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Über dieses Buch

​Darstellungen der Polizei in der Polizeiforschung gleichen häufig den Schilderungen der sprichwörtlichen blinden Männer, die einen Elefanten untersuchen und dabei jeweils etwas völlig Unterschiedliches beschreiben. Eine dominierende und leitende Fragestellung dabei ist meist, ob sich die empirischen Ergebnisse mit als ideal definierten Vorstellungen von der Polizei decken oder nicht. Für die sich hier auftuende Kluft werden dann jeweils Erklärungen gesucht. Die Beiträge in diesem Band gehen darüber hinaus und positionieren sich zwischen etablierten Positionen, die „für“, „über“ oder „gegen“ die Polizei forschen. Aus theoretisch wie methodisch unterschiedlichen Perspektiven wird thematisiert, wie Erkenntnis in der Polizeiforschung durch den sozialen und je eigenen wissenschaftlichen Kontext geprägt und in ihm verankert ist.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Darstellungen und Analysen von Polizei gleichen in wissenschaftlichen Arbeiten und empirischen Forschungen häufig den Schilderungen der sprichwörtlich blinden Männer, die einen Elefanten untersuchen. Aufgrund seiner Größe kann jeder seine Untersuchungen jeweils nur begrenzt in Ausschnitten und Teilbereichen vornehmen und beschreibt am Ende einen völlig anderen Elefanten. Umstritten ist weithin die Frage, was eine Polizeiforschung leisten soll. Geht es dabei um wissenschaftliche und/oder gesellschaftspolitische Analysen, sind diese überhaupt zu trennen oder um eine wie auch immer verstandene Verbesserung von Gesellschaft oder von Polizeiarbeit?
Christiane Howe, Lars Ostermeier

Verdacht und Vorurteil. Die polizeiliche Konstruktion der „gefährlichen Fremden“

In dem Artikel wird gezeigt, wie sich Diskriminierungspraktiken unprätentiös mit Handlungsroutinen verbinden und wie sie im polizeiliche Alltagshandeln stattfinden, und zwar gleichgültig, ob sie dabei den Handelnden bewusst sind oder nicht. Polizeiliche Diskriminierung ist nicht identisch mit Rassismus. Rassismus spielt sich zuerst (und manchmal ausschließlich) im Kopf ab, Diskriminierung erzeugt hingegen immer eine direkte und konkrete belastende Wirkung beim Anderen. Polizist*innen können durchaus diskriminierend verhalten, ohne persönlich eine rassistische Haltung oder Überzeugung zu haben. Deshalb steht polizeiliches „profiling“ im Vordergrund des Artikels. Es unterscheidet sich, je nach Qualität der Begründung, in „racial-, social- und criminal-profiling“. Kultureller Hintergrund von Diskriminierung ist die Abwehr des als gefährlich erscheinenden Fremden, denn im Zentrum der Polizeiarbeit steht die Vorstellung einer vertrauten „guten Ordnung“, deren Störung bzw. Gefährdung abgewehrt werden soll.
Rafael Behr

„Wer hat jetzt die größeren Eier?!“ – Polizeialltag, hegemoniale Männlichkeit und reflexive Ethnografie

Der Beitrag beschäftigt sich mit Geschlechterverhältnissen in der Polizei und der Rolle der Forscherin in diesem Feld. In diesem Zusammenhang wird die Frage der Reifizierungen von Geschlechterdifferenzierungen infolge der Produktion ethnografischer Daten aufgeworfen. Dies geschieht auf Basis einer ethnografischen Erhebung im Wach- und Wechseldienst einer westdeutschen Großstadt, welche auf die sozialen Praktiken von Polizeibeamt*innen zur Herstellung von Autorität und Macht in Polizei-Bürger-Interaktionen zielt. Der vorliegende Beitrag diskutiert Geschlechterkonstruktionen im Sinne der doing gender-Perspektive. Soziale Praktiken zur Konstruktion von gender werden wiederum in Beziehung zum Konzept der hegemonialen Männlichkeit gesetzt. Anhand von Protokollausschnitten zeigt der Beitrag vor diesem Hintergrund zunächst auf, wie Nähe und Distanz in der Beziehung zwischen Forscherin und Polizeibeamt*innen ausgehandelt werden. Im nächsten Schritt werden Gewaltpraktiken im Geschlechterverhältnis diskutiert. Weiter sollen ein Interpretationsbeispiel sowie eine Alternative dazu aufzeigen, wie sehr das Eingebunden-Sein von Forscher*innen in hegemoniale Geschlechterkonstruktionen auf Deutungen von beobachteten sozialen Praktiken wirken. Zuletzt sind Überlegungen zur Produktion reflexiver Beobachtungsdaten anzusprechen.
Daniela Hunold

