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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Politeia: ‚Lehre vom Lebenslauf‘ und soziale Praxis

verfasst von: Peter Gostmann

Erschienen in: Soziologisch denken mit Platon

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Um das unbewegte Bild der sozialen Ordnung, das wir aus unserer Analyse der Konstellationen gewonnen haben, in die Platon Sokrates einschreibt, zum Bild einer sozialen Ordnung in Bewegung zu vervollständigen, d. h. um über die sozialgeometrische Seite der platonischen Soziologie hinaus ihre praktisch-politische Seite zu rekonstruieren, müssen wir uns nicht erst eine Apparatur ausdenken. Denn tatsächlich haben wir zum Zweck des Sammelns möglichst präziser sozialgeometrischer Informationen die Bewegungen, anhand derer Platon uns Sokrates und die diesen umlagernden sozialen Figuren vorführt, lediglich künstlich stillgestellt: Wir haben lediglich aus analytischen Gründen der ‚dramatischen‘ Logik, nach der Platon uns seinen exemplarischen Fall einer politischen Praxis erläutert, für die die Akademie einsteht, gegenüber einigen sozialen Sonderheiten, die die auftretenden Personen repräsentieren, wenig Aufmerksamkeit gewidmet – und es spricht nichts dagegen, nun von einem sozialgeometrisch konsolidierten Standpunkt aus diese ‚dramatische‘ Logik stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Mit anderen Worten, es geht im Folgenden nicht darum, die ‚Welt‘ der Akademie selbst in Bewegung zu setzen, sondern ihre Bewegung anhand der Entwicklung der Dialoge, anhand der kommunikativen Züge der sie tragenden sozialen Figuren (Generälen und Lehrern, Parteileuten und Dichtern, alte Familien und junge Leuten usw.) zu verfolgen.
Fußnoten
1
Diese Ortsbestimmung kann, wenn wir Sokrates‘ kritischer Bilanz des Gesprächs mit den Martial Arts-Sophisten Euthydemos und Dionysodoros berücksichtigen, nicht bedeuten, dass wir die „Mitte“ zwischen Politik und Philosophie aufsuchen, um zu bestimmen, wie „an beiden Anteil [zu] haben“ wäre (Platon. Euthydemos, S. 214–217 (306b-c)).
 
2
Wegen dieser Konzentration auf den Dialog ohne Prüfung des Verhältnisses von Dialoggeschehen und den ungeschriebenen Ansichten Platons trifft unsere Deutungsarbeit der gleiche Vorwurf, den Szlezák „auf dem Boden […] des ‚Tübinger Ansatzes‘“ gegen die „,esoterische‘ Platondeutung von [Leo] Strauss“ richtet: Wie „Antiesoteriker“ bleiben wir, wenn wir auch „zwischen den Zeilen“ zu lesen versuchen mögen, doch beim „Text als solchen“, statt die Theorie der Prinzipien angemessen zu berücksichtigen (Szlézak. Platon, S. 662). Dies ist jedoch nicht der Ort, diesen Vorwurf zu diskutieren.
 
3
Die unterschiedlichen Ausprägungen dieser Dynamik entsprechen der formalen und stilistischen Vielfalt der Dialoge Platons; vgl. Szlezák. Platon, S. 120–140.
 
4
Vgl. Gostmann, Peter, und Ivanova, Alexandra. 2019. Glossar zur Soziologie des Geistes. In Soziologie des Geistes. Grundlagen und Fallstudien zur Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, hrsg. Peter Gostmann und Alexandra Ivanova. Wiesbaden: Springer VS, S. 459–478, hier S. 473–474, S. 470, S. 469 und S. 467–468; Gostmann, Peter. 2019. Die Soziologie des Geistes. Systematik und Praxis. In Soziologie des Geistes. Grundlagen und Fallstudien zur Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, hrsg. Peter Gostmann und Alexandra Ivanova. Wiesbaden: Springer VS, S. 9–61.
 
5
Vgl. nur Szlezák. Platon, S. 393.
 
6
Um den Beginn einer neuen Sequenz anzuzeigen, nennen wir jeweils die Namen der Wortführer in Fettdruck (Kephalos–Sokrates; Sokrates–Polemarchos usw.).
 
