Nothing lasts, but nothing ever ends
Neue Argumente für die fortgesetzte Existenz der Vergangenheit
- 2026
- Buch
- Verfasst von
- Benjamin Andrae
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Gibt es nur die Gegenwart? Oder gibt es die Vergangenheit immer noch? Diese Grundfrage der Philosophie wird auf eine zugängliche Art und Weise diskutiert, die kein Fachwissen voraussetzt. Stattdessen werden die Leser:innen auf eine ernsthafte philosophische Reflexion unserer eigenen Lebenswelt mitgenommen. Bei der Existenz der Vergangenheit geht es auch um den Sinn des Lebens, den Tod und unsere personale Identität.
„Von allen Themen, die Philosophen, Physiker und Theologen diskutiert haben, war die Debatte über die Zeit für mich schon immer die faszinierendste. Dieses Buch ist ein ausgezeichneter Beitrag zu dieser Jahrhunderte alten Diskussion.“ – Grammy-nominierte Singer-Songwriterin Mary Gauthier, aus dem Vorwort des Buches.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Ausgangspunkte
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Frontmatter
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Kapitel 1. Für was wird eigentlich argumentiert?
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel definiert die Position, für die das gesamte Buch argumentieren wird: die fortgesetzte Existenz der Vergangenheit. Ausgehend von David Bermans Gedichtzeile „the world is 66% Then and 33% Now“ betrachtet das Kapitel die Existenz der Vergangenheit als ontologische Frage. Dabei ist wichtig, dass sich die Frage nach der Existenz der Vergangenheit von Fragen zu Erinnerung an und Wissen über die Vergangenheit unterscheidet. Im nächsten Schritt legt das Kapitel dar, dass sich das Buch nicht darauf berufen wird, dass es offensichtlich möglich ist, wahre Aussagen über die Vergangenheit zu tätigen – und bekräftigt damit David Foster Wallaces Aussage: „If [philosophers] want to force upon us a metaphysical conclusion, they must do metaphysics, not semantics.“ Schließlich wird klargestellt, dass die Frage der Existenz der Zukunft ausdrücklich nicht in den Rahmen dieses Buches fällt – und die vorgelegten Argumente sowohl mit der Existenz als auch mit der Nichtexistenz der Zukunft vereinbar sein sollen. -
Kapitel 2. Gegen was wird argumentiert?
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel hat das Ziel, die Position des Buches eindeutiger zu machen, indem es die Gegenposition – den Präsentismus – und die Argumente für diese beschreibt. Präsentismus wird verstanden als „only what is present exists, and the present changes“. Er wird beschreiben als primär gekennzeichnet durch fortwährende Zerstörung durch den Lauf der Zeit, durch seine starke Abhängigkeit von „Spuren“ der Vergangenheit in der Gegenwart und dadurch, dass er in der Regel von Objekten ausgeht, die im Laufe der Zeit unverändert bleiben. Die Hauptargumente für den Präsentismus sind a) unser besonderer Zugang zur Gegenwart, b) das Gefühl von Verlust, wenn die Zeit vergeht, c) die Freude, die wir empfinden, wenn schlechte Zeiten vorbei sind, und d) der besondere Status der Gegenwart als der Ort, an dem wir Entscheidungen treffen. -
Kapitel 3. Der Stand der Diskussion in der akademischen Philosophie und in der Physik
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel befasst sich mit dem aktuellen Zustand der akademischen Debatte zwischen einerseits der Existenz der Vergangenheit und andererseits dem Präsentismus. Die Beobachtung ist, dass hier eine Pattsituation besteht, die nicht durch rein theoretisch-philosophische Argumente gelöst werden kann. Um in dieser Pattsituation weiterzukommen, werden philosophische Interpretationen der Physik zu Rate gezogen. Es zeigt sich jedoch, dass es auch hier gute Argumente sowohl für als auch gegen die Existenz der Vergangenheit gibt – so scheint die Relativitätstheorie zu suggerieren, dass alle Zeiten gleichermaßen existieren, während die Tatsache, dass die Dynamik der Physik immer nur den aktuellen Zustand der Welt benötigt, um die Zukunft vorherzusagen, in Verbindung mit Ockhams Rasiermesser darauf schließen lässt, dass nur die Gegenwart existiert. -
