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2024 | Buch

Positive Psychologie - Wege zu Erfolg, Resilienz und Glück

verfasst von: Florian Becker

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Kapitel 1. Positive Psychologie
Zusammenfassung
Was lässt manche Menschen vollkommen über sich hinauswachsen, härteste Krisen überstehen und viel effektiver und glücklicher werden – während andere in schlechten Beziehungen feststecken, vor dem Fernseher bleiben und an ihren Zielen scheitern? Das erforscht die Positive Psychologie, ein vergleichsweise modernes Gebiet der psychologischen Wissenschaft und Praxis. Ihr Fokus: Wie können ganz normale Menschen ihr Potenzial verwirklichen, wachsen und ein glückliches, erfolgreiches Leben führen? Sie grenzt sich bewusst ab von einer defizitorientierten Klinischen Psychologie, die sich auf psychisch kranke Menschen konzentriert und „Kaputtes“ heilen und „reparieren“ möchte. Ziel der Positiven Psychologie ist es, psychisch gesunde Menschen noch weiter zu stärken. Statt an Problemen und Defiziten orientiert sie sich an Chancen. Dieses Kapitel gibt eine Definition und stellt ein Beispiel vor. Es fasst die Bereiche der Positiven Psychologie in die 5 Säulen nach Martin Seligman zusammen und schildert Übungen und die Anwendung im Alltag. Der abschließende Abschnitt diskutiert die häufigste Kritik an der Positiven Psychologie.
Florian Becker
Kapitel 2. Optimismus und positives Denken lernen
Zusammenfassung
Leben Optimisten wirklich länger? Sollten wir alle Optimismus lernen? Sind wir dann glücklicher, gesünder und beliebter? Oder haben Pessimisten vielleicht Vorteile, weil sie keine Risiken eingehen? Bei vielen Menschen kreisen die Gedanken vornehmlich um negative Dinge und Sorgen, negatives Denken: Was ist schlecht gelaufen, was stört gerade, was droht in Zukunft… Diese Psychologie hat Konsequenzen. 5 Jahrzehnte an Forschung belegen die Bedeutung von Optimismus und positivem Denken für Gesundheit und Lebenserwartung, Berufserfolg, Bildungsleistung, Motivation und Wohlbefinden bzw. „Glück“. Dabei hat die Wissenschaft viele weitere Fragen beantwortet: Was bedeutet Optimismus? Welche Eigenschaften hat eine optimistische Person? Wie kann ich optimistisch sein bzw. werden? Was sind die Vorteile und Nachteile von Optimismus? Dieses Kapitel definiert Optimismus, beschreibt dessen Auswirkungen, zeigt Beispiele, erforscht seine Ursachen und stellt die Frage, wie man gesunden Optimismus lernen kann. Es macht deutlich, dass auch naiver, blinder Optimismus nicht gut ist, und zeigt, wie wir mit positivem Denken viele Vorteile in unser Leben holen.
Florian Becker
Kapitel 3. Selbsterfüllende Prophezeiung anwenden
Zusammenfassung
Für viele hört sich die selbsterfüllende Prophezeiung und Forschung dazu unglaublich an: Unsere Erwartungen an uns selbst und andere Menschen, unsere Annahmen und Vorurteile, unsere inneren Bilder werden zur Realität. Dieses Phänomen der Psychologie wurde mit vielen Begriffen bezeichnet als Rosenthal-Effekt, Pygmalion-Effekt oder auch sich selbsterfüllende Prophezeiung. Wie bitte? Ein Mitarbeiter kann mehr, nur weil man es von ihm erwartet? Ein Kind entwickelt sich besser, weil seine Eltern an es „glauben“? Werden wir dann womöglich auch zum Millionär, nur weil wir feste daran glauben? Wie soll das konkret funktionieren? Dazu dieses Kapitel. Es beschreibt Beispiele für selbsterfüllende Prophezeiungen und erklärt die Theorie dahinter. Es diskutiert, welche Erwartungen an den Effekt tatsächlich realistisch sind, stellt ein klassisches Experiment dar und liefert uns die entscheidenden Tipps, wie wir dieses Phänomen für uns nutzen.