7
Platon. Der Staat, S. 2–3 (327a).
 
8
Platon. Der Staat, S. 2–3 (327a); Hervorhebung von mir/PG.
 
9
Platon. Der Staat, S. 2–3 (327a).
 
10
Platon. Der Staat, S. 92–93 (354a).
 
11
Vgl. Rubel. Stadt in Angst, S. 239–242.
 
12
Diesen Begriff hat, verbunden mit einer kritischen Reflexion über Carl Schmitts Begriff einer politischen Theologie, Christian Meier vorgeschlagen, um den für die Poleis in Sokrates‘ Jahrhundert typischen „Versuch“ zu bezeichnen, „in der Empirie der Polis-Welt den Vollzug der göttlichen Gerechtigkeit zu suchen und von dort dann zur Konzeption rechter Polis-Ordnung vorzustoßen“ (Meier, Christian. 1983. Die Entstehung des Politischen bei den Griechen. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 229). Wenn wir die Einführung der Bendis durch die athenische Demokratie als theologisch-politischen Akt in diesem Sinn verstehen, müssen wir Meier zufolge berücksichtigen, dass dem Entstehen der Demokratie ein schleichender Wandel der „Basis des Denkens und Handelns“ (von nomos zu krátos) korrespondiert: die Entfaltung eines „allgemeine[n]“, aber diffusen „Könnens-Bewußtsein[s]“ (dessen späterer Verlust mit dem Prozess einhergeht, den wir im vorangegangenen Kapitel als Provinzialisierung Athens beschrieben haben). Dies könnte bedeuten, dass wir die Einführung der thrakischen Bendis in den Kultus Athens als Ausdruck dieses Könnens-Bewusstseins („[R]egistrier[ung]“ der transpolitischen „Möglichkeiten“ theologischer Politik) zu verstehen haben (Meier. Entstehung des Politischen, S. 492 und S. 497).
 
13
Vgl. Schmitz. Die griechische Gesellschaft, S. 154–169.
 
14
Platon. Der Staat, S. 2–3 (327b).
 
15
Vgl. Schmitz. Die griechische Gesellschaft, S. 141–154.
 
16
Platon. Der Staat, S. 2–3 (327b-c).
 
17
Platon. Der Staat, S. 2–3 (327c).
 
18
Platon. Der Staat, S. 4–5 (327c).
 
19
Platon. Der Staat, S. 4–5 (327c).
 
20
Platon. Der Staat, S. 4–5 (327c–328b).
 
21
Platon. Der Staat, S. 4–5 (328a).
 
22
Platon. Der Staat, S. 4–5 (328a-b). Bloom, Allan. 2016. The Republic of Plato. Translated and with an interpretative Essay by Allan Bloom. New York: Basic Books, S. 4. Hier wie auch im Folgenden ziehe ich – ohne weitere philologische Begründung – Alan Blooms englische Übersetzung heran, wenn ich bestimmte Aspekte eines Begriffs deutlicher hervorheben möchte, als sie sich durch Friedrich Schleiermachers (von Dietrich Kurz bearbeitete) Übersetzung ins Deutsche allein zeigen würden.
 
23
Platon. Der Staat, S. 4–5 (328b).
 
24
Platon. Der Staat, S. 4–5 (328b).
 
25
Platon. Der Staat, S. 4–5 (328b-c).
 
26
Platon. Der Staat, S. 4–7 (328c).
 
27
Platon. Der Staat, S. 6–7 (328c-d).
 
28
Platon. Der Staat, S. 14–17 (331d).
 
29
Platon. Der Staat, S. 6–7 (328c-d).
 
30
Platon. Der Staat, S. 6–7 (328e).
 
31
Platon. Der Staat, S. 6–7 (328e).
 
32
Platon. Der Staat, S. 6–7 (329a), S. 8–9 (329b-c), S. 12–15 (331a) und S. 10–11 (329d-330a).
 
33
Platon. Der Staat, S. 6–7 (329a).
 
34
Platon. Der Staat, S. 6–9 (329a-d).
 
35
Vgl. Flashar, Hellmut. 2000. Sophokles. Dichter im demokratischen Athen. München: C.H. Beck.
 
36
Platon. Der Staat, S. 8–9 (329b-d).
 
37
Vgl. Schmidt-Hofner. Das klassische Griechenland, S. 35 und S. 56–69.
 
38
Platon. Der Staat, S. 10–11 (329e).
 
39
Platon. Der Staat, S. 10–11 (329e-330a).
 
40
Vgl. Robbins, Emmet. 1997. Pindar. In A Companion to the Greek Lyric Poets, hrsg. Douglas E. Gerber. Leiden, New York, Köln: Brill, S. 253–277. Vgl. überdies Meier. Entstehung des Politischen, S. 77–78.
 
