Nachhaltige Wirtschaftskonzepte
Strategien - Innovationen - Trends
- 2025
- Buch
- Herausgegeben von
- Marc Knoppe
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Dieses Buch beleuchtet verschiedene Themenbereiche im Kontext der Nachhaltigkeit und der verbundenen Sustainable Development Goals. Im Vordergrund stehen dabei die Chancen, die sich aus einer mutigen und weitsichtigen Herangehensweise ergeben.
Das Thema Nachhaltigkeit basierend auf den Säulen Soziales, Umwelt und nachhaltiges Wirtschaften gewinnt an Bedeutung. Gesellschaftliche Veränderungen fordern zunehmend nachhaltige Wirtschaftskonzepte und Lösungen, neue strategische Ausrichtungen und Strategiemodelle, um die Wirtschaft auf ein neues Niveau zu führen. Die Wertschöpfungsketten fast aller Branchen werden davon erfasst, was auch starke Auswirkungen auf die einzelnen Wertschöpfungsketten der Unternehmen hat. Moderne Trends wie New Work, neue EU-Regeln, geopolitische Bedrohungen, Umweltkatastrophen und vieles mehr sind Risiken und Chancen zugleich.
Das Werk soll Unternehmen Denkanstöße geben, sich neu auszurichten und nachhaltige Wirtschaftskonzepte zu erkennen und zu entwickeln.
Inhaltsverzeichnis
-
Frontmatter
-
1. Corporate Security als nachhaltiger Wertschöpfungsfaktor
Marc KnoppeIn diesem Fachbeitrag wird die strategische Relevanz des Corporate Security Managements im Kontext der Sustainable Development Goals (SDGs) untersucht. Es wird aufgezeigt, wie Unternehmen durch die Integration von Sicherheitsstrategien in ihre Unternehmensvision und -mission langfristige Wettbewerbsvorteile erzielen und ihre Resilienz stärken können. Der Beitrag betont die Bedeutung einer ganzheitlichen Sicherheitskultur und die Notwendigkeit, Sicherheitsmaßnahmen als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu betrachten. Besonders hervorgehoben werden das Security Value Chain Framework (SVCF) und das Portfoliomodell der Research Community Security, die als praktische Werkzeuge zur Systematisierung und strategischen Ausrichtung von Sicherheitsaktivitäten dienen. Diese Modelle ermöglichen es Unternehmen, Sicherheitsmaßnahmen nicht nur als Kostenfaktor, sondern als strategischen Business-Enabler zu betrachten. Der Fachbeitrag schließt mit der Feststellung, dass eine proaktive und zukunftsgerichtete Sicherheitsstrategie entscheidend für die nachhaltige Entwicklung und den langfristigen Erfolg von Unternehmen ist.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungIn einer zunehmend unsicheren und risikobehafteten Welt erfährt das Corporate Security Management (CSM) als strategischer Wertschöpfungsfaktor eine Aufwertung. Welche Bedeutung haben die Sustainable Development Goals für die nachhaltige Entwicklung des Corporate Security Managements und die Resilienz von Unternehmen? Wie lassen sich die Leistungen der Corporate Security systematisieren und strategisch entwickeln, um sich als nachhaltiger Wertschöpfungsfaktor und als Teil der Unternehmensstrategie zu positionieren. Neben der zunehmenden Bedeutung der Sustainable Development Goals für die Sicherheitsstrategie und Resilienz eines Unternehmens, wird im Folgenden ein kurzer Einblick in die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Research Community Security (RC Security) zur Entwicklung eines anwendungsorientierten Portfoliomodells der Corporate Security gegeben. -
2. Digitaler B2B-Vertrieb der Zukunft – Digitale Customer Journey von Gen-Y- und Gen-Z-Kunden und Handlungsfelder für den B2B-Vertrieb der Zukunft
Bernd ScheedDer Fachbeitrag beleuchtet die Notwendigkeit und die Herausforderungen der Digitalisierung des B2B-Vertriebs, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen der Generationen Y und Z. Diese Generationen präferieren digitale Kanäle, schnelle Antworten und personalisierte Erlebnisse, was eine umfassende Digitalisierung der Customer Journey erfordert. Der Text identifiziert vier zentrale Handlungsfelder: die digitale Präsenz in der Awareness-Phase, die Bereitstellung detaillierter Informationen in der Consideration-Phase, die Digitalisierung der Decision-Phase und die Optimierung der Use- und Retention-Phase. Zudem werden Erfolgsfaktoren wie die Fähigkeit zum Hybrid Selling, die Digitalisierung der Customer Journey durch IT-Tools und Automation sowie der Kompetenzaufbau für Digital Selling und Multi-Channel Management hervorgehoben. Der Beitrag schließt mit der Feststellung, dass Unternehmen ihre Vertriebsstrategien neu denken und ganzheitlich gestalten müssen, um den Anforderungen der digitalen Transformation gerecht zu werden und nachhaltigen Erfolg im B2B-Vertrieb zu sichern.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDie Generationen Y als Millennials und Z als Digital Natives stellen neue Kundenanforderungen an den B2B-Vertrieb. Sie legen Wert auf Transparenz, Personalisierung, Flexibilität und sofortige Interaktion. B2B-Unternehmen müssen sich entlang der digitalen Customer Journey durch eine überzeugende, nahtlose digitale Präsenz und personalisierte Interaktionen neu aufstellen. Hybrid Selling und die Automatisierung der Customer Journey durch innovative IT-Tools und KI-Anwendungen sind hierfür entscheidende Erfolgsfaktoren. Im Ergebnis wird der B2B-Vertrieb agiler und kundenorientierter und fit für die Erwartungen der Gen-Y- und Gen-Z-Kunden der Zukunft. -
