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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die Einleitung gliedert sich in vier Teile. Nach der Problemstellung der Zielsetzung und der Vorgehensweise werden im vierten Teil der Einleitung wissenschaftstheoretische Fragen erläutert. Diese wissenschaftstheoretischen Überlegungen dienen als wesentliche Grundlage für die weiteren Kapitel, die sich mit sozial eingebundenen und sozial entstehenden organisationalen Kompetenzen beschäftigen.
Ricarda B. Bouncken

Theoretische Fundierung von organisationalen Kompetenzen

Frontmatter

2. Organisationale Kompetenzen und ihre Bedeutung

Zusammenfassung
Vergleicht man unterschiedliche Unternehmen, so offenbart sich das Phänomen, dass Unternehmen langfristig sehr unterschiedlich erfolgreich sind. Erstaunlich ist, dass sie langfristig unterschiedlich erfolgreich sind, obwohl sie teilweise in vergleichbarer Umwelt agieren und gleiche Strategien verfolgen. Das Phänomen wirft die Frage nach den Gründen für den langfristig unterschiedlichen Erfolg und darauf aufbauend nach der Beeinflussbarkeit des Unternehmenserfolges auf. Vermutlich sind für den unterschiedlichen Erfolg von Unternehmen Faktoren ursächlich, die mit den Unternehmen relativ stabil verbunden sind und die sich schlecht zwischen Unternehmen transferieren lassen. Dabei müssen die einzelnen oder vernetzten Faktoren das Potential bieten, eine bessere Leistung als die Konkurrenz zu schaffen.
Ricarda B. Bouncken

Entwicklung einer Theorie organisationaler Kompetenzen

Frontmatter

3. Theoretische Wurzeln und Dimensionen von organisationalen Kompetenzen

Zusammenfassung
Trotz der festgestellten hohen Bedeutung der organisationalen Vernetzung und Verankerung vielfältiger Faktoren in Organisationen und damit von organisationalen Kompetenzen auf den anhaltenden Unternehmenserfolg, liegt keine geschlossene Theorie zu organisationalen Kompetenzen vor. Eine solche Theorie, die den Referenzpunkt Organisation hat, und ihre Dimensionen werden in diesem Kapitel entwickelt. Die Ausführungen dieses Kapitels greifen teilweise auf Erkenntnisse aus dem zweiten Kapitel zurück, gehen aber weit darüber hinaus.
Ricarda B. Bouncken

4. Organisationale Metakompetenzen

Zusammenfassung
Die Bezeichnung „Meta“ bei organisationalen Kompetenzen ergibt sich, weil sie grundlegende Kompetenzen auf abstrakter Ebene darstellen, die darüber hinaus die dynamische Vernetzung und Entwicklung von Kompetenzen umfassen. Dabei handelt es sich um drei Formen von organisationalen Metakompetenzen:
  • die integrierte Arbeitsteiligkeit von mentalen Modellen und Handlungsschemata,
  • die Diffusion von mentalen Modellen und Handlungsschemata und
  • die gemeinsame Neukonstruktion von organisationalen mentalen Modellen und Handlungsschemata.
Ricarda B. Bouncken

5. Kategorien organisationaler Kompetenzen

Zusammenfassung
Es wurden unterschiedliche Dimensionen von organisationalen Kompetenzen in diesem zweiten Hauptteil der Arbeit modelliert. Wie organisationale Metakompetenzen entstehen und was für Ausprägungen sie haben können, war Gegenstand des letzten Kapitels, das auch die Generierung des organisationalen Ideotrops zeigte. Die folgenden Abschnitte dieses Kapitels stellen unterschiedliche Kategorien organisationaler Kompetenzen vor. Die Kategorien organisationaler Kompetenzen zeichnen sich durch eine geringere Abstraktheit als die drei grundsätzlichen Formen der Metaebene (Arbeitsteiligkeit, Diffusion und gemeinsame (Neu)Konstruktion von mentalen Modellen und Handlungsschemata) und deren Ausprägungen aus. Darüber hinaus umfassen die Kategorien organisationaler Kompetenzen eine Vermischung der unterschiedlichen Arten von Metakompetenzen und ihrer Ausprägungen. Durch die geringere Abstraktheit und die Mischung unterschiedlicher Arten von Metakompetenzen besitzen sie einen höheren Anwendungsbezug im Unternehmen. Die größere Anwendungsnähe verbessert die Identifikation von organisationalen Kompetenzen. Werden die Kategorien organisationaler Kompetenzen ex post bewertet und das Kriterium des Kundennutzens mit aufgenommen, können sie deckungsgleich mit Kernkompetenzen sein. Die Bildung der unterschiedlichen Kategorien ist neben theoretischen Überlegungen und der Weiterführung der bisherigen Gedanken geleitet durch die Heranziehung empirischer Befunde.
Ricarda B. Bouncken

Messebene organisationaler Kompetenzen

Frontmatter

6. Überlegungen zur Identifikation von organisationalen Kompetenzen

Zusammenfassung
Damit Unternehmen entsprechend Ihrer organisationalen Kompetenzen Ziele verfolgen und Strategien formulieren können, müssen sie ein gewisses Verständnis über ihre Kompetenzen besitzen. Dies erfordert, Überlegungen hinsichtlich der Identifikation von Kompetenzen vornehmen. Diese darf sich nicht ausschließlich auf interne Faktoren beziehen. Denn die Umwelt, d. h. Kunden, gebundene Wertschöpfungsketten und die Wettbewerbssituation und -dynamik beeinflussen die Interpretationen, Bedeutungszu-schreibungen und Funktionszuweisungen von Artefakten und (impliziten) Regeln. Außerdem müssen sich Kompetenzen, die Ressourcenbündel repräsentieren, schließlich über Produkte am Markt bewähren. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit die interne Ressourcenvernetzung und Einflüsse sowie Bewährung der Vernetzung als zwei zusammenhängende Faktoren interpretiert. Es erfolgt eine Zusammenführung von markt- und ressourcenorientierten Perspektiven zum Strategischen Management, mit der Absicht, einerseits Imitationen zu behindern und neue Verknüpfungsmuster für Innovationen zu finden und diese andererseits am Markt zu etablieren.
Ricarda B. Bouncken

7. Resümee

Zusammenfassung
Das Ziel dieser Arbeit lag darin, ein neues Forschungsfeld hinsichtlich des organisationalen Ideotrops zu erschließen. Um dieses Ziel zu erfüllen, waren vielfältige Aufgaben zu erfüllen.
Ricarda B. Bouncken

Backmatter

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