Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

In diesem essential werden Meilensteine des Perspektivwechsels hin zu einer ,neuen Landschaftsgeographie‘ beleuchtet. ,Landschaft‘ gehört zu einem alltagsweltlich verankerten und vielgenutzten Begriff und Konzept. Nachdem die Landschaftsgeographie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den ,Kern‘ des Faches bildete, geriet sie in den 1960er Jahren im Zuge einer Ausrichtung auf quantitative ,Raum‘-Forschungsansätze in den Hintergrund und sogar in Verruf. Seit den 2000er Jahren wird sich ,Landschaft‘ aus konstruktivistischen Perspektiven heraus erneut mit anderer Ausrichtung angenähert: Nicht mehr die Suche nach der ,Essenz‘ von ,Landschaft‘ steht im Fokus, sondern die Frage, wie diese sozial konstruiert wird. Zentrale aktuelle Ausrichtungen werden mit Forschungsbeispielen verdeutlicht, um einen Einblick in die ,neue Landschaftsgeographie‘ zu geben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 1. Einleitung: Vom Kern der Geographie über das Tabu zu einer ‚neuen Landschaftsgeographie‘

Olaf Kühne, Florian Weber, Corinna Jenal

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 2. Der Begriff ‚Landschaft‘ sowie essentialistisch und positivistisch orientierte Zugänge

Olaf Kühne, Florian Weber, Corinna Jenal

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 3. Perspektiven einer ‚neuen Landschaftsgeographie‘

Olaf Kühne, Florian Weber, Corinna Jenal

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 4. Die Notwendigkeit einer ‚neuen Landschaftsgeographie‘ – ein Fazit

Olaf Kühne, Florian Weber, Corinna Jenal

Backmatter

Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Herausforderung Elektromobilität für die Niederspannungsnetze – ein Bericht

Die stark zunehmende Zahl der Elektrofahrzeuge in Vorarlberg, Österreich, stellt die Niederspannungsnetze vor große Herausforderungen. Bereits bei geringen Durchdringungsraten kann es zu Grenzwertverletzungen bezüglich der Spannungen und Kabelauslastungen kommen. Besonders die steigenden Leistungsspitzen werden zukünftig hohe Netzinvestitionen mit sich bringen. Erste weitreichende Untersuchungen zeigen, dass eine hohe Durchdringungsrate nur integriert werden kann, wenn Ladestrategien weiterentwickelt und schrittweise in die Niederspannungsnetze etabliert werden. Um die Elektromobilität volkswirtschaftlich einbinden zu können, müssen dazu alle Interessensvertreter ihren Beitrag leisten.  Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise