Populismus in Ostmitteleuropa
Politische Diskurse in der Slowakei, in Tschechien und Österreich 2010–2018
- 2024
- Buch
- Verfasst von
- Hana Antal
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Der in Europa erstarkende Populismus steht seit Jahren im Fokus wissenschaftlicher Debatten. Im Unterschied zum westeuropäischen Rechtspopulismus wird dem Populismus aus Ostmitteleuropa wenig Aufmerksamkeit geschenkt, und komparative Studien werden selten durchgeführt.
Dieses Buch befasst sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Inhalten, Funktionslogiken und Ausbreitung der Populismen in der Slowakei, in Tschechien und Österreich. Populisten in den drei historisch verflochtenen Nachbarländern ähneln sich in ihrer Rhetorik – sie sind jedoch nicht alle als Rechtspopulisten zu klassifizieren und einander gleichzusetzen. Diese vergleichende Studie untersucht die Populismen anhand der Diskurse über die Flüchtlingskrise, die Eurokrise, Ausländer und Minderheiten zwischen 2010 und 2018. Die Autorin zeigt darin auf, inwiefern sich die Populismen in den postsozialistischen Ländern durch spezifische Merkmale von den „westlichen“ Varianten, d. h. von Populismen in Ländern ohne staatssozialistische Vergangenheit, unterscheiden. Populismus wird als ein Phänomen vorgestellt, das zwar allgemeingültige Merkmale aufweist, aber gleichzeitig stark kontextgebunden ist. Dabei wird deutlich, wie sich die jeweils unterschiedlichen historischen Entwicklungspfade und die damit einhergehenden Merkmale der politischen Parteiensysteme und Kulturen in den Ausprägungen des Populismus in den drei Ländern manifestieren.
Inhaltsverzeichnis
-
Frontmatter
-
Kapitel 1. Einleitung
Hana AntalDas Kapitel beleuchtet den Populismus in Österreich, der Slowakei und Tschechien, indem es populistische Inhalte und Akteure vergleicht. Es untersucht, wie die staatssozialistische Vergangenheit der Slowakei und Tschechiens den Populismus beeinflusst hat und wie sich der Populismus in den drei Ländern unterscheidet. Durch eine detaillierte Diskursanalyse werden die populistischen Deutungsrahmen und deren politische Relevanz in den jeweiligen Ländern aufgedeckt. Die Studie zeigt, dass der Populismus in den postsozialistischen Staaten stark kontextgebunden ist und unterschiedliche Formen und Intensitäten aufweist. Die Arbeit hebt hervor, dass eine vergleichende Perspektive notwendig ist, um die Komplexität und Vielfalt des Populismus in Europa zu verstehen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungIm Gefolge der sogenannten „Flüchtlingskrise“ in Europa ab 2015 häuften sich in den deutschen Printmedien allarmierende Nachrichten über eine sich ausbreitende gesamteuropäische Welle von Rechtspopulisten, die Ängste vor kriminellen Immigranten und Überfremdung schüren und xenophobe bis rassistische Stimmungen in der Gesellschaft vorantreiben würden. Besonders deutlich demonstrierten diese illiberale, national-populistische Politik die politischen Vertreter der postsozialistischen Staaten Ost- und Ostmitteleuropas. In das Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit gelangte Ostmitteleuropa auch dank der rigorosen Ablehnung der EU-Regelung zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Geflüchteten, der sogenannten Flüchtlingsquoten, durch die Visegrád-Staaten im Jahr 2016. Die Flüchtlingskrise zeigte, dass die populistische binär-antagonistische Realitätsdeutung mit wechselnden Feindkonstrukten nicht nur die Rhetorik der ostmitteleuropäischen Populisten wie Orbán, Zeman, Fico oder Kaczyński prägt, sondern reale politische Maßnahmen und Entscheidungen beeinflusst. -
Kapitel 2. Theorie
Hana AntalDas Kapitel befasst sich mit der Untersuchung von Populismus in der Slowakei, Tschechien und Österreich. Es definiert Populismus als einen diskursiven Rahmen, der im Namen des souveränen Volkes eine Anti-Eliten-Botschaft übermittelt. Die Grundlage der Identifikation des Populismus bilden nicht spezifische Inhalte, sondern die Form der Darstellung der Inhalte. Die Konzeptualisierung als diskursiver Rahmen erlaubt die verschiedenen Abstufungen des Populismus zu erfassen. Die Untersuchung fokussiert auf die thematisch unterschiedlichen Diskurse und heterogenen populistischen Akteure, um zu zeigen, wie sich der Populismus in der Praxis mit diversen Ideologien bzw. ideologischen Elementen verbinden kann. Die Analyse der konkreten politischen Akteure im Laufe der Untersuchung