Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

In einer sich schnell ändernden Welt überleben nur die Unternehmen, die sich den neuen Gegebenheiten stellen, sie als Herausforderung zum Strukturwandel begreifen. Das übersichtlich gegliederte und praxisnah geschriebene Handbuch für das Management gibt Techniken und Methoden an, mit denen Lösungen für entsprechende Probleme auf allen Ebenen mittlerer und großer Unternehmen entwickelt werden können. Im Vergleich zur Vorauflage trägt die 2. Auflage der Dynamik des Themas Rechnung, indem sie auf Weiterentwicklungen im Bereich Internet - Intranet - E-Commerce und neue Trends eingeht sowie Aspekte des Prozessmanagements, der Selbstbewertung und von Unternehmensnetzwerken beleuchtet. Das Buch, das die speziellen Kenntnisse von etwa 60 Autoren und drei namhaften Herausgebern weitergibt, regt somit zum neuen Denken in der Unternehmens- und Betriebsführung an und hilft bei der Umsetzung neuer Konzepte.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Einführung

Zusammenfassung
Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.
Engelbert Westkämper

Grundlagen und Überblick

Frontmatter

1. Grundlagen der Organisationsgestaltung

Zusammenfassung
Organisationsgestaltungy nach dem funktionalen → Organisationsbegriff... die Tätigkeit der Ausformung der → Organisationsstruktur durch → Organisationsplanung, → Organisationsrealisation und → Organisationskontrolle, wobei sie sich auf das Instrumentarium der → Organisationsmethodik stützen kann. Ein ganzheitliches Konzept für eine planmäßig-strategische O. stellt die → Organisationsentwicklung dar.“ Soweit zunächst die kurze Definition aus dem Gabler Wirtschaftslexikon [1]. Die Aufgaben und Ziele der Organisationsgestaltung repräsentieren den elementaren Betrachtungs- und Zielraum für eine organisatorische Erneuerung des Unternehmens mit Perspektive für die Zukunft und stehen bewusst am Anfang dieses Handbuches (Abschnitt 1.1).
Jochen Braun

2. 2 Aktuelle Unternehmenskonzepte und die Entwicklung der Arbeitsorganisation — Visionen und Leitbilder

Zusammenfassung
Dynamische Umfelder, insbesondere sich häufig verändernde, schwer prognostizierbare Marktanforderungen, zwingen heute viele Unternehmen zu immer kürzeren Reaktionszeiten und zu internem Wandel. Unternehmen unterliegen durch die marktgetriebenen Veränderungen der letzten Jahre und mehr noch durch absehbare Veränderungen in der Zukunft stark modifizierten Anforderungen an ihre Organisation und an ihre personellen Kompetenzen. Um die steigende Außenkomplexität zu bewältigen, werden von Produktionsbetrieben auf der organisatorischen Ebene daher vielfältige Wege der Dezentralisierung, der Funktionsintegration, der Dynamisierung und der Standardisierung mit dem Ziel beschritten, Überlebens- und reaktionsfähige Prozesse der Leistungserstellung zu generieren (Abb. 1).
Hartmut Buck

3. 3 Perspektiven der Organisationsgestaltung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel verfolgt die Absicht, den Leser darin zu unterstützen, ein Leitmotiv für die Umgestaltung seines Unternehmens zu finden. Deshalb findet die aktuelle Diskussion um Trends der Organisationsgestaltung hier ihr Forum. Ziel ist es, die Thematik so darzustellen, dass der Leser für jeden der angesprochenen Gedanken zielsicher und schnell prüfen kann, ob er auch für seinen Fall interessant ist. Beispielhafte Detaillierung und Abstrahierung stehen daher in ausgewogenem Verhältnis.
Siegfried Bauer

Elemente neuer Organisationsgestaltung

Frontmatter

4. Standort Deutschland

Zusammenfassung
Das Wachstum der Weltbevölkerung vollzieht sich in der Form einer S-Kurve, es strebt also einen maximalen Wert an.
Volker Volkholz, Annegret Köchling, Martin Heidenreich, Hans-Joachim Braczyk, Manfred Bruhn, Torsten Bahke, Ulrich Klotz, Bernhard Seidel