3. CSR im Handel – Kundenerwartungen erfüllen
Marc Knoppe, Sabrina KnoppeDer Fachbeitrag beleuchtet die zentrale Rolle von Corporate Social Responsibility (CSR) im Einzelhandel und zeigt auf, wie sich der Handel den veränderten Kundenbedürfnissen und gesetzlichen Vorgaben stellen muss. Der Text betont die strategische Bedeutung von CSR für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Einzelhandels. Es wird dargestellt, wie CSR als Innovationschance genutzt werden kann, um neue Zielgruppen zu erschließen und Kundenbindung zu stärken. Der Beitrag zeigt anhand von Beispielen wie Zalando und Globetrotter, wie CSR erfolgreich in die Unternehmensstrategie integriert werden kann. Zudem werden die Herausforderungen und Chancen der CSR-Berichterstattung sowie die Bedeutung von Transparenz und Dialog mit den Kunden hervorgehoben. Der Text schließt mit der Feststellung, dass CSR im Einzelhandel nicht nur eine Pflicht, sondern auch eine Chance für nachhaltiges Wachstum und langfristige Wettbewerbsvorteile darstellt.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungWaren die ersten CSR-Aktivitäten von Handelsunternehmen Teile einer cleveren Marketingstrategie, sollte CSR heute zu den festen Bestandteilen der Unternehmensführung gehören. Im Handel zeigt sich noch ein sehr differenziertes Bild von Unternehmen, die ihre Wertschöpfungskette an den gesetzlichen Verpflichtungen ausgerichtet haben, bis hin zu führenden Unternehmen zu deren Unternehmensphilosophie CSR bereits zählt. Diese haben CSR-Aktivitäten bereits als Chance begriffen, sich strategisch neu auszurichten, um die Kundenerwartungen als auch eigenen Anforderungen an CSR zu erfüllen. Eine Vielzahl von Unternehmen hat sich bis dato jedoch zu wenig damit beschäftigt. Häufig wird immer noch unterschätzt, dass Kunden sich verändert haben und die CSR-Anforderungen der Verbraucher zunehmend steigen. Neue gesetzliche Vorgaben zwingen zudem Konzerne und auch KMUs, sich neu aufzustellen. Dies als Chance zu begreifen oder nur das gesetzliche Mindestmaß zu erfüllen, entscheidet jedes Unternehmen individuell. Zahlreiche Beispiele im Handel zeigen bereits, dass CSR-Maßnahmen neue Kunden- und Marktpotenziale eröffnen und als Teil einer langfristigen und erfolgreichen Unternehmensstrategie für Wettbewerbsvorteile und Kundenbindung sorgen. Spätestens ab 2026 werden auch KMUs direkt oder indirekt mit der neuen Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) konfrontiert sein. Unweigerlich wird dies zu einer strategischen Neuausrichtung führen. -
4. Pay-per-X and Equipment as a Service – Chances and Risks for Family-led Engineering Companies
Alexandra Seidel, Florian HuberDieses Kapitel untersucht das transformative Potenzial von Pay-per-X und Equipment as a Service Geschäftsmodellen für familiengeführte Ingenieurunternehmen. Es unterstreicht die Bedeutung von Innovationen für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit und untersucht, wie diese Modelle aktuelle Herausforderungen wie Angebotsengpässe und Fachkräftemangel bewältigen können. Der Text diskutiert verschiedene Geschäftsmodellmuster, darunter Pay-per-Use, Pay-per-Hour, Pay-per-Outcome, Pay-per-Part und Equipment as a Service, anhand realer Beispiele von Unternehmen wie Winterhalter, Rolls-Royce, KAESER Kompressoren, TRUMPF und DMG Mori. Außerdem werden die Faktoren untersucht, die die Einführung dieser Modelle beeinflussen, wie Digitalisierung, Kundenprofile und Produkteigenschaften. Das Kapitel schließt mit praktischen Empfehlungen für familiengeführte Unternehmen, Berater und weitere Forschung, die die Notwendigkeit eines strategischen Ansatzes zur Umsetzung dieser innovativen Geschäftsmodelle betonen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
AbstractService innovation in the engineering sector is increasing in importance each day. Pay-per-X and Equipment as a Service business models that have already been established in other sectors, such as car sharing, could also offer opportunities for the engineering sector. This chapter uses qualitative interview data to explore the opportunities and risks of these business models for the family-led engineering sector. A grounded theory approach was applied to obtain insights via in-depth interviews with industry experts to identify potential connections and create guidelines based on these findings. Engineering companies hope to expand into new customer segments through Pay-per-X and Equipment as a Service, build long-term customer loyalty, and generate constant revenue streams. However, the systems that the manufacturers work with (for example, to write an invoice) often do not yet have the digital maturity level to fully integrate the requirements of Pay-per-X and Equipment as a Service. It is essential to drive digitalization within these companies, starting with adopting more intelligent machines to offer services such as remote maintenance. This minimizes the risk of downtime and maximizes system performance. Additionally, further expanding the knowledge of business models in the engineering sector is necessary to reduce existing fears on the customer and supplier sides. -
