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Pädagogik der ‚Kritischen Theorie‘

Vier Studienbriefe für die FernUniversität in Hagen. Herausgegeben von Cathleen Grunert und Katja Ludwig

  • 2021
  • Buch
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Über dieses Buch

Klaus Mollenhauer diskutiert in seinen vier Studienbriefen, die er zu Beginn der 1980er-Jahre verfasst hat und die mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, die Relevanz der Kritischen Theorie für die Erziehungswissenschaft. Darin spiegelt sich nicht nur seine damalige Perspektive auf die Kritische Theorie und deren Rezeption in der Erziehungswissenschaft wider, sondern auch Mollenhauers Entwurf einer Kritischen Erziehungswissenschaft als einer spezifischen Art, Fragen zu stellen und pädagogisch relevante Phänomene in den Blick zu nehmen. Die Kurseinheiten sind Zeugnis eines eindrucksvollen erziehungswissenschaftlichen Denkens, das wissenschaftliche Erkenntnisfragen nicht von praktischen Fragen trennt, das Bezüge außerhalb der Erziehungswissenschaft sucht, diese aber immer wieder an die genuinen Fragen der eigenen Disziplin rückbindet und das dazu auffordert, eingeschlagene Wege kritisch zu beleuchten, wenn die erziehungswissenschaftlichen Grundfragen aus dem Blick zu geraten drohen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
1. Klaus Mollenhauer und die Pädagogik der Kritischen Theorie – eine Einleitung
Zusammenfassung
Der Kurs ‚Pädagogik der Kritischen Theorie‘ für die FernUniversität Hagen stellt eine systematische Herleitung der Verbindungslinien von Pädagogik und der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule unter der Federführung von Klaus Mollenhauer und damit einem Autor, der selbst ganz entscheidend an deren Rezeption in der Erziehungswissenschaft mitgewirkt hat. Über die im Kurs aufgeworfenen Fragen lässt er sich aber auch als ein zeithistorisches Dokument lesen, in dem systematisch nach den Schwachstellen dieser Rezeption gefragt wird, indem verlorengegangene Perspektiven – insbesondere im Hinblick auf Begriffs-, Normund Erkenntnisfragen – einer sich als Handlungswissenschaft verstehenden Erziehungswissenschaft immer wieder thematisiert werden. Darüber hinaus gibt der Kurs auch punktuelle Einblicke in das Weiterdenken der aufgemachten Bezüge und die damaligen Perspektiven Mollenhauers auf die Frage „wie die weitere Ausarbeitung einer ‚Kritischen Erziehungswissenschaft‘ verlaufen könnte“ (Kurseinheit 4, S. 193). Die Kurseinheiten sind damit sowohl Rückerinnerung, Bestandsaufnahme als auch Zukunftsvision eines eindrucksvollen erziehungswissenschaftlichen Denkens. Und zwar eines Denkens, das wissenschaftliche Erkenntnisfragen nicht von praktischen Fragen trennt, das immer wieder Bezüge außerhalb der Erziehungswissenschaft sucht, diese aber an die genuinen Fragen der eigenen Disziplin rückbindet und das mögliche Verluste durch einmal eingeschlagene Wege versucht, über neue Perspektiven sichtbar zu machen und einzuholen.
Cathleen Grunert

Pädagogik der „Kritischen Theorie“

Frontmatter
2. Autorenspiegel
Zusammenfassung
geboren in Rotenburg/Wümme
Klaus Mollenhauer
3. Studierhinweise
Zusammenfassung
Erziehungswissenschaft wird auf verschiedene Weisen betrieben. Im folgenden Kurs wollen wir einen Typus von erziehungswissenschaftlichem Denken und Forschen darstellen, dem sich – ungefähr seit 1968 – einige Erziehungswissenschaftler zuwandten, angeregt durch die Frankfurter „Kritische Theorie“ (zu dieser gehören vor allem die Philosophen/Soziologen ADORNO, HABERMAS, HORKHEIMER, MARCUSE).
Klaus Mollenhauer
4. Kursübersicht
Zusammenfassung
Kurseinheit 1
Klaus Mollenhauer
5. Lernziele zum Gesamtkurs
Zusammenfassung
Wenn Sie den vorliegenden Kurs durchgearbeitet haben, dann sollten Sie
Klaus Mollenhauer
6. Literaturverzeichnis zum Gesamtkurs
Zusammenfassung
Einführende bzw. grundlegende Literatur (zur Anschaffung empfohlen)
Klaus Mollenhauer

