Zum Inhalt

Neben dem Job zum Doktortitel

Die wichtigsten Fragen schnell geklärt

  • 2025
  • Buch

Über dieses Buch

Dieses essential ist ein kompakter Ratgeber zum Thema berufsbegleitende Promotion. In elf Kapiteln werden wichtige Themen adressiert, um potenziellen Promovierenden bei der Entscheidung „berufsbegleitend promovieren: ja/nein“ in einer frühen Phase der Auseinandersetzung mit dem Thema weiterzuhelfen. Das essential zeigt, wie der organisatorische, inhaltliche und finanzielle Spagat zwischen Job und Doktorarbeit gelingen kann – insbesondere mit Familie. Er motiviert und macht Mut, die berufsbegleitende Promotion zu wagen, sofern die Empfehlungen weitgehend umgesetzt werden können. Dieses essential richtet sich an junge Akademiker in den ersten Berufsjahren mit Interesse an einer Promotion, die parallel in ihrem Job weiterarbeiten wollen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Kapitel 1. Einleitung

    Ron Rother
    Die Entscheidung, nach dem Berufseinstieg zu promovieren, stellt viele vor erhebliche Herausforderungen. Finanzielle Verpflichtungen, familiäre Verpflichtungen und die Unsicherheit über die Dauer des Promotionsprozesses sind häufige Gründe, warum dieser Schritt oft nicht gewagt wird. Dennoch bietet eine Promotion zahlreiche Vorteile, sowohl für die persönliche Entwicklung als auch für das berufliche Fortkommen. Eine gut geplante Promotion kann den eigenen Horizont erweitern und einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen, insbesondere wenn das Promotionsthema eng mit dem beruflichen Tätigkeitsfeld verbunden ist. Der Erfolg einer Promotion hängt zu einem großen Teil von Fleiß, Disziplin und Sorgfalt ab. Diese Eigenschaften sind entscheidend, um die Herausforderungen einer berufsbegleitenden Promotion zu meistern. Der Beitrag behandelt die besonderen Anforderungen und vorbereitenden Schritte, die notwendig sind, um eine erfolgreiche Promotion zu gewährleisten. Er beschreibt die Promotion als eine individuelle Reise, die nicht nur intellektuell, sondern auch persönlich bereichernd ist. Die Promotion stärkt die eigene Persönlichkeit und gibt Kraft für zukünftige Herausforderungen im beruflichen und privaten Leben. Der Text bietet wertvolle Einblicke in die Planung und Vorbereitung, um den Weg zu einem erfolgreichen Abschluss zu ebnen und die Promotion als eine bereichernde Erfahrung zu gestalten.
  3. Kapitel 2. Warum promovieren?

    Ron Rother
    Das Kapitel untersucht die Argumente für eine Promotion aus der Perspektive sowohl der Promovierenden als auch der Unternehmen. Es wird betont, dass die Motivation für eine Promotion weit über die Titeljagd hinausgehen sollte und dass eine inhaltliche Vertiefung durch eine Promotion ermöglicht wird. Berufsbegleitend Promovierende sehen sich oft mit Zeit- und Energieproblemen konfrontiert, was eine tiefere thematische Analyse erschwert. Eine Promotion bietet jedoch die Möglichkeit, sich wissenschaftlich mit einer spezifischen Fragestellung auseinanderzusetzen und dabei auf universitäre Ressourcen zurückzugreifen. Die Promotion wird als langfristige Weiterbildung betrachtet, die sowohl für die persönliche als auch für die unternehmerische Entwicklung von Vorteil ist. Unternehmen sollten das Potenzial einer berufsbegleitenden Promotion erkennen und nutzen, um ihre Mitarbeiterbindung zu stärken und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erhöhen. Zudem wird die Relevanz von individuellen Weiterbildungsmodellen im Kontext des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels hervorgehoben. Das Kapitel diskutiert auch die Verwertbarkeit von Zwischenergebnissen und die Möglichkeit, Forschungsergebnisse in den Unternehmensalltag zu integrieren.
  4. Kapitel 3. Von der Idee zur Forschungsfrage