5. In-Store Customer Experience-Analytics: Kundenmanagement-Potenziale von Sensordaten für den stationären Fachhandel
Michael JungbluthIn diesem Fachbeitrag wird die Bedeutung von In-Store Customer Experience-Analytics für den stationären Handel untersucht. Der Text beleuchtet die Potenziale von Sensordaten, die im stationären Point-of-Sale erhoben werden können, und zeigt auf, wie diese Daten genutzt werden können, um das Kundenverhalten besser zu verstehen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Customer Experience abzuleiten. Dabei werden verschiedene analytische Perspektiven auf die Daten vorgestellt, darunter deskriptive, prädiktive und optimierende Analysen. Der Beitrag diskutiert auch die organisatorischen Herausforderungen und Adoptionshürden, die mit der Implementierung von In-Store Customer Experience-Analytics verbunden sind, und betont die Bedeutung einer datenschutzfreundlichen Umgebung. Abschließend wird die Bedeutung von In-Store Customer Experience-Analytics für die Wettbewerbsfähigkeit des stationären Handels hervorgehoben und die Notwendigkeit einer konsequenten experimentellen Überprüfung kundenorientierter Maßnahmen betont. Der Fachbeitrag bietet einen fundierten Einblick in die technischen und analytischen Methoden sowie in die praktischen Anwendungen von In-Store Customer Experience-Analytics und zeigt auf, wie diese Technologien genutzt werden können, um die Customer Experience im stationären Handel zu verbessern.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDieser Beitrag thematisiert die Potenziale von In-Store Customer Experience-Analytics im stationären Handel durch den Einsatz sensorbasierter Technologien. Während digitale Verkaufskanäle bereits detaillierte Kunden- und Verhaltensdaten umfassend nutzen, mangelt es im stationären Handel an vergleichbaren Ansätzen zur kundenorientierten Datenanalyse. Das entwickelte Customer In-Store-Trajectory (CIST)-Framework bietet einen fundierten konzeptionellen Rahmen für die systematische Nutzung von Sensordaten am Point-of-Sale. Durch die Integration solcher Daten können Händler nicht nur die Customer Journey besser nachvollziehen, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung des Einkaufserlebnisses gezielt umsetzen. In-Store Customer Experience-Analytics schafft dabei eine attraktive Balance zwischen datengestützter Personalisierung und dem Schutz der Privatsphäre von Kunden und Mitarbeitern. -
6. KI-Anwendungen für Shared-Mobility-Angebote
Alexander Baur, Lisa UrbanDer Fachbeitrag beleuchtet die Bedeutung von KI-Anwendungen für Shared-Mobility-Angebote und deren Rolle bei der Bewältigung operativer Herausforderungen. Er beginnt mit einer Einführung in die Mobilitätswende und die Bedeutung von Shared-Mobility-Systemen (SMS) für nachhaltige urbane Mobilität. Anschließend werden die verschiedenen Arten von Shared-Mobility-Angeboten, wie Vehicle-Sharing-Systeme (VSS) und Ride-Sourcing-Systeme, sowie deren Herausforderungen detailliert beschrieben. Der Beitrag analysiert, wie KI-basierte Methoden zur Optimierung von Standortplanung, Matching-Prozessen und Preisgestaltung beitragen können. Besonders hervorgehoben werden Anwendungsbeispiele wie die Vorhersage von Nachfrage und die dynamische Anpassung von Angeboten. Abschließend wird die zukünftige Rolle von KI in der Shared Mobility diskutiert, einschließlich der Integration autonomer Fahrzeuge und der Zusammenarbeit zwischen privaten und öffentlichen Mobilitätsanbietern. Der Beitrag zeigt auf, wie KI die Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Shared-Mobility-Systemen steigern kann und welche Potenziale für eine nachhaltige urbane Mobilität bestehen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungIm vergangenen Jahrzehnt hat sich die urbane Mobilität erheblich gewandelt, wobei eine Vielzahl neuer Akteure in den Markt eingetreten ist. Die Mehrheit dieser Anbieter verfolgt Geschäftsmodelle im Bereich der Shared Mobility. Im Gegensatz zum traditionellen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kann das Angebot in Bezug auf Start- und Endzeitpunkt, oftmals auch in Bezug auf Start- und Zielort, flexibler genutzt werden. Dies bietet den Nutzern zwar zahlreiche Vorteile im Gegensatz zum statischen ÖPNV-Fahrplan, stellt jedoch die Anbieter vor erhebliche betriebliche Herausforderungen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wird zunehmend auf Künstliche Intelligenz (KI) zurückgegriffen. Der Beitrag beleuchtet verschiedene operative Herausforderungen der Shared Mobility und erörtert, wie KI-basierte Lösungen zur Bewältigung dieser Probleme eingesetzt werden können. Abschließend wird ein Ausblick auf die zukünftige Rolle von KI in der Mobilität gegeben und die wichtigsten Hebel identifiziert, um das transformative Potenzial dieser Technologie optimal auszuschöpfen. -
7. API-basierte Ökosysteme als Treiber der Digitalökonomie
