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Über dieses Buch

Der Sammelband bringt verschiedene Zugänge und Kontexte zu Twin Peaks zusammen und greift dabei auch die besonderen produktions- und rezeptionsästhetischen Spezifika der Serie auf. Das Spektrum der Beiträge umfasst ganz unterschiedliche Themenbereiche: Genremix, Transaktualität, komplexe narrative Strukturen, Traum und Traumhaftigkeit, Geschlechts- und Identitätskonzepte, extremer Fankult, visuelle Ästhetik, akustische Dimensionen, postmoderne Verweiskultur und nicht zuletzt die Frage danach, welche anderen Quality TV-Serien durch Twin Peaks erst möglich wurden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung(en)

Frontmatter

Einleitung – Twin Peaks, die Rückkehr. Woher und wohin?

Zusammenfassung
Der einleitende Beitrag rekapituliert die wechselhafte und einzigartige Ausstrahlungshistorie der drei bisherigen Staffeln Twin Peaks, beginnend Anfang der 1990er Jahre bis zum Reboot im Jahr 2017. Dabei werden Bezüge zu anderen jeweils zeitgenössischen Serien ebenso berücksichtigt wie die umfangreichen Veränderungen in der seriellen Landschaft, die Twin Peaks einerseits beeinflusst haben und die von Twin Peaks andererseits (mit-)initiiert wurden. Im Anschluss werden die Beiträge des vorliegenden Bandes vorgestellt, die sich alle unter verschiedenen thematischen wie methodischen Schwerpunkten mit Twin Peaks als seriellem Mysterium beschäftigen, das zu einer Decodierung von Zeichen und damit zur Suche nach (möglichen) Signifikaten hinter den Signifikanten zwar nachdrücklich aufzufordern scheint, diese zugleich aber auch stetig unterläuft.
Caroline Frank, Markus Schleich

Wir sind wie der Träumer – Einige vorläufige Überlegungen zu den Filmen von David Lynch

Zusammenfassung
Der Beitrag stellt im Stil einer Serienkritik Überlegungen zum Verhältnis von Twin Peaks zu den anderen filmischen Arbeiten Lynchs an und spürt dabei im Besonderen der für Lynch typischen Traumhaftigkeit des Erzählens nach.
Arne Willander

Why Twin Peaks?

Zusammenfassung
This article examines the ongoing fascination of fans with Twin Peaks and compares the production framework of the first two with the third season. While Twin Peaks: The Return might lack accessibility of the earlier episodes, audience engagement is still going strong. Scholars, just as the fans, find new angles to approach a show that has helped to create Peak TV and is still holding a special place in the canon of quality tv.
Henry Jenkins

Zeichen

Frontmatter

»Telephone works« – Symbolische Kommunikationstechnik in Twin Peaks

Zusammenfassung
Die dritte Staffel Twin Peaks – The Return (USA 2017; R.: David Lynch) bestätigt es: Elektrizität ist die Kraft, welche die Welt im Innersten zusammenhält (Lynchs Interesse an physikalischen Phänomenen bzw. Modellen und die ästhetische Umsetzung auch und insbesondere in Twin Peaks bestätigt auch Nochimsons Untersuchung Substance Abuse. Special Agent Dale Cooper, ›What’s the Matter‹ (2016). Allerdings versucht sie, Lynchs Serie mit der Quantenphysik in Verbindung zu bringen und der hier zentralen Erkenntnis, dass ein materielles Element an zwei Orten zugleich sein kann (bzw. zwei Zustände haben kann) (vgl. S. 50)). Dieser Beitrag widmet sich einem bisher wenig beachteten elektronischen Medium: der analogen Telefonie. So rückt auch eine oft verlachte Figur in den Mittelpunkt: Lucy Brennan, Hüterin des Telefons in der Sheriff Station und damit der telefonischen Netzwerke. Der Beitrag eruiert erstens, inwiefern das Telefon eine zentrale symbolische Rolle sowohl für die Handlungsstränge der Serie als auch für die ästhetische Selbstreflexion spielt, sowie zweitens, wie es sich im Zuge der konkurrierenden digitalen Kommunikationsangebote, welche im Jahre 2017 auf den Plan treten, behauptet. Damit kann gezeigt werden, dass sich Twin Peaks als Hommage an die bedrohte Medien- und Kulturtechnik des Telefonierens verstehen lässt.
Charlotte Coch

