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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Die Organisation von Initiativen als Problem des Innovationsmanagements

Zusammenfassung
Den folgenden Ausführungen zur Initiative und deren Förderung durch organisatorische Instrumente werden beispielhaft zwei Fälle von Initiativen vorangestellt, um einen ersten Eindruck über die Vielfältigkeit von Initiativen für die Innovation zu vermitteln.
Nils Mensel

2. Theoretischer Rahmen: Die Beziehungen zwischen Innovation, Kreativität und Initiative

Zusammenfassung
Zur Beantwortung der in Kapitel 1.3 formulierten Forschungsfragen wird ein integrierendes Modell der Initiativenförderung entwickelt, das Erkenntnisse aus den mit der Betriebswirtschaftslehre verwandten sozialwissenschaftlichen Disziplinen, insbesondere aus der Psychologie und der Soziologie, berücksichtigt. Diese Wissenschaftsdisziplinen verfugen über wertvolle Beiträge zur Beschreibung und Erklärung des Phänomens der Initiierung von Innovationen, da der Initiativprozess in hohem Maße personengebunden ist. Trotzdem sind zwischen dem Innovationsmanagement und der Psychologie bisher wenige Synergien aktiviert worden.60
Nils Mensel

3. Kriterien und Eigenschaften der Qualität von Initiativen

Zusammenfassung
Es wurde in den Ausführungen des vorhergehenden Kapitels deutlich, dass je nach Perspektive bei der Betrachtung von Initiativphasen verschiedene Aspekte in die Initiativphase einbezogen oder davon ausgegrenzt werden. Ebenso kann der Beitrag, den eine Initiative letztendlich zur Lösung eines erkannten Problems beiträgt, höchst unterschiedlich ausfallen. In ihrer engsten Definition ist die Initiative lediglich der Anstoß zu dem Innovationsprozess. Durch weiteres Einbeziehen von Elementen der Problem-definition und der Problemlösung werden zunehmend inhaltliche Komponenten der Initiative zugeordnet, so dass schon mit dem Auftreten einer Initiative eine oder mehrere erste Ideen in Form von Handlungsalternativen für die gegebene Problemsituation vorliegen.
Nils Mensel

4. Konzepte und Organisation der Initiative

Zusammenfassung
Wie die obige Untersuchung gezeigt hat, existieren zur Initiative unbeantwortete Fragen. In der wissenschaftlichen Literatur wird das Problem der Initiative zwar beschrieben und als wichtig erachtet, bisher werden jedoch wenige Handlungsanweisungen geliefert.363 Ein theoretischer Ansatz für die Gestaltung der Initiativphase wäre somit höchst willkommen.364
Nils Mensel

5. Konzeption der empirischen Untersuchung zur Förderung von Initiativen

Zusammenfassung
Im empirischen Teil der Arbeit wird der oben entwickelte theoretische Ansatz für die Förderung von Initiativen mit Hilfe qualitativer Fallstudien untersucht. Neben der Darstellung der Fälle wird eine systematische Interpretation durchgeführt, deren Ergebnis die Richtung in ein integrierendes Initiativmanagement aufzeigt.
Nils Mensel

6. Realfälle und Fallanalysen

Zusammenfassung
Der explorative und empirische Hauptteil der Untersuchung umfasst vier Fallstudien, die im Folgenden dargestellt und anschließend analysiert werden. Wie im methodischen Teil beschrieben, bildet jeder dieser Fälle exemplarisch eine Gruppe von Instrumenten der Initiativgenerierung ab. Die Unternehmen sind nach der Methode des ‚Theoretical Sampling‘ so ausgewählt worden, dass die dort installierten organisatorischen Instrumente den theoretisch ermittelten Typen von Ansätzen zur Generierung von Initiativen entsprechen. Die beschriebenen Fälle sind deshalb in ihrer Konzeption höchst unterschiedlich, ähneln einander jedoch in dem einen wesentlichen Aspekt: Allen Fallstudien ist gemein, dass ein organisatorisches Instrument eingerichtet wurde, mit dem die Generierung von Initiativen für Innovationen gefördert werden sollte. Eine Übersicht der Fallstudien wird in Tabelle 12 gegeben.
Nils Mensel

7. Ergebnisse der Studie und Ausblick

Zusammenfassung
Im Mittelpunkt dieser Arbeit stand die Frage, wie Initiativen für Innovationen systematisch gefördert werden können. Das bisherige Forschungsdefizit sollte in einer explorativen Weise aufgearbeitet werden, um das Forschungsfeld zu systematisieren und es damit für großzahlige, empirische und Theorie-verifizierende Untersuchungen vorzubereiten.
Nils Mensel

Backmatter

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