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Über dieses Buch

Dieses essential erläutert die Bedeutung effektiver Einarbeitungsprozesse für Engagement und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und zeigt wie Einarbeitungsprozesse idealtypisch gestaltet werden. Es wird beschrieben, wie Lernziele aus Unternehmens-, Mitarbeiter- und Kundensicht definiert werden. Hierbei wird besonders auf Warenkundeschulungen und deren Bedeutung für die Vermeidung von Abschriften eingegangen. Strukturierte Einarbeitung wird als Motivationsinstrument und Erfolgsfaktor für das Unternehmen vorgestellt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einarbeitungsprozesse im Einzelhandel

Personalentwicklung hat die Tendenz, sich mit Modethemen zu beschäftigen, die nicht immer in einem direkten Bezug zu den Zielen des Unternehmens stehen. Die Kernaufgaben der Personalwirtschaft, nämlich die Optimierung der Personaleinsatzplanung und die Optimierung der Personalführung und -motivation kommen häufig zu kurz. Eine strukturierte Einarbeitung ist dafür jedoch eine Grundvoraussetzung.
Thorsten Krings, Frederik Nieland

Kapitel 2. Abgleich Soll/Ist

Der Unterschied zwischen „Soll“ und „Ist“ ist Objekt der Personalentwicklung. Nicht selten ist die Diskrepanz sehr groß, weil z. B. keine qualifizierten Mitarbeiter gefunden werden können oder weil der Prozess der Wissensvermittlung nicht effektiv funktioniert. Bei der Definition des Solls differenzieren wir hierbei in zwei Kategorien die oft vernachlässigt werden: die Mitarbeitersichtweise und die Kundensichtweise auf eine Einarbeitung.
Thorsten Krings, Frederik Nieland

Kapitel 3. Programmgestaltung

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Einarbeitung als Maßnahme „into the job“ zwischen Elementen „on the job“ und „off the job“. „On-the-job“-Elemente können kurze Einweisungen auf der Fläche sein, Warenkunde am Regal, Feedback zur Arbeit etc. „Off-the-job“-Maßnahmen verlangen, dass der Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft herausgelöst wird und z. B. an einer Schulung teilnimmt.
Thorsten Krings, Frederik Nieland

Kapitel 4. Lernzielkontrolle

Im Einarbeitungsplan sind zunächst die Inhalte zu definieren, die ein neuer Mitarbeiter kennenlernen muss. Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg der Einarbeitung ist jedoch der Transfer des Gelernten in die tägliche Arbeit. Folglich müssen Lernziele definiert werden, die dann überprüft werden können.
Thorsten Krings, Frederik Nieland

Kapitel 5. Unterstützende Prozesse

Der eigentliche Einarbeitungsprozess kann durch unterstützende Prozesse ergänzt werden. Diese sind vom Prozess der disziplinarischen Führung abzugrenzen, da sonst die Gefahr der Entstehung von Grauzonen besteht.
Thorsten Krings, Frederik Nieland

Backmatter

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