Oliver Gmelch, Christian LocherDieser Fachbeitrag beleuchtet die zentrale Rolle von API-basierten Ökosystemen in der Digitalökonomie und deren transformative Wirkung auf wirtschaftliche Interaktionen. Er beginnt mit einer Einführung in die Bedeutung digitaler Ökosysteme und Plattformen, die in den letzten Jahren an praktischer Relevanz gewonnen haben. Ein zentrales Element dabei sind Application Programming Interfaces (APIs), die ursprünglich als technische Schnittstellen zwischen Softwaremodulen gedacht waren, sich aber zu bedeutenden „Business Enablern“ entwickelt haben. Der Beitrag entwickelt einen analytischen Rahmen zur Bewertung von Ökosystemen und untersucht die integrative Rolle von APIs innerhalb dieser Strukturen. Dabei werden spezifische Kriterien analysiert, die die transformative Wirkung dieser Technologie auf wirtschaftliche Interaktionen verdeutlichen. Eine Fallstudie zu Google Maps dient als methodisches Instrument, um die Verallgemeinerung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu ermöglichen und Schlussfolgerungen aus realen Anwendungsfällen zu ziehen. Der Text beleuchtet auch die Grundlagen digitaler Ökosysteme, die Digitalwirtschaft und die Prinzipien der Plattform-Ökonomie. Er geht auf die verschiedenen Arten von digitalen Ökosystemen ein, wie Innovations-Plattformen, Marktplätze und Service-Plattformen, und analysiert deren Netzwerkstrukturen. Abschließend werden die Effekte von API-basierten Ökosystemen auf den Markt diskutiert, einschließlich Marktstruktur, Wettbewerbsposition, Marktpreis und Innovation. Die Fallstudie zu Google Maps zeigt, wie sich Google Maps von einer einfachen Kartenanwendung zu einer umfassenden Datenintegrationsplattform entwickelt hat und welche Innovationen dabei eine Rolle spielten. Der Beitrag schließt mit einer Diskussion der Ergebnisse und einem Ausblick auf die zukünftige Bedeutung von API-basierten Ökosystemen in der Digitalökonomie.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungAPI-basierte Ökosysteme sind ein entscheidender Treiber der Digitalökonomie, da sie Unternehmen ermöglichen, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und Wertschöpfungsketten zu transformieren. Diese Ökosysteme basieren auf technischen Schnittstellen, die zum Beispiel über sogenannte Application Programming Interfaces (APIs) realisiert werden und die den Austausch von Diensten und Daten ermöglichen. APIs dienen der Verbindung von Anbietern und Konsumenten und spielen deshalb eine zentrale Rolle bei der Vernetzung von Unternehmen. Der Erfolg von API-basierten Plattformen zeigt sich in deren Fähigkeit, Nutzer und Unternehmen effizient zu vernetzen, wobei aber Herausforderungen hinsichtlich Datensicherheit und Governance weiterhin bestehen und nicht vernachlässigt werden sollten. Plattformunternehmen nutzen APIs, um neue Geschäftsbeziehungen, in diesem Fall Ökosysteme genannt, zu schaffen, die sowohl kooperativ als auch kompetitiv sind. In dem vorliegenden Beitrag wird ein Analyseschema entworfen, mit dem die vielfältigen Effekte innerhalb von Ökosystemen sowie die Auswirkungen auf den Markt analysiert werden können. Google Maps dient als exemplarische Fallstudie, in der Effekte von APIs als Ökosystem konkret analysiert werden. -
8. Nachhaltigkeitsberichterstattung im deutschen Mittelstand: Herausforderungen und Empfehlungen
Fabian Bodenmiller, Mandy Habermann, Karin SchmidtDer Fachbeitrag beleuchtet die aktuellen Herausforderungen und Empfehlungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im deutschen Mittelstand. Er analysiert die Relevanz der Nachhaltigkeitsberichterstattung für den Mittelstand und die neuen regulatorischen Anforderungen durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Der Beitrag zeigt auf, wie Unternehmen die neuen Berichtspflichten umsetzen können und welche Lücken in der aktuellen Berichterstattung bestehen. Es werden Best Practices von Vorreiterunternehmen im Mittelstand analysiert, um Ansatzpunkte für die Verbesserung der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu identifizieren. Zudem werden Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der CSRD und ESRS gegeben, einschließlich der Nutzung von Berichtsstandards wie dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und der Global Reporting Initiative (GRI). Der Beitrag betont die Bedeutung der Nachhaltigkeitsberichterstattung für die Wettbewerbsfähigkeit und Reputation von Unternehmen und zeigt auf, wie Unternehmen die neuen Anforderungen effektiv umsetzen können. Abschließend wird die Dynamik der regulatorischen Landschaft und die Notwendigkeit für Unternehmen, sich kontinuierlich anzupassen, hervorgehoben.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDer deutsche Mittelstand, oft als Motor der deutschen Wirtschaft bezeichnet, steht vor erheblichen Herausforderungen. Exogene Effekte wie geopolitische Krisen, Klimawandel und Störungen in globalen Wertschöpfungsketten beeinträchtigen das Wachstum. Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind zentrale Themen, die die Unternehmen beschäftigen. Um die über Jahrzehnte aufgebaute Wettbewerbsposition des deutschen Mittelstands nicht einzubüßen, wird das Thema Nachhaltigkeit auch für mittelständische Unternehmen entscheidend. Noch sind selbst die Best Practice Unternehmen des deutschen Mittelstands nicht ausreichend auf die Erfordernisse der künftigen Nachhaltigkeitsberichterstattung vorbereitet. Der Beitrag beleuchtet die bestehenden Lücken in der Nachhaltigkeitsberichterstattung und gibt Handlungsempfehlungen für den Mittelstand. -