Was ist ‚Kritische Theorie ?‘

Frontmatter
7. Einleitung
Zusammenfassung
Mit dem Thema „Pädagogik der Kritischen Theorie“ ist nicht ein Sachverhalt gemeint, den es völlig zweifelsfrei schon gibt. Mit ihm sollen vielmehr drei Fragen aufgeworfen werden
Klaus Mollenhauer
8. Zur Geschichte der Kritischen Theorie
Zusammenfassung
Die unter dem Namen „Kritische Theorie“ oder auch nach dem Sitz des Instituts als „Frankfurter Schule“ bekannt gewordene Theorie ist insbesondere verbunden mit den Namen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno. Diese beiden Wissenschaftler nahmen nach dem Kriege ihr wissenschaftliches Denken an dem ursprünglichen Gründungsort wieder auf, während andere Institutsmitglieder aus der Gründungszeit in der Emigration blieben (so z. B. MARCUSE, FROMM).
Klaus Mollenhauer
9. Traditionelle und Kritische Theorie
Zusammenfassung
Wir haben uns in den vorherigen Abschnitten mit der Geschichte des Instituts für Sozialforschung beschäftigt und versucht, die historischen Verhältnisse nachzuzeichnen, in denen die ‚Kritische Theorie‘ entstanden ist. Wir haben außerdem versucht darzustellen, aufgrund welcher Problemstellungen und geschichtlichen Erfahrungen theoretische Positionen und Denkansätze entwickelt wurden. Wir wollen nun die allgemeinere und historische Darstellungsweise aufgeben und uns näher mit einem Text beschäftigen: nämlich mit dem Aufsatz von MAX HORKHEIMER „Traditionelle und Kritische Theorie“, der 1937 veröffentlicht wurde.
Klaus Mollenhauer
10. Resümee: Fragen an die Pädagogik
Zusammenfassung
In knappen Umrissen haben wir versucht, Grundthesen und -annahmen der Kritischen Theorie darzustellen, zunächst allerdings nur am Beispiel eines Aufsatzes von HORKHEIMER und unter Absehung von der weiteren Entwicklung, die diese Theorie genommen hat. Zum Abschluß dieser Studieneinheit aber soll doch schon die Frage aufgeworfen werden, welche Theoreme der Kritischen Theorie für eine pädagogische Theorie bzw. Erziehungswissenschaft von Bedeutung sein könnten. Wir wollen diese Frage in der Form von Interpretationshypothesen formulieren, d. h. in Form von Annahmen darüber, welche Theoreme in der Kritischen Theorie in welcher Hinsicht für die Pädagogik von grundsätzlicher Bedeutung sein könnten.
Klaus Mollenhauer

