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2024 | Buch

New Mobility – vom 9-Euro-Ticket zur Verkehrswende?

Umsetzung, Wirkungen und Herausforderungen für den ÖPNV in Deutschland

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Über dieses Buch

Dieses Buch analysiert die Einführung und Auswirkungen des 9-Euro-Tickets und seines Nachfolgers, des Deutschlandtickets, im deutschen Nahverkehr. Es zeigt, wie diese Maßnahmen im Kontext des Entlastungspakets von 2022 entstanden sind, umgesetzt wurden und welchen Einfluss sie auf die Verkehrs- und Klimawende in Deutschland haben.

Die Einführung des 9-Euro-Tickets stieß zunächst auf Skepsis, insbesondere hinsichtlich der Umsetzung, Effektivität, Effizienz und Finanzierung. Später wird dann das Bild des „Sommermärchens“ zur Beschreibung genutzt. Auch beim Nachfolgeangebot zum 9-Euro-Ticket bestehen in der ersten Marktphase erhebliche Unsicherheiten darüber, inwiefern es zu Fahrtenverlagerungen und positiven Klimawirkungen kommt. Während der Implementierungsphase wird immer deutlicher, dass die Wirkungen mehr als ein Entlastungselement umfassen und eine gesamtgesellschaftliche und volkswirtschaftliche Betrachtung erfordern.

Der Autor bietethierfür allumfassende Einblicke in die Herausforderungen und Potenziale, die die Diskussionen um das 9-Euro-Ticket sowie Deutschlandticket begleitet haben. Er geht auch darauf ein, wie in Deutschland Reformen tatsächlich umsetzbar sind, sofern ein politischer Wille besteht und zeigt, wie Mobilität – besonders bezogen auf den ÖPNV – nachhaltig und kundenorientiert gedacht werden kann. Beide Wirkungen zusammen machen deutlich, dass eine Verkehrs- und Klimawende in Deutschland tatsächlich möglich ist. Die damit verbundenen Chancen, aber auch Risiken in der Gestaltung sind Gegenstand dieses Buches.
Das Buch enthält vier Teile: Im ersten Schritt wirft der Autor einen Blick zurück und ermittelt, wo der ÖPNV Mitte 2022 im Allgemeinen steht. Des Weiteren werden im zweiten Teil die Einführung, Umsetzung und zunächst ambivalenten Erfahrungen mit dem 9-Euro-Ticket evaluiert. Der dritte Teil geht auf die Ausgestaltung, öffentliche Rezeption und den Wirkungsmechanismen des Nachfolgeangebots Deutschlandticket ein. Der letzte Teil wagt einen Blick nach vorne und geht der Frage nach, welche Optionen für eine Zeit „nach dem Deutschlandticket“ bestehen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Der Blick zurück – wo steht der ÖPNV Mitte 2022