Florian Becker
Kapitel 4. Selbstwirksamkeit stärken
Zusammenfassung
Wenn wir auf die nächste große Herausforderung im Leben treffen: Stehen wir dann immer wieder auf und kämpfen weiter – oder geben wir auf und resignieren? Selbstwirksamkeit gilt als das, was uns unaufhaltsam macht: in Schule und Bildung, Karriere und Beruf, Beziehungen und selbst bei unserer Gesundheit. Bei der Selbstwirksamkeitserwartung geht es um die tiefe innere Überzeugung, dass wir etwas können. Wir glauben dann fest daran, dass wir ein Ziel erreichen, eine Aufgabe erfolgreich abschließen werden. Henry Ford sagte dazu: „Egal ob du denkst, du schaffst es, oder du schaffst es nicht – du wirst damit recht behalten.“
Dieses Kapitel definiert Selbstwirksamkeit und zeigt anhand vieler Beispiele und Forschung der Psychologie: Warum reagieren viele Menschen hilflos auf Herausforderungen? Wie können wir unsere Selbstwirksamkeit stärken und damit unsere Motivation steigern? Wie können wir schon bei Kindern Selbstwirksamkeit fördern? Wie werden Mitarbeiter selbstwirksam? Und trotz aller Vorteile diskutiert das Kapitel auch die Risiken, Kritik und Nachteile der Selbstwirksamkeitserwartung.
Florian Becker
Kapitel 5. Resilienz und mentale Widerstandskraft gewinnen
Zusammenfassung
„Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!“, sagt man. Doch das stimmt leider nur bei ganz wenigen Menschen. Sie sind resilient. Was gibt diesen besonderen Menschen das mentale Extra, sodass sie auch widrigste Situationen nicht nur überstehen, sondern sogar gestärkt daraus hervortreten? Wie können wir Resilienz stärken? Unfälle, Erkrankungen, Todesfälle, toxische Mitmenschen sowie politische und gesellschaftliche Verwerfungen: Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann solche Krisenereignisse auf jeden von uns zukommen. Werden wir dann erfolgreich damit umgehen? Viele Menschen zerbrechen in solchen Krisen, kollabieren, geben auf, werden zum „Opfer“ der Situation. Und manche Personen scheitern schon am ganz normalen Alltag, sind auf Hilfe angewiesen. Andere überwinden dagegen auch schlimme Situationen. Und ganz wenige Menschen wachsen sogar im Feuer widrigster Umstände vollkommen über sich hinaus, beherrschen die Situation. Was macht diese Menschen resilient? Dieses Kapitel diskutiert die aktuelle Forschung. Es gibt eine Definition von Resilienz, schildert ihre Bedeutung und verrät die Säulen, mit denen wir unsere mentale Widerstandskraft aufbauen. Tipps und Übungen erklären, wie wir unsere psychologische Resilienz fördern.
Florian Becker
Kapitel 6. Visionen entwickeln und einsetzen
Zusammenfassung
„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!“ Hatte Altbundeskanzler Schmidt recht mit dieser Aussage? Schaden uns Visionen? Nein. Im Gegenteil. Visionen sind ein hoch wirksamer Erfolgsfaktor im Leben. Forschungsergebnisse der Psychologie belegen die vielen Vorteile, wenn wir für unser Leben eine Vision entwickeln: Mit einer wirksamen Vision können wir schnell entscheiden und lange bei unserer Entscheidung bleiben – während andere Menschen unsicher sind, lange überlegen und ihre Entscheidungen rasch wieder verwerfen. Das bringt uns mehr Gesundheit, Motivation und Erfolg in vielfältigster Hinsicht. Viele außergewöhnliche Leistungen und Karrieren lassen sich auf die Kraft von Visionen zurückführen – sei es die bemannte Mondlandung, Gleichberechtigung für Schwarze in den USA oder der Lebensweg von Arnold Schwarzenegger. Dieses Kapitel gibt eine Definition für Vision, schildert die psychologischen Wirkmechanismen und Vorteile. Es zeigt die besten Ansätze, Tipps und Übungen, mit denen wir wirksame Visionen entwickeln.
