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2016 | Buch

Online-Journalismus

Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis

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Über dieses Buch

Die vierte Auflage des Handbuchs liefert Tipps und praktische Anleitungen zum Texten für Internet und Intranet, zu Bewegtbild und Podcast, Sozialen Netzwerken und Communitys, Formen und Formaten des Mediums sowie zu den Abläufen im Content-Management. ​Wie wird man Online-Journalist? Wo arbeiten Online-Journalisten? Was müssen sie beherrschen: an journalistischem Handwerk, an Internet-Kenntnissen, an Online-Recht? Wie textet man Teaser? Wie bindet man Useraktivitäten ein? Welche Rolle spielen Audio und Video im Rahmen des crossmedialen Webangebots? Wie sorgt man dafür, dass der Content auch gefunden wird (Suchmaschinenoptimierung)?

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Der Beruf: Tätigkeiten und Arbeitsfelder
Zusammenfassung
Was Online-Journalisten in Online-Redaktionen tun, was sie wissen und können müssen, vermittelt dieses Buch. Was die Fachwissenschaft vom Online-Journalismus hält, wie sie ihn diskutiert und einordnet, ist hingegen Aufgabe von Publizistikund Kommunikationswissenschaft.
Gabriele Hooffacker
Das Medium
Zusammenfassung
Wie unterscheiden sich Online-Medien von den anderen? In welchem Verhältnis steht Online-Journalismus zum Journalismus in Presse, Hörfunk und Fernsehen? Aktive Nutzer erreicht man mit interaktiven Konzepten – davon handelt der erste Beitrag dieses Kapitels. Definitionen der online-journalistischen Formen schließen sich im folgenden Beitrag an. Die ständige Präsenz der Technik verändert und prägt die Abläufe in der Online-Redaktion, den Workflow. Von Content-Sharing über intelligente Datenbank-Konzepte bis zum dynamischen Content reichen die Möglichkeiten des Content-Management.
Gabriele Hooffacker
Die Online-Nutzer
Zusammenfassung
Wieviele Online-Nutzer gibt es? Was machen sie online? Was suchen die Online-Nutzer? Wer online Content anbietet, muss sich mit seinen Zielgruppen beschäftigen. »Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger« ist zu unpräzise. An wen richtet sich das Webangebot? Was soll vermittelt werden? Nur dann kann das Online-Angebot geplant und konzipiert werden, nur dann kann man entscheiden, wie Inhalte formuliert und aufbereitet werden müssen, damit sie bei der Zielgruppe auch ankommen.
Gabriele Hooffacker
Hypertext und Storyboard
Zusammenfassung
In diesem Kapitel gibt es die praktische Anleitung für onlinegerechtes Konzipieren: Wie schreibe ich Hypertext fürs Web? Wie sorge ich für usergerechte Navigation, wie schreibe ich ein Drehbuch (Storyboard) für die Site?
Gabriele Hooffacker
Die interaktiven Formen
Zusammenfassung
Online-Journalismus setzt journalistisches Know-how voraus. Das Internet transportiert Inhalte aus allen Medien: Text, Bild, Audio, Video. Die journalistischen Formen und Formate aus Presse, Hörfunk und Fernsehen werden nicht nur eins zu eins übernommen, sondern auch verändert und an das Online-Medium angepasst.
Gabriele Hooffacker
Die kommunikativen Formen
Zusammenfassung
Nutzer können online grundsätzlich zwei Dinge tun: erstens Vorgegebenes abrufen, das heißt: mit einem Server interagieren (siehe das vorige Kapitel), zweitens mit anderen Nutzern interagieren. Die Formen, bei denen die Kommunikation mit anderen Nutzern im Vordergrund steht, nenne ich die kommunikativen Formen.
Gabriele Hooffacker
Das Recht
Zusammenfassung
Die Online-Welt spiegelt alle juristisch relevanten Tätigkeiten von Menschen wider: Hier werden Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt, Leute suchen Jobs, verreisen oder zanken und beleidigen sich, andere demonstrieren; zwischen all dem vermitteln journalistische Angebote in Text, Audio und Video. Online gelten deshalb in vielen Fällen die gleichen Gesetze wie sonst im Leben auch. Auch das Medienrecht wurde für Online- Publikation nicht komplett neu erfunden: Es umfasst straf- und zivilrechtliche Fragen, Themen des Urheberrechts, der elektronischen Signatur und des Datenschutzes, des Vertrags-, Namens- und Markenrechts sowie der Frage nach der Pressefreiheit schlechthin. Doch gibt es inzwischen eigene Gesetze wie das Telemediengesetz, das speziell das Medienrecht online regelt, oder den Rundfunkstaatsvertrag.
Gabriele Hooffacker
Die Aus- und Weiterbildung
Zusammenfassung
Journalistische, technische und organisatorische Kenntnisse, wie sie Online-Journalisten brauchen, erwirbt man sein Leben lang – indem man den Beruf ausübt.
Aber wie anfangen? Und was wählen: den Zwei-Tage-Kurs »Schreiben für das Internet« oder den Diplom-Studiengang? Wer gerade seinen Schulabschluss macht, sucht eher nach Ausbildungsmöglichkeiten, wer bereits in einem (Medien-)Beruf steht, will sich weiterbilden.
Gabriele Hooffacker
Backmatter
Metadaten
Titel
Online-Journalismus
verfasst von
Gabriele Hooffacker
Copyright-Jahr
2016
Electronic ISBN
978-3-658-10771-0
Print ISBN
978-3-658-10770-3
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-10771-0