41
Platon. Der Staat, S. 10–13 (330a-e).
 
42
Platon. Der Staat, S. 12–15 (331a-b).
 
43
Platon. Der Staat, S. 14–15 (331b); Hervorhebung von mir/PG.
 
44
Platon. Der Staat, S. 14–15 (331b).
 
45
Platon. Der Staat, S. 14–15 (331c-d).
 
46
Platon. Der Staat, S. 14–15 (331d).
 
47
Platon. Der Staat, S. 16–17 (331d).
 
48
Vgl. Robbins, Emmet. 1997. Simonides. In A Companion to the Greek Lyric Poets, hrsg. Douglas E. Gerber. Leiden, New York, Köln: Brill, S. 243–252.
 
49
Nails. The People of Plato, S. 190–194.
 
50
Platon. Der Staat, S. 44–45 (340a-b).
 
51
Platon. Der Staat, S. 16–17 (332a) und S. 18–19 (332c).
 
52
Platon. Der Staat, S. 24–27 (334a-b) und S. 16–17 (332a); Hervorhebung von mir/PG.
 
53
Platon. Der Staat, S. 30–31 (335e).
 
54
Platon. Der Staat, S. 18–23 (332 c-333d) und S. 30–31 (335c).
 
55
Platon. Der Staat, S. 20–21 (332e und 333b) und S. 24–25 (333e-334a).
 
56
Platon. Der Staat, S. 28–29 (335b).
 
57
Platon. Der Staat, S. 30–33 (335e und 336a); Hervorhebung von mir/PG.
 
58
Vgl. Snell, Bruno. Hrsg. 1971. Leben und Meinungen der Sieben Weisen. München: Heimeran, S. 24–27.
 
59
Vgl. Snell. Leben und Meinungen der Sieben Weisen, S. 20–23.
 
60
Platon. Der Staat, S. 32–33 (335e).
 
61
Platon. Der Staat, S. 32–33 (336a). Bloom. The Republic of Plato, S. 13.
 
62
Vgl. Schmitz. Die griechische Gesellschaft, S. 76–79.
 
63
Vgl. Will. Athen oder Sparta, S. 111–112, S. 119, S. 142 und S. 147.
 
64
Vgl. Schmidt-Hofner. Das klassische Griechenland, S. 52–67 und S. 74–78.
 
65
Vgl. Nails. The People of Plato, S. 339.
 
66
Platon. Der Staat, S. 32–33 (336a).
 
67
Platon. Der Staat, S. 32–33 (335e-336a).
 
68
Platon. Der Staat, S. 32–35 (336c-d).
 
69
Platon. Der Staat, S. 32–33 (336b und 336d).
 
70
Platon. Der Staat, S. 38–39 (338a).
 
71
Platon. Der Staat, S. 38–39 (338c).
 
72
Platon. Der Staat, S. 48–49 (341b-c); Hervorhebung von mir/PG.
 
73
Platon. Der Staat, S. 36–39 (337d-338a); Hervorhebung von mir/PG.
 
74
Platon. Der Staat, S. 40–41 (338d-e).
 
75
Platon. Der Staat, S. 44–45 (340a-b); Hervorhebung von mir/PG.
 
76
Platon. Der Staat, S. 46–47 (340c-341a); Hervorhebung von mir/PG.
 
77
Platon. Der Staat, S. 48–49 (341c) und S. 54–55 (343a).
 
78
Platon. Der Staat, S. 52–55 (342c-e).
 
79
Platon. Der Staat, S. 54–55 (343a-b) und S. 56–59 (344a und 344d).
 
80
Platon. Der Staat, S. 56–57 (343d) und S. 58–59 (344c).
 
81
Platon. Der Staat, S. 56–57 (344a-b).
 
82
Platon. Der Staat, S. 58–59 (344d-e).
 
83
Platon. Der Staat, S. 58–61 (344e-345a).
 
84
Platon. Der Staat, S. 60–61 (345b).
 
85
Platon. Der Staat, S. 60–67 (345b-347a).
 
86
Platon. Der Staat, S. 66–67 (347a) und S. 68–69 (347e-348a).
 
87
Platon. Der Staat, S. 70–71 (348e).
 
88
Platon. Der Staat, S. 68–69 (348a-b); Hervorhebung von mir/PG.
 
89
Platon. Der Staat, S. 74–79 (349d-350c).
 
90
Platon. Der Staat, S. 78–81 (350e). Bloom. The Republic of Plato, S. 29.
 
91
Platon. Der Staat, S. 78–79 (350c); Hervorhebung von mir/PG.
 
92
Platon. Der Staat, S. 74–75 (349d) und S. 76–79 (350a-b).
 
93
Platon. Der Staat, S. 78–81 (350c-350e).
 
94
Platon. Der Staat, S. 78–79 (350c-d).
 
95
Platon. Der Staat, S. 76–79 (350b-c).
 
96
Platon. Der Staat, S. 80–81 (350e) und S. 92–93 (354a).
 
97
Platon. Der Staat, S. 92–93 (354b-c).
 
98
Platon. Der Staat, S. 82–83 (351d); Hervorhebung von mir/PG.
 
99
Platon. Der Staat, S. 84–85 (352b).
 
100
Platon. Der Staat, S. 94–95 (357a).
 
101
Der Staat, S. 94–95 (357a).
 
102
Platon. Der Staat, S. 94–95 (357a-b).
 
103
Platon. Der Staat, S. 94–95 (357b); Hervorhebung von mir/PG.
 
104
Platon. Der Staat, S. 94–97 (357b-358a).
 
105
Platon. Der Staat, S. 96–97 (358a). Bloom. The Republic of Plato, S. 36.
 
106
Vgl. von Ranke-Graves, Griechische Mythologie, S. 529 und S. 512–517.
 
107
Platon. Der Staat, S. 96–97 (358a).
 
108
Platon. Der Staat, S. 96–97 (358a); Hervorhebung von mir/PG. Bloom. The Republic of Plato, S. 36.
 
109
Platon. Der Staat, S. 96–99 (358b-d); Hervorhebung von mir/PG.
 
110
Platon. Der Staat, S. 100–103 (359b-360d), hier insbes. S. 100–101 (359c). Vgl. Herodot. 1971. Historien. Deutsche Gesamtausgabe. Übersetzt von A. Horneffer. Neu herausgegeben und erläutert von H.W. Haussig. Mit einer Einleitung von W.F. Otto. Stuttgart: Kröner, S. 4–7 (8–14).
 
111
Platon. Der Staat, S. 104–109 (361b-362c).
 
112
Aischylos. 2016. Die Sieben gegen Theben. In Die Tragödien. Übertragen von Johann Gustav Droysen. Durchgesehen von Walter Nestle. Neu herausgegeben und eingeleitet von Bernhard Zimmermann. Stuttgart: Kröner, S. 47–92, hier S. 72–73 (568–597).
 
113
Platon. Der Staat, S. 104–105 (361b) und S. 106–107 (362a); Hervorhebung von mir/PG. Vgl. Aischylos. Die Sieben gegen Theben, S. 72 (580–588).
 
114
Platon. Der Staat, S. 108–109 (362b-c).
 
115
Platon. Der Staat, S. 108–109 (362d).
 
116
Platon. Der Staat, S. 120–121 (367a-b) und S. 108–109 (362d).
 
117
Platon. Der Staat, S. 108–111 (362e-363a) und S. 114–117 (365a-b).
 
118
Platon. Der Staat, S. 120–121 (366e), S. 110–111 (363a-d), S. 112–115 (364c-e) und S. 114–117 (365b-366b).
 
119
Platon. Der Staat, S. 112–113 (366b) und S. 118–121 (366d); Hervorhebungen von mir/PG.
 
120
Platon. Der Staat, S. 116–117 (365b-d); Hervorhebung von mir/PG. Bloom. The Republic of Plato, S. 42.
 
121
Horkheimer, Max. 1985. Die Rackets und der Geist. In Gesammelte Schriften. Band 12: Nachgelassene Schriften 1931–1949. Frankfurt am Main: Fischer, S. 287–291. Vgl. Rubel. Stadt in Angst, S. 204–206.
 
