Nachhaltiges Planen, Bauen und Wohnen
Kriterien für Neubau und Bauen im Bestand
- 2024
- Buch
- Verfasst von
- Stefanie Friedrichsen
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
Dieses Fachbuch dient als Planungswerkzeug für nachhaltiges Bauen im Wohnungsbau, sowohl bei Neubauten als auch beim Bauen im Bestand. Es werden alle relevanten Kriterien erläutert, die beim nachhaltigen Bauen zu beachten sind. Neben konkreten Maßnahmen zur Zielerreichung wird erläutert, wie die vorgestellten Kriterien bei einer Nachhaltigkeitszertifizierung mit dem Deutschen Gütesiegel für nachhaltiges Bauen (DGNB) und dem Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau (NaWoh) einbezogen und bewertet werden. Jedes Kapitel bietet zusammenfassende Checklisten, mit denen anstehende Bau- und Modernisierungsaufgaben systematisch angegangen werden können.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Kapitel 1. Einleitung
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel behandelt die zentralen Herausforderungen im Wohnungsbau, insbesondere die Energieeffizienz und die Anpassung an den demografischen Wandel. Es betont die Bedeutung einer ganzheitlichen Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden, um sowohl ökologische als auch ökonomische Ziele zu erreichen. Die Autoren diskutieren die Notwendigkeit einer energetischen Optimierung und die Anpassung des Wohnungsbestands an die Bedürfnisse älterer Menschen. Weiterhin wird die Integration der Gebäude in den städtebaulichen Kontext thematisiert, um die Lebensqualität in Städten zu erhöhen. Praktische Handlungsempfehlungen und eine detaillierte Analyse der relevanten Bewertungssysteme runden das Kapitel ab, das somit eine wertvolle Ressource für Fachleute im Bereich nachhaltiges Bauen darstellt.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungBauinvestitionen haben einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert, verursachen jedoch nicht nur hohe Investitionskosten, sondern auch erhebliche Folgekosten. Zusätzlich werden zunehmend strenge ökologische und soziale Anforderungen gestellt. Es ist wichtig, dass bautechnische Maßnahmen die Umwelt so wenig wie möglich beeinträchtigen und den Schutz der Menschen in ihrer natürlichen und baulichen Umgebung gewährleisten. Gleichzeitig müssen bedarfsgerechter Wohnraum und eine angemessene Wohnqualität sichergestellt werden. Die folgenden Kapitel sollen als Leitfaden dienen, um die bevorstehenden Maßnahmen im Wohnungsbau im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung anzugehen. Der Grundstein für ein erfolgreiches Projekt wird schon in der Projektentwicklungsphase gelegt. Da Bauprojekte eine lange Lebensdauer haben und Umweltbelastungen sowie Kosten hauptsächlich während der Nutzungsphase anfallen, müssen die Rahmenbedingungen, die die Höhe der Belastungen und Kosten bestimmen, bereits in der Planungsphase festgelegt werden. Daher ist es notwendig, den gesamten Lebenszyklus eines nachhaltigen Gebäudes zu betrachten und zu optimieren. -
Kapitel 2. Nachhaltige Entwicklung im Baubereich
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel 'Nachhaltige Entwicklung im Baubereich' beleuchtet die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Bauindustrie. Es beginnt mit der Definition und den Ursprüngen des Begriffs 'Nachhaltigkeit', die bis in die Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts zurückreichen. Die Brundtland-Kommission definierte Nachhaltigkeit als eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der heutigen Generation erfüllt, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden. Das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit, bestehend aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Dimension, wird als grundlegendes Konzept vorgestellt. Drei Strategien zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft werden erläutert: Effizienz, Suffizienz und Konsistenz. Effizienz zielt darauf ab, Ressourcen optimal zu nutzen, während Suffizienz den Ressourcenverbrauch reduziert und Konsistenz naturverträglichere Technologien fördert. Historisch betrachtet, hat die Nachhaltigkeit ihre Wurzeln in der Forstwirtschaft und wurde durch internationale Konferenzen wie die in Rio de Janeiro 1992 und das Pariser Abkommen 2015 weiterentwickelt. Deutschland hat mit der Agenda 2030 und der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie umfassende Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung im Bauwesen ergriffen. Zertifizierungssysteme wie das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Ziele. Der Beitrag schließt mit einem Überblick über die aktuellen Herausforderungen und Ziele im Bereich des nachhaltigen Bauens und Wohnens, wobei die Bedeutung von Zertifizierungssystemen und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategien hervorgehoben werden.KI-Generiert
