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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

Organisationaler Rahmen

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Organisationen als offene Systeme gehen Beziehungen mit Akteuren ihrer Organisationsumwelt ein, wenn sie für ihre Zielerreichung relevant sind. Eine Organisation ist in systemtheoretischer Sicht Agent für ein bestimmtes Interesse, und steht mit jenen Akteuren ihrer Umwelt in institutionalisierten und/oder Ad hoc- Austauschbeziehungen, die ihrem Zweck entsprechen und damit ihrer Zielerreichung dienlich sind (Codegleichheit).

Metadaten
Titel
Organisationaler Rahmen
verfasst von
Victor Feiler
Copyright-Jahr
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-12305-5_2

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