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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Ausgangslage und Zielsetzung

Zusammenfassung
Das wirtschaftliche Umfeld ist derzeit — und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen — durch ein hohes Maß an Änderungen in den verschiedensten Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Diese, in aller Regel von außen determinierten Anforderungen, bedingt durch verschärften Wettbewerb, technische Innovationen aber auch durch gesellschaftlichen Wertewandel, haben auf die Systeme der Leistungs-und Kostenrechnung große Auswirkungen (SIEGWART/RAAS, 1989, WEBER, 1989). Sie sind um so größer, je wirkungsvoller das interne Rechnungswesen seine Aufgaben als entscheidungsorientierte Führungsrechnung (MÄNNEL, 1988) erfüllt.
Kurt Vikas

2. Kritische Würdigung gebräuchlicher Verfahren der entscheidungs-orientierten Leistungs-und Kostenrechnung

Zusammenfassung
Dieses in den USA entwickelte Verfahren (HARRIS, 1936) stellt einen Vorläufer der Grenzplankostenrechnung dar. Damit wurden die Fehler der Vollkostenrechnung erstmals in der industriellen Anwendungspraxis eliminiert. Zwar waren in Deutschland die theoretischen Grundlagen des Problems der Fixkostenverrechnung, verbunden mit einer Kritik der Vollkostenrechnung, bereits viel früher (SCHMALEN-BACH, 1899) dargestellt worden, ihre praktische Realisierung setzte jedoch erst später ein (PLAUT, 1953/1 und 2).
Kurt Vikas

3. Integrationskonzept im industriellen Bereich

Zusammenfassung
Aus dem Angebot an entscheidungsorientierten Systemen der Leistungs-und Kostenrechnung, wie sie im Abschnitt 2 dieser Arbeit skizziert werden, sollen nun die Kriterien herausgearbeitet werden, die bestimmte Systeme oder System-elemente für einen integrierten Einsatz in der Praxis der industriellen Sachgüterproduktion als besonders geeignet erscheinen lassen. Dabei müssen die gestellten Anforderungen als Qualifikationsmerkmal dienen:
Kurt Vikas

4. Integrationskonzept im Betriebsbereich von Dienstleistungsunternehmen

Zusammenfassung
Aus der äußerst heterogenen Vielfalt von Unternehmen, die zusammen den “Dienstleistungsbereich” einer Volkswirtschaft darstellen — in der Sektorentheorie (FOURASTIÈ, 1954) als tertiärer Sektor bezeichnet — werden in den folgenden Ausführungen Lösungsansätze am besonderen Beispiel von Kreditinstituten dargestellt, die grundsätzlich auch auf andere Branchen, wie Versicherungen, Handel etc. angepaßt werden können, denn selbst aus ganz spezifischen Bereichen, wie aus dem Gesundheitswesen (EGGER/STIEGLER, 1986, LEONHARDT, 1988), aus dem Hochschulbereich (KÜPPER, 1988) oder aus der öffentlichen Verwaltung (SCHILDKNECHT, 1977, WEBER/TYLKOWSKY, 1990) wird über derartige Ansätze bereits berichtet.
Kurt Vikas

5. Zusammenfassung

Zusammenfassung
In einer schnellebigen Zeit, die sich durch strukturelle Änderungen, kürzere Produktlebenszyklen und weiträumig zusammenwachsende Märkte auszeichnet, muß auch das Informationssystem als Führungsrechnung einem steten Wandel unterzogen werden. Die Vielfalt der Methoden verlangt nach einer kritischen Würdigung und einer praxisgerechten Empfehlung, in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Unternehmen. Die intensive Durchdringung aller betrieblichen Vorgänge durch den wachsenden Funktionsumfang der Daten-und Informationsverarbeitung in Verbindung mit dem hohen Leistungsstandard der Anwendungssoftware, bietet zunehmend Möglichkeiten, die von fortschrittlichen Unternehmen genutzt werden sollen.
Kurt Vikas

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