soll die Merkmale des Populismus sukzessiv herausgearbeitet und präzisiert werden. Die Forschungslücke besteht in der Vernachlässigung der politischen Repräsentationseliten und des politisch-institutionellen Kontextes bei der Erforschung von Populismus. Das vorliegende Buch soll zur Schließung dieser Forschungslücke beitragen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDen Gegenstand der vorliegenden Arbeit stellen die Populismen in der Slowakei, in Tschechien und Österreich dar. Die Forschungsarbeit zielt auf die Erfassung der empirischen Ausprägungen des Populismus anhand der Diskurse über die Flüchtlings- und die Eurokrise sowie Ausländer und Minderheiten. Für die Untersuchung wird die Konzeptualisierung des Populismus als Diskurs bzw. diskursiver Rahmen angewandt. Dieses Buch untersucht, wie die populistischen Deutungsrahmen durch die diskursive Praxis der Politiker, die in den jeweiligen Parteiensystemen, ideologisch-programmatischen Parteienkonstellationen und Elitenkulturen eingebettet ist, reproduziert werden. Abschnitt 2.2 stellt die politisch-institutionellen Kontextbedingungen in der Slowakei, in Tschechien und Österreich, auf die im Rahmen der Diskursanalysen verwiesen wird, vor, um eine Wissensbasis für die spätere Untersuchung zu liefern. -
Kapitel 3. Forschungsfrage
Hana AntalDas Kapitel befasst sich mit der vergleichenden Analyse von Populismen in der Slowakei, Tschechien und Österreich. Es untersucht die Inhalte der Populismen und die Rolle politischer Eliten als Akteure, die populistische Deutungsrahmen produzieren oder ihnen entgegentreten. Die Analyse erfolgt auf zwei Ebenen: Zum einen werden die Inhalte der Populismen untersucht, zum anderen das Verhalten politischer Parteien und einzelner Politiker in verschiedenen Diskursen. Besondere Aufmerksamkeit wird den Diskursen zur Flüchtlingskrise (2015–2018) und zur Eurokrise (2010–2012) geschenkt, sowie den Diskursen über Minderheiten in Tschechien und der Slowakei und über Ausländer in Österreich. Die Studie zielt darauf ab, die inhaltliche Variabilität und Flexibilität des Populismus in den drei Ländern zu erkunden und die Stabilität ideologischer Positionen über einen längeren Zeitraum zu überprüfen. Die Ergebnisse sollen in eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Populismus münden, um dessen Plausibilität im Vergleich zu anderen Konzepten wie der Ideologie zu bewerten.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDie Forschungsfrage des Buches ermittelt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Populismen in der Slowakei, in Tschechien und Österreich. Die vergleichende empirische Analyse findet auf zwei Ebenen statt. Auf der ersten Ebene werden die Inhalte der Populismen untersucht, die zweite Ebene fokussiert auf politische Eliten als Akteure, die populistische Deutungsrahmen produzieren oder ihnen mit nicht-populistischen Alternativen entgegentreten. -
Kapitel 4. Methode und Material
Hana AntalDas Kapitel beschäftigt sich mit der Methode und den Materialien der politischen Diskursanalyse. Es wird die Anwendung der Theorien von Reiner Keller und Maarten Hajer sowie des diskursiven Institutionalismus nach Vivien A. Schmidt beschrieben. Die Analyse zielt darauf ab, die Entwicklung und den Wandel ideeller Konstrukte in politischen Diskursen zu untersuchen. Besonders interessant ist die vergleichende Fallstudie zu Populismen in der Slowakei, Tschechien und Österreich, die aufzeigt, wie populistische Deutungsrahmen in den politischen Landschaften der jeweiligen Länder ausgebreitet sind und welche Rolle Akteure und institutionelle Kontexte dabei spielen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDas methodische Vorgehen lehnt sich an die Theorien und Techniken der politischen Diskursanalyse an. Es orientiert sich insbesondere an den diskursanalytischen Ansätzen von Reiner Keller (2011) und Maarten Hajer (1998, 2002, 2010), sowie am diskursiven Institutionalismus nach Vivien A. Schmidt (2008, 2010, 2015). Im Vergleich zu klassischen Diskursanalysen berücksichtigen Hajer und Schmidt stärker den institutionellen Kontext, in dem Diskurse formiert werden, und die Rolle der Akteure, d. h. die interaktive Dimension der diskursiven Prozesse. Die Untersuchung ist eine vergleichende politikwissenschaftliche Fallstudie. Sie zielt erstens auf eine möglichst präzise Beschreibung der Populismen in der Slowakei, in Tschechien und Österreich. Durch das Vergleichen sollen zweitens die Besonderheiten der Einzelfälle und davon ausgehend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Die Bestimmung der Untersuchungsfälle erfolgte ausgehend von der abhängigen Variablen, d. h. des zu erklärenden Phänomens, hier: der Populismus. Übergreifend stellt sich im Buch die Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den Populismen in den postsozialistischen Ländern Ostmitteleuropas einerseits und „westlichen“ Populismus-Varianten andererseits. -
