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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Pharmakologie des Medialen

verfasst von: Stavros Arabatzis

Erschienen in: Medienpharmakologie

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

In der Coronakrise bestand das Problem weniger darin, Kommentare, Meinungen, Argumente oder Diagnosen über eine biologische Viruskrankheit abzugeben – dafür sind die Virologen zuständig soweit sie Einblick in das Phänomen haben –, oder Strategien zu Bekämpfung der ‚biologischen Krankheit‘ zu entwickeln. Sondern in der Verwicklung der biologischen Krankheit mit der sozialen Krankheit, des natürlichen Lebens mit dem politischen Leben, des Privaten mit dem Öffentlichen, des Drinnen mit dem Draußen, der Familie mit der Stadt, der Unmittelbarkeit mit der Vermittlung. Bleibt nämlich diese ‚Dialektik‘ und Verwicklung der beiden Sphären aus, so müssen in der Sache notwendig Konfusionen entstehen, die schließlich jede Differenz als bloße Verschwörungstheorie brandmarken.
Fußnoten
1
Agamben 2020a.
 
2
Ebd.
 
3
Nancy 2020.
 
4
Žižek 2020.
 
5
Adorno 1992, S. 29.
 
6
Vogel 2020.
 
7
Deleuze 1992, S. 129.
 
8
Gilles Deleutze und Félix Guatari 2005. S. 41.
 
9
Agamben 2020b.
 
10
Ebd.
 
11
Horkheimer 1981, S. 163.
 
12
Latour 2020.
 
13
Agamben 2020b.
 
14
Agamben 2020c.
 
15
Etwas von dieser neuen Religion in den säkularisierten Massenmedien hat Lévi-Strauss festgehalten als er die medialer „Erregung“ in seiner Jugend beschrieb. Eine, „in die mich das neueste Bild von Picasso, das letzte Werk von Strawinsky oder die Filme versetzen, die ich, noch als Gymnasiast, mit geradezu religiösem Eifer jeden Sonntagnachmittag in einem kleinen dunklen Saal im Quartier Latin oder Montmartre anschauen ging.“ (Lévi-Strauss 1995, S. 8).
 
16
Luhmann 1996, S. 9.
 
17
Zitiert nach: Marx 1976, S. 145.
 
18
Marx 1976, S. 146.
 
19
Ebd.
 
20
Habermas 1987, S. 335.
 
21
„Die Hegemonie fällt heute, inmitten der großen historischen Transformation, die wir erleben, der kognitiven Arbeit, dem Kognitariat zu, einer kognitiven Arbeit, in der ein Reichtum sich präkonstituiert, den das Kapital niemals in der Lage sein wird zu produzieren: die Freiheit. (…) Die kognitive Arbeit ist ‚Imagination plus Freiheit plus Kooperation‘, sie stellt sich außerhalb der messbaren Zeit des Kapitalisten, weil sie die Zeit beherrscht und nicht von ihr beherrscht ist. Die kognitive Arbeit ist ein Ereignis, Kairós, sie ist die Erfindung der Zeit, und deshalb ist es unmöglich sie zu messen. Als eine nicht messbare Arbeit aber ist sie in der Freiheit verankert.“ (Negri 2009, S. 165). Was hier übersehen wurde, ist allerdings, dass die historische Zeit der Kapitalmaschine (Kronos) auch einen unberechenbaren, übermenschlichen, transzendenten, ontologischen und theologischen Pol (Kairós) kennt, sodass Werden und Sein, Relation und Absolutes, Gift und Heilmittel, Produziertes und Produzierenden nur das eine Mitteldispositiv des unfreien Kognitariats bilden. Es ist die unmessbare Arbeit und mikrophysische Wirksamkeit des ontisch-ontologischen Kapitalmittels, das von den Rechtsmitteln der national-staatlichen Apotheke komplementär ergänzt wird, sodass das kairologisch-ungreifbare Pharmakon Teil des chronologisch-zeitlichen ist.
 
