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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

0. Einführung: Was ist Physikdidaktik?

Zusammenfassung
Sie haben sich entschlossen Physiklehrer zu werden und kommen nun mit einem Fach, der Physikdidaktik in Berührung, das Sie in der Schule nur auf implizite Weise kennen gelernt haben, nämlich durch die Art und Weise, wie Ihre Lehrer Physik unterrichtet haben.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

1. Warum Physikunterricht?

Zusammenfassung
Wir beginnen mit einem schwierigen Kapitel, vielleicht dem schwierigsten der Physikdidaktik. Es befasst sich mit der „Begründung“ von Physikunterricht, man spricht auch von „Legitimation“. Es geht um die Fragen: Warum soll man Physik bzw. Naturwissenschaften gegenwärtig und künftig an den Schulen unterrichten? Was will man mit Physikunterricht erreichen? Warum braucht man Sie als Lehrer bzw. Lehrerin für Physik- bzw. für naturwissenschaftlichen Unterricht?
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

2. Ziele im Physikunterricht

Zusammenfassung
Eine intensive Beschäftigung mit Zielen ist aus folgenden Gründen wichtig: sie organisieren die Unterrichtsplanung und tragen zur Strukturierung des Unterrichts wesentlich bei. Außerdem bieten explizit formulierte Ziele Anhaltspunkte für die Kommunikation über die Schule für Lehrer, Schüler, Eltern, Politiker. Wegen des Zusammenhangs von Zielen und Leistungsbeurteilungen können Ziele zu objektiven Beurteilungen (z.B. Noten) beitragen. Das Kapitel handelt von allgemeinen pädagogischen sowie von fachspezifischen Zielen, wie sie gegenwärtig diskutiert werden.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

3. Elementarisierung und didaktische Rekonstruktion

Zusammenfassung
Es ist kein neues und auch kein fachspezifisches Problem komplizierte Zusammenhänge so zu vereinfachen, dass diese möglichst von allen Schülerinnen und Schülern, möglichst gründlich, in möglichst kurzer Zeit und auf humane Weise verstanden werden. Dieses Problem ist so alt wie der Versuch, Lernen zu organisieren und zu systematisieren.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

4. Über physikalische Methoden

Zusammenfassung
Wir beschäftigen uns in diesem Kapitel vor allem mit der physikalischen bzw. der naturwissenschaftlichen Methodologie. Das bedeutet nicht die speziellen Handlungsmuster, die z. B. für die Bedienung physikalischer Geräte notwendig sind, sondern allgemeine Vorgehensweisen, um begriffliche und methodische Strukturen der Physik zu erzeugen. Dafür ziehen wir die Wissenschaftstheorie zu Rate.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

5. Methoden im Physikunterricht

Zusammenfassung
Über Unterrichtsmethoden sind viele Ausdrücke im Umlauf, die Gleiches oder fast Gleiches bedeuten, von Universität zu Universität, von Studienseminar zu Studienseminar.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

6. Medien im Physikunterricht

Zusammenfassung
Das Medienangebot für den Physikunterricht ist beachtlich. Ein Beispiel aus dem Physikunterricht der zehnten Jahrgangsstufe zum Thema „Der p-n-Übergang von Halbleiterdioden“ soll dies illustrieren.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

7. Wie lässt sich der Lernerfolg messen?

Zusammenfassung
Messen und Beurteilen von Schulleistungen wird in der Pädagogik als ambivalent betrachtet. Klafki (19965, 245 f.) spricht von der „Dialektik des Leistungsbegriffs“ und von „Gegenpolen des Leistens“, wie Lebensqualität, Glückserfahrungen, von Spiel, die auch den Sinn von Schule ausmachen und die bisher kaum im Blickpunkt von Schülerbeurteilungen stehen. Wir vermeiden aus diesem Grund den Ausdruck „Leistung“ und sprechen von „Lernerfolgen“ — ein Ausdruck, der auch die „Gegenpole“ einschließt.
Ernst Kircher, Raimund Girwidz, Peter Häußler

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