122
Platon. Der Staat, S. 116–119 (365c-366b).
 
123
Platon. Der Staat, S. 122–123 (367d).
 
124
Platon. Der Staat, S. 122–125 (367e-368b).
 
125
Platon. Der Staat, S. 124–125 (368c-d).
 
126
Platon. Der Staat, S. 124–139 (368e-372c).
 
127
Platon. Der Staat, S. 124–127 (368d-369b).
 
128
Platon. Der Staat, S. 126–127 (369b-c).
 
129
Platon. Der Staat, S. 128–129 (369d).
 
130
Platon. Der Staat, S. 130–133 (370c-e).
 
131
Platon. Der Staat, S. 132–137 (371a-371e).
 
132
Platon. Der Staat, S. 128–129 (369d) und S. 134–137 (371b-372a).
 
133
Platon. Der Staat, S. 136–137 (372b).
 
134
Platon. Der Staat, S. 138–153 (372c-376d).
 
135
Platon. Der Staat, S. 138–139 (372c-e).
 
136
Platon. Der Staat, S. 138–139 (372e).
 
137
Platon. Der Staat, S. 140–141 (373b-c); Hervorhebungen von mir/PG.
 
138
Platon. Der Staat, S. 140–143 (373d-e) und S. 144–145 (374e); Hervorhebungen von mir/PG.
 
139
Platon. Der Staat, S. 146–147 (374e).
 
140
Platon. Der Staat, S. 148–151 (375c-376b).
 
141
Platon. Der Staat, S. 146–147 (375a) und S. 148–151 (375d-e).
 
142
Platon. Der Staat, S. 152–217 (376d-398c).
 
143
Platon. Der Staat, S. 152–155 (376c-e).
 
144
Platon. Der Staat, S. 154–157 (377a-e).
 
145
Platon. Der Staat, S. 156–217 (377e-398a).
 
146
Platon. Der Staat, S. 216–277 (398c-417b).
 
147
Platon. Der Staat, S. 216–219 (398c).
 
148
Platon. Der Staat, S. 250–251 (409a-c).
 
149
Platon. Der Staat, S. 238–241 (405a-c).
 
150
Vgl. Platon. Der Staat, S. 250–253 (409a-410a).
 
151
Platon. Der Staat, S. 258–261 (412a-c); Hervorhebung von mir/PG. Bloom. The Republic of Plato, S. 91.
 
152
Platon. Der Staat, S. 260–261 (412b).
 
153
Platon. Der Staat, S. 262–267 (412e-413e).
 
154
Platon. Der Staat, S. 262–263 (413a) und S. 266–267 (414b-c); Hervorhebung von mir/PG. Bloom. The Republic of Plato, S. 93.
 
155
Platon. Der Staat, S. 268–269 (414c-415a).
 
156
Platon. Der Staat, S. 268–271 (414d-415c).
 
157
Platon. Der Staat, S. 268–269 (415a). Bloom. The Republic of Plato, S. 94.
 
158
Platon. Der Staat, S. 172–173 (382a-c); Hervorhebungen von mir/PG.
 
159
Platon. Der Staat, S. 268–269 (414c-d).
 
160
Platon. Der Staat, S. 278–303 (419a-427d).
 
161
Platon. Der Staat, S. 274–277 (416d-417b).
 
162
Platon. Der Staat, S. 276–279 (417b-419a).
 
163
Platon. Der Staat, S. 280–281 (420c) und S. 282–283 (421c); Hervorhebung von mir/PG.
 
164
Platon. Der Staat, S. 282–291 (421d-423c).
 
165
Platon. Der Staat, S. 286–289 (422c-423c); Hervorhebungen von mir/PG.
 
166
Platon. Der Staat, S. 292–295 (424d-e) und S. 296–297 (425c-e).
 
167
Platon. Der Staat, S. 298–301 (426b-d).
 
168
Platon. Der Staat, S. 300–303 (427b-d).
 
169
Platon. Der Staat, S. 302–303 (427c-d).
 
170
Platon. Der Staat, S. 302–367 (427d-449b).
 
171
Platon. Der Staat, S. 302–303 (427e).
 
172
Platon. Der Staat, S. 304–305 (428b) und S. 306–307 (428d-429a).
 
173
Platon. Der Staat, S. 266–269 (414b-c).
 
174
Platon. Der Staat, S. 308–309 (429a) und S. 310–313 (429e-430c).
 
175
Platon. Der Staat, S. 312–313 (430d) und S. 316–317 (431d-e).
 
176
Platon. Der Staat, S. 318–319 (432c).
 
177
Platon. Der Staat, S. 356–357 (443b-c).
 
178
Platon. Der Staat, S. 318–321 (432d). Bloom. The Republic of Plato, S. 111.
 
179
Platon. Der Staat, S. 320–323 (432d-433d).
 
180
Platon. Der Staat, S. 326–327 (434d).
 
181
Platon. Der Staat, S. 326–357 (434d-443b); vgl. S. 124–127 (368d-369b).
 
182
Vgl. nur Platon. Der Staat, S. 328–329 (435a), S. 328–331 (435d) und S. 330–331 (436a).
 
183
Platon. Der Staat, S. 356–357 (443b).
 
184
Allerdings verwendet er hier, wenn er von tò enýpnion spricht, einen weniger an Mythologisches anknüpfenden Begriff als dort (óneirata).
 