Florian Becker
Kapitel 7. Grenzen setzen – Nein sagen
Zusammenfassung
Viele Menschen sagen zu oft J zu unberechtigten Forderungen anderer und ärgern sich danach. Zu Recht. Denn: Jedes Ja ist immer auch ein Nein. Und viel zu oft ist es ein Nein zu unseren eigenen Lebenszielen, Wünschen, Interessen, Bedürfnissen und Träumen. Um überhaupt Platz und Zeit in unserem Leben für unsere eigenen Ziele zu haben, brauchen wir deshalb klare Grenzen. Grenzen schützen uns: Sie schützen uns vor Übergriffen auf unseren Körper, unsere Psyche, unseren Besitz und unsere Zeit. Indem wir Grenzen setzen, teilen wir den Menschen in unserem Umfeld wirksam mit, was geht – und was nicht geht. Das Thema betrifft längst nicht nur sogenannte „überangepasste“ Menschen, die es andauernd allen recht machen wollen. Dieses Kapitel zeigt typische Anforderungen von außen, die scheinbar wichtig sind – aber meistens nur laut und schrill drängen. Es zeigt, wie wir aus Sicht der Psychologie Grenzen setzen und stärken. Und es geht darum, wie wir ausbeuterische Beziehungen und Menschen erkennen. Zudem gibt es Tipps, wie wir souverän Nein sagen lernen.
Florian Becker
Kapitel 8. Ziele wirksam formulieren und erreichen
Zusammenfassung
Die Psychologie hat erforscht, wie wir wirksam Ziele formulieren und erreichen. „Ich will abnehmen“, „Lerne mehr in Mathe!“, „Wir brauchen mehr Umsatz“, „Ich will reich werden“ … so ähnlich sehen viele „Ziele“ aus, die sich Menschen selbst oder anderen setzen. Die SMART-Methode sagt: So erreichen diese Personen ihre Vorhaben nie. Denn das sind keine starken Ziele, sondern nur schwache Wünsche. Wirksame Ziele formulieren und effektiv erreichen funktioniert nach einer klaren Formel, die in den Buchstaben S, M, A, R und T verborgen liegt. Dieses Kapitel erklärt die SMART-Formel anhand von Beispielen und zeigt, wie wir damit motivierende Ziele setzen. Es stellt aktuelle Erkenntnisse zur Zielsetzung aus der Psychologie vor, diskutiert auch die Kritik am SMART-Ansatz und betont wichtige Weiterentwicklungen.
Florian Becker
Kapitel 9. Prokrastination überwinden
Zusammenfassung
„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“ Schön wär’s. Wir alle schieben ungeliebte Tätigkeiten hinaus, die wir nicht genießen – obwohl wir die negativen Konsequenzen kennen. Das Phänomen heißt in der Psychologie Prokrastination und hat viele umgangssprachliche Bezeichnungen wie Aufschieberitis und Bummelei, wird oft auch als Faulheit oder Strukturlosigkeit abgetan. Bei einigen Menschen entwickelt sich diese verbreitete Neigung zum ernsten Problem, zu einem festen Verhaltensmuster, gefährdet ihre Handlungsfähigkeit im Leben. Aber auch für alle anderen, die nicht so massiv betroffen sind, bietet dieses Kapitel wertvolle Impulse. Es beantwortet zentrale Fragen: Wie entsteht Prokrastination? Und wie kann ich Prokrastination überwinden? Es zeigt die Merkmale und Definition von Prokrastination, klärt, ob krankhaftes Aufschieben wirklich eine Krankheit ist, zeigt die Ursachen, liefert Beispiele und Tipps. Zudem geht es darum, ob Präkrastination, also das zwanghafte sofortige Erledigen von Aufgaben, wirklich besser ist – oder sogar noch gefährlicher.