9. Die Wesentlichkeitsanalyse in der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD: Eine kritische Würdigung
Alois Rauscher, Oliver Trautwein, Elisabeth ZellnerIn diesem Fachbeitrag wird die Wesentlichkeitsanalyse nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) detailliert beleuchtet. Der Beitrag beginnt mit einer Einführung in die Bedeutung der Nachhaltigkeitsberichterstattung und der Rolle der Wesentlichkeitsanalyse als zentrales Element. Es wird das Konzept der doppelten Wesentlichkeit erläutert, das sowohl die Auswirkungen des Unternehmens auf Nachhaltigkeitsaspekte als auch die Auswirkungen von Nachhaltigkeitsaspekten auf das Unternehmen berücksichtigt. Der Text stellt einen strukturierten Ansatz zur Durchführung der Wesentlichkeitsanalyse vor, der in vier Schritte unterteilt ist: Kontextanalyse, Identifizierung der potenziell wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen, Beurteilung und Festlegung der wesentlichen Auswirkungen, Chancen und Risiken sowie Berichterstattung über die Wesentlichkeitsanalyse. Zudem werden die Herausforderungen und Chancen der Umsetzung der CSRD diskutiert, einschließlich des hohen Arbeitsaufwands, der Ermessensspielräume und der Möglichkeit, langfristigen Mehrwert durch die Nutzung der Erkenntnisse der Wesentlichkeitsanalyse zu schaffen. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Wesentlichkeitsanalyse und die Bedeutung der Qualität und Effektivität der Berichterstattung für den Erfolg der CSRD.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDer Beitrag befasst sich mit der neuen EU-Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung, der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), und den damit verbundenen Herausforderungen für die betroffenen Unternehmen. Im Fokus steht die Wesentlichkeitsanalyse, die als zentrales Element der CSRD betrachtet wird. Sie dient dazu, die relevanten Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren und den Berichtsumfang festzulegen. Der Beitrag erläutert die Anforderungen der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) an die Wesentlichkeitsanalyse sowie das Konzept der doppelten Wesentlichkeit. Zudem wird ein strukturierter Ansatz zur Durchführung der Analyse vorgestellt. Abschließend diskutiert der Beitrag die Chancen und Herausforderungen, die aus der Umsetzung der Wesentlichkeitsanalyse resultieren, um einen umfassenden Überblick über die praktischen Implikationen für die betroffenen Unternehmen zu bieten. -
10. Supply-Chain-Stability-Index: Bewertung von Lieferketten am Beispiel der Handelsroute Taiwan – EU
Björn Fischer, Mandy HabermannDer Fachbeitrag stellt den Supply-Chain-Stability-Index (SCS-Index) vor, ein neues Instrument zur Bewertung der Stabilität von Lieferketten. Der Index analysiert geografische, politische und produktbezogene Risikofaktoren, um die Stabilität von Lieferketten zu bewerten. Der SCS-Index besteht aus zwei Teilindizes: dem ersten Teilindex, der geografische und politische Risiken bewertet, und dem zweiten Teilindex, der die Art der Produkte und ihre Bedeutung für die Lieferkette berücksichtigt. Der Beitrag diskutiert die aktuellen Herausforderungen für Lieferketten, wie Naturkatastrophen, politische Instabilität und pandemische Ereignisse, und zeigt auf, wie diese Risiken die Stabilität von Lieferketten beeinflussen. Der SCS-Index wird am Beispiel der Handelsroute Taiwan-EU angewendet, um die praktische Anwendbarkeit des Index zu demonstrieren. Der Beitrag zeigt, dass der SCS-Index Unternehmen hilft, Risiken in Lieferketten zu identifizieren und zu minimieren, und bietet eine systematische Methode zur Bewertung der Stabilität von Lieferketten. Der SCS-Index kann als Teilmenge des SCOR-Modells betrachtet werden und bietet eine einheitliche Bewertung von Lieferketten, die die verschiedenen Sichtweisen über Lieferwege, Produkttypen und Lieferanten hinweg integriert. Der Beitrag schließt mit einer Diskussion der Vor- und Nachteile des SCS-Index und betont die Bedeutung einer standardisierten Bewertung von Lieferketten in einer zunehmend globalisierten und komplexen Geschäftswelt.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungFunktionierende Lieferketten sind für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Komplexität und die Anforderungen an das Management von Lieferketten steigen dabei mit Handelsbeziehungen über Ländergrenzen und Kontinente hinweg. Insbesondere Störungen in Lieferbeziehungen, die sich beispielsweise in der Coronakrise, der Blockade des Suez-Kanals oder während des Ukraine-Kriegs zeigten und noch zeigen, machen die Relevanz stabiler Lieferketten deutlich. Mit dem Supply-Chain-Stability-Index (SCS-Index) wird in dem Beitrag basierend auf dem BERI-Index eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Stabilität von Lieferketten zu bewerten. Der SCS-Index unterscheidet sich von bestehenden Modellen zur Lieferantenbewertung, da er keine lieferantenspezifischen Kriterien enthält, sondern solche, die ganze Regionen oder Länder bewerten. Der Index ist so konzipiert, dass Unternehmen ihn selbstständig nutzen und anpassen können, ohne externe Experten zu benötigen. Exemplarisch wird anhand der Handelsroute Taiwan – EU die Anwendung des SCS-Index gezeigt. -
