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02.11.2017 | Nutzfahrzeuge | Nachricht | Onlineartikel

GM zeigt autonomen Brennstoffzellen-Transporter Surus

Autor:
Patrick Schäfer

Der Silent Utility Rover Universal Superstructure (Surus) von General Motors (GM) soll einen Ausblick auf das Nutzfahrzeug der Zukunft geben: umweltfreundlich, autonom und vielseitig.

Die variable Plattform soll als Basis für eine Nutzfahrzeug-Familie der Zukunft dienen und kann sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden. Der Antrieb wurde im Chassis integriert, das Fahrwerk wurde von einem Truck abgeleitet. Eine Fahrerkabine ist nicht nötig, kann aber optional aufgesetzt werden.

Das autonome Transport-Vehikel hat das aktuelle Brennstoffzellensystem Gen2 von GM an Bord. Zwei Elektromotoren sitzen an den jeweiligen Enden der Plattform. Der Wasserstofftank soll in Verbindung mit den Lithium-Ionen-Batterien eine Reichweite von etwas über 640 Kilometern ermöglichen. Vierradlenkung und Allradantrieb machen den Surus geländegängig. 

GM Surus eignet sich für militärische Anwendungen

Vor allem das Militär interessiert sich für den lautlosen und autonomen Antrieb. Die US-Army testet dies bereits in einem Chevrolet Colorado ZH2 unter der Leitung des US-Army Tank Automotive Research, Development and Engineering Center (TARDEC). Militärische Tests sollen gezeigt haben, dass der ZH2 zehnmal näher an Objekte kommen kann, bevor er erkannt wird.

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