Frontmatter
1. Das 9-Euro-Ticket: Viel mehr als ein Baustein des Entlastungspakets der Bundesregierung
Zusammenfassung
Bei der Beschlussfassung zum Entlastungspaket im März 2022 stehen finanzielle Hilfen für die Verbraucher im Vordergrund, so auch beim 9-Euro-Ticket. Während der Implementierungsphase des Tickets wird mehr und mehr deutlich, dass die Wirkungen der günstigen Monatskarte mehr als ein Entlastungselement umfassen. In der Adler-Perspektive zeigt sich, dass das Ticket mehrere latente Wünsche der Bevölkerung adressiert. Zum einen wird deutlich, wie in Deutschland Reformen tatsächlich umsetzbar sind, sofern ein politischer Wille besteht und sich die Entscheidungsträger gegen Lobbyismus und Bedenkenträger durchsetzen. Zum anderen erfüllt das Ticket den Wunsch nach Einfachheit des Ticketkaufs, nach einem einfachen Zugang zum ÖPNV und nach einer Nutzung ohne „komplizierte Verbundgrenzen“. Beide Wirkungen zusammen transportieren das Gefühl, eine Verkehrs- und Klimawende sei in Deutschland tatsächlich möglich. Die damit verbundenen Chancen, aber auch Risiken in der Gestaltung sind Gegenstand dieses Buches.
Andreas Krämer
2. Flat-Pricing: Der Stellenwert von Festpreisen im Preismanagement im Allgemeinen und im ÖPNV im Besonderen
Zusammenfassung
Wesentliche Trends im Preismanagement – es ließe sich auch von einer gewissen Ambivalenz sprechen – wie einerseits der Versuch einer ständig erweiterten Ausdifferenzierung von Preisen und anderseits das Angebot von festen Preisen (Flat-price) mit weitgehendem Verzicht auf Preisdifferenzierung sind auch im ÖPNV und im Bahnbereich erkennbar. Hier erhalten die Stammkunden seit langem ein Angebot an Zeitkarten (mit oder ohne Abonnement), welches eine unbegrenzte Nutzung in einem (meist räumlich) begrenzten Geltungsbereich umfasst. Entsprechende Angebote haben sowohl für die Kunden als auch die Verkehrsunternehmen Chancen und Risiken. Für die Unternehmen ergeben sich Vorteile durch einen stetigen Erlösfluss (insbesondere im Abo), wobei Risiken darin zu sehen sind, wenn Nachfragesteigerungen beispielsweise zu Kosten für Kapazitätserweiterungen führen. Unternehmen profitieren von einer Situation, in der Kunden den Break-even der Zeitkarte nicht erreichen.
Andreas Krämer
3. ÖPNV und Bahnverkehr in der Krise: Wie Corona einen jahrzehntelangen Wachstumstrend zerstört
Zusammenfassung
Bis zum Anfang der Corona-Krise blickt die ÖPNV-Branche auf ein kontinuierliches Wachstum zurück, das man als jahrzehntelange Erfolgsgeschichte verstehen kann. In der Tat hat es die Branche geschafft, die Beförderungsleistung stetig zu erhöhen, allerdings ist der Mobilitätsmarkt insgesamt gleich oder noch stärker gewachsen. In einer Betrachtung über die vergangenen Jahrzehnte lässt sich kein signifikanter Zuwachs für den ÖPNV am Modalsplit erkennen. Zumindest im Rückblick kann demzufolge nicht von einer erkennbaren eingeleiteten „Verkehrswende“ gesprochen werden. Ab Beginn der Corona-Pandemie ändert sich dieses Bild noch einmal schlagartig und zeigt die ÖPNV-Branche Mitte 2023 in einer Phase mehrerer sich überlagernder Krisen. Diese Krisenperspektive hat einen äußeren Pfad, der mittelbar oder unmittelbar mit Corona verknüpft ist und einen inneren Pfad, bei dem Finanzierungs-, Performance- und Image-Themen zu diskutieren sind. Im Kern spielt das Fehlen einer inhaltlichen Kundennähe bzw. Kundenzentrierung eine wichtige Rolle. Alleine vor diesem Hintergrund ist die spätere Beschreibung des „Sommermärchens“ als Phase, in der das 9-Euro-Ticket im Markt war, zu verstehen.
Andreas Krämer

