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Über dieses Buch

Im Gesetz zur Reform der Pflegeberufe – dem (Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) - werden die bisher im Altenpflegegesetz und Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Pflegeausbildungen (Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege) hin zu einer einzigen gleichfalls dreijährigen Pflegeausbildung zusammengeführt. Damit trägt der Gesetzgeber den unter den Veränderungen des Gesundheitsmarktes gestiegenen Anforderungen an eine zeitgemäße und professionelle Pflegeausbildung Rechnung. Das Gesetz schafft die Grundlagen für die neu aufzusetzenden Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen für die verschiedenen Pflegeberufe. Der vorliegende Praxiskommentar präsentiert die Gesetzestexte, gibt Erläuterungen zu Hintergründen und Entstehungsgeschichte und liefert Hinweise für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten bei der Ausgestaltung der neuen Ausbildungswege.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Das Gesetz

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Gesetzestext im Wortlaut

Wer die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ führen will, bedarf der Erlaubnis. Personen mit einer Ausbildung nach Teil 3 führen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ mit dem akademischen Grad.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Erläuterungen

Frontmatter

Einführung in das Berufsrecht und das Pflegeberufereformgesetz

Pflegen darf in Deutschland zwar jeder, nicht aber als Gesundheits- und Kranken-pfleger/in bzw. als Krankenschwester, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder als Altenpfleger/in. Die professionelle Pflege mit bzw. unter einer Berufsbezeichnung ist gesetzlich normiert und darf nur von Personen erbracht werden, die unter anderem eine bestimmte Ausbildung absolviert und eine staatliche Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung erhalten haben.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Kommentierte Textausgabe des Pflegeberufegesetzes (Artikel 1 des Pflegeberufereformgesetzes) mit Materialien

Wer die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ führen will, bedarf der Erlaubnis. Personen mit einer Ausbildung nach Teil 3 führen die Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ oder „Pflegefachmann“ mit dem akademischen Grad.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Artikel 1a ff. des Pflegeberufereformgesetzes mit Materialien und zum Teil mit Erläuterungen

In § 26 des Krankenpflegegesetzes vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S. 1442), das zuletzt durch Artikel 1f des Gesetzes vom 4. April 2017 (BGBl. I S. 778) geändert worden ist, wird die Angabe „31. Dezember 2017“ durch die Angabe „31. Dezember 2019“ ersetzt.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Eckpunkte für eine Ausbildungsund Prüfungsverordnung mit Materialien

Am 13. Januar 2016 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe beschlossen. Das Krankenpflegegesetz (KrPflG) und das Altenpflegegesetz (AltPflG) werden abgelöst und die Ausbildung in den Pflegeberufen durch ein neues Pflegeberufsgesetz (PflBG) neu strukturiert.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Gemeinsame Vorschläge nach § 56 Abs. 4 PflBG für die Regelungsinhalte nach § 56 Abs. 3 Nr. 1 bis 5 PflBG

Mit dem Pflegeberufegesetz (PflBG) wird die Ausbildung für die Pflegeberufe nach Krankenpflegegesetz und zusammengeführt. Die bisherigen gesetzlichen Regelungen zur Pflegeberufeausbildung werden am 01.01.2020 vollständig abgelӧst.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Anlagen

Frontmatter

Dritte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche (Dritte Pflegearbeitsbedingungsverordnung)

Auf Grund des § 11 Absatz 1 und 2 in Verbindung mit Absatz 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20. April 2009 (BGBI, I S. 799) verordnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, nachdem es den in den Geltungsbereich dieser Rechtsverordnung fallendem und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie den Parteien von Tarifverträgen, die zumindest teilweise in den fachlichen Geltungbereich dieser Rechtsverordnung fallen, und paritätisch besetzten Kommissionen, die auf der Grundlage kirchlichen Rechts Arbeitsbedingungen für den Bereich kirchlicher Arbeitgeber in der Pflegebranche festlegen, Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme gegeben hat.

Prof. Dr. Thomas Weiß, Thomas Meißner, Stephanie Kempa

Backmatter

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