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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
An das Risikomanagement der Banken stellen sich wachsende Anforderungen. In der Vergangenheit war das Risikomanagement der Banken überwiegend auf eine isolierte Betrachtung einzelner Risikoarten, Unternehmensbereiche und Regionen ausgerichtet. Die Finanzkrisen der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten durch Kreditrisiken einzelner Großunternehmen ausgelöst werden können und dass häufig in diesen extremen Marktsituationenein fast zeitgleiches Eintreten von Kredit- und Marktpreisrisiken zu beobachten ist.1 Ein Risikomanagement, das durch eine gleichzeitige Analyse, Messung und Steuerung der verschiedenen Risikoarten vor allem von Marktpreis- und Kreditrisiken in einer regional und organisatorisch übergreifenden Betrachtung geprägt ist, erscheint für die Banken überlebensnotwendig.2
Ursula Theiler

2. Anforderungen einer Risiko-/Ertrags-orientierten Gesamtbanksteuerung an das Risk-/Return-Steuerungsverfahren

Zusammenfassung
Ziel des Kapitels 2 ist es, wesentliche Zusammenhänge einer Risiko-/Ertragsorientierten Gesamtbanksteuerung darzustellen und Anforderungen an den Aufbau und die Abbildung der Risk- und Return-Komponenten im RRS-Verfahren abzuleiten. In Kapitel 2.1 erfolgt eine Darstellung wesentlicher Unternehmensziele und Prinzipien einer Risiko-/Ertrags-orientierten Gesamtbanksteuerungskonzeption, die den grundlegenden Aufbau des RRS-Verfahrens bestimmen. Anschließend werden elementare Zusammenhänge des gesamtbankweiten Risikomanagements dargestellt, aus denen sich besondere Anforderungen an die Abbildung der Risikokomponenten im RRS-Verfahren ergeben. Gegenstand des Kapitels 2.3 ist die Erarbeitung wesentlicherRisk-/Return-Relationen der Gesamtbanksteuerung, die im RRS-Verfahren anzuwenden sind. Es wird die Return-Funktion für das Gesamtbankportfolio erarbeitet. Anschließend werden aus einer Verknüpfung der Risiko- und Erfolgskennzahlen der Gesamtbanksteuerung Risk-/Return-Kennzahlen definiert.
Ursula Theiler

3. Risk-/Return-Steuerungsverfahren für ein Wertpapierportfolio

Zusammenfassung
Ziel des Kapitels 3 ist die Erarbeitung des grundlegenden Risk-Return-Steuerungsverfahrens für ein Wertpapierportfolio. Es ist ein Risk-/Return-optimales Gesamtportfolio zu bestimmen, aus dem Risk-/Return-Kennzahlen auf Ebene der Teilportfolios abzuleiten sind.
Ursula Theiler

4. Risk-/Return-Steuerungsverfahren für das Gesamtbankportfolio

Zusammenfassung
Gegenstand des Kapitels 4 ist die Erarbeitung des RRS-Verfahrens für das Gesamtbankportfolio. Dazu ist das in Kapitel 3 entwickelte grundlegende RRS-Verfahren anzuwenden und auf das Gesamtbankportfolio zu übertragen. Dabei wird das grundlegende Verfahren erarbeitet, das als Basis für die Entwicklung eines in der Praxis einsatzfähigen Instruments dienen kann.438 Das RRS-Verfahren für das Gesamtbankportfolio ist insofern als Grundmodell für die Umsetzung eines integrierten Risk-/Return-Steuerungsinstruments zu verstehen.
Ursula Theiler

5. Fazit

Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wird ein integriertes Risk-/Return-Steuerungsverfahren für das Gesamtbankportfolio erarbeitet, das ein Grundmodell für eine Risk-/Return-orientierte Gesamtbanksteuerung darstellt. Es basiert auf neuen Verfahren der Risikomessung und Kapitalallokation und berechnet optimale Planportfolios für die Gesamtbank, die Risk-/Return-effiziente Strukturen auf allen Steuerungsebenen aufweisen.
Ursula Theiler

Backmatter

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