Shot Spotter, Hot Spots und Streifenfahrten

Was hat kritische Polizeiforschung mit Technik zu tun?
Die Beantwortung der Frage nach den Zusammenhängen zwischen Kriminalität, dem städtischem Raum und seiner Bevölkerung sowie nach Strategien und Taktiken der Kriminalitätsbekämpfung war für die Polizei schon immer verbunden mit den Technologien der Informationsgewinnung und Wissensproduktion, die ihr zur Verfügung standen. Mit der zunehmenden Digitalisierung der Polizeiarbeit und durch die fortschreitende Vernetzung von Datenbeständen und deren (teil-)automatisierten Auswertung, erleben wir eine neue qualitative Stufe dieser Ko-Evolution von Technologie, Wissen und Polizeiarbeit. Um sie zu verstehen, brauchen Polizeiforschung und Kriminologie ein angemessenes Vokabular sowie die passenden analytischen Konzepte. In diesem Kapitel wird daher die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) vorgestellt, mit der eine solche techniksensible Perspektive auf aktuelle Formen der Polizeiarbeit gewonnen werden kann. Der Beitrag betont insbesondere die Potenziale, die die ANT der kritischen Polizeiforschung bietet. Dabei stellt er ein Verständnis von polizeilichen Wissenspraktiken als soziotechnische Netzwerke und relationale Machtfelder in den Mittelpunkt, in denen sich polizeiliches Handeln konstituiert.
Niklas Creemers

Selbstverständliche Staatlichkeit. Ghanaische und deutsche Polizeiarbeit im Vergleich

Während der wissenschaftliche Mehrwert kritischer Polizeiforschung in Deutschland vor allem im Herausarbeiten der Widersprüche zwischen dem Ideal der Polizei und dem Alltag polizeilicher Arbeit liegt, wird im globalen Süden dieser Widerspruch von der Bevölkerung, Medien, Wissenschaftler*innen und nicht zuletzt Polizist*innen sehr deutlich wahrgenommen. Der Beitrag von Polizeiforschung im globalen Süden, insbesondere in Afrika, kann deshalb eher darin bestehen, das prozesshafte Entstehen dieser Vorstellung von Polizei und Staat zu reflektieren. In Deutschland wird als selbstverständlich angenommen, dass Polizisten polizeilich – bzw. staatlich – handeln, und dass ihrer Organisation Staatlichkeit zugesprochen wird. In Ghana ist diese Selbstverständlichkeit nicht gegeben, und deshalb ist es dort viel sichtbarer, wie die Staatlichkeit der Polizei in alltäglichen Interaktionen (re-)produziert – oder eben nicht (re-)produziert – wird. Der Artikel basiert auf einer 18-monatigen Feldforschung bei der ghanaischen Polizei und einer dreiwöchigen Feldforschung bei einer deutschen Landespolizei. Anhand der dichten Beschreibung zweier Streifendienstfahren, eine in Ghana und die andere in Deutschland, untersucht der Artikel Interaktionen zwischen Polizist*innen und zivile Akteur*innen im Hinblick auf Staatlichkeit. Beim Vergleich polizeilichen Handelns wird deutlich, dass die Unterschiede der polizeilichen Praktiken eher gradueller als grundsätzlicher Natur sind. Letztendlich wird klar, dass Polizisten beider Länder sich um die Aufrechterhaltung der Staatlichkeit ihrer Organisation bemühen und dass der Glauben an staatliche Ordnung ihr Handeln entscheidend mitbestimmt.
Jan Beek

Lobbyieren polizeiinterner Veränderungsprozesse. Skizzen einer ethnografischen Praxisforschung bürgernaher, präventiver Polizeiarbeit

