Über dieses Buch

Der Wahlkampf von Parteien und Politikern in sozialen Netzwerken wie Facebook oder studiVZ war zur Bundestagswahl 2009 als neues Phänomen in Deutschland zu beobachten. Simone Unger untersucht, wie präsent die Parteien und deren Spitzenkandidaten zu dieser Zeit in sozialen Netzwerken waren, wie die Parteien mit den sozialen Netzwerken umgingen, wie dieser Umgang aus Sicht von Online-Kommunikations-Experten zu bewerten war und wie die Online-Aktivitäten der Parteien und ihrer Spitzenkandidaten in den sozialen Netzwerken auf die Rezipienten wirkten.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten Jetzt einloggen oder neu registrieren

Sie möchten Zugang zu diesem Inhalt erhalten? Dann informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

Springer Professional "Wirtschaft+Technik"

Online-Abonnement

Direkter Zugriff auf über 65.000 Fachbücher, 320 Fachzeitschriften, 1,5 Mio. Dokumente, Dossiers, Grafiken und Videos aus allen Fachgebieten:

  • Automobil + Motoren
  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Energie + Umwelt
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb
  • Maschinenbau + Werkstoffe

Testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.

Springer Professional "Wirtschaft"

Online-Abonnement

Direkter Zugriff auf über 42.000 Fachbücher, 190 Fachzeitschriften, 500.000 Dokumente, Dossiers, Grafiken und Videos aus den Fachgebieten:

  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb

Testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Einleitung

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Einführende Erläuterungen zum Kommunikationsbegriff

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Erklärung der veränderten Kommunikationsanforderungen an die Parteien

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Die Modernisierung der politischen Kommunikation

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. E-Campaigning als Teil des politischen Kommunikationsmanagements

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Forschungsdesign und methodisches Vorgehen

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

7. Die Präsenz von Parteien und Politikern in sozialen Netzwerken

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

8. Der Umgang mit sozialen Netzwerken aus Sicht der Parteien

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

9. Der Umgang der Parteien mit sozialen Netzwerken aus Expertensicht

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

10. Der Umgang der Parteien mit sozialen Netzwerken aus Rezipientensicht

Simone Unger
2012 | OriginalPaper | Buchkapitel

11. Zusammenfassung und Ausblick

Simone Unger

Backmatter

Weitere Informationen

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper (sponsored)

Darf ich wissen, wer du bist? Mehrwert der Identifikation aus Kundensicht

 Kunden zu erkennen und im richtigen Moment mit dem richtigen Angebot zu bedienen ist ein wichtiger Faktor für Unternehmen um sich am Markt zu differenzieren. Kundendaten helfen dabei, sich am Kunden auszurichten. Doch diese geben ihre Daten nicht ohne weiteres preis. Unter welchen Bedingungen aus Kundensicht Mehrwert durch Identifikation entstehen kann und wann die Bereitschaft persönliche Daten zu teilen bei Kunden steigt, wurde in der Studie von BSI und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften «Darf ich wissen, wer du bist? Mehrwert der Identifikation aus Kundensicht» erhoben.