    Ron Rother
    Dieses Kapitel beleuchtet den Prozess der Transformation von beruflichen Themen in wissenschaftliche Fragestellungen, ein zentrales Anliegen für alle, die eine berufsbegleitende Promotion anstreben. Es beginnt mit der Identifikation von Themen aus dem Unternehmensalltag, die oft als trivial erscheinen, aber aus wissenschaftlicher Sicht tiefgehende Analysen zulassen. Eine gründliche Literaturrecherche, die den Zugang zu wissenschaftlichen Zeitschriftendatenbanken erfordert, ist entscheidend, um die wissenschaftliche Relevanz und Aktualität eines Themas zu bewerten. Dabei wird die Bedeutung von referierten Aufsätzen betont, die oft spezifischer und aktueller sind als Monographien. Die Recherche dient nicht nur der Themenfindung, sondern auch der Einarbeitung in relevante Literatur und der Identifikation potenzieller Betreuer. Der Text hebt die Notwendigkeit hervor, die praktische Relevanz und den Neuheitswert von Forschungsfragen zu betonen, um die Lücke zwischen Theorie und Praxis zu schließen. Zudem wird die Bedeutung der Motivation und der praktischen Anwendbarkeit wissenschaftlicher Arbeiten diskutiert. Demotivationsphasen während der Promotion werden als normal beschrieben, und die Unterstützung durch die Universität sowie den Betreuer wird als entscheidend hervorgehoben. Der Text schließt mit praktischen Tipps zur Entwicklung einer Storyline und zur Skizzierung von Themen, um den Einstieg in die wissenschaftliche Arbeit zu erleichtern.
  5. Kapitel 4. Betreuung der Doktorarbeit

    Ron Rother
    Die Betreuung während der Promotion ist ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Promotionsvorhabens. Dieses Kapitel bietet umfassende Hinweise zur Auswahl und Einschätzung geeigneter Betreuer. Es wird erläutert, wie durch eine gezielte Schnellrecherche potenzielle Betreuer identifiziert werden können und welche Kriterien bei der Einschätzung ihrer Eignung zu berücksichtigen sind. Dabei wird betont, dass nicht nur fachliche Expertise, sondern auch die Verfügbarkeit und emotionale Unterstützung des Betreuers entscheidend sind. Besonders Teilzeitpromovierende profitieren von einer klaren Kommunikation und konkreten Vereinbarungen, um die Betreuung effektiv zu gestalten. Zudem wird die Bedeutung der räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit des Betreuers diskutiert, wobei moderne Kommunikationsmittel wie Videokonferenzen eine wichtige Rolle spielen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der emotionalen Betreuung, die für die Motivation und den Erfolg der Promovierenden von großer Bedeutung ist. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, Ergebnisse und Erwartungen frühzeitig zu besprechen, um eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und strategische Ziele zu verfolgen. Diese umfassende Betrachtung der Betreuungsbeziehung bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps für eine erfolgreiche Promotion.
  6. Kapitel 5. Datengrundlage

    Ron Rother
    Dieses Kapitel widmet sich der Beschaffung und Nutzung geeigneter Daten für die Promotion. Es wird betont, dass jede Doktorarbeit einen Neuheitswert besitzen muss, der nicht zwangsläufig auf sensationellen Entdeckungen basiert. Vielmehr geht es darum, unzureichend untersuchte Aspekte genauer zu beleuchten. Der Text unterscheidet zwischen der Auswertung vorhandener Literatur und der Nutzung existierender oder selbst erhobener Datensätze. Besonders relevant für Teilzeitpromovierende ist die Berücksichtigung der zeitlichen Ressourcen, da eigene Datenerhebungen oft langwierig sind. Der Einsatz bereits existierender Datensätze, insbesondere unternehmensspezifischer Daten, bietet Vorteile wie Zeitersparnis und Exklusivität. Zudem werden verschiedene frei zugängliche Datenbanken vorgestellt, die für die Forschung genutzt werden können. Die Wahl der Auswertungsmethode ist entscheidend und sollte der Komplexität der Fragestellung angepasst werden. Der Text betont die Bedeutung einer stringenten und schlüssigen Interpretation der Ergebnisse, um den wissenschaftlichen Diskurs zu fördern. Insgesamt bietet das Kapitel wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten der Datenbeschaffung und -auswertung für Promovierende.
  7. Kapitel 6. Formalitäten der Promotion