11. Nachhaltigkeit im Human Resource Management – Ziele, Instrumente und Herausforderungen
Claudia Lieske, Silke B. WolfenstetterNachhaltigkeit im Human Resource Management gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Unternehmen sich den globalen Herausforderungen des Klimawandels und sozialen Verantwortung stellen müssen. Der Fachbeitrag beleuchtet die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – ökonomisch, ökologisch und sozial – und zeigt auf, wie diese im HR-Management integriert werden können. Es werden konkrete Instrumente und Strategien vorgestellt, die Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltige Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung und -führung umzusetzen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von Nachhaltigkeit im internationalen Kontext, insbesondere bei Auslandsentsendungen und der Global Mobility Management. Der Text diskutiert auch die Herausforderungen und Zielkonflikte, die bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit im HR-Management auftreten können, und bietet Lösungsansätze, um diese zu bewältigen. Abschließend wird betont, dass Nachhaltigkeit als zentraler Anker der Unternehmenspolitik festgeschrieben werden muss, um langfristige soziale, ökologische und ökonomische Erfolge zu erzielen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungNachhaltigkeit wird in Anbetracht einer durch globale Risiken, Klimawandel, Energiekrisen etc. bedrohten Welt immer wichtiger. Politisch zeigt sich dies durch vermehrte internationale Initiativen wie der Festlegung der Sustainable Development Goals (SDG) oder z. B. neuer Vorschriften zur Nachhaltigkeitsberichtserstattung wie der 2023 in der EU in Kraft getretenen Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Nachhaltiges HR Management unterstützt dabei als strategischer Faktor die wirtschaftliche, soziale und ökologische Unternehmensentwicklung. Ziel ist es, aktiv die Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmen durch Ressourcenbalance im Hinblick auf Personal zu unterstützen und die Entwicklung der Mitarbeitenden sowie der Unternehmenskultur zu fördern. In der Verknüpfung der „Triple-Bottom-Line“ mit der HR-Wertschöpfungskette sowie den Aspekten der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden lassen sich im Rahmen eines prozessorientierten nachhaltigen HR Managements verschiedene Instrumente im nationalen wie auch internationalen Kontext ableiten, um Nachhaltigkeit im Unternehmen zu fördern und zu gestalten. -
12. Innovative Arbeitsmodelle: Eine Bewertung moderner Organisationsformen im Kontext von New Work
Thomas BeckerIn diesem Kapitel werden innovative Arbeitsmodelle wie Netzwerkorganisation, agiles Arbeiten und New Work im Kontext moderner Unternehmensorganisationen analysiert. Der Text beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen und stellt die Konzepte der Netzwerkorganisation, des agilen Arbeitens und New Work in einen gemeinsamen Kontext. Es werden verschiedene Organisationsformen wie Holokratie, TEAL, Podularity und WOL vorgestellt und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Besonders detailliert wird auf die Holokratie eingegangen, ein Organisationsmodell, das auf dezentrale Entscheidungsfindung und Selbstorganisation setzt. Der Text beleuchtet auch die Rolle von Führungskräften in diesen neuen Organisationsformen und wie sich die traditionelle Rolle der Führung durch New Leadership verändert. Zudem werden agile Methoden wie Scrum, Kanban und OKR (Objectives and Key Results) vorgestellt, die Unternehmen helfen, flexibler und effizienter zu arbeiten. Der Beitrag schließt mit einer Bewertung der verschiedenen Organisationsmodelle und gibt Empfehlungen für die Implementierung in Unternehmen. Konkrete Fallbeispiele von Zappos und Mercedes-Benz verdeutlichen die praktische Umsetzung und die damit verbundenen Herausforderungen. Abschließend wird der Einsatz neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz in Netzwerkorganisationen diskutiert und deren Potenzial für die Zukunft aufgezeigt.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDie Transformation der Unternehmensorganisation hin zu Netzwerkstrukturen und agilen Arbeitsweisen ist ein zentraler Bestandteil des Wandels in der modernen Arbeitswelt. Unternehmen, die auf diese flexiblen und dynamischen Formen der Zusammenarbeit setzen, sind besser in der Lage, auf die zunehmende Komplexität und Unsicherheit in der globalen Wirtschaft zu reagieren. In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff New Work von entscheidender Bedeutung, da er die Vision einer neuen, sinnstiftenden und von Autonomie geprägten Arbeitswelt beschreibt. In diesem Beitrag wird untersucht, wie moderne Organisationsformen im Kontext von New Work gestaltet werden und welche Auswirkungen sie auf Struktur und Prozesse, die Rollenverteilung und die Unternehmenskultur haben. Dabei wird sowohl auf theoretische als auch praktische Ansätze eingegangen, um ein Bild der gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklung zu zeichnen. -
