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09.07.2020 | Plug-in-Hybrid | Nachricht | Onlineartikel

Ford Turneo PHEV und Transit PHEV bekommen Geofencing-Mode

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Ford führt für seine Nutzfahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb ein Geofencing-Modul ein. Ford Tourneo Custom und Transit Custom können dann in städtischen Umweltzonen automatisch auf Elektroantrieb umschalten.

Ab Herbst 2020 schaltet Ford für den Tourneo Custom PHEV und für den Transit Custom PHEV ein Geofencing-Modul frei. Die Fahrzeuge in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse verfügen über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb, der eine rein elektrische Reichweite von bis zu 53 Kilometern ermöglicht. Beim Überschreiten einer geografisch definierten Begrenzung, etwa einer Umweltzone, können diese Fahrzeuge bei ausreichend geladener Batterie über das bordeigene GPS automatisch in den Elektromodus wechseln und so lokal emissionsfrei fahren. 

Wenn das Fahrzeug die Umweltzone wieder verlässt, kann es selbsttätig wieder in einen anderen Modus wechseln. Ford hatte die PHEV-Technik in London in einem Großversuch getestet. Die Flotte von Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen konnte demnach zu einer Verbesserung der Luftqualität beitragen, da dort 75 Prozent der gefahrenen Kilometer im Elektromodus zurückgelegt wurden.

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