›The Evolution of the Arm‹ und die Evolution der Venus – Interpiktorialität und antike Doppelgänger in Twin Peaks

Abstract
Statuen stehen vor roten Vorhängen: die Venus von Milo und die Venus de’ Medici. Venusfiguren sind sehr präsent in Mark Frosts und David Lynchs Twin Peaks. Sie schmücken die ›Black Lodge‹ ebenso wie das ›One Eyed Jack’s‹. Dabei verbinden sie nicht nur die beiden Orte miteinander, sondern beleuchten auch das Doppelgängermotiv auf vielfache Weise. Mit Twin Peaks: The Return halten die Venus von Arles und ›The Evolution of the Arm‹ Einzug in die ›Black Lodge‹, wobei sich die Frage stellt, ob auch der sprechende Baum als Skulptur gedeutet werden kann. Dieser Beitrag fokussiert die unterschiedlichen Kunstfiguren aus skulpturentheoretischer Perspektive, betrachtet wichtige Facetten ihrer Produktions- und Rezeptionsgeschichte und setzt sie in einen inhaltlichen Zusammenhang zur Serie.
Marvin Madeheim

Akustische Dimensionen – Funktion und Wirkung des Filmtons in Twin Peaks

Zusammenfassung
In seinen Regiearbeiten für Twin Peaks zeigt David Lynch einen besonderen Umgang mit dem Filmton, dessen Status und Funktion aus narratologischer Sicht oft schwer zu bestimmen sind. In vielen Situationen wird der Ton zu einem Indikator für Übernatürliches, bricht mit den Konventionen von TV und Kino oder übernimmt leitmotivische Funktionen. Besonders die befremdlichen akustischen Elemente können Parallelität und Gegenläufigkeit der verschiedenen Handlungsebenen aufzeigen und Schnittstellen zwischen Welten markieren. Eine genauere Betrachtung von Twin Peaks’ Ton bietet die Möglichkeit, ein Verständnis für einige von Lynchs erzählerischen Techniken zu entwickeln, die bei stärkerer Konzentration auf das Visuelle möglicherweise verborgen bleiben.
Till Schröder

»Do you recognize me?« – Bemerkungen zur Zeitlichkeit der Oberfläche in Twin Peaks

Zusammenfassung
Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Zeitlichkeit und (Materialität der) Oberfläche in Twin Peaks. Ausgehend von einigen Beobachtungen zu Lynchs Spiel mit den Dimensionen von Oberfläche und Tiefe wird gezeigt, wie den Oberflächen bereits in den ersten Minuten des Pilotfilms (S1.E1) eine spezifische Zeitlichkeit eingeschrieben wird, die sich wesentlich ihrer Materialität, ihren Schichtungen und Faltungen verdankt. Dieses Verfahren stellt eine ikonographische Konstante der Serie dar und wird auch in der dritten Staffel wieder aufgegriffen, hier allerdings mit einer entscheidenden Differenz der Wiederholung: Lynch reinszeniert bekannte Einstellungen der ersten beiden Staffeln und verweilt dabei ausgiebig bei der faltigen Haut, den grauen Haaren, der Tatsache, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler gealtert sind. Damit setzt er einen Kontrapunkt zu einem sonst mystisch-zirkulären, ja fluiden Zeitverständnis, das in Twin Peaks: The Return seinem Höhepunkt zuläuft.
Nora Weinelt