Polizeiliche Arbeit wird zunehmend als Teil gesamtgesellschaftlicher Prävention begriffen. Dies hat die polizeiliche Präventionsarbeit seit Anfang der 1990er Jahre und spätestens im vergangenen Jahrzehnt stark verändert und u. a. zu neuen Aufgaben(feldern) und einem veränderten Aufgabenverständnis geführt. Voraussetzungen müssen hierfür organisatorisch – auch politisch – geschaffen (oder vorenthalten) werden. Der Beitrag beschäftigt sich mit der internen Bearbeitung, dem internen Organisieren, Stabilisieren und Professionalisieren dieser Arbeit und dem Bereitstellen von Infrastrukturen, um diese kommunikationsbezogene, präventive Polizeiarbeit machen zu können. Sie wurde aus nächster Nähe über mehrere Monate ethnografisch begleitet und beobachtet. So entstanden beschreibbare Prozesse der Konzipierung, Etablierung und Fortschreibung sowie der praktischen Erfordernisse. Die vielfältige Tätigkeiten in diesem Rahmen wurden unter dem Begriff des Lobbyierens gefasst. Der Artikel wird Teile dieser Prozesse beschreiben und zur Diskussion stellen, inwieweit polizeiliche Präventionsarbeit als eine Art ‚organisationelle Veränderung und Innovation‘ begriffen werden kann. Er fragt danach, ob diese Arbeit die Selbstverständlichkeiten der bestehenden Infrastrukturen, der alltäglichen Behördenwelt, z. B. im Hinblick auf die polizeiliche Repression, Hierarchien oder Dokumentationen, infrage stellt und ob auf diese Weise Bestehendes sichtbar(er) gemacht wird/werden kann. Diese Perspektive ist u. U. hilfreich, um sich der Frage anzunähern, wie Veränderungen in einer solchen Behörde vonstatten gehen (können).
Christiane Howe

Polizei im/unter Protest erforschen

Polizeiforschung als Entdeckungsreise mit Hindernissen
Die Polizei im Protest Policing ist ein schwer zugänglicher Untersuchungsgegenstand, dessen Widerständigkeit gegenüber der Forschung anhand von fünf „Barrieren auf dem Weg zur Polizei“ analysiert wird: 1) polizeiliche Zugangskontrolle zum Feld, 2) die doppelt asymmetrische Forschungsbeziehung, 3) polizeiliche Steuerungsversuche, 4) die skeptische Haltung potenzieller Interviewpartner*innen und 5) das gebremste Diskussionsverhalten. Was sich als schwierige Beziehung zwischen Forschenden und Feld darstellt, erlaubt jedoch zugleich die Rekonstruktion von Strukturen des Gegenstandes selbst und wird u. a. als Resultat organisationaler und polizei- sowie polizist*innenkultureller Charakteristika erklärt. Zu diesen gehören verbreitete Narrative über polizeiliche „Harmlosigkeit“ und „Machtlosigkeit“, mit denen die Abwehr von externen Kontrollaspirationen untermauert wird, denn insbesondere die Bereitschaftspolizei sieht sich, aus ihrer Perspektive zu Unrecht, in steter öffentlicher Kritik. Die tendenziell forschungsunfreundliche Grundhaltung führt dazu, dass sich die Definitionsmacht der Polizei in ihrem Handlungsfeld teilweise auch auf die Forschung überträgt. Die Einflussnahme hat allerdings Grenzen und es gibt Gegenstrategien, die abschließend dargelegt werden.
Peter Ullrich

Polizei und Kritik. Ein Beitrag der Ethnografie

Das Forschungsfeld rund um polizeiliche Praxis ist multiperspektivisch von Kritiken durchzogen. In unserem Fall der kriminalpräventiven Polizeiarbeit kritisieren gesellschaftliche Gruppen Polizeiarbeit als rassistisch (vgl. Cremer 2013). Kritische Jurist*innen und Sozialwissenschaftler*innen werfen der Polizeiorganisation vor, über das Gewaltmonopol Machtmissbrauch zu betreiben. Kritische Polizist*innen beklagen die Bedingungen, unter denen sie ihren Dienst verrichten, wozu auch gehört, in einem ‚kritischen Fokus‘ zu stehen (vgl. Behr 2012).
Diese auf verschiedenen Ebenen rangierenden Kritiken bedürfen der systematischen Auseinandersetzung im Forschungsprozess, die nicht allein auf Perspektiven einer Kritischen Theorie reduziert werden können. Ebenso wenig reicht es aus, Forschungsstrategien und Ergebnisse auf einen selbstreflexiven Fluchtpunkt – wie er beispielsweise in qualitativen Studien zu finden ist – hin zu fokussieren. Beide Perspektiven bieten Potenziale für eine Kritische Polizeiforschung, sie eröffnen jedoch gleichzeitig Desiderata für die Forschungspraxis. In unserem Beitrag loten wir zunächst aus, wie die Perspektiven für Forschungen ‚rund um die Polizei‘ fruchtbar gemacht werden und welche Grenzen hierbei immanent sind. Aus dieser Auseinandersetzung formulieren wir ein Plädoyer für einen mehrdimensionalen Kritikbegriff, den wir anhand unserer Analysen zu polizeilicher Alltagspraxis entfalten, denn ethnografische Forschung über, von, zu und mit der Polizei bietet unterschiedliche Dimensionen – methodische, normative, gegenstandsbezogene – die je eigene Anforderungen stellen und Auseinandersetzungen forcieren.
Dörte Negnal, Christiane Howe, Yannik Porsché

