JOT & IST – Ein Jahr in Titelbildern
- 20.01.2026
- Oberflächentechnik
- In eigener Sache
- Online-Artikel
Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.
Wählen Sie Textabschnitte aus um mit Künstlicher Intelligenz passenden Patente zu finden. powered by
Markieren Sie Textabschnitte, um KI-gestützt weitere passende Inhalte zu finden. powered by (Link öffnet in neuem Fenster)
Die Cover von JOT und IST zeigen Jahr für Jahr die Vielfalt der Oberflächentechnik. Dieser Rückblick versammelt alle Titelbilder 2025 und macht deutlich, welche Rolle starke Bildqualität für eine überzeugende Fachkommunikation spielt.
In JOT – Journal für Oberflächentechnik sind Bilder ein wesentlicher Bestandteil der Fachkommunikation.
Christian Müller / stock.adobe.com
Bilder sprechen eine eigene Sprache – und oft mehr als Worte. In JOT – Journal für Oberflächentechnik sind sie ein wesentlicher Bestandteil der Fachkommunikation. Sie ergänzen Texte, steigern das Verständnis und verdeutlichen Inhalte. Die Redaktion von JOT bereitet daher nicht nur die Fachartikel inhaltlich und sprachlich auf, sondern sorgt auch für eine optimale Darstellung der zugehörigen Bilder und Grafiken. Zum Redaktionsschluss gilt es schließlich, einen attraktiven Querschnitt des Heftinhalts auf dem Cover zu präsentieren – vergleichbar mit einem sorgfältig dekorierten Schaufenster. Dabei gestalten wir die Titelseite sowohl optisch ansprechend als auch informativ.
Anforderungen an die Bildqualität
Star der Titelseite ist selbstverständlich das Coverbild, für dessen Auswahl zunächst die Bilder aller Artikel gesichtet werden. Anschließend erfolgt eine mehrstufige Selektion, die sich meist am Themenschwerpunkt orientiert. Für den Druck mit 300 dpi ist eine Mindestgröße von 2500×2100 Pixel erforderlich, sofern der Bildausschnitt unverändert übernommen werden kann. Da in den meisten Fällen Anpassungen notwendig sind – etwa um Platz für die Headline zu schaffen – sollte das Ausgangsbild deutlich größer sein.
Viele der eingereichten Bilder erfüllen diese Anforderungen nicht, meist fehlt es an ausreichender Auflösung oder Qualität. Verwunderlich, denn leistungsstarke Smartphones mit großen Megapixel-Sensoren sowie günstige Kompakt- oder Systemkameras sind weit verbreitet. Dennoch erhalten wir nicht selten Bildmaterial, das für eine Verwendung ungeeignet ist, und müssen besseren Ersatz anfordern.
Bildbearbeitung
Ist das geeignete Motiv gefunden, folgt eine Optimierung und ästhetische Aufbereitung. Hierfür nutzen wir vorrangig Adobe Lightroom. Nach der Grundkorrektur von Weißabgleich, Belichtung, Kontrast, Sättigung, Dynamik sowie Lichtern und Schatten folgen bei Bedarf Entrauschen, Schärfen, perspektivisches Entzerren, Freistellen und Objektivfehlerkorrekturen. Ergänzend setzen wir selektive Anpassungen mit linearen, zirkularen oder lokalen Verlaufsfiltern ein, manchmal auch farbselektive Änderungen von Luminanz, Sättigung oder Farbton. Abschließend bestimmen wir den Bildausschnitt anhand klassischer Gestaltungsregeln der Fotografie sowie die Position der Headline.
Appell an Autoren und Unternehmen
Eine professionelle Bearbeitung ist nur möglich, wenn das Ausgangsmaterial hochwertig ist. Deshalb unser Appell an alle Autoren, Agenturen und Unternehmen: Senden Sie uns stets das bestmögliche Bildmaterial – nur so hat Ihr Motiv eine Chance auf das Titelbild! Neben JPG-Dateien sind auch PNG-, TIF- und andere verbreitete Formate willkommen. Am liebsten sind uns zusätzlich die RAW-Dateien, da sie dank ihrer Farbtiefe sehr viel mehr Spielraum in der Bearbeitung bieten. Schlussendlich haben in diesem Jahr 18 Eyecatcher die JOT-Titelseiten geprägt. Welches ist Ihr Favorit?