13. Psychological Perspectives on Recurring Challenges in Agile Work
Niklas Oberwegner, Neil Granzow, Eric EllerDieses Kapitel geht den wiederkehrenden Herausforderungen in agilen Arbeitsumgebungen nach und beleuchtet die psychologischen Dimensionen, die häufig nicht in Angriff genommen werden. In Experteninterviews identifiziert sie elf zentrale Herausforderungen, darunter mangelnde Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen, mangelndes Vertrauen innerhalb von Organisationen und negative Einstellungen gegenüber agiler Arbeit. Das Kapitel untersucht, wie psychologische Sicherheit, Mentalitätsänderungen, soziale Normen, soziale Identitäten und Gewohnheiten diese Herausforderungen bewältigen können. Es bietet praktische Interventionen wie die Förderung der psychologischen Sicherheit durch offenen Dialog, die Förderung einer Wachstumsmentalität und die Nutzung sozialer Normen, um die Einführung agiler Praktiken zu erleichtern. Die Schlussfolgerung betont, wie wichtig es ist, diese psychologischen Perspektiven anzuwenden, um die Teamdynamik zu verbessern und agile Vorgehensweisen mit organisatorischen Zielen in Einklang zu bringen und letztlich zu Zielen nachhaltiger Entwicklung beizutragen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
AbstractPsychological perspectives can help master the various challenges of implementing and executing agile project methodologies. In this chapter, we first discuss multiple challenges of agile work, such as lack of openness to new experiences, lack of trust within the organization, lack of understanding from managers, negative attitudes toward agile work, fear of transparency, lack of personal responsibility, transparency deficits, lack of dealing with mistakes constructively, poorly developed collaboration, insufficient prioritization and focus, and failure to meet deadline cycles and time limits. Secondly, we present psychological perspectives that can help solve the challenges identified: psychological safety, mindset, social norms, social identity, and habits. -
14. Applied Media Psychology and its Contribution to Sustainability
Christine Hennighausen, Eric EllerDieses Kapitel beleuchtet die vielfältigen Anwendungsfelder der Medienpsychologie und deren Beitrag zur Nachhaltigkeit. Es beginnt mit einer Einführung in die Medienpsychologie und deren Entwicklung, gefolgt von einer detaillierten Darstellung ihrer Anwendungen in Bereichen wie Kommunikation, Marketing, Medienforschung, Medienkompetenz, Strategieberatung und UX-Design. Ein zentraler Fokus liegt auf der Rolle der Medienpsychologie bei der Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele, insbesondere in den Bereichen Bildung, Geschlechtergleichstellung und verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster. Der Text zeigt auf, wie Medienpsychologie durch gezielte Interventionen und Strategien zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen kann. Abschließend wird die Bedeutung der Medienpsychologie für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen in einer zunehmend digitalisierten Welt betont.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
AbstractMedia psychology provides valuable insights and methodology to improve the media experience and to understand its effects on recipients. Now that interactions and experiences are increasingly digitized in almost all areas of life, the contribution of media psychology to both business and society is becoming more critical than ever. In this chapter, we first discuss the main application of media psychology in business and then demonstrate how media psychology can contribute to current societal challenges. To this end, we present selected studies highlighting the contribution of applied media psychology to sustainability with a particular focus on Sustainable Development Goals (SDGs). -
15. Der Einfluss von Social Media auf die psychische Gesundheit der Generation Z
Eine Analyse der Social-Media-Kanäle TikTok und Instagram Lorena Eberhart, Alexander DeckerDer Fachbeitrag untersucht den Einfluss von Social Media auf die psychische Gesundheit der Generation Z, mit einem besonderen Fokus auf die Plattformen TikTok und Instagram. Es wird analysiert, wie negative Effekte wie Cybermobbing, ein verzerrtes Körperbild und soziale Vergleiche zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Essstörungen führen können. Die Studie zeigt, dass eine exzessive Nutzung dieser Plattformen das Risiko für psychische Probleme erhöht. Zudem wird der Zusammenhang zwischen der Nutzungsdauer und dem Auftreten von psychischen Erkrankungen untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass insbesondere das weibliche Geschlecht ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen aufweist. Der Beitrag betont auch die positiven Aspekte von Social Media, wie Stressreduzierung und die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Die Studie schließt mit einer Diskussion der Ergebnisse und möglichen Limitationen, sowie einem Ausblick auf weitere Forschungsfragen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDie Generation Z in Deutschland befasst sich