Kapitel 4. Erster Einschub: Warum die Existenz der Vergangenheit für unser Lebensgefühl einen Unterschied machen kann
Benjamin AndraeZusammenfassungIn diesem kurzen Einschub wird versucht, anhand eines Gedankenexperiments zu plausibilisieren, dass die Existenz der Vergangenheit auch in lebensweltlich relevanten Entscheidungen eine Rolle spielen kann. Dazu wird die Situation der Besatzung eines in 1.000 Jahren zum Aussterben verurteilen Raumschiffs betrachtet, die keine Möglichkeit sieht, das ihre Nachkommen diesem Schicksal entkommen. Wenn die Besatzung an die Existenz der Vergangenheit glaubt - so wird argumentiert - dann liegt es für sie näher, trotzdem dafür zu sorgen, dass die nächsten Generationen ein ganz normales, wertvolles Leben haben, als wenn die Besatzung an die Existenz nur der Gegenwart glaubt. -
Kapitel 5. Die Rolle von Werten und Gefühlen bei der Diskussion
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel beginnt mit der Beobachtung, dass Philosophen ihre Meinungen oft auch auf Basis von emotionalen Gründen zu bilden scheinen und erst dann nach rein neutralen, theoretischen Begründungen suchen, die diese Meinungen stützen. Anstatt einen solchen Ansatz aufzugeben, wird vorgeschlagen, ihn zu akzeptieren; und genau diese emotionalen Gründe für die Auswahl von philosophischen Positionen offenzulegen – und sie als Teil der Evidenz zu betrachten, die damit zur Wahrheitsfindung beitragen. Inspiriert von William James und anderen werden lebensweltliche Argumente allgemein als Fälle verstanden, in denen ein Gedanke im Hinblick auf unser persönliches Leben resonant, interessant, kohärent, produktiv oder spannend ist. Anschließend werden lebensweltliche Argumente gegen zwei Einwände verteidigt: Sie sind erstens nicht bloß eine Art „Wunscherfüllung“; und zweitens ist die Tatsache, dass unsere Emotionen offensichtlich Produkte der Evolution sind, nichts, was sie als Evidenz bei der Wahrheitssuche ausschließt. Am Ende wird gezeigt, dass die Frage nach der Existenz der Vergangenheit sich besonders gut für lebensweltliche Argumentation eignet, da viele Aspekte unseres persönlichen Lebens eng mit Zeit und Vergangenheit verbunden sind. -
Kapitel 6. Wie funktioniert persönliche Identität, wenn die Vergangenheit noch existiert?
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel greift den Umstand auf, dass wir uns – insbesondere im Kontext des persönlichen Lebens – mit der Frage der personalen Identität auseinandersetzen müssen, bevor wir lebensweltliche Argumente diskutieren. Die hierzu dargelegte Position ist, dass im Laufe eines Lebens zu jedem Zeitpunkt eine andere Person anwesend ist – aber, dass jede neue Person die alten Versionen ihrer selbst als Bestandteile enthält. Dieser Ansatz wird als „Stack-Theory“ der personalen Identität bezeichnet und ist von Ted Siders „Stage-Theory“ inspiriert. Diese „Stack-Theory“ hat den Vorteil, dass eine sehr enge Verbindung – als Bestandteil – zwischen mir jetzt und meinen früheren Versionen besteht; und dennoch, anders als in der „Stage-Theory“, in jedem Moment ein substanzielles Selbst voll präsent ist. Dann wird argumentiert, dass diese Denkweise für unser persönliches Leben weniger problematisch ist, als es zunächst erscheinen mag, da es – in den Worten von Ursula K. Le Guin – emotional möglich und sogar positiv für uns ist, „mit der Zeit zu arbeiten, anstatt gegen sie“. Abschließend wird die Rolle des Gedächtnisses genauer untersucht und analog zur Wahrnehmung eingeordnet – in dem Sinne, dass eine wahre Erinnerung einer wahren Wahrnehmung insofern ähnelt, als sie uns mit einer wirklich existierenden Sache verbindet – in Fall einer wahren Erinnerung eben mit einem Moment aus der existierenden Vergangenheit.