Florian Becker
Kapitel 10. Komfortzone verlassen und wachsen
Zusammenfassung
Ist der berühmte „Sprung ins kalte Wasser“ wirklich so förderlich? Jeder Mensch hat seine Grenzen, seine Komfortzone – doch wir können unsere Grenzen verschieben und wachsen. Mit mehr Bewegung und Sport im Leben anfangen, den Traumpartner kennenlernen, überzeugende Ergebnisse in Bildung und Beruf, Wohlstand und ein gutes soziales Netzwerk… Das hat vor allem mit einem zu tun: der Wachstumszone. Nur wer die Komfortzone verlassen kann, wächst bei diesen wichtigen Lebenszielen. Ja, bei ehrlicher Betrachtung werden viele Menschen sogar feststellen: „Alles, worauf ich stolz bin in meinem Leben… das habe ich außerhalb der Komfortzone erreicht.“
Was genau ist diese „legendäre“ Zone? Wie kommen wir hinein in die Wachstumszone? Das Kapitel zeigt, wie das gelingt. Es verbindet Forschungsergebnisse der Psychologie mit bewährten Tipps aus der Praxis und zeigt mit Beispielen, wie wir aus der Komfortzone herauskommen. Und die Analyse geht tiefer: Ist die bequeme Zone tatsächlich so schlecht? Welche Kritik und Weiterentwicklungen gibt es am Komfortzonenmodell?
Florian Becker
Kapitel 11. Konzentration steigern und Ablenkung reduzieren
Zusammenfassung
„Fokus!“ Das antwortet der Microsoft-Gründer Bill Gates auf die Frage nach dem einzelnen wichtigsten Erfolgsfaktor auf seinem Lebensweg. Ablenkung bringt uns vom Weg ab – nicht nur beim Autofahren. Studien zeigen Dramatisches: Menschen verlieren bei der Arbeit sagenhafte 25 % ihrer Zeit durch Ablenkung und lassen sich mehr als zehn-mal in der Stunde unterbrechen. Ohne Konzentration erreichen wir dann entsprechend wenig an unserem Tag. Noch schlimmer: Wir tauschen damit immer und immer wieder unsere wichtigen Ziele und Träume gegen meist belanglose Ablenkungen ein. Gleichzeitig nehmen negativer Stress und Erschöpfung zu. Wenn wir dagegen unsere Aufmerksamkeit und Konzentration erhöhen, dann erreichen wir viel besser unsere Lebensziele: sei es bei Arbeit, Schule oder Studium. Mit Unaufmerksamkeit gefährden wir auch Beziehungen zu geliebten Menschen, etwa zu unseren Kindern – jeder kennt die Eltern, die zwar körperlich anwesend, aber geistig oft abwesend am Spielplatz in ihr Smartphone starren. Mangelnder Fokus schadet uns überall – selbst beim Zuhören oder dem Lesen dieses Textes. Wie also können wir Fokus, Aufmerksamkeit und Konzentration steigern? Wie können wir Ablenkung reduzieren? Dazu gibt es zahlreiche wirksame Tipps.
Florian Becker
Kapitel 12. Disziplin lernen
Zusammenfassung
Wer Erfolg will, braucht Disziplin. Daher gilt: Die wichtigsten Grenzen, die wir in unserem Leben setzen, sind die gegenüber uns selbst. Die Regeln, die wir uns geben. Das Nein, das wir an bestimmten Punkten sagen – zu uns selbst. Diese Tugend hilft uns, den inneren Schweinehund zu besiegen, der sich zwischen uns und unsere Lebens-Ziele stellt. Selbstdisziplin hilft uns, immer genau das zu tun,  wovon wir wissen, dass es gut ist… auch wenn es uns gerade schwerfällt. Gesundheit, Karriere, gute Beziehungen, unser Aussehen und Vermögen – all das hängt an Selbstkontrolle, zeigen Forschungsergebnisse der Psychologie. Es gibt gute Nachrichten: Wir können Selbstdisziplin lernen. Und es ist gar nicht so schwer, wenn wir erstmal wissen wie. Das Kapitel zeigt die Fakten dazu – und wir lernen die nötige Selbstbeherrschung.