Zur pädagogischen Relevanz der Kritischen Theorie

Frontmatter
11. Einleitung
Zusammenfassung
In der ersten Kurseinheit haben wir erörtert,
Klaus Mollenhauer
12. Zur Thematik der Kritischen Theorie
Zusammenfassung
Die Kritische Theorie hat in ihrer Geschichte eine Vielfalt von Themen behandelt, die wir nach herkömmlicher Klassifikation der Soziologie, Ökonomie, Psychologie, Geschichte, Ästhetik und Politik zurechnen konnten. Entsprechend ihrem Erkenntnisinteresse und ihrem Wirklichkeitsverständnis – die wir im ersten Studienbrief dargestellt haben – hat sie sich der fachwissenschaftlichen Beschränkung jedoch durchweg dadurch entzogen, daß sie die Untersuchung auch der speziellsten und scheinbar abgelegensten Gegenstände als konkrete Gesellschaftskritik durchführte.
Klaus Mollenhauer
13. Zur Methode der Kritischen Theorie und ihrer erziehungswissenschaftlichen Bedeutsamkeit
Zusammenfassung
Schaut man sich die größeren Untersuchungen an, die aus der „Frankfurter Schule“ hervorgegangen sind, dann fällt eine Eigentümlichkeit ins Auge, die diese Arbeiten von denen anderer theoretischer Traditionen oder Disziplinen unterscheidet: Es verbinden sich dort drei Formen der erkennenden Bearbeitung des wissenschaftlichen Gegenstandes, die sonst häufig (oder sogar im Regelfall) voneinander getrennt bleiben
Klaus Mollenhauer
14. Utopie und Ideologie: Zur Normativitätsproblematik
Zusammenfassung
Jedes Erziehungshandeln ist ein zielgerichtetes Handeln und enthält somit einen Vorgriff auf die Zukunft. Ohne einen solchen Vorgriff, ohne Antizipation wenigstens des nächsten Lernschrittes, ohne eine normative Gerichtetheit kommt so etwas wie ein Erziehungsvorgang nicht zustande. Die konkreten Ziele, an denen sich das Erziehungshandeln orientiert, können sich freilich wandeln. Im Laufe der Geschichte und von Kultur zu Kultur, ja von einer sozialen Gruppe zur anderen haben sich immer wieder und noch dazu auf wechselnden Stufen der Konkretion andere Erziehungsziele bewußt oder unbewußt Geltung verschafft. Solange die Entscheidung für das eine oder das andere der möglichen Erziehungsziele noch wie von selbst und ungebrochen von statten geht, durch Tradition, Sitte, Religion als hinreichend legitimiert erscheint, gibt es kein Normativitätsproblem. Das Normativitätsproblem entsteht erst in dem Augenblick, in dem solche Legitimationsbestände zerbröckeln, in Zweifel gezogen werden und nach anderen Begründungen gesucht wird. Das Normativitätsproblem in der Erziehung ist so gesehen das Problem der Legitimation von Erziehungszielen. Es läßt sich in die Frage kleiden: „Wie kann ich das Ziel meines erzieherischen Handelns und mithin dieses selbst rational rechtfertigen ?“
Klaus Mollenhauer

Die Rezeption der Kritischen Theorie durch die Erziehungswissenschaft

Frontmatter
15. Einleitung
Zusammenfassung
Als in der 2. Studieneinheit von der Thematik der Kritischen Theorie die Rede war – beispielsweise vom „autoritären“ und „narzißtischen“ Charaktertypus – da wurden die charakterologischen und die Sozialisationsprobleme schon immer mit Bezug auf das soziale Verhalten von Individuen dargestellt. Es ging letzten Endes um die Art von Beziehungen, die die Individuen eingehen und um die gesellschaftlichen Bedingungen, die auf Form und Inhalt dieser Beziehungen Einfluß nehmen.
Klaus Mollenhauer
16. Erziehung als Interaktion
Zusammenfassung
In sehr freier Abwandlung eines Satzes aus der „Deutschen Ideologie“ von KARL MARX:
Klaus Mollenhauer
17. Der Versuch einer „Kritischen Didaktik“
Zusammenfassung
Didaktik ist ein nicht sehr scharf umgrenzter Begriff. Seine Reichweite variiert. In der Regel umfaßt er Fragen im Bereich der Ziele und Inhalte, der Methoden und Medien des Lehrens und Lernens. Beinahe synonym mit dem Begriff Didaktik ist der des Curriculums. Er hat heute z. T. den der Didaktik verdrängt. Der Begriff Curriculum ist in seiner heutigen Verwendung aus dem angloamerikanischen Sprachgebrauch übernommen und seit 1967 durch ROBINSOHN in der BRD in die Diskussion eingeführt worden. Wenn es einen Unterschied gibt zwischen dem Begriff Didaktik und dem Begriff Curriculum, dann ist es einer des Akzentes.
Klaus Mollenhauer
18. Methodologie einer kritischen Erziehungswissenschaft
Zusammenfassung
Bereits in den ersten beiden Studienbriefen haben wir uns mit Fragen befaßt, die im weitesten Sinn der Methodologie zuzurechnen sind: Waren es zunächst erkenntnistheoretische Postulate, die wir im Anschluß an Max HORKHEIMERs sozialphilosophische Studien dargestellt haben (1.3.2)*, so waren es dann die Komponenten konkreter Forschungsarbeit, die wir am Beispiel der von Jürgen HABERMAS u. a. durchgeführten Untersuchung „Student und Politik“ zu erarbeiten suchten**. Dabei stellten wir fest, daß entsprechend den erkenntnistheoretischen Postulaten der Kritischen Theorie die philosophische Reflexion der Begriffe, die geschichtliche Bestimmung des Gegenstandes und die empirische Kontrolle als Momente kritischer sozialwissenschaftlicher Forschung ineinandergreifen.
Klaus Mollenhauer