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ZusammenfassungIm folgenden Kapitel werden die wichtigsten Definitionen zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“ aufgeführt. Es wird die Historie zur nachhaltigen Entwicklung weltweit und in Deutschland vorgestellt und insbesondere auf die Entwicklung des nachhaltigen Bauens in Deutschland eingegangen. Anschließend werden die wichtigsten Bewertungs- und Zertifizierungssysteme dargestellt. Ausführlicher erläutert werden das Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGNB), das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau (NaWoh) und das Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK). -
Kapitel 3. Besonderheiten beim Bauen im Bestand
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel behandelt die wachsende Relevanz von Bauleistungen im Bestand im Vergleich zum Neubau und die Notwendigkeit, nachhaltiges Bauen auch auf bestehende Gebäude anzuwenden. Es werden Begriffe und Definitionen im Bereich der Bausanierung und -modernisierung präzisiert und verschiedene Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung von Gebäuden vorgestellt. Dabei werden Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen detailliert beschrieben, einschließlich der Unterschiede zwischen Sanierung und Modernisierung. Besondere Aufmerksamkeit wird den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen gewidmet, insbesondere dem Bestandsschutz und den Denkmalschutzbestimmungen. Das Kapitel beleuchtet auch die Planung und Durchführung von Erneuerungsmaßnahmen, einschließlich der Möglichkeit, diese in einzelnen Stufen oder in einem Zug durchzuführen. Die verschiedenen Erneuerungspakete und deren Auswirkungen auf die Vermietbarkeit und den Wohnwert werden ebenfalls umfassend dargestellt. Abschließend werden die Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Umsetzung von Erneuerungsmaßnahmen im Bestand diskutiert.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie Aufwendungen für Bauleistungen im Bestand nehmen seit Jahren kontinuierlich zu und übersteigen mittlerweile das Neubauvolumen deutlich. Deshalb darf sich nachhaltiges Bauen nicht nur auf den Neubau beschränken. Beim Bauen im Bestand sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten, die in diesem Kapitel erläutert werden. Zunächst werden die Begrifflichkeiten voneinander abgegrenzt und die Struktur des Gebäudebestands vorgestellt. Danach wird auf die Unterschiede zwischen Neubau- und Erneuerungsplanung sowie bauordnungsrechtliche Besonderheiten eingegangen. Abschließend werden Möglichkeiten zur Bildung von Erneuerungspaketen oder einer stufenweisen Erneuerung aufgezeigt. -
Kapitel 4. Allgemeine Planungsgrundsätze
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel 'Allgemeine Planungsgrundsätze' befasst sich mit den grundlegenden Prinzipien für nachhaltiges Bauen. Ein zentrales Thema ist die Bedeutung des Standorts und der Lage für die langfristige Nutzbarkeit von Gebäuden. Es werden verschiedene Standortfaktoren wie geografische Bedingungen, Verkehrsanbindung und soziodemografische Struktur untersucht. Besonders wichtig ist die Bewertung der Lage im Kontext der geplanten Nutzung. Rechtliche Randbedingungen, einschließlich Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, Denkmalschutz und Brandschutz, werden detailliert erläutert. Maßnahmen zur Zielerreichung, wie die Erstellung von Standortanalysen und die Berücksichtigung von Baugrunduntersuchungen, sind ebenfalls zentrale Themen. Das Kapitel bietet eine umfassende und praxisnahe Anleitung für die Planung und Umsetzung nachhaltiger Bauprojekte.KI-Generiert
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ZusammenfassungLangfristig nutzbar ist ein Gebäude oder eine Wohnung nur dann, wenn das Umfeld zu einer Wohnnutzung passt. Die Lage hat somit große Auswirkungen auf die Attraktivität und damit auch auf den Grundstückswert. Ob ein Wohngebäude tatsächlich in Anspruch genommen wird, hängt daneben auch von den Gegebenheiten des Marktes ab. Eine Maßnahme ergibt nur dann Sinn, wenn eine entsprechende Nachfrage nach Wohnraum vorhanden ist. Bei den rechtlichen Randbedingungen spielen die Voraussetzungen nach Bauordnungs- und Bauplanungsrecht eine Rolle. Bei Bestandsgebäuden können auch denkmalpflegerische Aspekte hinzukommen, und die brandschutzrechtlichen Bestimmungen werden sowohl im Neubau als auch im Bestand immer wichtiger. Mit dem richtigen Timing lässt sich die Bauzeit verkürzen, was wiederum Baukosten spart. Dazu sollten Kooperationsmöglichkeiten und Möglichkeiten zur Vorfertigung genutzt werden. Jede bauliche Maßnahme im Bestand basiert auf der vorhandenen Bausubstanz. Je genauer man diese kennt, desto höher ist auch die Kostensicherheit. -