Erfahrungen mit dem 9-Euro-Ticket

Frontmatter
4. Die politische Entscheidung und Vorbehalte zum 9-Euro-Ticket vor dem Marktstart
Zusammenfassung
Angesichts der späteren Euphorie um das 9-Euro-Ticket – häufig wird die Metapher des „Sommermärchens“ herangezogen – erscheint die Entstehungsgeschichte wenig märchenhaft. Die Krisensituation im Frühjahr des Jahres 2022, aber auch das wahrgenommen schlechte Krisenmanagement der Bundesregierung haben die politisch Verantwortlichen zu einem Entlastungspaket bewogen, das die bereits eingetretenen bzw. sich abzeichnenden Kostenexplosionen für die Verbraucher abmildern sollte. Innerhalb des Entlastungspakets erhält das 9-Euro-Ticket nach der Entscheidung im März 2022 zunehmend an öffentlicher Beachtung. Dabei steht dessen Umsetzung unter einem denkbar schlechten Stern. Die Nahverkehrsunternehmen sind auf die Implementierung einer bundesweit gültigen Monatskarte nicht vorbereitet. Experten sehen wenig Sinn in der Umsetzung, die Begeisterung in der Öffentlichkeit scheint begrenzt, zumindest legen dies einige Befragungsergebnisse vor der Markteinführung nahe, die eine eher geringe Kaufwahrscheinlichkeit erwarten ließen. Viele fragen sich, warum denn der ÖPNV nicht grundsätzlich kostenfrei angeboten werden könne, anstatt einen Preis von 9 € monatlich zu verlangen.
Andreas Krämer
5. Ambivalente Erfahrungen der Nutzer des 9-Euro-Tickets im Juni 2022 und die mediale Veränderung vom „Problemkind zum Erfolgsfall“
Zusammenfassung
Die später als „Sommermärchen“ beschriebene Phase der Nutzung des 9-Euro-Tickets hatte keinen leichten Marktstart, schienen sich doch die in Medien und Fachwelt vorab skizzierten Überlastungs-Szenarios zu bestätigen. Wie erste Befragungen zu Beginn der Gültigkeitsperiode verdeutlichen, nehmen die Ticketbesitzer zwar Defizite bei der Nutzung des Angebotes wahr und kritisieren dies, allerdings zeigen sich in der Gesamtbetrachtung bereits Mitte Juni überwiegend positive Effekte. Diese betreffen eine hohe Marktakzeptanz, die positive Wahrnehmung des Tickets, die über die reine Kundenzufriedenheit hinausgeht und häufig mit Aspekten wie Freiheit und soziale Teilhabe in Verbindung gebracht wird, aber auch positive Verlagerungseffekte und damit Klimawirkungen. Alleine diese unterschiedlichen Betrachtungs- und Erfahrungsebenen verdeutlichen die Herausforderungen und Schwierigkeiten, den Wirkungsmechanismus des 9-Euro-Tickets vollumfänglich zu verstehen. Daher kam es in der Medienberichterstattung, Politik und Öffentlichkeit erst zum Ende der Gültigkeitsperiode zu einer eher gesamthaften und überwiegend wohlwollenden Sicht auf das Ticket, während vorherige Bewertungen häufig einzelne Aspekte mit einem überkritischen Blick betrachteten und das 9-Euro-Ticket als wenig zielgerichtet und ineffektiv beschrieben.
Andreas Krämer
6. Nachfrage- und Verlagerungseffekte durch das 9-Euro-Ticket: Unterschiedliche Messansätze und der Beitrag zur Verkehrswende
Zusammenfassung
Bei der Messung der Wirkungen des 9-Euro-Tickets – insbesondere beim Aspekt der Fahrtensteigerung und Nachfrageverlagerung von anderen Verkehrsmitteln – herrschte nicht nur während des Gültigkeitszeitraums Jun. – Aug. 2022, sondern auch darüber hinaus eher ein Tunnel- denn ein Adlerblick vor. Damit verbunden sind mannigfaltige Wahrnehmungsverzerrungen, die einer nüchternen und neutralen Evaluierung des Tickets im Weg stehen. Als Datengrundlagen wurden in Fachkreisen und in der öffentlichen Diskussion insbesondere die Befragung des VDV sowie die auf experimentellen Daten basierende Analyse des Statistischen Bundesamtes genutzt. Aufgrund von Problemen in der Erhebungsmethodik, bei der Analyse und bei der Interpretation der Daten ist zunächst der Eindruck entstanden, das 9-Euro-Ticket habe primär für neue Mobilität gesorgt, statt den gewünschten Effekt einer Verlagerung von Pkw-Fahrten zu erzeugen. Erst später wurde dieses Narrativ zumindest teilweise wieder umgekehrt. Das zwischenzeitliche Problem bei der Evaluierung des 9-Euro-Tickets war folglich ein Erkenntnisproblem, und zwar im Wesentlichen dadurch bestimmt, dass ein übergeordneter Vergleich unterschiedlicher Datenquellen und -ergebnisse und der Versuch, Widersprüche unterschiedlicher Studienergebnisse aufzulösen, unterblieben ist.
Andreas Krämer