Perspektiven einer kritischen Erziehungswissenschaft in Beispielen

Frontmatter
19. Einleitung
Zusammenfassung
In dieser letzten Kurseinheit wollen wir versuchen zu zeigen, wie die weitere Ausarbeitung einer „Kritischen Erziehungswissenschaft“ verlaufen könnte. Wir stellen Ihnen zu diesem Zweck vier Beispiele vor. Es handelt sich dabei um Fragestellungen, zu denen jeweils schon wissenschaftliche Untersuchungen vorliegen, die aber in diesen Untersuchungen erst im Ansatz bearbeitet werden. Ob die Art des Betreibens von Erziehungswissenschaft, die wir in diesem ganzen Kursus vorgestellt haben, sowohl für unser Wissen von der Erziehung als auch für eine Verbesserung des Erziehungsalltags nützlich ist, wird sich endgültig erst in solchen Einzelfragen der Erziehungsforschung zeigen.
Klaus Mollenhauer
20. Ästhetische Erziehung und Bildung
Zusammenfassung
Wenn wir an ästhetische Erziehung denken, denken wir wohl zunächst an die Hilfe bei der Auseinandersetzung des „Educandus“ mit Kunst, mit dem „anerkannten“ Kunstwerk aus den Bereichen der Musik, der bildenden Künste und der Literatur. Wir wissen überdies, daß auch Kunst, wie jeder andere Lebensbereich, in seiner Entstehung und Wirkung gesellschaftlicher Bestimmung unterliegt:
Klaus Mollenhauer
21. Moralische Erziehung – Postkonventionelle Moral
Zusammenfassung
Im dritten Kapitel der zweiten Studieneinheit haben wir unter der Überschrift „Utopie und Ideologie: Zur Normativitätsproblematik“ die normativen Implikationen der Kritischen Theorie rekonstruiert und versucht, ihre Bedeutung für das pädagogische Handeln darzulegen. Der Gedankengang führte uns damals zu der Idee einer unbeschränkten und herrschaftsfreien Verständigung, der Idee der „idealen Sprechsituation“. Diese Idee haben wir im Anschluß an Jürgen HABERMAS als Maßstab der Kritik an den faktischen Verhältnissen und als regulatives Prinzip des eigenen Handelns bestimmt. Mit der Idee der „idealen Sprechsituation“ aber ist die Idee eines freien Subjekts verknüpft, das fähig ist, autonom zu handeln und Diskurse zu führen. Die Vertreter der Kritischen Theorie haben sich auf die Idee eines solchen Subjekts normativ auch dort noch bezogen, wo sie, wie etwa ADORNO und MARCUSE, die düstere Prognose stellten, daß das Subjekt in der total verwalteten Welt im Begriff ist zu verschwinden. Die normative Orientierung der Kritischen Theorie an der Idee eines freien und autonomen Subjekts macht das Interesse verständlich, das eine Reihe von Erziehungswissenschaftlern der Kritischen Theorie entgegenbrachten. In der Formulierung vom „mündigen Subjekt“ spielte nämlich diese Idee schon in der neueren Geschichte der Erziehungstheorie die Rolle eines normativen Schlüsselbegriffs. Ein anderer Name für „Mündigkeit“ ist der Begriff der Ich-Identität. In beiden Fällen ist damit die Idee eines Subjekts bezeichnet, das weiß, was es tut, das sein Handeln begründen und seine Motive artikulieren kann.
