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Paradoxien digital-partizipativer Wissenschaft

Zur sozio-epistemischen Grenzarbeit in Citizen Science und Wissenschaftsblogs

  • 01.06.2019
  • Hauptbeiträge
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Zusammenfassung

Unter digitalen Bedingungen wird das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit neu verhandelt. Durch medientechnologisch ermöglichte Formen von Öffnung und Partizipation soll die seit Jahrzehnten diagnostizierte Kluft zwischen der Wissenschaft und ihrer gesellschaftlichen Umwelt, zwischen wissenschaftlich zertifizierten Experten und bislang exkludierten Laien, geschlossen werden. Vor diesem Hintergrund widmet sich unser Beitrag der partizipativen Wissenschaftskommunikation und Wissensproduktion im digitalen Raum am Fall von Wissenschaftsblogs und Citizen Science. Wir arbeiten exemplarisch kommunikative Paradoxien heraus, die sich durch die Programmatiken einer Symmetrisierung von Wissenschaft und Öffentlichkeit ergeben. Unsere Fallstudien zeigen in prototypischer Form die Implikationen einer digital mediatisierten Gesellschaft, die ihre Wahrheitsfragen nicht mehr nur in der internen Kommunikation einer ausdifferenzierten Professionsgemeinschaft zu klären versucht, sondern die die Produktion und Kommunikation wissenschaftlicher Evidenz zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe erklärt.

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Titel
Paradoxien digital-partizipativer Wissenschaft
Zur sozio-epistemischen Grenzarbeit in Citizen Science und Wissenschaftsblogs
Verfasst von
Andreas Wenninger
Sascha Dickel
Publikationsdatum
01.06.2019
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Österreichische Zeitschrift für Soziologie / Ausgabe Sonderheft 1/2019
Print ISSN: 1011-0070
Elektronische ISSN: 1862-2585
DOI
https://doi.org/10.1007/s11614-019-00357-0
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    Bildnachweise
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