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04.06.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 7-8/2018 Open Access

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 7-8/2018

Numerische Modelle – ein Standbein der Talsperrensicherheit

Zeitschrift:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft > Ausgabe 7-8/2018
Autoren:
DI Edwin Staudacher, M.Sc. Shervin Shahriari, Univ.-Prof. DI Dr. Gerald Zenz

Zusammenfassung

Um den sicheren Betrieb von Talsperren unter den verschiedenen betrieblichen Anforderungen und Umwelteinflüssen zu gewährleisten, ist es notwendig, das Bauwerksverhalten bereits in der Planungsphase zu simulieren. Dafür werden numerische Modelle sowohl für die Bauphasen als auch für den Endzustand der Talsperre, unter der Berücksichtigung verschiedener Belastungszustände sowie deren Kombinationen erstellt und die Ergebnisse ausgewertet und interpretiert. Die Interpretation einerseits und die Modellierung andererseits erfolgen basierend auf der praktischen Erfahrung aus dem Betrieb bereits bestehender Talsperren und unter der Annahme von bekannten sowie möglichen Versagensmechanismen. Deshalb ist ein Austausch dieser Erfahrungen innerhalb der Gruppe von IngenieurInnen, die mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe betraut sind, von großer Bedeutung. Aus diesem Grund werden seit 1991 vom Technical Committee on Numerical Analysis and Design of Dams der International Commission On Large Dams (ICOLD) sogenannte Benchmark Workshops abgehalten. Deren Ergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden in Tagungsbänden sowie in speziellen ICOLD Bulletins veröffentlicht. Das Verständnis über die Interpretation der Ergebnisse numerischer Berechnungsmodelle spielt im Netzwerk der ICOLD eine wichtige Rolle und stellt den zuverlässigen Betrieb von Talsperren sicher.

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