22
Ein methodisch-mediales Verhalten, das er in der Einleitung in die Philosophie des Geistes beschreibt: „Aber nicht nur nach dieser Seite, daß Begriff und Gegenstand, der Maßstab und das zu Prüfende, in dem Bewußtsein selbst vorhanden sind, wird eine Zutat von uns überflüssig, sondern wir werden auch der Mühe der Vergleichung beider und der eigentlichen Prüfung überhoben, so daß, indem das Bewußtsein sich selbst prüft, uns auch von dieser Seite nur das reine Zusehen bleibt.“ (Hegel 1970, S. 77).
 
23
Insofern erweist sich „das reine Zusehen“ Hegels weniger idealistisch oder mathematisch („die tote Eins“), vielmehr als klinischer Befund des ‚sozialen Patienten‘, um darin wirklich „bei der Sache zu sein“: „Denn statt mit der Sache sich zu befassen, ist solches Tun immer über sie hinaus; statt in ihr zu verweilen und sich an ihr zu vergessen, greift solches Wissen immer nach einem Anderen und bleibt vielmehr bei sich selbst, als daß es bei der Sache ist und sich ihr hingibt.“ (Hegel 1970, S. 13). Dieses „bei der Sache bleiben und sich ihr hingeben“ setzt freilich eine genaue Diagnose des ‚Patienten‘ voraus, die auch Derrida in seiner ‚pharmazeutischen Praxis‘ nicht leistet, sodass auch seine philosophische Apotheke zuletzt nur noch ‚Gifte‘ anbieten kann. Eben, weil er das ‚Gift‘ im Imperativ seines dekonstruktiven Verfahrens nicht diagnostizieren kann: ‚Dekonstruiere! Interpretiere! Wirke!‘ Dass „man in der Pharmazie nicht das Heilmittel vom Gift, das Gute vom Schlechten, das Wahre vom Falschen, das Drinnen vom Draußen, das Vitale vom Mortalen, das Erste vom Zweiten etc. unterscheiden kann“ (Derrida 1995, S. 188), beschreibt nämlich exakt die Relation des Pharmakons in seiner imperativen Beschlagnahme durch die beiden Apotheken und Arztpraxen, wo die beiden Relata (Drinnen und Draußen, Gift und Heilmittel) auch zusammenfallen, um darin den ‚klinischen Ort des Patienten‘ zu zeigen.
 
24
„Die Technisierung macht einstweilen die Gesten präzis“ (Adorno 1993, S. 42).
 
25
Roger McNamee 2020.
 
26
Daher gehen auch die „Demokratieforscher“ am Kern des „autoritären Digitalisierungsproblems“ vorbei, wenn sie von einer „wechselseitigen technologischen Abhängigkeit zwischen Demokratien und autoritären Regimen“ warnen: „Im Kontext der neuen Technologien zielt scharfe Macht darauf ab, das Ökosystem, in dem Informationen und Ideen zirkulieren, grundlegend zu verändern. Sollten die größten autoritären Staaten noch weiteren Einfluss auf die Plattformen gewinnen, über die Menschen in aller Welt Informationen erhalten und teilen, werden höchstwahrscheinlich noch weiterreichende Formen ‚autoritärer Kuratierung‘ entstehen, wie man dies nennen könnte. Unter diesen Umständen wird man noch präzisere Algorithmen entwickeln, die sicherstellen, dass unerwünschte politische Inhalte vor den Augen der Nutzer verborgen bleiben.“ (Walker 2020). Vor den Augen der Nutzer bleibt leider vielmehr verborgen als die Demokratieforscher hier meinen. Denn die „autoritäre Kuratierung“ geschieht nicht nur in den illiberalen Systemen, vielmehr findet sie ebenso in den westlichen Demokratien statt, die sich darin freilich als liberale Freiheit ausgeben.
 
