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Modes of Cooperative Effects in Dinuclear Complexes

  • 2023
  • Buch

Über dieses Buch

In diesem Buch werden die jüngsten Fortschritte bei der Herstellung von Din-Nuklear-Komplexen vorgestellt, in denen der Metall-Metall-Kooperationseffekt zur Aktivierung von Substraten und Hochleistungskatalysatoren eingesetzt wird. Die Katalyse ist weiterhin ein schnell expandierender Bereich, um effiziente Werkzeuge in der Synthese und in der Industriechemie zu entwickeln. Es ermöglicht die Durchführung von Synthesen mit kurzen Reaktionszeiten, Atomwirtschaft, verringertem Energieverbrauch und Verlust von Reagenzien sowie geringem Abfallaufkommen. Dinukleare Komplexe sind bekanntermaßen effizienter als mononukleare Analoga, was die Reaktionsraten und Selektivitäten angeht. Dieses Buch analysiert die neuesten Forschungsergebnisse und konzentriert sich dabei auf die Schlüsselkonzepte für den Bau und die Nutzung dieser nuklearen Komplexe. Das Buch richtet sich an Forscher, Doktoranden und Chemiker auf allen Ebenen in Wissenschaft und Industrie.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Dinuclear Reactivity of One Metal Exalted by the Second One

    Zoraida Freixa, Piet W. N. M. van Leeuwen, Philippe Kalck
    Das Kapitel "Dinukleare Reaktivität eines Metalls erhöht durch das zweite" geht der erhöhten Reaktivität von dinuklearen Komplexen in der Koordinationschemie nach. Sie konzentriert sich auf den kooperativen Effekt zwischen zwei Metallzentren, bei dem die Reaktivität eines Metallzentrums durch das zweite Metallzentrum beeinflusst wird, entweder durch elektronische Effekte oder durch sterische Hindernisse. Der Text diskutiert verschiedene Arten von Reaktionen, einschließlich oxidativer Addition, wandernder Einfügung und reduktiver Eliminierung, wobei die Rolle elektronischer und sterischer Effekte in diesen Prozessen hervorgehoben wird. Das Kapitel vergleicht auch die Reaktivität von mononuklearen und bimetallischen Komplexen und hebt die einzigartigen Eigenschaften und Mechanismen von dinuklearen Komplexen hervor. Zur Unterstützung der Diskussion werden theoretische Berechnungen und experimentelle Daten herangezogen, die ein umfassendes Verständnis der Reaktivität und der Mechanismen dieser komplexen Systeme liefern.
  3. Chemical Transformations in Heterobimetallic Complexes Facilitated by the Second Coordination Sphere

    R. Malcolm Charles III, Timothy P. Brewster
    Dieses Kapitel taucht in die faszinierende Welt der heterobimetallischen Komplexe ein und konzentriert sich auf solche, in denen die beiden Metallzentren nicht direkt verbunden sind, sondern durch die zweite Koordinationssphäre interagieren. Zunächst werden diese Komplexe in solche mit direkter und indirekter elektronischer Modulation eingeteilt. Der Text untersucht verschiedene Beispiele stöchiometrischer Bindungsaktivitäten, einschließlich kooperativer und nicht kooperativer Systeme, und zeigt auf, wie diese Komplexe einzigartige Reaktionsmuster erreichen können. Das Kapitel geht dann zur Diskussion der katalytischen Anwendungen dieser Komplexe über und zeigt ihr Potenzial bei der Polymerisation, C-H-Funktionalisierung und neu entstehenden schaltbaren Systemen auf. Der letzte Abschnitt stellt das Konzept der schaltbaren Katalyse vor und zeigt, wie Änderungen im Oxidationszustand oder in der Kationenpräsenz die katalytische Aktivität steuern können. Dieses Kapitel ist ein Pflichtlektüre für alle, die sich für die bahnbrechende Forschung zu bimetallischen Komplexen und ihren Anwendungen in der Katalyse interessieren.
  4. Role of a Redox-Active Ligand Close to a Dinuclear Activating Framework

