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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Warum OLE?

Zusammenfassung
Ein Dokument beinhaltet schon lange nicht mehr reinen Text, auch nicht Text und Grafik. Ein Dokument ist heute, und in Zukunft noch weit mehr, ein Multimedia-Dokument. Es umfaßt Teile wie
  • Text
  • Uektorgrafik
  • Pixelgrafik
  • Bilder in Farbe
  • Bilder in Photoqualität
  • Tabellen
  • spezielle Listen
  • usf.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 2. Grundlagen objektorientierter Architektur

Zusammenfassung
Ein immer höherer Grad an Komplexität von Software ist die direkte Folge aus der Forderung nach größtmöglichem Bedienkomfort für den Endbenutzer: Graphische Oberflächen mit konsistenter und funktioneller Benutzerschnittstelle und verteilte Strukturen von Informationssystemen sind mit traditionellem Design nicht mehr zu beherrschen und zu pflegen.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 3. Überblick: Konzepte und Architektur von OLE 2

Zusammenfassung
Mit OLE 1 wurde erstmals unter Microsoft Windows 3.1 die Möglichkeit geschaffen, unterschiedliche und prinzipiell eigenständige Anwendungen miteinander zu kombinieren und dazu zu bringen, sich gegenseitig Daten und, eingeschränkt, auch Editierfunktionalität auf diese Daten zur Verfügung zu stellen.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 4. Konzepte des Objektmanagement

Zusammenfassung
OLE kommt von der Einbettung spezialisierter Objekte in Container-Dokumente her, ist also aus einem dokumentenorientierten Ansatz entstanden. OLE 2 legt nun ein objektorientiertes Fundament unter diesen dokumentenorientierten Ansatz und bietet damit nicht nur dokumentenorienterten Anwendungen die Möglichkeit, eine Softwarearchitektur nach einem objektorientierten Modell zu realisieren.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 5. Aspekte der Benutzeroberfläche

Zusammenfassung
Die umfangreichen Änderungen und Erweiterungen, die mit der Version 2 von OLE eingeführt wurden, führen auch zu Änderungen an der Benutzeroberfläche: Insgesamt wurde ein direkter und intuitiver Umgang mit der Objektintegration erdirekt und intuitive reicht.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 6. Editieren von Objekten

Zusammenfassung
Werden in ein Containerdokument Objekte aus anderen Anwendungen eingebunden, angezeigt, editiert oder in anderer Form aktiviert, so muß für diese Editieraktionen die ursprüngliche Serverapplikation oder eine Applikation mit ähnlichen Fähigkeiten gestartet werden.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 7. Component Object Model

Zusammenfassung
Durch die Modularisierung von Software (Betriebssystem und Anwendungen) mittels Implementierung in Objektklassen mit abgeschlossener und individueller Zugriffsmöglichkeit können Funktionalität und Anwendernähe erhöht werden, und dabei gleichzeitig — von Entwicklerseite — die Überschaubarkeit und Wartbarkeit des Codes verbessert werden.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 8. Structured Storage

Zusammenfassung
Neben dem Component Objects Model ist das Konzept des Structured Storage eine weitere wichtige und zukunftsorientierte Basistechnologie an OLE 2. Auch dieser Teil der Technologie von OLE 2 ist für den Endbenutzer zunächst nicht sichtbar, sondern stellt vielmehr die Basis für eine Reihe anderer Konzepte zur Verfügung.
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Kapitel 9. Automation

Zusammenfassung
Die Automatisierbarkeit ist in der Landschaft heutiger Applikationen ein weit verbreitetes Merkmal, das auf dem Einsatz von Makros und Makro-Dateien beruht:
Hanns-Martian Meyer, Karl Obermayr

Backmatter

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