    Ron Rother
    Dieses Kapitel widmet sich den formalen Anforderungen und Herausforderungen, die mit einer Promotion verbunden sind. Es beginnt mit der Untersuchung der Promotionsordnung der jeweiligen Universität, die für Teilzeitpromovierende oft besondere Herausforderungen birgt. Ein zentrales Thema ist die Entscheidung zwischen einer monographischen und einer kumulativen Dissertationsschrift. Während die monographische Form in den Geistes- und Sozialwissenschaften dominiert, zeigt sich in den Wirtschafts- und Naturwissenschaften ein Trend hin zur kumulativen Promotion. Diese Form ermöglicht eine zeitlich flexiblere und oft weniger belastende Vorgehensweise, da die Dissertation in kleinere, veröffentlichungsreife Beiträge zerlegt werden kann. Die Promotionsordnung regelt dabei die Qualitätsanforderungen an diese Beiträge und die Rolle des betreuenden Professors. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Promotionsprüfung, die je nach Fakultät als Disputation oder Rigorosum durchgeführt wird. Die Disputation, bei der der Promovierende seine Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert, ist dabei die gängigere Form. Das Kapitel schließt mit der Betonung, dass eine Promotion mehr umfasst als die bloße Dissertationsschrift und dass die aktive Mitarbeit und das Engagement des Promovierenden über die gesamte Promotionszeit hinweg entscheidend sind. Die detaillierte Auseinandersetzung mit diesen formalen Aspekten bietet wertvolle Einblicke und hilft, die Herausforderungen einer Promotion besser zu verstehen und zu meistern.
  8. Kapitel 7. Arbeitsplatz und Arbeitsstile

    Ron Rother
    Das Kapitel behandelt die komplexen Anforderungen, die sich aus der Kombination von Beruf und Promotion ergeben. Es wird betont, dass eine klare Strukturierung der Arbeitszeiten und -orte entscheidend ist, um die Konzentration auf die Dissertation zu maximieren. Dabei wird empfohlen, feste Promotionstage zu definieren und diese mit der Führungskraft und der Familie abzustimmen. Ein Arbeitsplatz am Lehrstuhl wird als besonders förderlich für die Orientierung und den Austausch mit anderen Promovierenden angesehen. Zudem wird die Bedeutung von wissenschaftlichen Konferenzen und Diskussionsformaten hervorgehoben, um die eigene Forschung voranzubringen und Netzwerke zu knüpfen. Der Umgang mit Stressphasen und die Priorisierung von Aufgaben sind zentrale Themen, die durch praktische Tipps und Strategien unterstützt werden. Die Integration sozialer Aktivitäten und die Unterstützung durch den Partner werden als wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Promotion betont. Insgesamt bietet das Kapitel eine fundierte und praxisnahe Anleitung, wie die Doppelbelastung von Beruf und Promotion gemeistert werden kann, ohne dabei die persönliche Ausgeglichenheit und den Spaß an der Forschung zu verlieren.
  9. Kapitel 8. Effizientes Arbeiten

    Ron Rother
    Dieses Kapitel bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die mit einer Promotion, insbesondere einer Teilzeitpromotion, verbunden sind. Es wird detailliert beschrieben, wie vorbereitende Arbeiten, wie die Themenfindung und die Identifikation der Datengrundlage, bereits im Vorfeld erledigt werden können, um wertvolle Zeit zu sparen. Dabei wird betont, dass diese Aufgaben gut in den Alltag integriert werden können, ohne den Vollzeitjob zu beeinträchtigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der höheren anfänglichen Arbeitseffizienz von Teilzeitpromovierenden, die durch ihre berufliche Erfahrung und Organisation bereits gut vorbereitet sind. Zudem wird die Bedeutung eines ausgewogenen Energiemanagements und der Freizeitgestaltung hervorgehoben, um die Doppelbelastung von Beruf und Promotion zu bewältigen. Der Text zeigt auf, wie eine Teilzeitpromotion trotz der zusätzlichen Herausforderungen erfolgreich gestaltet werden kann, indem man die Promotion als einen weiteren Job betrachtet und die Freizeit aktiv nutzt, um die Motivation und Effizienz zu erhalten. Besonders interessant ist die Diskussion über die Vereinbarkeit von Promotion und familiären Verpflichtungen, wobei das Wochenende als Pufferzeit genutzt werden sollte, um die Promotion mit familiären Verpflichtungen gut zu vereinbaren.
  10. Kapitel 9. Wissenschaftliches Arbeiten