5. Rechts- und Eigentumsaspekte des Unternehmens

Zusammenfassung
In dem Beitrag werden die Rechtsformen der Personengesellschaft GbR, PartG, OHG und KG sowie die Rechtsformen der Kapitalgesellschaft GmbH, AG und KGaA in Bezug auf Haftung, Leitungsbefugnis, Mitbestimmung, RechnungslegungundFinanzierungsmöglichkeiten dargestellt. Die Entscheidung über die rechtliche Ausgestaltung eines Unternehmens ist in Abhängigkeit von der Situation des Einzelfalls zu treffen.
Rolf Bühner, Martina Ortmann-Babel, Manfred Ferber, Brun-Hagen Hennerkes, Rainer Kirchdörfer, Rainer Lorz

6. Neues Denken in der Unternehmensführung

Zusammenfassung
Tiefgreifende und turbulente Veränderungen im Aufgabenumfeld schaffen neue, kritische Anforderungen an die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Unternehmensführer sind herausgefordert, das vorherrschende Geschäftsverständnis zu hinterfragen, neue Quellen der Wirtschaftlichkeit zu erschließen, ihre Unternehmen beweglicher und lernfähiger zu gestalten sowie mehrere Strategiehebel gleichzeitig zu bedienen. Als Vorlage zur notwendigen Transformation von Unternehmen aus starren, mechanistischen in bewegliche, lernfähige Organisationen kann die “Idee des wandlungsfähigen Unternehmens” oder das Konzept der “kreativen Compartments” dienen. Mit diesem Wandel der Unternehmen verändert sich das Rollenverständnis der Führungskräfte. An die Führungsinstrumente werden neue Anforderungen gestellt.
Erich Zahn, Hans-Jörg Bullinger, Bernd Gagsch, Engelbert Westkämper, Patrick Balve, Jürgen Gausemeier, Thomas Pfänder, Knut Bleicher, Meinolf Dierkes, Horst Wildemann, Erwin Schuster, Kai Güntzel, Peter Ohlhause, Marc Rüger, Martin Müller, Michael Bucher, Karl-Friedrich Ackermann, Jens Bahner

7. Prozessketten in Organisation und Technik

Zusammenfassung
Das Kapitel beschäftigt sich mit den Veränderungen innerhalb der Unternehmensumwelt sowie deren Auswirkungen auf die „Beziehungskultur“ global operierender und gleichzeitig dezentral organisierter Unternehmen, d.h. der Entwicklung von internen Kunden-Lieferanten-Beziehungen. Hierzu wird zunächst die Frage geklärt, inwieweit die Gestaltung von geschäftlichen und politischen Beziehungen zwischen Unternehmen und Gesellschaft bzw. innerhalb der Unternehmen selbst zu einem bedeutenden Erfolgsfaktor geworden ist. Darauf aufbauend sollen die theoretisch möglichen Typen von Kunden-Lieferanten-Beziehungen sowie deren Merkmale näher untersucht werden.
Arun Gairola, Conny H. Antoni, Johannes Springer, Ludger Schmidt, Hans-F. Jakobi, Peter Teufel, Uwe Heisel, Michael Michaelis, Eric Scherer, Paul Schönsleben

8. Globalisierungsstrategien

Zusammenfassung
Nahezu alle Industrieunternehmen stehen derzeit vor der strategischen Frage „wachsen oder konsolidieren“? Stagnation bedeutet langfristig das Aus. Gerade in der Automobilindustrie wird dies überdeutlich. Nach der Übernähmewelle bei den OEMs setzt sich dieser Trend nun verstärkt in der Zulieferindustrie durch.
Otto Hirschbach, Andreas R. Voegele, Michael Zollenkop, Piet A. Moerman, Harry R. Commandeur, Fred Langerak, Gerald Adlbrecht, Petra Kring, Günther Schuh, Michael Kurr, Thomas Friedli, Axel Kuhn, Bernd Hellingrath, Walter Ganz, Markus Helfen