Klaus Mollenhauer
22. Abweichendes Verhalten – „Normalität“ und „Anormalität“
Zusammenfassung
In den vorangegangenen beiden Abschnitten war gleichsam vom „Normalfall“ der Erziehung die Rede, wenn auch im Hinblick auf sehr verschiedene pädagogische Aufgabenstellungen: der ästhetischen Erziehung im einen und der moralischen Erziehung im anderen Fall. In diesem Abschnitt nun wollen wir die Aufmerksamkeit auf die „Randzonen“ dessen lenken, was im öffentlichen Bewußtsein unserer Gesellschaft vornehmlich unter Erziehung verstanden wird: auf die Vorgänge der Aus- und Absonderung von Personen (Kindern und Jugendlichen), deren Verhalten in irgendeiner Weise beunruhigend ist, die aus den „normalen“ Bildungsgängen herausfallen, die keine ökonomisch verwertbaren Leistungen erbringen, die eher stören und dem Pädagogen zusätzliche Mühe des Nachdenkens und des Handelns bereiten. Eine solche Thematik gehört – nach der gegenwärtig herrschenden Form von Arbeitsteilung in der Erziehungswissenschaft – dem zu, was „Theorie der Jugendhilfe“ oder „Sozialpädagogik“ genannt wird. Aber das ist eine problematische Abgrenzung. In Wahrheit nämlich finden jene Aus- und Absonderungen überall statt; in jeder Phase jedes Erziehungsprozesses treffen wir Entscheidungen über „faule“ und „fleißige“, „begabte“ und „minderbegabte“, „manierliche“ und „verwahrloste“, „nützliche“ und „unnütze“ Kinder und Jugendliche usw. Mit solchen Unterscheidungen beteiligen wir Pädagogen uns notwendigerweise und jeder an seiner Stelle an der Entscheidung über die Zukunft unserer Kinder und über die Zukunft der Verhältnisse, die wir als lebenswert erachten.
Klaus Mollenhauer
23. Grundregeln des Erziehungshandelns – Erziehung als Vergesellschaftung
Zusammenfassung
Die pädagogische Theorie ist eine Theorie des Erziehungshandelns. Diese Behauptung gilt sowohl für das Alltagsverständnis von Erziehung als auch für die Auffassung, die die kritische Erziehungswissenschaft von der Sache hat: Entsteht irgendwo außerhalb der Wissenschaft ein Gespräch über Erziehungsfragen, dann steht in aller Regel die Frage nach der rechten Art von Erziehung im Mittelpunkt, die Frage also, wie man als Erzieher handeln solle, welche Gründe sich dafür geltend machen lassen, welche Voraussetzungen bedacht werden sollten, um richtig handeln zu können usw.
Klaus Mollenhauer
24. Erratum zu: Klaus Mollenhauer und die Pädagogik der Kritischen Theorie – eine Einleitung
Klaus Mollenhauer
Titel
Pädagogik der ‚Kritischen Theorie‘
Verfasst von
Prof. Dr. Klaus Mollenhauer
Herausgegeben von
Prof. Dr. Cathleen Grunert
Dr. Katja Ludwig
Copyright-Jahr
2021
Electronic ISBN
978-3-658-23246-7
Print ISBN
978-3-658-23245-0
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-23246-7

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    Bildnachweise
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