Nachfolgeangebot: Die Genese und Wirkung des Deutschlandtickets

Frontmatter
7. Vom 9-Euro-Ticket zum Deutschlandticket: Preis und Ausgestaltung des Nachfolgeangebots
Zusammenfassung
Die anfänglich eher kritische Sicht auf das 9-Euro-Ticket ist im Sommer 2022 mit zunehmender Zahl der Ticketkäufer in eine überwiegend wohlwollende Beurteilung umgeschlagen, verbunden mit dem Wunsch nach einem Nachfolgemodell, der auch von politischer Seite aufgegriffen wurde. Nach einem positiven Votum durch die Bundesregierung und einer grundsätzlichen Entscheidung in der Verkehrsministerkonferenz galt es nicht nur, eine sinnvolle Preishöhe für das bundesweit gültige Ticket zu bestimmen, sondern auch Eckpunkte für die Kundenprozesse (Tarifkonditionen) festzulegen. Die Höhe des monatlichen Ticketpreises und die Ausgestaltung der Tarifkonditionen (nur digitales Ticket, monatlich kündbares Abo) haben einen Einfluss auf das Absatzpotenzial des Deutschlandtickets, die strukturelle Zusammensetzung der Ticketnutzer bis hin zu den potenziellen Nachfrage- und Klimawirkungen.
Andreas Krämer
8. Deutschlandticket: Markteinführung und Wirkungsmechanismus
Zusammenfassung
Erwartungsgemäß wurde die Einführung des Deutschlandtickets mit viel medialer Berichterstattung und großer Hoffnung in Hinblick auf die häufig proklamierte Verkehrswende, aber auch mit Kritik begleitet. Die Euphorie in der Öffentlichkeit war im Mai 2023 deutlich geringer als bei der Einführung des 9-Euro-Tickets knapp ein Jahr zuvor. Dies zeigte sich schnell in den Nutzerzahlen. Während das Deutschlandticket auf etwa 10 Mio. Nutzer (Aug. 23) im ersten Verkaufsmonat kommt, erreichte das 9-Euro-Ticket im direkten Vergleich etwa 30 Mio. Menschen. Dabei zeigen sich beim Deutschlandticket gleichzeitig aber auch große unerreichte Absatzpotenziale. Der deutlich höhere Preis von 49 € und die Abo-Regelungen (inklusive weiterer Tarifkonditionen) reduzieren die Nachfrage. Auf geringerem Niveau als beim Vorgängerangebot aus 2022 kommt es beim Deutschlandticket aber zu einem dringend vom Nahverkehr benötigten Fahrgast-Plus (im Bahnregionalverkehr stärker als im Nahbereich), verbunden mit einer signifikanten Nachfrageverlagerung von Autofahrten zugunsten von Bussen und Bahnen (inkl. Klimaeffekten) und zu einer hohen Wertschätzung und Zufriedenheit in der Bevölkerung, und zwar trotz aller Kritik von Verbänden bzw. Mobilitätsexperten sowie trotz teilweiser wahrgenommener Leistungsdefizite bei der Nutzung des Tickets.
Andreas Krämer
9. Der Versuch einer Evaluierung: Was das Deutschlandticket leisten kann und was nicht
Zusammenfassung
Ausgehend von den Erfahrungen beim 9-Euro-Ticket wird versucht, auf der Grundlage von Marktdaten der ersten Monate mit dem Deutschlandticket, den Wirkungsmechanismus des 49-Euro-Tickets umfassend zu beschreiben. Auch beim Nachfolgeangebot zum 9-Euro-Ticket bestehen in der ersten Marktphase erhebliche Unsicherheiten darüber, inwiefern es zu Fahrtenverlagerungen und positiven Klimawirkungen kommt. Die analysierten empirischen Daten zeigen bei sorgfältiger Kalibrierung und Validierung signifikante Verlagerungseffekte durch das Deutschlandticket. Im November 2023 werden diese Aspekte in der Öffentlichkeit durch Diskussionen hinsichtlich der zukünftigen Finanzierung durch Bund und Länder überschattet, während eine ausgewogene Diskussion der Vor- und Nachteile des Tickets ausbleibt. Angekündigt wird in diesem Zusammenhang auch eine mögliche Preiserhöhung auf 59 € monatlich oder mehr. Im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse erfolgt der Versuch einer übergreifenden gesamtwirtschaftlichen Evaluierung. Das Deutschlandticket erreicht einen positiven Saldo von etwa 1,7 Mrd. € jährlich in der Einführungsphase. Zusätzlich sind weitere nutzenstiftende Effekte zu berücksichtigen, die sich nur schwer quantifizieren lassen. Der volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Saldo wäre bei einem abgesenkten Preis für das Deutschlandticket von z. B. 39 € allerdings noch höher, bei einem erhöhten Preis (z. B. 59 €) werden die positiven gesamtwirtschaftlichen Effekte deutlich eingeschränkt.
Andreas Krämer

Was kommt nach dem Deutschlandticket?

Frontmatter
10. Der Blick nach vorne: Optionen für eine Welt nach dem Deutschlandticket
Zusammenfassung
Bei den Diskussionen um die weitere Finanzierung des Deutschlandtickets ab 2024/25 gehen wichtige Impulse verloren, die das 9-Euro-Ticket in 2022 ausgelöst hatte, und zwar das Gefühl, dass die Verkehrswende trotz widriger Umstände zu schaffen ist, mit einer entsprechend positiven Aufbruchsstimmung in der Bevölkerung. Die Unsicherheiten bezüglich des Fortbestands des Deutschlandtickets sind teilweise dadurch bestimmt, dass keine klare Datenlage besteht, auf deren Grundlage eine evidenzbasierte Bewertung des Tickets bereits im ersten Jahr der Markteinführung erfolgen kann. Unsicherheiten bezüglich der Anzahl der Nutzer des Tickets, der Anzahl der Fahrten mit dem Ticket, der Fahrtenverlagerung vom Pkw und des Fortbestands des Preises von 49 € stehen einer positiven Aufbruchstimmung entgegen. Dabei besteht weiterhin die Chance, einen entsprechenden Wandel im gesellschaftlichen Mindset zu erreichen. Um sie zu nutzen, sind aber auch konsequente Schritte in Richtung Digitalisierung erforderlich: Ein Ticketing über eine bundesweit einheitliche App für das Deutschlandticket, erweitert um einen ebenfalls einheitlichen eTarif für Kunden ohne Deutschlandticket, könnte ein Schritt sein, der nicht nur Kostensenkungen in Kommunikation und Vertrieb ermöglicht, sondern auch neue Erlösmodelle für die Nahverkehrsbranche eröffnet.
Andreas Krämer
Backmatter
Metadaten
Titel
New Mobility – vom 9-Euro-Ticket zur Verkehrswende?
verfasst von
Andreas Krämer
Copyright-Jahr
2024
Electronic ISBN
978-3-658-44035-0
Print ISBN
978-3-658-44034-3
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-44035-0

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