Kapitel 5. Ökologische Qualität
Stefanie FriedrichsenZusammenfassungÖkologisches Bauen soll sowohl den Menschen in seiner natürlichen und gebauten Umgebung schützen als auch die Umwelt vor den negativen Auswirkungen des Bauens durch den Menschen. Zum Schutz des Menschen müssen vor allem Schadstoffemissionen ausgeschlossen werden. Um die Umwelt zu schützen, sollten möglichst wenig Rohstoffe, Energie, Flächen und Wasser verbraucht sowie möglichst wenige Materialien entsorgt werden. Dabei ist es wichtig, den gesamten Lebenszyklus zu berücksichtigen. Im folgenden Kapitel werden die Relevanz und Zielsetzung der verschiedenen Themenbereiche beschrieben und konkrete Maßnahmen vorgestellt, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Zusätzlich wird erläutert, wie die genannten Kriterien in den Bewertungssystemen DGNB, NaWoh und BNK berücksichtigt werden. -
Kapitel 6. Wirtschaftliche Qualität
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel behandelt die wirtschaftliche Qualität im nachhaltigen Bauen und stellt verschiedene Ansätze zur Kostensenkung vor. Es wird aufgezeigt, wie durch integrale Planung, Bauteam-Modelle und Fördermöglichkeiten die wirtschaftliche Effizienz gesteigert werden kann. Die integrale Planung umfasst eine umfassende und abgestimmte Planung mit Berücksichtigung der notwendigen Vorlaufzeiten und rechtzeitigen Vorbereitung der Baumaßnahmen. Das Bauteam-Modell, ursprünglich in den Niederlanden entwickelt, wird ebenfalls vorgestellt. Dieses Modell sieht eine enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten von Anfang an vor und ermöglicht eine optimierte Koordination des Projektablaufs. Fördermöglichkeiten, insbesondere solche der KfW, spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Finanzierung und tragen zur Senkung der Gesamtkosten bei. Das Kapitel bietet somit eine umfassende und praxisnahe Anleitung zur wirtschaftlichen Optimierung von Bauprojekten.KI-Generiert
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ZusammenfassungSoll ein Gebäude nachhaltig gebaut oder erneuert werden, muss das Planungsteam eng zusammenarbeiten. Außerdem sollten ausführende Unternehmen, Nutzende und Betreibende bereits in die Planungsphase mit einbezogen werden. Bei der Planung ist außerdem zu beachten, dass nachhaltiges Bauen nicht nach einem feststehenden Konzept erfolgen kann. Stattdessen muss immer die optimale Lösung für den spezifischen Einzelfall gefunden werden. Die Erstellungskosten stellen gerade zu Projektbeginn eine hohe finanzielle Hürde dar, allerdings machen die Nutzungskosten über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes den größeren Anteil aus. Neben den Baukosten selbst ist die Finanzierung häufig noch bedeutsamer. Die Wahl des optimalen Finanzierungskonzepts ist ein weiterer Baustein zur wirtschaftlichen Qualität eines Bauprojekts. Im folgenden Kapitel werden konkrete Maßnahmen zur Kostensenkung sowie verschiedene Methoden für eine Lebenszykluskostenrechnung sowie Benchmarks vorgestellt. Zusätzlich wird erläutert, wie die ökonomische Qualität in den Bewertungssystemen DGNB, NaWoh und BNK berücksichtigt wird. -
Kapitel 7. Soziokulturelle Qualität
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel behandelt die soziokulturelle Qualität im Wohnungsbau, die sowohl soziale als auch funktionale Aspekte umfasst. Die soziale und gestalterische Qualität umfasst die Einbindung in die Umgebung und das direkte Gebäudeumfeld. Die soziale Qualität bezieht sich auf die Maßstäblichkeit der Baukörper und die Maßnahmen zur Baulückenschließung und Nachverdichtung. Die gestalterische Qualität betrifft die Proportionen der Baukörper und die Verbindung von Wohnen und Arbeiten. Die funktionale Qualität wird durch eine gute Grundrissorganisation und Nutzungsflexibilität sichergestellt, wobei die Barrierefreiheit eine zunehmende Rolle spielt. Die Nutzendenzufriedenheit wird durch Sicherheit, Behaglichkeit und Schallschutz sowie die Einflussmöglichkeiten der Bewohnenden beeinflusst. Praktische Maßnahmen zur Zielerreichung und Checklisten zur Einbindung in die Umgebung und zum Gebäudeumfeld werden detailliert beschrieben. Besonders wird auf die Bedeutung der Mietendeninformation und -beteiligung eingegangen, um die Akzeptanz und Zufriedenheit der Bewohnenden zu steigern.