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Über dieses Buch

In diesem Buch wird die Notwendigkeit einer programmatischen und terminologischen Weiterentwicklung der Sozialen zu einer Nachhaltigen Marktwirtschaft aufgezeigt. Es legt informativ dar, wie der aktuelle Stand bei der fortschreitenden Implementierung und Etablierung ist und welche Probleme entstehen können, wenn der Begriff „Nachhaltigkeit“ unterschiedlich interpretiert wird.

Auch die Vorteile, die eine Nachhaltige Marktwirtschaft langfristig mit sich bringt, rücken ins Blickfeld. Dabei betrachtet der Autor zunächst Deutschland, aber notwendigerweise auch die globale Ebene: Umwelt- und Klimaschutz sind kein ausschließlich nationales Thema.

Das deutsche Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell der Sozialen Marktwirtschaft hat sich in den vergangenen 60 Jahren bestens bewährt – aber im Laufe der Jahrzehnte ist sie allmählich zu eng geworden und braucht nun unbedingt eine Erweiterung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Nichts bleibt, wie es ist!

Wie war das Leben der Menschen in Deutschland, bevor man die Soziale Marktwirtschaft ‚erfunden‘ hatte? Was führte die ‚Erfinder‘ dazu, über etwas Derartiges wie die Soziale Marktwirtschaft überhaupt nachzudenken? Wie wurde die Soziale Marktwirtschaft implementiert und etabliert? Wie wurde aus einer ordnungspolitischen Idee einzelner weitsichtiger Wissenschaftler eine großartige Erfolgsgeschichte für alle Menschen in unserem Land… und darüber hinaus? – Soweit der Blick in die hinter uns liegende jüngere Geschichte. Jetzt der Blick auf Heute: Welchen Stand hat die Soziale Marktwirtschaft in unserer heutigen globalisierten Welt? Und schließlich die Zukunftsfrage: Wie soll es weitergehen? Ist die Soziale Marktwirtschaft noch adäquat?
Wolfgang Vieweg

Kapitel 2. Die Soziale Marktwirtschaft

Dieses Kapitel befasst sich mit dem aufkeimenden ökologischen Bewusstsein in Deutschland sowie in anderen Industrieländern der Welt. Es geht um einen alten Begriff, der in Vergessenheit geraten war, der aber in den vergangenen drei Jahrzehnten die Podien der Welt erobert hat. Es geht um den Begriff der Nachhaltigkeit, der geradezu inflationiert, aber reichlich schillert. In Kap. 3 werden die unterschiedlichen Definitionen dieses Begriffes zusammengetragen und kritisch seziert, der eigentliche Bedeutungskern der ‚Nachhaltigkeit‘ bleibt jedoch auch danach weiterhin unscharf.
Wolfgang Vieweg

Kapitel 3. Ökologie und Nachhaltigkeit

Die Welt ändert sich rasant. Man kann dieser rasanten Entwicklung, die zudem von existenzieller Bedeutung ist, nicht mit den – wenn auch bestens bewährten – Konzepten von gestern folgen. Auch unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell muss sich den Herausforderungen der Zeit entsprechend weiterentwickeln. Tut es auch! Wir sollten diesen globalen Trend aktiv mitgestalten.
Wolfgang Vieweg

Kapitel 4. Das Prinzip der Nachhaltigkeit

Wer den Begriff der Nachhaltigkeit adäquat verwenden will, muss verstanden haben, was Nachhaltigkeit ist. Um dies klar herauszuarbeiten, ist es hilfreich, auch deutlich zu machen, was Nachhaltigkeit nicht ist. Wenn man Nachhaltigkeit als ein Prinzip ansieht, muss auch klargestellt werden, was man in diesem Zusammenhang unter einem Prinzip versteht. Im Zuge dieser Begriffsklärung wird schließlich deutlich, dass die Menschheit ein Problem hat, an dem sich niemand vorbeimogeln kann. In Kap. 4 wird gezeigt, welche Anstrengungen unternommen werden, um dieses fundamentale Problem quantitativ zu erfassen. Es wird dargestellt, wie man versucht, diese Herausforderung professionell zu managen, indem man sich auf die relevanten Erscheinungen dieses überaus komplexen Problems kapriziert.
Wolfgang Vieweg

Kapitel 5. Der Weg zur Nachhaltigen Marktwirtschaft

In Kap. 5 wird der Weg von einer die wirtschafts- und gesellschaftspolitische IST-Situation nicht mehr adäquat bezeichnenden Sozialen Marktwirtschaft zu einer Erweiterung derselben, zur Nachhaltigen Marktwirtschaft, beschrieben. Es wird dargelegt, inwiefern die Soziale Marktwirtschaft, an der wir immer noch festhalten, unzulänglich wurde und wie die Transformation zu einer Nachhaltigen Marktwirtschaft, die seit geraumer Zeit im Gange ist, aussieht. Dabei ist der Bezugsrahmen nicht mehr nur Deutschland, sondern die Europäische Union und letztlich die ganze Welt, die sich diesbezüglich im Umbruch befindet. Am Ende des Kapitels wird darauf eingegangen, welche Vorteile von einer Nachhaltigen Marktwirtschaft – zuallererst für unseren endlichen Planeten, für die Wirtschaft sowie das Miteinander der Menschen – zu erwarten sind.
Wolfgang Vieweg

Kapitel 6. Zusammenfassung

In Kap. 6 wird zusammenfassend noch einmal die Relevanz der Entwicklung von Nachhaltigkeit betont. Es ist mehr als eine Empfehlung, nun alsbald in voller Breite von der Sozialen zu einer Nachhaltigen Marktwirtschaft überzugehen. Eigentlich gibt es immer irgendwelche Alternativen, der vorliegende Fall zeigt jedoch auf, dass diese Entwicklung als einzige Lösung – gewissermaßen: alternativlos – zu sehen und insofern richtungsweisend ist.
Wolfgang Vieweg

Backmatter

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