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Über dieses Buch

Betreiber von Anlagen, die unter das EEG fallen, werden vor der Frage stehen, wie der weitere Betrieb sicherzustellen ist. Dieses Buch zeigt die Möglichkeiten zur Vermarktung solcher Anlagen für Energieversorger und Anlagenbetreiber auf, bespricht die Hintergründe sowie die Vertragsgestaltung. Messkonzepte für unterschiedliche Vermarktungskonzepte (Volleinspeisung, Überschusseinspeisung) sowie die regulatorische Einordung (Steuern, EEG Umlage ect.) sind ebenso berücksichtigt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Post-EEG: Hintergrund & Historie

Zusammenfassung
Vor mehr als 20 Jahren wurde in Deutschland das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches 2000 mit dem Ziel in Kraft trat den Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) in Deutschland zu fördern, beschlossen. Bei der Förderung handelte es sich um eine feste Einspeisevergütung je erzeugter kWh über eine Laufzeit von 20 Jahren.
Marcel Linnemann

Kapitel 2. Post-EEG: Kundenanforderungen

Zusammenfassung
Bei dem Geschäftsfeld Post-EEG bzw. Weiterbetrieb von ausgeförderten Anlagen handelt es sich vor allem um ein Vertriebsthema, welches bei der Marktrolle des Lieferanten im EVU angesiedelt ist. Da EVU in der Regel der erste Ansprechpartner für den Weiterbetrieb von ausgeförderten Anlagen sein werden, ist es wichtig sich mit den Fragen und Bedürfnissen des Kunden auseinanderzusetzen.
Marcel Linnemann

Kapitel 3. Post-EEG: Vermarktungsmöglichkeiten

Zusammenfassung
Aus Sicht des EVU in der Marktrolle des Lieferanten stellt sich die Frage wie die Weitervermarktung der produzierten elektrischen Energie aus ausgeförderten Anlagen erfolgen kann. Hierfür bietet der regulatorische Rahmen mehrere Vermarktungsmöglichkeiten, welche im Rahmen dieses Kapitels vorgestellt werden. Die verschiedenen Möglichkeiten bilden die Grundlage für mögliche Produkte (vgl. Kap. 1), welche das EVU einem Kunden anbieten kann.
Marcel Linnemann

Kapitel 4. Post-EEG: Mögliche Produkte eines Energieversorgungsunternehmens (EVU)

Zusammenfassung
Auf Basis der Kundenanforderungen und -bedürfnisse sowie den energiewirtschaftlichen Vermarktungsmöglichkeiten kann das EVU verschiedenste Produkte für den Betreiber von ausgeförderten Anlagen entwickeln. Einen Ausschnitt der Produktmöglichkeiten soll in diesem Kapitel gegeben werden.
Marcel Linnemann

Kapitel 5. Post-EEG: Vertragsgestaltung

Zusammenfassung
Ein Großteil der potentiellen Post-EEG Produkte aus Kap. 1 basiert auf dem Konstrukt, dass das EVU den gesamten oder einen Teil des Stroms aus der Anlage abnimmt. Hierfür bedarf es eines Vertrages zwischen dem Lieferanten und Anlagenbetreiber. Ein wesentlicher Baustein stellt hierfür ein PPA, ein Power Purchase Agreement, da.
Marcel Linnemann

Kapitel 6. Post-EEG: Messkonzepte

Zusammenfassung
Eine Grundlage für die Abrechnung von Energiemengen stellt das Messkonzept dar. Es garantiert eine verursachungsgerechte Erfassung für eingespeiste Energiemengen in das öffentliche Stromnetz, für bezogene Energiemengen aus dem öffentlichen Stromnetz und für selbstverbrauchte Energiemengen aus der eigenen Erzeugungsanlage. Da das EEG und KWKG keine expliziten Vorgaben für die Umsetzung für jeden Fall von Messkonzepten machen, gibt es von den Verbänden verschiedene Vorschläge für die unterschiedlichen Szenarien.
Marcel Linnemann

Kapitel 7. Post-EEG: Regulatorisches Umfeld

Zusammenfassung
Für den Betrieb ausgeförderter Anlagen sind die Besonderheiten der Energiewirtschaft zu beachten. Aus diesem Grund beleuchtet das Kapitel die wichtigsten energiewirtschaftlichen Fragestellungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Thematik Abgaben und Umlagen, welche einen maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Betriebs ausgeförderter Anlagen haben.
Marcel Linnemann

Kapitel 8. Post-EEG: Auswirkungen im EVU

Zusammenfassung
Die Entwicklung des Geschäftsfeldes der ausgeförderten Anlagen hat nicht nur Auswirkungen auf eine einzelne Marktrolle, sondern das gesamte Energieversorgungsunternehmen. Aus diesem Grund sollen mögliche Auswirkungen auf die jeweiligen Marktrollen in diesem Abschnitt einmal kurz skizziert werden. Die konkreten Auswirkungen sind immer im Einzelfall zu prüfen und tiefergehend zu bearbeiten.
Marcel Linnemann

Kapitel 9. Post-EEG: Wirtschaftlichkeit

Zusammenfassung
Der wirtschaftliche Betrieb einer ausgeförderten Anlage hängt stark von einer Kombination einer Vielzahl von Einzelfaktoren ab, welche individuell je nach Anlage zu bewerten sind.
Marcel Linnemann

Kapitel 10. Fazit

Zusammenfassung
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass für den Betrieb ausgeförderter Anlagen eine Vielzahl von Produkten existieren. Die Ausgestaltung eines jeden Produkts hängt stark von der Zielgruppe der besonders Motivierten, der nüchterneren Pragmatiker oder bequemen Modernen ab. Welches Produkt ein EVU seinen Kunden anbietet, ist ihm dabei selbst überlassen.
Marcel Linnemann

Backmatter

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