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie soziale und gestalterische Qualität umfasst die Einbindung in die Umgebung ebenso wie das direkte Gebäudeumfeld. Die Funktionalität spielt eine große Rolle, damit ein Gebäude nachhaltig und langfristig nutzbar ist. Menschen halten sich heutzutage überwiegend in geschlossenen Räumen auf. Die Nutzendenzufriedenheit ist deshalb ein weiteres zentrales Element für die langfristige Akzeptanz eines Gebäudes. Ein großer Unterschied zwischen Neubau- und Erneuerungsplanungen ist, dass bei Erneuerungen das Gebäude häufig bewohnt ist. Deshalb ist ein wichtiger Themenkomplex der Umgang mit bestehenden Mietenden. Im Folgenden werden die Relevanz der Kriterien aufgezeigt und Maßnahmen zur Sicherstellung einer sozialen und gestalterischen Qualität, zur Verbesserung der Funktionalität, zu einer größeren Nutzendenzufriedenheit sowie Vorgehensweisen beim Umgang mit vorhandenen Mietenden vorgestellt. Außerdem wird erläutert, wie die genannten Kriterien in den Bewertungssystemen DGNB, NaWoh und BNK berücksichtigt werden. -
Kapitel 8. Zusammenfassung und Fazit
Stefanie FriedrichsenDas Kapitel behandelt die komplexen Herausforderungen der nachhaltigen Gebäudeoptimierung und zieht ein Fazit über die wichtigsten Ergebnisse. Es betont die Bedeutung der Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien im Bauwesen und hebt hervor, dass der Gebäudebestand zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die gesamte Lebenszyklusbetrachtung der Immobilie wird als zentraler Aspekt hervorgehoben, wobei die Nutzungsphase die größten Kosten und Umweltbelastungen verursacht. Die Planung muss daher bereits in der Anfangsphase auf diese Phase abzielen. Neubau- und Erneuerungsmaßnahmen unterscheiden sich grundlegend in ihrer Planung, wobei Erneuerungen mehr Gestaltungsspielraum bieten, aber auch mehr Randbedingungen berücksichtigen müssen. Bauordnungsrechtliche Besonderheiten wie Bestandsschutz und Denkmalschutz werden ebenfalls thematisiert. Die ökologische Qualität wird durch verschiedene Kriterien wie Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Flächenversiegelung bestimmt. Bauprodukte sollten umweltverträglich und recycelbar sein. Auch die wirtschaftliche Qualität spielt eine große Rolle, wobei integrale Planung und frühes Zusammenwirken der Projektbeteiligten empfohlen werden. Die soziokulturelle Qualität betont die Bedeutung der Einbindung der Mietenden und die Anpassung der Gebäude an zukünftige Nutzungsanforderungen. Flexible Grundrisse und Barrierefreiheit werden als wichtige Kriterien hervorgehoben. Das Fazit und der Ausblick betonen die Zukunftsrelevanz des nachhaltigen Bauens und die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie den Einsatz innovativer Technologien wie BIM und Gebäudeautomation.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn diesem Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst, und es wird ein Fazit gezogen. Nachhaltiges Planen und Bauen ist nicht nur ein aktuelles, sondern auch ein Zukunftsthema. Durch eine nachhaltige Immobilie lassen sich die Erträge verbessern und verstetigen. Zusätzlich führt ein nachhaltiges Konzept zu einer Wertsteigerung des Gebäudes. Eine nachhaltige Planung ist also auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten erstrebenswert. Mit steigenden Energiekosten wird außerdem das Interesse der Mietenden an nachhaltigen Wohnungen weiter ansteigen. Die Nachhaltigkeitszertifizierung spielt im Wohnungsbau eine geringere Rolle als bei gewerblichen Objekten. Nichtsdestotrotz wird sie zumindest für Wohnungsunternehmen auch in Zukunft ein Thema sein. Für das nachhaltige Bauen gibt es kein Patentrezept. Aus einer Vielzahl von Maßnahmen muss für jedes Gebäude das individuell sinnvollste Maßnahmenbündel ausgewählt werden. Das macht das nachhaltige Bauen zu einem sehr komplexen, aber auch spannenden Prozess. -
9. Erratum zu: Nachhaltiges Planen, Bauen und Wohnen
Stefanie FriedrichsenDer Beitrag korrigiert zwei falsch nummerierte Abschnitte in Kapitel 6 eines Fachbuchs über nachhaltiges Planen, Bauen und Wohnen. Zudem wurden in den Kapiteln 2-8 die fehlenden eckigen Klammern um die Nummerierungen im Literaturverzeichnis nachträglich ergänzt. Diese Korrekturen stellen sicher, dass die Struktur und die Referenzen des Werkes präzise und konsistent sind, was für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Arbeit von entscheidender Bedeutung ist.KI-Generiert
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Backmatter
- Titel
- Nachhaltiges Planen, Bauen und Wohnen
- Verfasst von
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Stefanie Friedrichsen
- Copyright-Jahr
- 2024
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-68204-3
- Print ISBN
- 978-3-662-68203-6
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-68204-3
Informationen zur Barrierefreiheit für dieses Buch folgen in Kürze. Wir arbeiten daran, sie so schnell wie möglich verfügbar zu machen. Vielen Dank für Ihre Geduld.