185
Platon. Der Staat, S. 358–359 (444a), S. 362–363 (445a-b) und S. 364–365 (445d-e).
 
186
Platon. Der Staat, S. 362–365 (445c).
 
187
Platon. Der Staat, S. 367–371 (449b-451a).
 
188
Platon. Der Staat, S. 366–369 (449a-c).
 
189
Platon. Der Staat, S. 368–369 (450a-b).
 
190
Platon. Der Staat, S. 371–477 (451b-487a).
 
191
Platon. Der Staat, S. 370–371 (451b).
 
192
Platon. Der Staat, S. 370–371 (450d-e). Bloom. The Republic of Plato, S. 128.
 
193
Platon. Der Staat, S. 372–373 (451c-d).
 
194
Platon. Der Staat, S. 378–379 (453d).
 
195
Platon. Der Staat, S. 392–393 (457d-e).
 
196
Platon. Der Staat, S. 384–387 (455d).
 
197
Platon. Der Staat, S. 386–389 (456a-d).
 
198
Platon. Der Staat, S. 392–393 (457c-d); Hervorhebungen von mir/PG.
 
199
Platon. Der Staat, S. 396–397 (458e) und S. 398–401 (459e-460a).
 
200
Platon. Der Staat, S. 398–401 (459e-460a); Hervorhebung von mir/PG. Vgl. S. 420–421 (466c) und S. 428–429 (468c-469a).
 
