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Über dieses Buch

Dieser Band der "Edition Bankmagazin" ist ein praxisorientierter Leitfaden zum Nachhaltigkeitsreporting in Finanzdienstleistungsunternehmen. Schwerpunkte des Werks sind die Bedeutung eines unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements als Grundlage belastbarer Kommunikation, die Besonderheiten von Reporting in Banken und Versicherungsunternehmen, ein Überblick über relevante Frameworks für die Berichterstattung sowie ein ausführlicher Blick auf die Zukunftstrends von Berichterstattung zu nicht-finanziellen Aspekten der Geschäftstätigkeit.

Berichterstatter finden hier die nötigen Fakten und Entscheidungskriterien, um ein effektives Reporting auf- oder auszubauen, das individuell auf ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Schritt für Schritt wird erläutert, worauf es bei der Erstellung eines Berichts ankommt und was die Stellschrauben für Effizienz und Wirksamkeit sind. Zahlreiche Praxistipps und Fallbeispiele von Banken und Versicherern erleichtern dabei die Umsetzung und bieten Denkanstöße für die individuelle Skalierung und Ausrichtung von Berichterstattung und Kommunikation.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Nachhaltigkeit in der Finanzbranche

Zusammenfassung
Was bedeutet „Nachhaltigkeit“ für die Finanzbranche? Wie ist der Status Quo der Durchdringung des Themas bei Finanzdienstleistern? Welche Bedeutung hat bzw. sollte eine nachhaltige Ausrichtung für die Branche haben?
Meike Frese, Bernhard Colsman

Kapitel 2. Nachhaltigkeitsmanagement

Zusammenfassung
Eine nachhaltige Entwicklung zu fördern ist gesamtgesellschaftliches Ziel sowohl in Deutschland als auch innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft. Es ist dabei nicht die Aufgabe von Unternehmen allein, eine verantwortungsbewusste Gesellschaft zu formen. Allerdings sind Unternehmen ein Teil der Gesellschaft. Sie leben von und in dieser Gesellschaft.
Meike Frese, Bernhard Colsman

Kapitel 3. Nachhaltigkeitsberichterstattung

Zusammenfassung
Mit Nachhaltigkeitsberichterstattung verhält es sich wie mit allem anderen auch: Man kann es gut oder schlecht machen. Gut gemacht überzeugt es andere und bringt dem Unternehmen selbst etwas. Es stärkt die Reputation und Glaubwürdigkeit, fördert das interne Verständnis von Nachhaltigkeit, sorgt für saubere und effiziente Datenbeschaffungsprozesse und bildet die Grundlage für zeitgemäße Unternehmensführung und belastbare Zukunftsentscheidungen.
Meike Frese, Bernhard Colsman
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