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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Zusammenfassung
„Moderieren mit System“ ist eine Erfordernis des kooperativen Führungsstils und eine wichtige Vorgehensweise zur Steigerung der Effektivität und Effizienz von Besprechungen. Auch die langfristige Steuerung von Arbeitsgruppen, ihrer Motivation und ihrer Problemlösefähigkeit gehören hierher.
Uwe Böning

1. Ziele und Zwecke der Moderation

Zusammenfassung
Moderation zu erklären ist eine ebenso leichte wie schwierige Aufgabe. Einerseits sind Moderatoren durch die Medien Radio und Fernsehen populär wie sonst nur wenige Berufsstände. Andererseits macht Medienmoderation nur einen Teil dessen aus, was Moderieren insgesamt bedeutet. Und „Moderation“ hat im vorliegenden Buch schwerpunktmäßig eine andere Bedeutung: es geht um das „Leiten von Besprechungen“, um das Steuern von Arbeitsgruppen, vor allem in Unternehmen. Natürlich kann die Moderationsmethode auch in anderen Situationen sehr gut eingesetzt werden: in Verbänden und staatlichen Organisationen ebenso wie an der Universität oder im Rahmen anderer Ausbildungsgänge. Die Beispiele dafür sind sehr zahlreich.
Uwe Böning

2. Der Moderator

Zusammenfassung
Wie „kann/muß/soll/darf“ denn nun einer sein, der in die Struktur der Moderationsphilosophie und Moderationstechnik hineinpaßt? Kann man „das“ überhaupt lernen?
Uwe Böning

3. Aspekte der Gruppendynamik

Zusammenfassung
Warum, so frage ich mich manchmal, finden überhaupt Sitzungen statt? Wozu setzt man sich immer wieder aufs neue einem öden, langweiligen, zeitverschlingenden Ritual aus? Bei dem oft nicht einmal etwas herauskommt und bei dem man hinterher nur das eine weiß: daß man das schon vorher wußte.
Uwe Böning

4. Basistechniken der Moderation: Variabel visualisieren

Zusammenfassung
Während die Selbststeuerung des Moderators und die Kontrolle der Gruppendynamik vor allem das Ziel haben, Verständnis unter den Teilnehmern aufzubauen und aufrechtzuerhalten, bedarf es einer Reihe mehr oder weniger technischer Hilfen, das Thema des Arbeitstreffens mit all seinen Fragen und Fakten, Pros und Contras, Ansichten und Einsichten, Verzweigungen und Brennpunkten, Entscheidungen und Standpunkten „präsent“ zu halten. Transparenz, Demokratie und Effizienz sollen auch bei der „eigentlichen“ inhaltlichen Arbeit erreicht werden.
Uwe Böning

5. Zielgerichtete Prozeßsteuerung

Zusammenfassung
Ziehen wir eine kurze Zwischenbilanz: Aus der alltäglichen Problematik von Besprechungen und Konferenzen konnten wir auf der Grundlage einer humanistischen Sozialpsychologie Anforderungen an Moderator und Teilnehmer formulieren. Unter Zuhilfenahme weiterer Erkenntnisse aus der Persönlichkeits- und Gruppenforschung war es uns dann möglich, die für den Erfolg einer Besprechung wesentlichen Charakteristika des Moderators, die Voraussetzungen der Teilnehmer und das Repertoire an Verständigungsmedien zu benennen und zu präzisieren.
Uwe Böning

6. Praktische Anwendung: Beispiele erfolgreicher Moderationen

Zusammenfassung
Grau ist bekanntlich alle Theorie, und wenn Sie jetzt nach der Lektüre von fünf Kapiteln „Themenspeicher“ und „Tagesordnung“ oder „Flipchart“, „Pin-board“ und „Handout“ durcheinanderwerfen, so lassen Sie sich nicht entmutigen.
Uwe Böning

Backmatter

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