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Über dieses Buch

Dieses Essential definiert und erläutert den Begriff der Organisationalen Resilienz auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Auseinandersetzung in groben Zügen. Der Autor leitet zudem Implikationen für die praktische Führungs- und Managementarbeit in modernen Volkswirtschaften ab und reflektiert die Praxis von Führungskräften. Dabei beschreibt er auch das Konstrukt der Organisationalen Resilienz, in welchem sowohl ein psychologisches, soziologisches und auch ein wirtschaftswissenschaftliches Verständnis zusammenwirken.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Die letzten Jahre sind aufgrund der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft durch Unsicherheit und Instabilität bei gleichzeitiger hoher Dynamik geprägt. In regelmäßigen Abständen gehen Meldungen über wirtschaftliche Probleme in Unternehmen und ganzen Staaten durch die Medien. Unternehmen sind ebenso wie ‚die Politik‘ gezwungen ‚Sofortmaßnahmen‘ zu setzen, in der Hoffnung sich dadurch an die Bedingungen ‚des Marktes‘ bestmöglich angepasst zu haben und wieder beruhigt den Alltag einkehren zu lassen. Häufig entsteht allerdings der Eindruck, dass es sich eher um einen Teufelskreis, denn einen Lösungsansatz handelt. Die zur Bewältigung einer Krise gedachten Maßnahmen zeigen nicht jene Wirkung, die man erwartet oder erhofft hatte. In manchen Fällen verschlimmert sich die Situation noch mehr. Bei aufmerksamer Durchsicht der Medien ist man praktisch täglich mit einer mehr oder weniger großen Krise von Organisationen und Unternehmen konfrontiert.
Gregor Paul Hoffmann

2. Resilienz – das psychologische Konstrukt

Im folgenden Abschnitt werde ich mich zunächst mit der Ideengeschichte des psychologischen Konstrukts der Resilienz auseinandersetzen und in weiterer Folge wesentliche Aspekte der aktuellen Resilienzforschung aufgreifen und zusammenführen, sodass ein grundlegendes Verständnis möglich ist.
Gregor Paul Hoffmann

3. Organisation

Wie deutlich wurde, berücksichtigt das Konzept der Resilienz sowohl genetische Dispositionen, als auch prozessuale und situative Faktoren. Um nun aber Überlegungen anstellen zu können, ob Ähnliches auch für Organisationen gilt, müssen genau diese Aspekte, also auch das ‚Werden und Sein‘ von Organisationen betrachtet werden.
Gregor Paul Hoffmann

4. Organisationale Resilienz

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, ist es nachvollziehbar, dass der Blick darauf gelenkt wird, was Organisationen tun können, um bestehen zu bleiben und sich damit resilient gegenüber (wirtschaftlichen) Krisen zu zeigen.
Gregor Paul Hoffmann

5. Führungspraxis zur Förderung organisationaler Resilienz

Führungskräfte und Entscheider sind gefordert in oftmals volatilen, komplexen manchmal auch hyperturbulenten Umgebungen Entscheidung zu treffen, die ‚richtig‘ sind.
Gregor Paul Hoffmann

6. Conclusio – Organisationale Resilienz ist Kulturarbeit!

Organisationale Resilienz ist eine unmittelbare Folge der Organisationskultur! Die Förderung organisationaler Resilienz ist – wie jede Aufgabe, die auf Beeinflussung der Organisationskultur abzielt – eine Führungs- und keine Managementaufgabe! Kulturentwicklung richtet sich an Menschen und wird von Menschen gemacht – und Menschen lassen sich nicht nur verwalten.
Gregor Paul Hoffmann

Backmatter

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