Kapitel 5. Populismus während der europäischen Flüchtlingskrise (2015–2018)
Hana AntalDer Fachtext untersucht den Populismus in der Slowakei, Tschechien und Österreich während der europäischen Flüchtlingskrise von 2015 bis 2018. Die Analyse basiert auf der politischen Diskursanalyse und beleuchtet die Reaktionen der Politiker auf die steigenden Flüchtlingszahlen und die Maßnahmen zur Bewältigung der Krise. Besondere Aufmerksamkeit wird der Ablehnung der Flüchtlingsquoten durch die Slowakei und die daraus resultierenden politischen und sozialen Spannungen geschenkt. Der Beitrag hebt hervor, wie die Flüchtlingskrise die Schwachstellen der europäischen Migrations- und Flüchtlingspolitik offenlegte und zu heftigen politischen Auseinandersetzungen führte. Die Analyse der populistischen Diskurse in den drei Ländern zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Umgang mit der Krise und bietet Einblicke in die politischen Strategien und Rhetorik der beteiligten Akteure.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDas Kapitel untersucht den Populismus in der Slowakei, in Tschechien und Österreich im Kontext der Flüchtlingskrise in Europa. Der untersuchte Zeitraum umfasst die Jahre 2015 bis 2018. Mit der Methode der politischen Diskursanalyse werden die Reaktionen der Politiker auf die Zunahme der Flüchtlingszahlen in Europa sowie auf die (europäischen oder nationalen) Maßnahmen zur Lösung der Flüchtlingskrise untersucht. Die jeweiligen nationalen politischen Diskurse werden zuerst einzeln analysiert (Abschnitte 5.1, 5.2, 5.3) und dann im Abschnitt 5.4 miteinander verglichen. -
Kapitel 6. Populismus während der Eurokrise (2010–2012)
Hana AntalDas Kapitel untersucht den Populismus während der Eurokrise (2010–2012) in der Slowakei, Tschechien und Österreich, indem es die Reaktionen der Politiker auf die EU-Stabilisierungsmaßnahmen analysiert. Es zeigt, wie die Eurokrise den Populismus in diesen Ländern beeinflusst hat und wie die nationalen politischen Diskurse darauf reagiert haben. Die Eurokrise stellt eine vielschichtige Krise des Euroraumes dar, die durch die weltweite Finanz- und Bankenkrise ausgelöst wurde. Sie umfasst eine Staatsschulden-, Banken- und Wirtschaftskrise und führte zu einer Diskussion über die Zukunft der Eurozone. Die Stabilisierungsmaßnahmen der EU, wie der Euro-Rettungsschirm und die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität, wurden von Politikern in Österreich, der Slowakei und Tschechien unterschiedlich beurteilt. Die Analyse zeigt, wie diese Maßnahmen die politischen Diskurse in den jeweiligen Ländern beeinflusst haben und wie Populismus als Reaktion auf die Krisenregulation und die damit verbundene Verlagerung nationalstaatlicher Kompetenzen auf die supranationale Ebene der EU entstanden ist. Die Untersuchung der populistischen Diskurse in den drei Ländern bietet Einblicke in die unterschiedlichen Reaktionen auf die Eurokrise und die daraus resultierenden politischen Entwicklungen.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDas Kapitel untersucht den Populismus in der Slowakei, Tschechien und Österreich anhand der länderspezifischen politischen Diskurse über die Eurokrise zwischen 2010 und 2012 bzw. im Fall Tschechiens zwischen 2010 und Januar 2013. Diskursanalytisch untersucht werden die Reaktionen der Politiker auf die auf EU-Ebene organisierten Stabilisierungsmaßnahmen und fiskalpolitischen Integrationsmaßnahmen, die im Zuge der Eurokrise zur Stabilisierung und Stärkung der Währungsunion vorgenommen wurden. Die jeweiligen nationalen politischen Diskurse werden einzeln analysiert und im Unterkapitel 6.4 miteinander verglichen. -
Kapitel 7. Populismus: ein diskursiver Rahmen mit flexiblen Inhalten