9. Information und Kommunikation in dezentralen Strukturen

Zusammenfassung
Globalisierung, kürzer werdende Produktlebenszyklen, erhöhter Anspruch an Qualität, die Forderung nach Senkung der Kosten etc. stellen Unternehmen vor (neue) Herausforderungen. Folgen sind beschleunigte technologische und soziale Veränderungen, die eine bedeutend höhere Komplexität am Arbeitsplatz mit sich führen. Um weiterhin erfolgreich zu bleiben, werden höhere Ansprüche an Wissen und Fähigkeiten von einzelnen Individuen und Organisationen gestellt. Durch die Schnelllebigkeit des Umfelds kommt es darüber hinaus zu einer stetigen Verkürzung der Halbwertszeit dieses Wissens, d.h. dass Wissensinhalte schneller an Wert für das Unternehmen verlieren. Wettbewerbsfähig bleibt nur derjenige, der schnell adäquates Wissen identifizieren, aufnehmen und nutzen kann.
Michael Wesoly, Arco Stolk, Ulrich Schnabel, Claudia Dold, Ralf Reichwald, Kathrin Möslein, August-Wilhelm Scheer, Oiver Thomas, Daniel Wagner, Jürgen Ziegler, Torsten Schwarz, Engelbert Westkämper, Rolf Hichert, Jens Federhen, Gerald Adlbrecht

10. Management des Produktlebenslaufs

Zusammenfassung
Unternehmen in nachhaltig orientierten Gesellschaften können sich nicht mehr nur auf den ökonomischen Erfolg des Unternehmens beschränken, sondern müssen ebenso die ökologischen und sozialen Folgen unternehmerischen Handelns einbeziehen. Als Ausgangspunkt dieser Entwicklung gilt die Konferenz der Vereinten Nationen im lahr 1992 in Rio de Janeiro. Seither gewinnt eine an den Erfordernissen von Ökologie, Ökonomie und sozialen Standards ausgerichtete Unternehmenspolitik zunehmend an Bedeutung. Ziel ist das „nachhaltige Unternehmen“. Mit Blick auf Teilprozesse bei der Entwicklung, Herstellung, der Nutzung und der Entsorgung von Produkten werden lediglich Suboptima bei Wertschöpfungsprozessen erreicht. Ziel muss es sein, das Gesamtoptimum anzustreben. Dazu müssen künftig alle Akteure im Zusammenhang mit der Entwicklung, der Herstellung, dem Gebrauch und der Entsorgung eines Produktes — also alle Lebenslaufpartner — zusammenarbeiten.
Jörg Niemann, Walter Eversheim, Matthias Röpke, Peter Weber, Joachim Warschat, Marcus Stolz, Rolf Steinhilper, Martin C. Eigner, Jörg Niemann, Martin Hieber

11. Qualitätsmanagement

Zusammenfassung
Die Bedeutung von „Qualität“ hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Qualität als Leistungsmerkmal von Produkten, Prozessen und Systemen wird heute vielschichtig und sehr differenziert betrachtet. Entsprechend vielfältig sind die Konzepte und Methoden, die Unternehmen heute zur Erzielung von Qualität in unterschiedlichsten Organisationsformen heranziehen.
Christoph Mai, Christoph Mai, Michael Hornung, Alexander Schloske

12. Personalmanagement

Zusammenfassung
Eines der tragenden Elemente moderner Unternehmen ist das erneuerte und intelligente Arrangement menschlicher und maschinengestützter Arbeit. Entgegen vergangener Bestrebungen, den Menschen als schwer kalkulier- und kontrollierbaren Faktor herauszu-automatisieren, betreiben moderne Konzepte die umfassende (gesamtheitliche) Nutzung menschlicher Potenziale und Qualifikationen. Dadurch lassen sich komplexere, flexiblere und qualitativ hochwertigere Arbeitssysteme betreiben, die geeignet sind, Produkte und Dienstleistungen zu erstellen, welche heutigen und künftigen Markterfordernissen angemessenen sind. Die Markterfordernisse führen zu rasch wechselnden, anspruchsvollen, kundenspezifischen Leistungen. Eine entsprechende Wertschöpfung ist auf ständiges Umlernen der Organisation angewiesen.
Gerd Gidion, Hans Eberhard Frank, Christoph Obermann, Fredmund Malik, Jürg Manella, Hubert Grosser, Rudolf Meindl, Siegfried Bauer, Peter Gassner, Wolfgang Fritz, Andreas Bittner