201
Platon. Der Staat, S. 398–399 (459c-d und 460a).
 
202
Platon. Der Staat, S. 406–407 (461e).
 
203
Platon. Der Staat, S. 408–409 (462c-d).
 
204
Platon. Der Staat, S. 432–437 (469e-471b); Hervorhebungen von mir/PG.
 
205
Platon. Der Staat, S. 400–401 (460c).
 
206
Platon. Der Staat, S. 436–439 (471c-e).
 
207
Platon. Der Staat, S. 444–445 (473c-d); Hervorhebung von mir/PG.
 
208
Platon. Der Staat, S. 470–477 (485a-487a); vgl. S. 486–487 (490c).
 
209
Platon. Der Staat, S. 478–535 (487a-506c).
 
210
Platon. Der Staat, S. 478–479 (487b-d).
 
211
Platon. Der Staat, S. 478–479 (487e).
 
212
Platon. Der Staat, S. 482–483 (489a) und S. 488–489 (491a).
 
213
Platon. Der Staat, S. 492–493 (492b-c); Hervorhebung von mir/PG. Vgl. S. 512–513 (498d) und S. 512–517 (499b-500b).
 
214
Platon. Der Staat, S. 494–495 (493a); Hervorhebung von mir/PG. Bloom. The Republic of Plato, S. 172.
 
215
Platon. Der Staat, S. 492–493 (492d), S. 494–497 (493a-d) und S. 498–499 (494a).
 
216
Platon. Der Staat, S. 500–501 (494e-495a).
 
217
Platon. Der Staat, S. 506–507 (497b) und S. 510–511 (498a-b).
 
218
Platon. Der Staat, S. 508–509 (497c-d).
 
219
Platon. Der Staat, S. 510–511 (498b-c); vgl. S. 632–633 (540a-b).
 
220
Platon. Der Staat, S. 514–515 (499c-d), S. 526–529 (504a) und S. 528–531 (504d).
 
221
Platon. Der Staat, S. 504–505 (496b-c). Vgl. Nails. People of Plato, S. 278.
 
222
Platon. Der Staat, S. 504–505 (496c).
 
223
Platon. Der Staat, S. 480–485 (488a-489c).
 
224
Vgl. Platon. Der Staat, S. 532–533 (505d).
 
225
Platon. Der Staat, S. 534–653 (506d-548d).
 
226
Platon. Der Staat, S. 530–531 (505a).
 
227
Platon. Der Staat, S. 534–537 (506b-d).
 
228
Platon. Der Staat, S. 536–545 (506e-509b).
 
229
Platon. Der Staat, S. 544–553 (509c-511e).
 
230
Platon. Der Staat, S. 554–567 (514a-518b).
 
231
Platon. Der Staat, S. 572–575 (520e-521a).
 
232
Platon. Der Staat, S. 570–571 (519e-520a) und S. 580–581 (523b).
 
233
Platon. Der Staat, S. 608–609 (531d-e); Hervorhebung von mir/PG.
 
234
Platon. Der Staat, S. 610–611 (533a).
 
235
Platon. Der Staat, S. 612–613 (533c-d).
 
236
Platon. Der Staat, S. 614–615 (534b).
 
237
Platon. Der Staat, S. 614–615 (534a), S. 618–619 (535c) und S. 626–629 (537e-538c); vgl. S. 298–301 (426b-d).
 
238
Platon. Der Staat, S. 620–621 (536c).
 
239
Platon. Der Staat, S. 642–643 (545a-b).
 
240
Platon. Der Staat, S. 638–641 (543a-544b).
 
241
Platon. Der Staat, S. 408–411 (462e) und S. 422–423 (466d).
 
242
Platon. Der Staat, S. 640–641 (544b).
 
243
Platon. Der Staat, S. 640–641 (544c).
 
244
Platon. Der Staat, S. 642–645 (545b-c).
 
245
Vgl. Platon. Der Staat, S. 644–649 (545e-547c).
 
246
Platon. Der Staat, S. 654–657 (549c-e); Hervorhebungen von mir/PG.
 
247
Vgl. Platon. Der Staat, S. 644–645 (545d).
 
248
Platon. Der Staat, S. 642–643 (544e-545a); Hervorhebung von mir/PG.
 