Hana AntalDas Kapitel fokussiert sich auf die Thesen zur ideologischen Flexibilität und Variabilität des Populismus. Diese These besagt, dass es verschiedene inhaltliche Formen von Populismus gibt, wobei Nationalismus, Islamo- oder Xenophobie nicht notwendige Merkmale sind. In Österreich gibt es nur eine relevante populistische Partei, die FPÖ, die den Rechtspopulismus vertritt. In der Slowakei und Tschechien treten mehrere populistische Akteure auf, die unterschiedliche ideologische Positionen vertreten. Die Analyse der Diskurse über Minderheiten und die Eurokrise zeigt, dass Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit oder Euroskeptizismus keine festen Wesensmerkmale des Populismus sind. Die Inhalte und ideologischen Positionen der Populisten sind variabel und flexibel und werden je nach gesellschaftspolitischer und machtpolitischer Lage angepasst. Die Thesen werden durch die Analyse der Diskurse über Minderheiten und die Eurokrise in den verschiedenen Ländern geprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass Populismus in der Slowakei und Tschechien mehrere inhaltlich unterschiedliche Varianten aufweist, die teilweise synchron nebeneinander existieren. Die Analyse der Diskurse über Minderheiten und die Eurokrise veranschaulicht die Variabilität und Flexibilität des Populismus in diesen Ländern.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDas folgende Kapitel fokussiert die Thesen zur ideologischen Flexibilität und Variabilität des Populismus. These (1) dieser Arbeit besagt, dass es verschiedene inhaltliche Formen von Populismus gibt. Nationalismus, Islamo- oder Xenophobie stellen keine notwendigen ideologischen Merkmale des Populismus dar. Minderheiten, Migranten, Islam oder Asyl sind keine notwendigen Bestandteile der Agenda populistischer Parteien. These (2a) bezieht sich auf die unterschiedliche inhaltliche Ausprägung des Populismus in Österreich einerseits und in der Slowakei und in Tschechien andererseits. In Österreich gibt es mit der FPÖ nur eine politisch relevante populistische Partei, die in Bezug auf den Populismus eine Monopolstellung in der österreichischen politischen Landschaft hat. Mit der FPÖ und ggf. ihren ideologisch und personell verwandten Parteien wie dem BZÖ oder dem TS gibt es in Österreich nur eine inhaltliche populistische Variante: den Rechtspopulismus. In Tschechien und in der Slowakei gibt es demgegenüber mehrere inhaltliche Varianten von Populismus. -
Kapitel 8. Zusammenfassung der Ergebnisse und Verortung in der Forschung
Hana AntalDas Kapitel fasst die Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung des Populismus in der Slowakei, Tschechien und Österreich zusammen. Es wird untersucht, ob Populismus in postsozialistischen Ländern andere Merkmale hat als in westlichen Ländern und wie sich die populistischen Inhalte und Akteure in den drei Ländern vergleichen lassen. Die Analyse zeigt, dass Populismus in postsozialistischen Ländern oft instabil und flexibel ist, während er in westlichen Ländern wie Österreich stabilere und kohärentere Formen annimmt. In der Slowakei und Tschechien gibt es mehrere populistische Akteure, die unterschiedliche ideologische Positionen vertreten, während in Österreich der Populismus stärker auf die FPÖ konzentriert ist. Die Diskursanalyse zeigt auch, dass populistische Deutungsrahmen in den postsozialistischen Ländern stärker verbreitet sind und eine größere Relevanz haben als in Österreich. Die Untersuchung betont die Bedeutung der ideologischen Instabilität und Unberechenbarkeit der Parteienlandschaften in postsozialistischen Ländern und die Auswirkungen auf die politische Diskussion und Gesellschaft.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDas Buch fragte nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen den Populismen in der Slowakei, Tschechien und Österreich. Es wurde untersucht, inwiefern es spezifische Merkmale der Populismen in den postsozialistischen Ländern gibt, die sich von den „westlichen“ Varianten, d. h. von Populismen in Ländern ohne staatssozialistische Vergangenheit unterscheiden. Das folgende Kapitel fasst die Ergebnisse der vergleichenden Untersuchung zusammen und verortet sie innerhalb der Forschung. -
Backmatter
- Titel
- Populismus in Ostmitteleuropa
- Verfasst von
-
Hana Antal
- Copyright-Jahr
- 2024
- Electronic ISBN
- 978-3-658-46553-7
- Print ISBN
- 978-3-658-46552-0
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-46553-7
Informationen zur Barrierefreiheit für dieses Buch folgen in Kürze. Wir arbeiten daran, sie so schnell wie möglich verfügbar zu machen. Vielen Dank für Ihre Geduld.