13. Unternehmenscontrolling

Zusammenfassung
Der Controller als Träger der Controllingfunktion ist gegenwärtig in vielen Unternehmen in Kritik geraten. Das Problem scheint nicht in der Konzeption des Controlling zu liegen [1]. Das Controller-Leitbild, wie es 1996 von der International Group of Controlling (IGC) formuliert wurde (vgl. Abb. 1), ist nach Auffassung von Theorie und Praxis ein tragfähiges Fundament für die Wahrnehmung der Navigationsfunktion zur Unterstützung des Managements [3]. Hierin wird dem Controller eine umfassende Aufgabenstellung zum “begleitenden betriebswirtschaftlichen Service für das Management zur zielorientierten Planung und Steuerung” zugeordnet. Gegenwärtig diskutiert man die Weiterentwicklung dieses Leitbilds zur stärkeren Hervorhebung der Entscheidungsmitwirkung des Controllers.
Péter Horváth, Horst Wildemann, Günther Burr, Rainer Friedrich, Willi Sonderegger, Ludwig W. Allgoewer

Umsetzungsaspekte

Frontmatter

14. Umsetzungsaspekte

Zusammenfassung
Eine umfassende Analyse der Ausgangssituation im Unternehmen muss alle relevanten “weichen” und “harten” Faktoren berücksichtigen, die eine Organisation definieren. Untersucht werden müssen demnach sowohl die Reagibilität und Flexibilität der Organisation zur schnellstmöglichen Erfüllung der Zielgruppenanforderungen (Prozessanalyse), die Effizienz und Effektivität der Strukturen und der Prozesse (Benchmarking) als auch die Funktionalität der Organisation (Funktions-analyse) und die Unternehmenskultur (Cultural Audit).
Hans-Jörg Schmidt

15. Wandlungsprojekte: Von Strukturbrüchen zur polaren Organisation

Zusammenfassung
Strukturbrüche sind eine der Hauptursachen für die Schwierigkeiten vieler Unternehmen, ihre Organisationsform zu modernisieren, um sie den turbulenten Marktbedingungen anzupassen und sich der starken internationalen Konkurrenz erfolgreich zu stellen. Klassische Beispiele für Strukturbrüche finden sich in der Spaltung von Aufbau- und Ablauforganisation, der Spaltung von Produktion und Dienstleistung oder der Spaltung von Planung und Ausführung. Ein wirkungsvoller Ansatz zur Überwindung solcher Spaltungen ist eine Art Versöhnungsmuster: die Polare Organisation. Wesentliche Elemente dieser Organisationsform sind ihr Netzwerkcharakter, kooperatives Zusammenwirken, eine hohe Kommunikationsintensität sowie -als Kern — die polare Koppelung der kommunizierenden Partner.
Henning Balck

16. Vorgehensplan zum Transformationsprozess

Zusammenfassung
Transformation bedeutet den grundlegenden Umbau eines Unternehmens und seines Geschäftssystems. Anlässe für Transformation sind vielfältig — sie reichen von der strategischen Neuaufstellung des Unternehmensportfolios &#x00ü;ber die wertorientierte Neuausrichtung bestehender Geschäftssysteme bis hin zur Neuschaffung eines integrierten Geschäftssystems im Rahmen von Merger-Prozessen [1] (vgl. das Konzept „Post Merger Integration“ von Roland Berger — Strategy Consultants).
Burkhard Schwenker, Dirk Hangen

17. Partizipative Gestaltung des Planungs- und Realisierungsprozesses

Zusammenfassung
In aufgeschlossenen Unternehmen, die sich den Herausforderungen des Marktes stellen, sollten Planungs- und Realisierungsprozesse unter Beteiligung möglichst vieler Führungskräfte und Mitarbeiter gestaltet werden. Im Folgenden werden die Anforderungen an diesen Prozess beschrieben und die Vorgehensweise bei seiner Realisierung dargestellt.
Karl Stoss