Amtliche Kriminalstatistiken als Datenbasis in der empirischen Polizeiforschung

Die Polizeiliche Kriminalstatistik und andere amtliche Statistiken werden regelmäßig für die Forschung sowie in der öffentlichen Debatte herangezogen. Entgegen des weitverbreiteten Verständnisses sagen sie wenig über Kriminalität, aber umso mehr über die Tätigkeit von Polizei und anderen Behörden aus. Trotz vielfältiger methodischer Einschränkungen und Verzerrungseffekte können die Statistiken so Erkenntnisse von nicht zu unterschätzendem Wert für die Polizeiforschung liefern und Anknüpfungspunkte für eine Vielzahl von Forschungsvorhaben bieten. Der Beitrag stellt die wesentlichen Statistiken dar, erläutert ihre Aussagekraft und diesbezügliche Einschränkungen. Schließlich wird an verschiedenen Beispielen gezeigt, inwiefern die Statistiken in der Polizeiforschung fruchtbar gemacht werden können.
Benjamin Derin, Tobias Singelnstein

Kritische Lehre und Forschung in der Polizeiausbildung

Die Ausbildung künftiger Polizeibeamt*innen hat sich in den vergangenen Jahren sowohl hinsichtlich ihres institutionellen Rahmens als auch der Ausbildungsinhalte massiv verändert. Zugleich sind mit diesen Ausbildungseinrichtungen neue Institutionen der Polizeiforschung entstanden. Der Beitrag befasst sich mit den Folgen dieses noch andauernden Reformprozesses für eine sich als kritisch verstehende Polizeiforschung und zieht in dieser Hinsicht eine ernüchternde Bilanz: Das Primat der Praxis, die hierarchischen Traditionen der Polizei und die beruflichen Interessen der Beamtenanwärter*innen bieten einer kritischen Polizeiforschung nur wenig Chancen, Einfluss auf die Realität der Polizeiarbeit zu nehmen. Bedenklich ist zudem, dass Polizeiforschung kaum noch an Einrichtungen stattfindet, die nicht polizeilichen Interessen unterworfen sind. Für den Bereich der Forschung stellt sich daher die Aufgabe, eine unabhängige Forschung über (anstatt für) die Polizei zu ermöglichen.
Michael Jasch

Émile Durkheim in Massachusetts – Kriminalität, Strafpraxis und soziale Kontrolle im kolonialen Boston

Das frühneuzeitliche Massachusetts gilt als Musterbeispiel einer Gesellschaft mit engmaschigen sozialen Kontrollmechanismen und repressiven Straf- und Disziplinierungspraktiken. Die rigorose Verfolgung und drakonische Bestrafung von Verstößen gegen die strengen Moralvorstellungen der puritanischen Siedlerbevölkerung Neuenglands zeugen von dem von Émile Durkheim bereits 1893 konstatierten Zusammenhang von starken kollektiven Moral- und Wertvorstellungen und repressiven Strafregimen in sozial homogenen Gesellschaften mit geringer sozialer Arbeitsteilung. Vorliegender Beitrag zeigt am Beispiel des kolonialen Massachusetts, dass Durkheims Theorie der „sozialen Solidarität“ einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Strafverfolgungs- und sozialen Kontrollmechanismen von Gesellschaften leistet, die sich in einem Übergangsprozess von einer „traditionalen“ zu einer stärker sozial differenzierten Gesellschaft befinden, aber noch über keine Polizeiinstitutionen im modernen Sinn verfügen. Zugleich wird aber gegen Durkheim die Sonderstellung subalterner Gruppen in kolonialgeprägten Gesellschaften und die Bedeutung zunehmender sozialer Konflikte in diesem Wandlungsprozess geltend gemacht. Insbesondere erscheint fragwürdig, dass Durkheim davon ausgeht, dass der modernisierende Prozess der sozialen Differenzierung deterministisch eine Abnahme repressiver Strafen bedingt. Im Ergebnis zeigt sich, dass der spezifisch gesellschaftliche Charakter von Strafverfolgung und Strafformen nicht einfach Ausdruck „sozialer Solidarität“ ist, sondern den untrennbaren Zusammenhang von Gesellschaft und Herrschaft belegt.
Dominik Nagl
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