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Neue lebensweltliche Argumente für die Existenz der Vergangenheit
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Frontmatter
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Kapitel 7. Die Gegenwart ist zu klein für ein sinnvolles Leben
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel stellt das erste lebensweltliche Argument für die Existenz der Vergangenheit dar: Wenn nur die Gegenwart existiert, können wir kein gutes Leben führen; weil die Gegenwart zu klein ist, um dort Werte zu verorten, die unser Leben gut machen. Für die Frage, was unser Leben gut machen kann, wird eine pluralistische Sichtweise präsentiert: Glücksgefühl, Liebe, Wissen, Schönheit und Kunst, Moral und Spiritualität werden allesamt als gültige Optionen akzeptiert. Für die meisten dieser Optionen wird argumentiert, dass sie nicht einfach als Dispositionen betrachtet werden können, die ein Leben in der Gegenwart gut machen können, auch wenn sie im Augenblick nicht aktiv sind. Zudem scheint ein gutes Leben, das nur in der Gegenwart stattfindet, mit dem Dilemma konfrontiert zu sein, im Lauf der Zeit ständig verloren zu gehen – und es gibt viele Umstände, wie das, was das Leben in der Gegenwart gut macht, für immer verloren gehen kann. Im Gegensatz dazu kann die Vergangenheit, wenn sie weiter existiert, der Ort sein, an dem das gute Leben für immer bewahrt wird – ein Gedanke, der z. B. auch schon bei Viktor Frankl und dem römischen Dichter Horaz zu finden ist. -
Kapitel 8. Die Gegenwart ist unfassbar einsam
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel argumentiert, dass wir, wenn nur die Gegenwart existiert, niemals mit anderen existierenden Objekten oder Personen interagieren können – eine Schlussfolgerung, die aus einer lebensweltlichen Perspektive sehr problematisch ist. Das basale Argument ist, dass Ursachen ihren Wirkungen zeitlich vorausgehen und Interaktion kausale Einwirkung erfordert. Mögliche Auswege aus dieser Schlussfolgerung auf Basis des Ansatzes einer ausgedehnten Gegenwart werden diskutiert, erweisen sich jedoch als unzureichend. Im Gegensatz dazu wird gezeigt, dass die Kombination der „Stack-Theory“ der personalen Identität aus Kapitel 5 mit der Existenz der Vergangenheit ein Bild zeichnen kann, in der es reale, ontologische menschliche Interaktion gibt, die zu unserer Lebenswelt passt. -
Kapitel 9. Dass es die Vergangenheit noch gibt, ist Grundlage moralischen Handelns
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel argumentiert, dass die Existenz der Vergangenheit gut zu unserem Gesamtbild von Verantwortung und unserem Gewissen passt. Zunächst wird argumentiert, dass es moralisch richtig ist, Verantwortung für vergangene Fehler und Verbrechen zu übernehmen. Dann wird behauptet, dass die Vorstellung, dass nur die Gegenwart existiert, es manchmal etwas leichter machen kann, diesem moralischen Anspruch zu entgehen – inspiriert von einem Zitat von David Bowie: „what happened in the past only happenend in your mind“. Im Gegensatz dazu kann die Existenz der Vergangenheit so gesehen werden, dass sie erst die volle Bedeutung von moralischer Verantwortung deutlich werden lässt – da jede Handlung, die in der Gegenwart geschieht, ab dann für immer bestehen bleibt. Schließlich wird diese Denkweise mit der Idee der „Small Memory“ des französischen Künstlers Christian Boltanski verknüpft, wonach das Leben gewöhnlicher Menschen, die nicht in die Geschichte eingehen, genauso wichtig ist, und ontologisch auch gleichermaßen bewahrt wird, wie das Leben historischer Figuren – eine Vorstellung, die übrigens gerade Nietzsche besonders abstoßend fand. -
Kapitel 10. Dass es die Vergangenheit noch gibt, ist uns ein Trost im Umgang mit dem Tod
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel argumentiert, dass die Existenz der Vergangenheit die Angst vor dem Tod ein Stück weit lindern kann. Dazu wird untersucht, wie das Fortbestehen der Vergangenheit der Vorstellung widerspricht, geliebte Menschen würden mit dem Tod vollständig aus der Existenz gelöscht. Diese Denkweise kann auch das ontologische Problem des „continued bonds“-Ansatzes in der Trauerforschung lösen. Zudem ist die Angst vor dem eigenen Tod etwas geringer, wenn wir daran denken, dass wertvolle Momente in der Vergangenheit auch nach unserem Tod weiter existieren. Am Ende zeigt sich aber auch, dass der Tod immer noch ein Übel bleibt, wenn die Vergangenheit fortbesteht; da mit ihm immer Möglichkeiten verloren gehen, was in der Zukunft gutes hätte geschehen können. -
Kapitel 11. Dass es die Vergangenheit noch gibt, ist der Grundstein der Welt