Florian Becker
Kapitel 13. Flow-Erleben herstellen
Zusammenfassung
Was auch immer wir tun – ohne Flow werden wir nie zur Spitzengruppe gehören. Die besten Musiker, Maler, Sportler, ja sogar Physiker, Mathematiker und selbst Unternehmer berichten von diesem Zustand. Sie sprechen von einer Erfahrung, bei der eine Bewegung aus der anderen folgt, wie von allein, als ob etwas durch sie hindurch handelt: Im Flow sein. Einige kennen diesen Bewusstseinszustand, in dem wir Raum und Zeit vergessen, maximal glücklich, motiviert und leistungsfähig sind – wie im Rausch. Aber nur die wenigsten Menschen kennen das von der Arbeit an ihren Lebenszielen. Was brauchen Menschen, um das scheinbar Unmögliche leisten zu können? Wie sollten Aufgaben gestaltet sein, damit wir vollkommen darin aufgehen können? Das zeigt die Forschung und Psychologie zum Flow nach Mihály Csikszentmihalyi: Dieses Kapitel stellt die Flow-Theorie von Csikszentmihalyi als Modell vor, zeigt Beispiele für Flow-Erleben, gibt eine Definition und leitet die wesentlichen Tipps für unsere Motivation daraus ab.
Florian Becker
Kapitel 14. Gewohnheiten ändern und aufbauen
Zusammenfassung
Unsere Gewohnheiten verändern uns – doch wie können wir unsere Gewohnheiten ändern? „Wir sind das, was wir wiederholt tun.“ Mit diesem Gedanken erkannte schon der Philosoph Aristoteles die schicksalshafte Macht der Gewohnheit. Sie bestimmt unser Schicksal, macht uns zu dem Menschen, der wir sind. Erledigen wir wichtige Dinge sofort – oder schieben wir sie vor uns her? Wie behandeln wir unseren Körper, unseren Geist, andere Menschen? Gewohnheiten prägen nicht nur unsere Gesundheit und unseren Erfolg, sondern auch unsere Persönlichkeit: Sind wir egoistisch, undiszipliniert, unflexibel und unverträglich – oder großzügig, diszipliniert, offen für Neues und beliebt? Schlechte Angewohnheiten ändern und gute Routinen aufbauen – das ist für uns alle wichtig. Wie also können wir lange eingewohntes, negatives Verhalten stoppen? Wie können wir uns mit Gewohnheitsbildung nachhaltig motivieren?
Das Kapitel beantwortet diese Fragen mit Forschungsergebnissen der Psychologie. Es zeigt die Eigenschaften und gibt eine Definition von Gewohnheitsverhalten. Und vor allem zeigt es, wie wir Gewohnheiten ändern können.
Florian Becker
Kapitel 15. Psychologie zum Glücklichsein
Zusammenfassung
„Endlich glücklich sein!“ Das wünschen sich viele. Doch liegt unser Glück tatsächlich in unserer Hand? Jeder Mensch fragt sich irgendwann: „Was ist Glück? Was macht glücklich?“ „Das ist alles eine Frage der Lebensbedingungen. Wir müssen Vermögen umverteilen!“, rufen die einen. „Glück ist angeboren. Manche Menschen sind einfach unglücklich, ziemlich egal was ist“, behaupten die anderen. Mittlerweile ist das Thema gut erforscht – mit überraschenden Ergebnissen. Dieses Kapitel beschreibt die Psychologie dahinter und zeigt anhand von Forschungsergebnissen und Beispielen, wie wir glücklicher werden können.
Florian Becker
Backmatter
Metadaten
Titel
Positive Psychologie - Wege zu Erfolg, Resilienz und Glück
verfasst von
Florian Becker
Copyright-Jahr
2024
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-67620-2
Print ISBN
978-3-662-67619-6
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-67620-2

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