    Catherine Elleouet, François Y. Pétillon, Philippe Schollhammer
    Das Kapitel behandelt die Bedeutung redox-aktiver Liganden in dinukleären Metallkomplexen, insbesondere solchen, die von Hydrogenasen inspiriert sind. Es behandelt die Integration solcher Liganden in bimetallische Systeme und konzentriert sich dabei auf ihre Auswirkungen auf die katalytische Aktivität und molekulare Aktivierung. Der Text untersucht verschiedene Arten von Redox-Liganden, darunter Nitrosyl, Phosphol und stickstoffbasierte Liganden, und ihre Auswirkungen auf die elektronischen Eigenschaften und Reaktivität von dinuklearen Komplexen. Es unterstreicht auch die Bedeutung der elektronischen Kommunikation zwischen dem Redox-Liganden und den Metallzentren für eine optimale katalytische Leistung. Darüber hinaus bietet das Kapitel Einblicke in die Konzeption und Synthese effizienter Katalysatoren und zieht Parallelen zu natürlichen Systemen wie Hydrogenasen. Dieser umfassende Überblick bietet wertvolle Erkenntnisse für Forscher und Fachleute auf dem Gebiet der Katalyse und anorganischen Chemie.
  5. Dinuclear Reactivity Between the Two Metal Centers

    Laurent Maron, Philippe Kalck
    Das Kapitel taucht ein in die komplexe Welt der dinuklearen Reaktivität, in der zwei Metallzentren zusammenarbeiten, um Moleküle zu aktivieren. Es beginnt mit der Diskussion der Bedeutung kooperativer Effekte zwischen Metallzentren, die Reaktivität und Selektivität im Vergleich zu mononuklearen Komplexen verbessern können. Der Fokus verlagert sich dann auf die Aktivierung von Molekülen durch homo- oder heterobimetallische Strukturen, wobei die Rolle der Koordinationssphäre bei der Anpassung der Elektronendichte und der Aufrechterhaltung steriler Effekte hervorgehoben wird. Das Kapitel untersucht auch die Mechanismen von dinuklearen Komplexen, die angepasste Liganden für 1-Elektronen-Reaktionen enthalten, einschließlich des Fehlens von Überbrückungsliganden und der Verwendung redox-aktiver Liganden. Bemerkenswerte Beispiele sind die Pauson-Khand-Reaktion und die Trimerisierung von Alkinen auf Di-Kobalt-Komplexen. Der Text schließt mit der Betonung der Bedeutung geeigneter Liganden für die Aufrechterhaltung des richtigen Abstands zwischen Metallzentren und die Berücksichtigung elektronischer Effekte und struktureller Veränderungen während katalytischer Schritte. Dieses Kapitel ist ein Pflichtlektüre für alle, die ein tiefgreifendes Verständnis der Reaktivität von Kernreaktoren und der Konzeption wirksamer Katalysatoren anstreben.
  6. Magnetism in Binuclear Compounds: Theoretical Insights

    Rémi Maurice, Talal Mallah, Nathalie Guihéry
    Das Kapitel "Magnetismus in binären Verbindungen: Theoretische Einsichten" geht den bemerkenswerten Eigenschaften der Materie wie Magnetismus, magnetosistiven Effekten und molekularer Bistabilität nach, die vielversprechende technologische Anwendungen bieten. Sie konzentriert sich auf das theoretische Verständnis magnetischer Eigenschaften in binuklearen Komplexen und betont die Rolle der Austauschkopplung und anisotroper Wechselwirkungen. Der Text stellt Modell-Hamiltoner vor und diskutiert ihre Extraktion aus theoretischen Berechnungen, wobei die Bedeutung der Berücksichtigung relativistischer Effekte und dynamischer Elektronenkorrelation hervorgehoben wird. Praxisbeispiele und Vergleiche mit experimentellen Daten veranschaulichen die Wirksamkeit dieser theoretischen Methoden. Das Kapitel untersucht auch die Herausforderungen und zukünftigen Richtungen bei der Erforschung magnetischer Wechselwirkungen in binuklearen Verbindungen, was es zu einer wertvollen Ressource für Spezialisten auf diesem Gebiet macht.
Titel
Modes of Cooperative Effects in Dinuclear Complexes
Herausgegeben von
Philippe Kalck
Copyright-Jahr
2023
Electronic ISBN
978-3-031-32250-1
Print ISBN
978-3-031-32249-5
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-031-32250-1

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