Welten

Frontmatter

(Geschlechts-)Identitäten zwischen Stereotypisierung und Hybridisierung

Zusammenfassung
Der Beitrag untersucht Gender-Rollen und Gender-Konzepte in Twin Peaks, wobei zunächst einmal ausgewählte Szenen bzw. Sequenzen analysiert werden, in denen im Besonderen weibliche Figuren stereotyp dargestellt werden (2.1), um daran anschließend zu fragen, inwieweit die vier Aspekte: Serie in der Serie (2.2), Figuren, die aus ihren Gender-Rollen fallen (2.3), weibliches Sprechen (2.4) und instabile (Gender-)Identitätskonzepte (2.5) zu einer Destabilisierung von Binarismen und damit zu einer (Gender-)Hybridisierung bzw. zu einer Dezentierung von Subjektkonzepten beitragen.
Caroline Frank, Markus Schleich

»King Arthur’s buried in England. Well, last I heard anyway« – Twin Peaks als ›Meta-Mythos‹

Zusammenfassung
Der Beitrag fokussiert den Begriff Mythos im Kontext der transmedialen Narration Twin Peaks als doppelt codierten Terminus: Nach der Einleitung soll in Kap. 2 aufgezeigt werden, wie antike und mittelalterliche Mythen (Ödipus, Orpheus und Eurydike, König Artus) als Referenzpunkte der Handlung dienen und interpretatorische Resonanzräume öffnen. Kap. 3 befasst sich mit dem Phänomen einer Mythologisierung der Serie selbst im Rezeptionsprozess durch Fans, Blogger, Journalisten und Wissenschaftler. Vor dem Hintergrund dieser Untersuchungen wird Twin Peaks schließlich lesbar als ›Meta-Mythos‹, im Sinne einer modernen mythologisierten Narration, die ältere mythische Geschichten in sich aufnimmt und umfasst.
Melanie Grumt Suárez, Markus Reitzenstein

»Who is the dreamer?« – Träumen und Aufwachen in Twin Peaks vor dem Hintergrund des hinduistischen Advaita Vedanta

Zusammenfassung
Der Beitrag nimmt die Nachdrücklichkeit, mit der die dritte Staffel von Twin Peaks das eigene Verfahren überspannt, die Figuren mythologisierend gegeneinander auszuspielen, zum Anlass für eine neuerliche Analyse der die Serie durchziehenden traumästhetischen Verfremdungseffekte. Es wird gezeigt, dass mittels des Traum- und dahinterliegenden Verdrängungsmotivs metaphorisierende Lesarten forciert werden, die zur Umdeutung der Gesamterzählung zu einer kollektiven Traumvorstellung auffordern, welche eng mit den sich an Abenteuer- und Superheldenfantasien orientierenden Genrestücken der Unterhaltungsindustrie verschränkt ist. Diesen Traum durchbricht die als Realitätsmittler fungierende, aber von einer traumhütenden Erzählinstanz hartnäckig in den laufenden Plot eingemeindete Symbolik und Metaphorik einer transzendierenden Weltsicht. Deren zentraler diskursiver Bezugspunkt ist deutlich in der religionsphilosophischen Erweckungslehre der Upanishaden verortbar. Die Frage nach der Identität des Träumers ist demgemäß mit der Suche nach der Realität vor dem Beginn der Erzählung gleichzusetzen. Ausgehend von dem daran anknüpfenden Versuch, die narrative Wirklichkeit als verschleiernden Traum und die Traumwelt samt ihren Infiltrationen als Deutungsangebot einer monistischen bzw. non-dualistischen Eschatologie zu definieren, eröffnen sich Spielräume für weitere Interpretationen, die noch auszuschöpfen sind.
Julian Lucks

»My dream is to go to that place […] where it all began« – Traum, Nostalgie und die Atombombe in Part 8: Gotta Light?

