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01.02.2011 | PERSÖNLICHES | Ausgabe 1-2/2011

WASSERWIRTSCHAFT 1-2/2011

PERSÖNLICHES

Zeitschrift:
WASSERWIRTSCHAFT > Ausgabe 1-2/2011
Am 16. September 2010 wurden die Sieger im Rahmen der IFAT 2010 im Beisein zahlreicher Gäste bekannt gegeben. Den 3. Platz und ein Preisgeld in Höhe von 2 000 Euro erreichte Iain Clark vom Department of Civil and Environmental Engineering der University of California aus Berkeley. Das Thema seines Wettbewerbsbeitrags lautete „Bio-electrically Stimulated Microbial Oxyanion Reduction“. Damit stellte er eine energieeffiziente Methode auf Basis elektrochemischer Prozesse vor, die es ermöglicht, unerwünschte Stoffe, wie z. B. Perchlorat, Arsen oder Nitrat aus Grundwasser zu entfernen. Aus Deutschland kommt der Preisträger des 2. Platzes. Dr. Kilian Langenbach von der TU München, Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft sicherte sich mit seinem Beitrag „New insights into the impact of key process parameters on bacteria removal lay the basis for optimized design recommendations” das Preisgeld in Höhe von 3 000 Euro. Es gelang ihm im Rahmen seiner Doktorarbeit die wissenschaftlichen Grundlagen zu schaffen, um die ablaufenden Prozesse im Langsamsandfilter besser zu verstehen und die Bemessung in der Zukunft zu verbessern. Mit einem Preisgeld in Höhe von 5 000 Euro wurde der 1. Sieger, Dr. Paritam Kumar Dutta, geboren in Bangladesch und vom Advanced Water Management Centre (AWMC) der University of Queensland aus Australien bedacht. Sein eingereichter Beitrag beschäftigte sich mit „Electrochemical Removal and Recovery of Sulfide from Wastewater: Microbial Interactions and Process Development” und hatte die Entwicklung eines energieeffizienten Verfahrens zur Entfernung von Sulfid aus Abwasser und dessen Rückgewinnung als Wertstoff zum Schwerpunkt ( Bild 1). HM ...

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