    Ron Rother
    Das Kapitel beleuchtet die grundlegenden Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens und hebt die Bedeutung des wissenschaftlichen Diskurses hervor. Es wird betont, dass wissenschaftliches Arbeiten vor allem um Struktur und eine klare Argumentationslinie geht. Der Text rät dazu, wissenschaftliche Beiträge als Geschichten zu betrachten, die mit spannenden Details ausgeschmückt werden sollen. Besonders Teilzeitpromovierende können von ihrer beruflichen Erfahrung profitieren, da sie bereits Managementvorlagen verfasst haben. Die durchschnittliche Länge eines wissenschaftlichen Beitrags wird als recht gering beschrieben, was die Angst vor zu wenig Text als unbegründet darstellt. Vielmehr müsse oft gekürzt und verdichtet werden, um den Text auf das Wesentliche zu fokussieren. Die Themenfindung wird als Vorbereitung für das wissenschaftliche Schreiben betrachtet, da sie die fachspezifischen Schreibgepflogenheiten vertieft. Der wissenschaftliche Diskurs wird als zentrales Element betont, da er die Grundlage für wissenschaftliche Arbeit bildet. Es wird darauf hingewiesen, dass es immer Wissenschaftler geben wird, die anderer Meinung sind, und dass eine durchdachte Ergebnisinterpretation wertvoll ist. Der frühe Beginn des Diskurses wird empfohlen, um Fundamentalkritik am Ende zu vermeiden. Teilzeitpromovierende sollten den Diskurs gut planen, um Zeitmangel zu vermeiden. Der Text behandelt auch die Herausforderungen und Chancen des wissenschaftlichen Schreibens, insbesondere für Teilzeitpromovierende. Die Praxiserfahrung wird als Vorteil hervorgehoben, da sie die Nachvollziehbarkeit und Plausibilität der Forschungsergebnisse stärkt. Der Einsatz von KI-Anwendungen in der wissenschaftlichen Arbeit wird kritisch beleuchtet, wobei die transparente Darstellung des KI-Einsatzes und die akribische Prüfung der Ergebnisse betont werden. Der Text schließt mit der Empfehlung, von Anfang an mit einem Literaturverwaltungsprogramm zu arbeiten, um die Quellenangaben strukturiert und sauber zu gestalten.
  11. Kapitel 10. Finanzierung der Promotionszeit

    Ron Rother
    Die Finanzierung der Promotionszeit stellt eine zentrale Herausforderung für angehende Doktoranden dar. Dieses Kapitel untersucht die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten einer Teilzeitpromotion und beleuchtet dabei sowohl die Opportunitätskosten als auch die potenziellen Einnahmequellen. Ein zentraler Aspekt ist die Reduktion der beruflichen Arbeitszeit auf eine Drei-Tage-Woche, die zu erheblichen Gehaltseinschnitten führen kann. Dennoch bieten sich durch die Beschäftigung am Lehrstuhl und die steuerliche Absetzbarkeit von Fahrtkosten und Unterbringungskosten Möglichkeiten, die finanziellen Belastungen zu mindern. Auch die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und die steuerlichen Vorteile bei der Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen werden detailliert erläutert. Der Text bietet somit eine umfassende und praxisnahe Anleitung, wie die finanzielle Planung einer Teilzeitpromotion erfolgreich gestaltet werden kann.
  12. Kapitel 11. Doktorhut und nun?