Zusammenfassung
Als Höhepunkt von Lynchs und Frosts fragmentiertem – und somit ›traumartigem‹ – Erzählen zeigt sich die Flashback-Sequenz der achten Folge. Erzählerisch eine Kopplung an Bad Coopers Komazustand andeutend, entfaltet besonders die Atombomben-Sequenz ihr Potenzial in der sinnlichen Wirkung auf die Zuschauerin. Die Hinterfragung grundlegender Wahrnehmungsmechanismen konstituiert hierbei sowohl das Fundament der Traumartigkeit als auch der politischen Dimension der Filmerfahrung. Der politische ›Wert‹ von Part 8: Gotta Light? besteht somit nicht nur in einem nostalgiekritischen Seitenhieb auf die MAGA-Kampagne Trumps, sondern kündigt sich bereits phänomenologisch in der Schockwirkung der Filmerfahrung an: Die ›Entautomatisierung‹ der Wahrnehmung erfordert ein ›neues‹, individuelles Sehen jenseits vorgegebener Verständnisformen.
Raphael Morschett

»It is in our house now« – Zur Ästhetik des Bösen in Twin Peaks

Zusammenfassung
Das Böse stellt in seiner schillernden und verführerischen Ambivalenz die Grundbedingung des Ästhetischen in Twin Peaks dar. Die Serie ist ein ›böses Kunstwerk‹ und Lynchs und Frosts Imaginationen des Bösen, die sich insbesondere um Bob und Judy spinnen, sind für seine explosionsartige Intensität verantwortlich. Dieser Beitrag bietet Ansätze zu einer Entbergung des Unheimlichen, dessen Erscheinung für die delectatio morosa des Zuschauers verantwortlich ist. Außerdem werden Strukturen des Bösen in den Blick genommen, insbesondere die Wiederholung als ästhetisches Spezifikum der Serie. Twin Peaks zeigt auf drastische Art und Weise die explosive Sprengkraft, ambivalente Attraktion und energiegeladene Intensität, die durch den plötzlichen Einschlag des Bösen ausgelöst werden, und verführt den Zuschauer zum Genuss des Übels.
Bernhard Winkler

Referenzen

Frontmatter

Lumber Gothic – Industrie- und Rohstoffdiskurse in Twin Peaks

Zusammenfassung
Der Beitrag erprobt in einer staffelübergreifenden Analyse von Twin Peaks eine Energiehermeneutik, die sich am interdisziplinären Projekt der Energy Humanities ausrichtet.
Die Illustration des offenkundigen bis spekulativen serienpoetischen Rohstoffdiskurses zeigt, dass die ersten beiden Staffeln von Twin Peaks über die hyperbolische Ressource ›Holz‹ und das Subgenre des Rural Gothic die eigene imaginative und ›materialaufwendige‹ Hervorbringung exponieren, die auf den Topos destruktiver Produktivität abhebt. Die Elektrizitätsikonografie der dritten Staffel schließlich verhandelt die eigene serielle Endlichkeit an der ›endlichen‹ Energie-Infrastruktur der Petrochemie.
Florian Auerochs

Who killed Laura Palmer? – Twin Peaks und die Regeln des Krimi-Genres

Zusammenfassung
Twin Peaks ist nicht zuletzt eine auf Techniken der Spannungserzeugung beruhende Kriminalerzählung, die von der Frage und der Suche nach dem Mörder getragen wird. Zugleich aber werden die Abweichungen von den Regeln des Krimi-Genres in einem eklatanten Ausmaß zelebriert. Das für die Serie und ihre literarischen Paratexte elementare Spiel mit den Genre-Regeln des Krimis wird exemplarisch an drei Aspekten aufgezeigt und diskutiert: der Figur des Detektivs, dem Umgang mit dem Whodunit-Muster und der – aus der Nähe zur Phantastik resultierenden – eingeschränkten Lesbarkeit der erzählten Welt.
Manuel Bauer

»My log hears things I cannot hear« – Zu den narrativen und mythischen Funktionen der Log Lady