27
Vgl. Mouffe 2018.
 
28
Einmal von Heidegger auch als „Ge-stell“ (Wesen der Technik) beschrieben, und später von Kittler als mathematisch-musikalische Maschine („Mathematik plus Musik“) mythisch missverstanden. Begreift man hingegen jenes „Ge-stell“ („die vollständige Bestellbarkeit des Anwesenden im Ganzen“; Heidegger) als Gesamt-oikonomia der Mittel (technische, mathematische, intellektive, kulturelle, ästhetische, sensitive, ökonomische, rechtliche, politische oder informatische). Dann liegt das Geheimnis der Mittel (und damit der digitalen) in den performativen Praktiken der integralen Medienmaschine. „Rechnendes Denken“ und technisches „Ge-stell“ sind nicht die abstrakten Mittel, mit denen die Verweigerung der Welt einhergeht, um dabei das höchste Geheimnis des „Seyns“ zu verbergen. Vielmehr beschreibt die ontologisch-kontemplative Figur des „Seyns“ („in die Hut nehmen“ und „wahren“) nur den anderen Pol der ontisch-ontologischen, menschlich-göttlichen Medienmaschine. Hier brauchen wir keine „Bewahrung des Seyns“, vielmehr das digitalanaloge Gegengift, das die archische, ontisch-ontologische Vergiftungsmaschine deaktiviert, um von den Mitteln einen anderen, anarchischen und heilsamen Gebrauch zu machen.
 
29
Daher meint Kommunikation als „Konsens“ (Habermas) oder „Dissens“ („Mein Konsens ist Konsens nur in bezug auf Deinen Konsens, aber mein Konsens ist nicht Dein Konsens“; Luhmann) in Wahrheit den performativen, kultisch-partizipativen und doxologisch-akklamatorischen Aspekt der ökonomischen, technisch-informatischen oder psychopolitischen Macht (die Aktion von Praxis und die Aktion von Theorie in einem Netzwerk von Relationen, Beziehungen und Übertragungen). Und eben nicht jenen idealisierenden, „zwanglosen Zwang des besseren Arguments“, oder den „systemischen Bezug“, oder die narrativ-mythische Erzählung. Argumente, Systeme und Erzählformen stehen nämlich alle in den Diensten des Imperativs: ‚Argumentiere im Hinblick auf eine Konvergenz von Verstehenshorizonten!, Kommuniziere in deinen selbstreferentiellen Systemen!‘ Ein Imperativ, der die digitale und analoge Kommunikation einfängt, manipuliert, ausrichtet und dabei als ein Orientierungs- und Identitätsstifter fungiert.
 
30
Auf diese Komplementarität des logisch-rationalen und alogisch-poetischen Mediums weist Derrida in seiner „Frankfurter Rede“ hin. Vgl. Jacques Derrida 2003.
 
31
Baudrillard 1992, S. 75.
 
32
Dies hat Paul Virilio übersehen, wenn er die letzte Stufe der Menschheit (die gleichzeitig ihr Ende besiegeln wird) in den Invasionen, Mikrobeschleunigungen und Miniaturisierungen des menschlichen Körpers sieht. Danach überschreiten diese die Grenze des menschlichen Körpers und besetzen ihn zum Zweck einer restlosen Technisierung. Mit dieser „Eroberung des Körpers“ durch Einsetzung künstlicher Organe, gentechnischer Eingriffe und der direkten Implantierung von Schaltkreisen ins Gehirn, endet dann auch Virilios Technik-Theorie der Mittel. Was er hier als neue technologische und informatische Invasionen im menschlichen Körper beschreibt, die ebenso psychopolitisch zu erweitern wären, ist aber nur der vorläufige Endpunkt einer immer schon technischen, sprachlichen, ökonomischen oder mathematischen „Eroberung“ des menschlichen Körpers, die freilich in ihrer Beschleunigung heute die Kurve einer maßlosen Konstruktion und Konsumtion beschreibt.
 
33
Anderson 2020.
 
34
Hegel 1970, S. 13.
 
35
„Was den Kommunismus auszeichnet, ist nicht die Abschaffung des Eigentums überhaupt, sondern die Abschaffung des bürgerlichen Eigentums.“ (Marx/Engels 1996, S. 70).
 
