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25.05.2017 | Naturschutz | Infografik | Onlineartikel

Schutzgebiete in Deutschland

Autor:
Julia Ehl

Ein wichtiges Instrument des Naturschutzes und der Landschaftspflege sind Schutzgebiete. In unterschiedlichen Schutzgebietskategorien wird Flora und Fauna an Land und im Wasser geschützt.

Anlässlich des Tages der Parke am 24. Mai 2017, einem europaweit jährlich veranstalteten Aktionstag der Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke, hat das Bundesamt für Naturschutz die Schutzgebiete in Deutschland in den Fokus gerückt. Ausgewiesen sind in Deutschland 16 Nationalparke (1.047.859 Hektar terrestrische und maritime Fläche), 17 Biosphärenreservate (1.977.682 Hektar terrestrische und maritime Fläche), 103 Nationalparke (ca. 9,9 Millionen Hektar terrestrische Fläche) und 8.531 Landschaftsschutzgebiete (rund 10 Millionen Hektar Fläche). Die Flächen der einzelnen Schutzgebietskategorien dürfen nicht addiert werden, da sie sich überlagern und in Einzelfällen sogar deckungsgleich sind.

Deutschland blickt auf eine verhältnismäßig kurze Geschichte bei der Einrichtungen von Nationalparks zurück. Als erster Nationalpark wurde der Bayerische Wald 1970 unter besonderen Schutz gestellt. Der jüngste ist der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der 2015 wegen seiner bodensauren Buchen- und Eichenwälder, der Fichtenforste, Blockschutthalden und Hangmoore in das Entwicklungsprogramm aufgenommen wurde.

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