Zusammenfassung
Motiviert durch den ikonischen Status der Log Lady und ihre repräsentative Funktion für die narrativen und atmosphärischen Charakteristika der Serie Twin Peaks leistet der Beitrag eine Analyse der Figur mit einem narratologischen und kulturwissenschaftlichen Ansatz. Die Log Lady, deren Aussagen von Metanarrativität und Selbstreferenzialität geprägt sind, agiert an der Schwelle zwischen intradiegetischer und extradiegetischer Ebene, zwischen Text und Paratext. Darüber hinaus vertritt die Log Lady ›das Mythische‹ in Twin Peaks, nicht nur, indem sie auf mythologische Referenzen und Vorbilder verweist, sondern auch, weil strukturelle Aspekte von Mythologie (Barthes, Blumenberg) in ihrer Figur angelegt sind.
Judith Niehaus, Anabel Recker

Die blaue Blume als Albtraum – Das Wunderbare und das Unheimliche in Twin Peaks

Zusammenfassung
Der Beitrag fragt nach den romantischen Implikationen in Twin Peaks. Special Agent Dale Coopers Weg wird im Sinne eines romantischen Entwicklungsgangs interpretiert, wobei insbesondere Novalis’ Künstlerroman Heinrich von Ofterdingen mit seinem Motiv der blauen Blume, das intertextuell von Lynch aufgegriffen wird, als Referenzpunkt dient. Wie Novalis mit Klingsohrs Märchen eine poetische Erlösungsgeschichte entwirft, so ist Coopers Anstrengung im Mordfall Laura Palmer als märchenhafter Rettungsversuch zu verstehen, indem sowohl das Verbrechen gesühnt als auch das Böse selbst aus der Welt verbannt werden soll.
Corinna Schlicht

»Twin Peaks auf Spätburgunder« – Europäische Fernsehserien in der Nachfolge eines Serien-Klassikers

Zusammenfassung
Weinberg und Jordskott sind zwei europäische Serien, die von der Kritik in den Feuilletons im Zusammenhang mit Twin Peaks besprochen wurden. Ausgehend von der Annahme, dass es einen direkten Bezug zwischen dem Hypotext Twin Peaks und den Hypertexten Weinberg und Jordskott gibt, untersucht dieser Beitrag, inwieweit Twin Peaks ein spezifisches Seriengenre begründet. Dabei werden vergleichend sieben inhaltliche und formale Aspekte der jeweiligen Narrationen fokussiert: filmische Inszenierung, Handlungszeit und Handlungsort, Erzählstruktur, rational unerklärliche Elemente, das Groteske, Intra- und Intermedialität und die fehlende Wiederherstellung der Ordnung.
Claudia Schmitt

»When you get there, you will already be there« – Selbstreferenz und -reflexivität in Twin Peaks: The Return

Zusammenfassung
Aufbauend auf die Erkenntnis, dass Elemente der Selbstreferenzialität und -reflexivität in Twin Peaks häufig an den Schnittstellen zwischen Realität und Fiktion angesiedelt sind und damit in der Regel mit dem fantastischen ›Außen‹ der Serienrealität korrespondieren, sollen vergleichbare Phänomene in Twin Peaks: The Return in den Blick genommen und kontextualisiert werden. Wie auch die ersten beiden Staffeln kommuniziert die dritte Staffel der Serie ihre eigene Gemachtheit häufig durch den motivischen Einsatz audiovisueller Elemente, Mise-en-abyme-Strukturen und die Offenlegung medialer Strukturen mit, wodurch sie poetologische Aussagen über ihre Eigenarten und ihre Medialität tätigt.
In der vorliegenden Analyse steht die Selbstbeobachtung von Medien sowie medialen Vorbedingungen – unter anderem präsent in dem dominanten Motiv der Elektrizität – im Vordergrund, um zu erklären, inwiefern die Idee der Selbstreferenz mit den zentralen Strukturprinzipien der Serie in einem Zusammenhang steht.
Willem Strank

Backmatter

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