36
Han 2013, S. 8.
 
37
So einmal die Kanadische Schule, die soziologisch und medienkulturgeschichtlich beim Problem der Kommunikation ansetzte, um deren unterschiedliche Ausprägungen („Mündlichkeit“, „Schriftlichkeit“, „sekundäre Mündlichkeit“, „Zeit- und Raumkommunikation“) zu untersuchen und vor allem die negativen oder instabilen Effekte der Kommunikationsmedien zu problematisieren. Hier vor allem Innis, der in den „raumorientierten Kommunikationsmedien“ (als Gegensatz zu den „zeitorientierten Kommunikationsmedien“, die offenbar auf Tradition, Dauer und Religion basieren) eine fortschrittliche Dynamik der Kommunikation in Aktion sah, die innovativ, aber auch instabil sein sollte und dabei die räumliche Ausdehnung von Wissen und Macht förderte (Vgl. Harold A. Innis 2007 und 1951).
 
38
Auf diese Differenz weist auch Kant hin: „Im Reiche der Zwecke hat alles entweder einen Preis, oder eine Würde. Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann auch etwas anderes, als Äquivalent, gesetzt werden; was dagegen über allen Preis erhaben ist, mithin kein Äquivalent verstattet, das hat eine Würde.“ (Kant 1968, S. 68).
 
39
Eine Sprache als „Gabe“, die die „Ökonomie“ und die „Zirkulation des Tausches“ auch unterbricht und zerstört: „Wenn die Figur des Kreises für die Ökonomie wesentlich ist, muß die Gabe anökonomisch bleiben.“ (Derrida 1993, S. 17).
 
40
Agamben 2008, S. 37 f.
 
41
Vgl. Michel Serres, Erfindet euch neu! Eine Liebeserklärung an die vernetzte Generation! dt. Frankfurt/M. 2013. So heißt es im Klappentext des Buches: „Die Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten rasend schnell verändert: Die Weltbevölkerung und die Lebenserwartung steigen; traditionelle Großkollektive wie Nationen, Konfessionen und Parteien verlieren an Bindekraft; Wissen, das früher in Bibliotheken gespeichert war und mühsam erworben werden musste, steht uns heute überall zur Verfügung. Der Wandel hat längst ein solches Ausmaß erreicht, dass wir laut Michel Serres mit Fug und Recht davon sprechen können, dass die Angehörigen der jungen Generationen einer anderen Spezies angehören: jener der ‚kleinen Däumlinge‘, die mit flinken Fingern ihre Smartphones steuern, sich vernetzen und kommunizieren.“ (Serres 2013). Diese These klingt wie die von Marx und Engels („Alles Ständische und Stehende verdampft“), nur eben versetzt in der neuen, mobilen, flexiblen und neoliberalen Welt, wo angeblich im Fluss der kommunikativ-digitalen Verfahren die alten Nationalidentitäten verflüssigt werden. Was aus diesem abstrakt euphorisch-technischen Modell herausfällt, ist freilich, dass in der Bewegung der Mittel (einschließlich jener Bewegung der „kleinen Däumlinge“) umgekehrt auch die ökonomischen und staatlichen Strategien (Markt- und Nationalidentitäten) sich durchsetzen: das Bezogensein auf den globalen Markt (ökonomisch-theologisches Dispositiv) sowie auf die eigene Nation (nationalstaatlich-mythisches Dispositiv) als die neuen Orientierungs- und Identitätsstifter. Dies bedeutet, in der mobilen, flexiblen, digitalen neoliberalen Welt verlieren Nationen, Konfessionen und Parteien keineswegs ihre Bindekraft. Vielmehr wird sie in der Verabsolutierung des Mittels doppelt gesteigert (im deterritorialisierenden Marktsinn sowie in den traditionell-territorialen Großkollektiven), weil hier der Imperativ herrschst: ‚Erfindet euch neu! Seid flink und vernetzt!‘ – Vgl. hierzu: ‚Sei vernetzt! Mediatisiere! Sei in Relation!‘ (Arabatzis 2020). Insofern ist dies keine „Liebeserklärung“, sondern eine ‚Vergiftungserklärung an die vernetzte Generation‘: das digitale Mittel, welches das Leiden bekämpfen soll und neue Spezies hervorbringt, vertieft es auch, wie ein Rauschmittel, das, indem es Linderung verschafft, auch schon sein Gegenteil befördert.
 
42
Ausführlich hierzu: Arabatzis 2019.
 
43
Derrida 2006, S. 15.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Pharmakologie des Medialen
verfasst von
Stavros Arabatzis
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-33446-8_4