18. Beurteilung und Überwindung innerbetrieblicher Hemmnisse

Zusammenfassung
Im Folgenden werden die typischen Hemmnisse und deren Merkmale in Veränderungsprozessen beschrieben. Gleichzeitig werden Lösungsansätze zur Vermeidung und zum Abbau solcher Hemmnisse aufgezeigt. Neben den Rahmenbedingungen für erfolgreiche Veränderungen geht es schwerpunktmäßig um die Umsetzung. Die Eckpfeiler hierbei sind: die Begleitung der Mitarbeiter in der Umsetzungsphase, Geduld für prozesshafte Entwicklungen, die Informations- und Kommunikationspolitik und gemeinsame Veränderungsvereinbarungen. Abschließend werden Werkzeuge zur Gestaltung von Veränderungsprozessen vorgestellt. Dazu gehören das Interview, die Projektgremien, die Teamentwicklung und das Coaching-Gespräch.
Rudolf Meindl

19. Anlaufmanagement am Beispiel der Automobilindustrie

Zusammenfassung
Durch große Anstrengungen in den letzten Jahren ist es vielen Automobilunternehmen gelungen, die Entwicklungszeiten für neue Modelle drastisch zu verkürzen und die Reibungsverluste beim Modellwechsel deutlich zu verringern. Bisher konnte jedoch noch kein Hersteller ein „Best-Practice“-Modell implementieren, welches einen substantiellen, langfristigen Wettbewerbsvorteil verspricht. Es wird daher weiterhin intensiv daran gearbeitet, Modellwechsel in der Automobilindustrie unter Markt-, Qualitäts-, Zeit-und Kostenaspekten optimal zu gestalten. Am Beispiel der Automobilindustrie sollen nachfolgend der aktuelle Wissensstand zu diesem Thema skizziert und zukünftige Perspektiven aufgezeigt werden.
Walter Bungard, Karsten Hofmann

20. Dienstleistungsorientierte Unternehmensführung im Handwerk

Zusammenfassung
Die in diesem Buch unter dem Label Dienstleistungsprinzip diskutierte Thematik wird auch im handwerklichen Sektor in jüngster Zeit verstärkt thematisiert (vgl. www.dl2000 .de, [1]). Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, welche neuen Leistungen gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Handwerk angeboten werden können — d.h. mit welchen Angeboten an Produkten und Dienstleistungen ein Handwerksunternehmen am Markt Alleinstellungsmerkmale erzielt — und wie die Prozesse der Leistungserstellung kundenorientierter zu organisieren sind, d.h. wie effizient die Arbeit abläuft. Es zeigt sich, dass die besonders erfolgreichen Unternehmen eine Tendenz zur Individualisierung ihrer Geschäftsmodelle aufweisen (vgl. [2]).
Walter Ganz, Anne-Sophie Tombeil, Roland Wolf

21. Einbeziehung externer Berater

Zusammenfassung
Beratung zur Erreichung einer organisatorischen Erneuerung bedeutet die Ingangsetzung und Begleitung eines Prozesses, an dessen Ende der Berater sich überflüssig gemacht hat und die Klientenorganisation den weiteren Fortgang der kontinuierlichen Veränderung selbst initiiert und steuert und sich so von innen heraus mit einer einmal erreichten Erneuerung nicht zufrieden gibt, sondern in einem Prozess des ständigen Lernens als selbstverständliche Unternehmenskultur lebt und arbeitet.
Eberhard Merz

22. Durchführung von Unternehmenszusammenschlüssen

Zusammenfassung
Die Zahl der Unternehmenszusammenschlüsse ist in den letzten zehn Jahren weltweit etwa um den Faktor 10 gestiegen. Gleichzeitig verweisen vorwiegend angelsächsische Studien beständig darauf, dass in bis zu 70 % der Zusammenschlüsse die angestrebten Ziele nicht vollständig erreicht werden. Mit etwa 62 % liegt die Hauptursache für diese Zielverfehlungen in der Post-Merger-Integrationsphase [1].
Rüdiger Grube, Christian Hahner

Backmatter

Weitere Informationen