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Über dieses Buch

Markus Bramberger untersucht in diesem essential die Open-Banking-Entwicklung und deren Produkte in Europa. Der Autor beantwortet konkrete Fragen zu möglichen Substitutionsszenarien hinsichtlich traditioneller – sich nicht öffnender – Finanzinstitute. Vor dem Hintergrund dieser herausfordernden, risikobehafteten, aber auch chancengenerierenden Zeit im Finanzsektor eignet sich der Leser ein fokussiertes Wissen zur Open-Banking- und FinTech-Thematik an.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Ausgelöst durch eine Digitalisierungswelle, verarbeitet von leistungsstarken, meist mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets, sehen Kundinnen und Kunden einen Mehrwert primär im sogenannten „Third Party Provider“ (3rdPP oder auch TPP).
Markus Bramberger

Kapitel 2. Gründe für die Öffnung der Banken: Chancen und Substitutionsgefahren

Zusammenfassung
Verschiedenste Akteure, ergo Teilnehmer, teilen sich das europäische Zahlungsverkehrsnetz, den europäischen Zahlungsverkehrsmarkt im Privatkundengeschäft einerseits und im Firmenkundengeschäft andererseits untereinander auf. Einige von ihnen arbeiten mit unterschiedlichen Zahlungsmethoden und sind in verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette aktiv. Auch die Wettbewerbslandschaft ist sehr divers. Hieraus ergibt sich ein komplexer und hochgradig fragmentierter Markt (Barrie et al. 2016, S. 9).
Markus Bramberger

Kapitel 3. Open Banking operativ

Zusammenfassung
Erst seit einigen Jahren wird der Begriff des Open Bankings geläufiger. Ein Begriff, der nicht mit einfachen Erklärungen seine Definition findet. Open-Banking-Programme versuchen, Disruptionen im Post-PSD-II-Zahlungsverkehr gewinnbringend zu nutzen.
Markus Bramberger

Kapitel 4. Pro und Contra Bankenöffnung

Zusammenfassung
Man stelle sich vor, Facebook, der E-Mail Anbieter oder auch Banken leisten automatisch spezielle Zahlungen von einem Konto. Der Stromtarif wird selbstständig angepasst und optimiert, vor einer Urlaubsreise wird automatisch eine Reiseversicherung abgeschlossen. All das ermöglicht die PSD II. Das klare und offensichtliche Ziel der EU-Kommission ist die Ankurbelung des Wettbewerbs im Europäischen Banken- und konkret Zahlungsverkehrsmarkt.
Markus Bramberger

Kapitel 5. Chancen, Risiken und Herausforderungen durch neue Rahmenbedingungen

Zusammenfassung
Open Banking bringt ohne Zweifel Schwung in die Diskussion darüber, wie der Finanzdienstleister von Morgen aussehen könnte. Mit dem 13. Januar 2018 wurde die PSD II (Payment Services Directive II) in nationales Recht umgesetzt und schafft den rechtlichen Rahmen für die Marktöffnung für Drittanbieter.
Markus Bramberger

Backmatter

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