249
Platon. Der Staat, S. 640–641 (544c).
 
250
Platon. Der Staat, S. 644–645 (545b); Hervorhebungen von mir/PG.
 
251
Platon. Der Staat, S. 644–649 (546a-547a).
 
252
Platon. Der Staat, S. 654–655 (549b-c); Hervorhebungen von mir/PG.
 
253
Platon. Der Staat, S. 652–739 (548d-576b).
 
254
Platon. Der Staat, S. 652–653 (548d).
 
255
Platon. Der Staat, S. 654–655 (549a-b) und S. 656–657 (550b).
 
256
Platon. Der Staat, S. 658–659 (550c); Hervorhebungen von mir/PG.
 
257
Platon. Der Staat, S. 662–663 (551d).
 
258
Platon. Der Staat, S. 668–671 (553d-554b).
 
259
Platon. Der Staat, S. 664–667 (552c-d), S. 668–669 (553c-d), S. 670–673 (554b-d) und S. 674–677 (555c-e); Hervorhebungen von mir/PG.
 
260
Platon. Der Staat, S. 674–675 (555b).
 
261
Platon. Der Staat, S. 678–679 (556d-557a); Hervorhebungen von mir/PG.
 
262
Platon. Der Staat, S. 680–683 (557c-558c).
 
263
Platon. Der Staat, S. 678–679 (557a).
 
264
Platon. Der Staat, S. 684–689 (558d-559e); Hervorhebungen von mir/PG.
 
265
Platon. Der Staat, S. 690–693 (560e-561a).
 
266
Vgl. Platon. Der Staat, S. 696–697 (562d).
 
267
Platon. Der Staat, S. 694–699 (562b-563b).
 
268
Platon. Der Staat, S. 700–707 (564b-565c); Hervorhebungen von mir/PG.
 
269
Platon. Der Staat, S. 706–709 (565d-566b); Hervorhebung von mir/PG.
 
270
Platon. Der Staat, S. 712–713 (567b-c).
 
271
Platon. Der Staat, S. 710–711 (566d-e).
 
272
Platon. Der Staat, S. 714–715 (567d-e) und S. 734–735 (575b); Hervorhebung von mir/PG.
 
273
Platon. Der Staat, S. 716–717 (568d).
 
274
Platon. Der Staat, S. 722–723 (571a-b), S. 724–727 (572b), S. 728–731 (573b-d), S. 734–735 (574d-e) und S. 738–739 (576b).
 
275
Platon. Der Staat, S. 714–717 (568a-d).
 
276
Platon. Der Staat, S. 736–737 (576a).
 
277
Platon. Der Staat, S. 738–853 (576b-614b).
 
278
Platon. Der Staat, S. 740–741 (577b); vgl. S. 56–57 (343d) und S. 58–59 (344c).
 
279
Platon. Der Staat, S. 56–57 (344a).
 
280
Vgl. Platon. Der Staat, S. 784–785 (590c-d).
 
281
Platon. Der Staat, S. 742–775 (577d-587b).
 
282
Platon. Der Staat, S. 746–747 (578d).
 
283
Platon. Der Staat, S. 776–777 (587e).
 
284
Platon. Der Staat, S. 778–791 (588b-c-592b).
 
285
Platon. Der Staat, S. 788–789 (591d und 592a).
 
286
Platon. Der Staat, S. 740–741 (577a-b).
 
287
Platon. Der Staat, S. 788–791 (592b).
 
288
Platon. Der Staat, S. 792–793 (595a); Hervorhebung von mir/PG.
 
289
Platon. Der Staat, S. 198–203 (392d-393c).
 
290
Platon. Der Staat, S. 204–205 (394b-c).
 
291
Platon. Der Staat, S. 202–203 (393c-d).
 
292
Platon. Der Staat, S. 792–835 (595b-608b).
 
293
Platon. Der Staat, S. 802–811 (598d-601a).
 
294
Vgl. Swift, Jonathan. 2010. A Tale of a Tub and Other Works. Edited by Marcus Walsh. Cambridge: Cambridge University Press, S. 137–164; Strauss, Leo. 1945. On Classical Political Philosophy. In Social Research 12, S. 98–117.
 
