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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Modulorientierte Evaluationsverfahren aus der Perspektive eines Verhandlungsansatzes

verfasst von: Susanne König, Mette Rehling

Erschienen in: Hochschulen im Spannungsfeld der Bologna-Reform

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Die Universität Vechta beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit Fragen zur kompetenzorientierten Entwickung von Studiengängen. Kompetenzorientierte Modulbeschreibungen liegen flächendeckend vor. Insofern scheint der Schritt zu modulorientierten Evaluationsverfahren (und damit auch die zunehmende Abkehr von "einfachen" Verfahren der Lehrveranstaltungsbewertung) naheliegend. Der vorliegende Artikel vermittelt Denkanstöße aus der Perspektive einer “negotiation of order“; denn aus der Sichtweise dieses Verhandlungsansatzes können Evaluationsinstrumente mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen analysiert werden. Da die Universität Vechta ihr Augenmerk auch auf qualitative Verfahren richtet, erfolgt im Fazit ein kurzer Exkurs zu Gütekriterien.

Metadaten
Titel
Modulorientierte Evaluationsverfahren aus der Perspektive eines Verhandlungsansatzes
verfasst von
Susanne König
Mette Rehling
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21290-2_7

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