    Ron Rother
    Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Promotion stehen Absolventen verschiedene berufliche Wege offen. Zwei Hauptrichtungen sind die akademische Laufbahn an Universitäten und Fachhochschulen sowie die Karriere in der Unternehmenswelt. Wer Freude am wissenschaftlichen Arbeiten und der Lehre hat, kann den Hochschulpfad einschlagen. An Universitäten bieten sich Post-Doktorandenstellen und Graduiertenprogramme an, die auf eine Habilitation und letztlich eine Professur vorbereiten. Diese Karriere erfordert jedoch hohe Arbeitseffizienz, umfangreiche Lehrerfahrung und zahlreiche Veröffentlichungen. Alternativ gibt es Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau, die jedoch oft befristet sind. An Fachhochschulen wird die Praxisnähe der Bewerber geschätzt, und eine Professur kann angestrebt werden, wenn die Lehre im Vordergrund steht. In der Unternehmenswelt bietet die Promotion ein Gütesiegel für die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu durchdringen und strukturiert zu arbeiten. Dies eröffnet vielfältige Karriereoptionen, die nicht zwangsläufig mit einer höheren Vergütung verbunden sind, aber die beruflichen Perspektiven erheblich erweitern. Der Text bietet eine fundierte Analyse dieser Wege und hilft Promovierten, ihre nächsten Schritte gezielt zu planen.
  13. Kapitel 12. Schlussbemerkung

    Ron Rother
    Das Kapitel beleuchtet die entscheidenden Schritte und Überlegungen, die vor dem Beginn einer berufsbegleitenden Promotion zu berücksichtigen sind. Es beginnt mit der Themenfindung, einem Prozess, der nicht nur wissenschaftliche Relevanz, sondern auch persönliche Leidenschaft und praktische Umsetzbarkeit erfordert. Die Ausgestaltung des Betreuungsverhältnisses mit dem/der Professor/in wird als zentraler Faktor für den Erfolg der Promotion hervorgehoben. Dabei wird auf die Bedeutung einer klaren Kommunikation und regelmäßigen Feedback-Schleifen eingegangen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Finanzierung, die durch verschiedene Modelle wie Stipendien, Förderungen oder berufsbegleitende Arbeitsmodelle sichergestellt werden kann. Das Kapitel bietet eine fundierte Grundlage zur Entscheidung und Planung einer berufsbegleitenden Promotion und ermöglicht es den Lesern, die behandelten Themen durch gezielte Literaturempfehlungen weiter zu vertiefen. Durch die klare Struktur und die praxisnahen Hinweise wird den Lesern eine wertvolle Orientierungshilfe geboten, die ihnen den Einstieg in die berufsbegleitende Promotion erleichtert.
  14. Backmatter

Titel
Neben dem Job zum Doktortitel
Verfasst von
Ron Rother
Copyright-Jahr
2025
Electronic ISBN
978-3-658-48046-2
Print ISBN
978-3-658-48045-5
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-48046-2

Die PDF-Dateien dieses Buches entsprechen nicht vollständig den PDF/UA-Standards, bieten aber eingeschränkte Screenreader-Unterstützung, Lesezeichen für eine einfache Navigation und durchsuchbaren, auswählbaren Text. Nutzer von unterstützenden Technologien können Schwierigkeiten bei der Navigation oder Interpretation der Inhalte dieser Dokumente haben. Wir sind uns der Bedeutung von Barrierefreiheit bewusst und freuen uns über Anfragen zur Barrierefreiheit unserer Produkte. Bei Fragen oder Bedarf an Barrierefreiheit kontaktieren Sie uns bitte unter accessibilitysupport@springernature.com

    Bildnachweise
    Schmalkalden/© Schmalkalden, NTT Data/© NTT Data, Verlagsgruppe Beltz/© Verlagsgruppe Beltz, ibo Software GmbH/© ibo Software GmbH, Sovero/© Sovero, Axians Infoma GmbH/© Axians Infoma GmbH, genua GmbH/© genua GmbH, Prosoz Herten GmbH/© Prosoz Herten GmbH, Stormshield/© Stormshield, MACH AG/© MACH AG, OEDIV KG/© OEDIV KG, Rundstedt & Partner GmbH/© Rundstedt & Partner GmbH, Doxee AT GmbH/© Doxee AT GmbH , Governikus GmbH & Co. KG/© Governikus GmbH & Co. KG, Vendosoft/© Vendosoft, Conceptboard Cloud Service GmbH/© Vendosoft, Videocast 1: Standbild/© Springer Fachmedien Wiesbaden, givve Bezahlkarte - digitale Effizienz trifft menschliche Nähe/© givve