295
Platon. Der Staat, S. 830–831 (607b); Hervorhebungen von mir/PG.
 
296
Vgl. Platon. Der Staat, S. 202–205 (393d-394b).
 
297
Platon. Der Staat, S. 852–875 (614b-621d).
 
298
Platon. Der Staat, S. 852–853 (614b).
 
299
Platon. Der Staat, S. 202–205 (393d-394a).
 
300
Platon. Der Staat, S. 852–855 (614b-d). Bloom. The Republic of Plato, S. 297.
 
301
Platon. Der Staat, S. 856–857 (615c-d); vgl. S. 866–867 (619a); Hervorhebungen von mir/PG.
 
302
Platon. Der Staat, S. 864–867 (617d-618c) und S. 872–873 (621b).
 
303
Platon. Der Staat, S. 872–873 (621a); Hervorhebung von mir/PG.
 
304
Platon. Der Staat, S. 868–869 (619c-d), S. 872–873 (621a-b) und S. 874–875 (621d); Hervorhebung von mir/PG.
 
305
Platon. Der Staat, S. 852–853 (614b).
 
306
Vgl. Homer. 2003. Odyssee. In Ilias. Odyssee. In der Übertragung von Johann Heinrich Voß. Düsseldorf: Patmos. S. 439–776, hier S. 529–618 (7, 167–12, 188).
 
307
Platon. Der Staat, S. 200–201 (392e-393b). Vgl. Homer. 2003. Ilias. In Ilias. Odyssee. In der Übertragung von Johann Heinrich Voß. Düsseldorf: Patmos. S. 3–437, hier S. 5–618 (1, 11–42).
 
308
Szlezáks Lektüre der Politeia zufolge ist – schon vom Straßen-Gespräch mit Polemarchos her – der Grundzug des Textes das Bemühen der Protagonisten, Sokrates „nicht los[zu]lassen“ (Szlezák, Thomas A. 1985. Politeia. Den Philosophen nicht loslassen. In Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie. Interpretation der frühen und mittleren Dialoge. Berlin, New York: de Gruyter, S. 271–326).
 
309
Platon. Phaidros, S. 16–27 (230e-234c).
 
310
Platon. Phaidros, S. 8–9 (228d-e) und S. 4–5 (227c); Hervorhebung von mir/PG.
 
311
Huber, Ingeborg. 2013. Einleitung. In: Lysias, Reden. Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Ingeborg Huber. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 9–30, hier S. 10; vgl. S. 13–14.
 
312
Lysias. 2013. Anklagerede gegen Eratosthenes, der Mitglied der Dreißig war – von Lysias selbst gehalten. In Reden. Eingeleitet, übersetzt und kommentiert von Ingeborg Huber. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 98–113.
 
313
Huber. Einleitung, S. 23. Vgl. Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 98 (3).
 
314
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 98 (1).
 
315
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 104 (43); Hervorhebung von mir/PG.
 
316
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 104–105 (43–45) und S. 110 (85).
 
317
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 99 (6–7).
 
318
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 99 (8–11).
 
319
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 99–100 (13–15).
 
320
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 99 (12–13).
 
321
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 100 (19).
 
322
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 105–106 (51–52 und 55) und S. 107 (62–64).
 
323
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 106–107 (54–60).
 
324
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 112 (94).
 
325
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 113 (99).
 
326
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 107–109 (63–78).
 
327
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 105 (48).
 
328
Vgl. Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 102 (29), S. 103 (35) und S. 111 (88).
 
329
Vgl. nur Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 101 (24) und S. 103 (37).
 
330
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 110 (80) und S. 111 (90–91).
 
331
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 110 (82) und S. 111 (91).
 
332
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 112 (95) und S. 113 (100); vgl. S. 104 (42 und 44), S. 108 (69) und S. 110 (83–84).
 
333
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 100 (17–18) und S. 102 (30–31).
 
334
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 99 (6–7) und S. 111 (89).
 
335
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 98 (4–5) und S. 100–101 (20).
 
336
Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 109 (77) und S. 111–112 (92–98).
 
337
Vgl. nur Lysias. Anklagerede gegen Eratosthenes, S. 98 (2), S. 108 (70–72) und S. 110 (79); Hervorhebung von mir/PG.
 
338
Im Sinne von Szlezáks Platon-Lektüre könnte man sagen, dass die nur in mündlicher Rede vorgetragene Theorie der Prinzipien den Horizont einer solchen Soziologie eines aufmerksamen Publikums bildet.
 
Metadaten
Titel
Politeia: ‚Lehre vom Lebenslauf‘ und soziale Praxis
verfasst von
Peter Gostmann
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-37427-3_3