in ihrer Freizeit ausgiebig mit sozialen Medien. Insbesondere die Plattformen Instagram und TikTok sind bei dieser Altersgruppe beliebt. Jedoch kommen an verschiedenen Stellen (vor allem bei Eltern oder in Schulen) Zweifel auf, ob die Apps schädlich für das psychische Wohlbefinden der Nutzer sein können. Und so zeigten mehrere Studien, dass die Social-Media-Nutzung Einfluss auf das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen hat. Im Fokus dieser Studien lagen aber bislang vor allem die Social-Media-Kanäle Facebook, Snapchat und Instagram. Die Hype-Plattform TikTok sowie die Bedeutung der Social-Media-Nutzung speziell auf die Generation Z in Deutschland sind jedoch weitgehend unerforscht. Aufgrund dessen war das Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit, einen Überblick über die genannten Plattformen zu geben und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Generation Z zu ermitteln. Auf Basis einer systematischen Literaturanalyse wurden vier Hauptthesen formuliert und im Rahmen einer quantitativen Erhebung überprüft. Die Ergebnisse dieser Untersuchung mit 175 Teilnehmern zeigen, dass sowohl Instagram als auch TikTok einen maßgeblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit der Generation Z hat. Das zeigt, dass Social Media und insbesondere Instagram und TikTok mit Vorsicht zu „genießen“ sind und die Mitglieder der Generation Z darauf achten sollten, wie lange und intensiv sie diese Apps nutzen. -
16. Transformation zum betrieblichen Gesundheitsmanagement 4.0
Silke B. Wolfenstetter, Claudia LieskeIn diesem Fachbeitrag wird die Transformation des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) hin zu einem modernen und digitalen Ansatz, dem BGM 4.0, beleuchtet. Der Text beginnt mit einer historischen Rückschau auf die Entwicklung des BGM, von den ersten gesetzlichen Regelungen im 19. Jahrhundert bis hin zu den aktuellen Herausforderungen durch den demografischen Wandel, die Digitalisierung und neue Arbeitsstrukturen. Es wird deutlich, dass die alternde Belegschaft und die Zunahme psychischer Erkrankungen neue Ansätze im Gesundheitsmanagement erfordern. Der Beitrag beschreibt die drei Säulen des BGM 4.0: Arbeits- und Gesundheitsschutz, betriebliche Gesundheitsförderung und betriebliches Eingliederungsmanagement. Besonders hervorgehoben werden die Möglichkeiten der Digitalisierung, wie Online-Coaching-Plattformen, Gesundheits-Apps und Wearables, die eine individuelle und ortsunabhängige Gesundheitsförderung ermöglichen. Der Text diskutiert auch die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im BGM und zeigt auf, wie Unternehmen durch gezielte Maßnahmen die Gesundheit und Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden fördern können. Abschließend werden zukünftige Entwicklungen und Trends im BGM 4.0 aufgezeigt, die auf eine zunehmende Personalisierung und Integration digitaler Lösungen hinweisen. Der Fachbeitrag bietet somit einen umfassenden Überblick über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement und liefert wertvolle Einblicke in die praktische Umsetzung moderner Gesundheitsstrategien.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungIn Zeiten vom demografischen Wandel, Digitalisierung, ständiger Veränderung der Arbeitswelt und neuen Arbeitsstrukturen wird aus Unternehmens- und Mitarbeiterperspektive das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zunehmend wichtiger. Die ersten Vorläufer für das BGM entstanden Ende des 18. Jahrhunderts und haben sich seitdem fortlaufend weiterentwickelt. Die drei Säulen des BGM bestehen aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz, der betrieblichen Gesundheitsförderung und dem betrieblichen Eingliederungsmanagement. Anfänglich stand nur die physische Gesundheit im Fokus des BGM. Mit Zunahme der psychischen Erkrankungen mit hohen Ausfallquoten wurden zusätzlich Maßnahmen für die psychische Gesundheit integriert. Durch New Work und mehr Home-Office kam es zu immer mehr Erkrankungen aufgrund von sozialer Isolation, wodurch auch Maßnahmen für die soziale Gesundheit und eine Integration des digitalen Gesundheitsmanagements mitaufgenommen wurden. Für Unternehmen kann das BGM 4.0 auch als strategisches Element betrachtet werden, da es neben der Gesundheitsförderung auch zur Steigerung der Produktivität, Mitarbeiterbindung, Unternehmenskultur und Wettbewerbsfähigkeit beiträgt.
- Titel
- Nachhaltige Wirtschaftskonzepte
- Herausgegeben von
-
Marc Knoppe
- Copyright-Jahr
- 2025
- Electronic ISBN
- 978-3-658-47879-7
- Print ISBN
- 978-3-658-47878-0
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-47879-7
Die PDF-Dateien dieses Buches wurden gemäß dem PDF/UA-1-Standard erstellt, um die Barrierefreiheit zu verbessern. Dazu gehören Bildschirmlesegeräte, beschriebene nicht-textuelle Inhalte (Bilder, Grafiken), Lesezeichen für eine einfache Navigation, tastaturfreundliche Links und Formulare sowie durchsuchbarer und auswählbarer Text. Wir sind uns der Bedeutung von Barrierefreiheit bewusst und freuen uns über Anfragen zur Barrierefreiheit unserer Produkte. Bei Fragen oder Bedarf an Barrierefreiheit kontaktieren Sie uns bitte unter accessibilitysupport@springernature.com.