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel argumentiert, dass die Existenz der Vergangenheit die Gegenwart stützt und stabilisiert und es dadurch auch einfacher macht, die Gegenwart zu verstehen. Platons „Eleatisches Prinzip“ – zusammen mit der Idee, dass die Vergangenheit die Gegenwart kausal beeinflusst – wird als Argument für die Schlussfolgerung dieses Kapitels herangezogen. Dabei wird auch argumentiert, dass es trotz ungebrochener Kausalketten leicht möglich ist, dass Ereignisse in der ferneren Vergangenheit als Ursache gegenwärtiger Wirkungen angesehen werden – mithilfe eines Arguments, das mögliche Welten und „Knotenpunkte“ in der ferneren Vergangenheit betrachtet, die mit einem gegenwärtigen Zustand der Welt in vielen möglichen Welten verbunden sind. Der stabilisierende Einfluss der Vergangenheit kann im Hinblick auf unsere Lebenswelt als positiv empfunden werden, da wir dadurch nicht zu jedem Zeitpunkt die volle Last unserer Existenz tragen müssen. Vielmehr können wir – metaphorisch gesprochen – unsere gegenwärtige Existenz als die Spitze eines Zweiges verstehen, der an einem großen Baum wächst, der uns trägt und stützt. -
Kapitel 12. Zweiter Einschub: Warum die Existenz der Vergangenheit für unser Lebensgefühl auch auf der Erde einen Unterschied macht
Benjamin AndraeZusammenfassungIn diesem zweiten Einschub wird das Szenario aus den erstem Einschub, die zum Aussterben verurteilte Besatzung eines Raumschiffs, erneut betrachtet. Dabei wird eine Analogie dieser Situation zu unserer Situation auf der Erde hergestellt, da auch die Menschheit quasi sicher früher oder später aussterben wird. Diese Analogie soll zeigen, dass, wenn man die Existenz der Vergangenheit in dem Szenario relevant findet, man sie auch für unser normales Leben auf der Erde relevant finden sollte. -
Kapitel 13. Dass es die Vergangenheit noch gibt, erlaubt uns der großen Vergänglichkeit zu widerstehen
Benjamin AndraeZusammenfassungIn diesem Kapitel wird argumentiert, dass die Existenz der Vergangenheit einen Ausweg aus der Vorstellung bietet, dass alles, was wir jemals fühlen, denken, sehen oder tun, irgendwann für immer ausgelöscht wird. Ohne einen solchen Ausweg kann diese Vorstellung zu einer Art Schwindel oder Nihilismus führen, der uns in lebensweltliche Schwierigkeiten bringt: „Wenn alles irgendwann wieder zu nichts wird, hat es keinen Sinn, überhaupt irgendetwas zu tun.“
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Probleme und Antworten
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Kapitel 14. Der Schrecken der Vergangenheit
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel untersucht das erste von zwei ernsthaften lebensweltlichen Argumenten gegen die Existenz der Vergangenheit: die Tatsache, dass all die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit, wenn sie immer weiter existiert, niemals wirklich „vorbei“ sein werden. Um dieser Herausforderung zu begegnen, werden drei Ansätze präsentiert: Erstens wird das Leben von Viktor Frankl geschildert, der explizit auch aus lebensweltlicher Perspektive die Existenz der Vergangenheit bejahte, obwohl er aufgrund der von den Nazis an ihm und seiner Familie verübten Verbrechen viele undenkbar schreckliche Erfahrungen machen musste. Zweitens wird die Idee als Lösung präsentiert, anzunehmen, dass alle Leben zu allen Zeiten gut sind – nicht, dass alle Leben immer ideal sind, aber, dass sie immer mehr Gutes als Schlechtes enthalten. Drittens wird die Möglichkeit aufgezeigt, dass die Gnade Gottes die Vergangenheit zum Besseren verändern könnte; obwohl die Idee, dass alle Leben zu allen Zeiten gut sind, ausreicht, um das Gegenargument dieses Kapitels zu entkräften, wird dieser dritte Ansatz dennoch als interessante Denkweise präsentiert, die unter anderem auch Übereinstimmungen mit Ideen von Alfred North Whitehead hat. -
Kapitel 15. Die Besonderheit der Gegenwart für Entscheidungen und die Frage nach der Zukunft
Benjamin AndraeZusammenfassungDieses Kapitel untersucht das zweite ernsthafte lebensweltliche Argument gegen die Existenz der Vergangenheit: die Tatsache, dass die Gegenwart etwas Besonderes ist, weil sie der Ort unserer Entscheidungen ist. Es wird gezeigt, dass diese Frage die Themen dieses Buches mit anderen großen philosophischen Fragen verbindet: Ist die Zukunft offen oder nicht? Gibt es einen freien Willen? Hat die Gegenwart einen besonderen ontologischen Status oder nicht? Keine dieser Fragen wird in diesem Buch beantwortet, aber es wird gezeigt, dass die Existenz der Vergangenheit, wie sie in diesem Buch verstanden wird, sowohl mit einer offenen als auch einer fixen Zukunft wie auch mit den meisten Definitionen des freien Willens vereinbar ist und sowohl mit wie ohne besonderen ontologischen Status der Gegenwart funktioniert.
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Backmatter
- Titel
- Nothing lasts, but nothing ever ends
- Verfasst von
-
Benjamin Andrae
- Copyright-Jahr
- 2026
- Electronic ISBN
- 978-3-658-49867-2
- Print ISBN
- 978-3-658-49866-5
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-49867-2
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