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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Präventives Reformieren. Wie und warum „Gallische Dörfer“ an Hochschulen das Bologna-Studium ablehnen

Wie und warum „Gallische Dörfer“ an Hochschulen das Bologna-Studium ablehnen

verfasst von: Marcel Schütz, Heinke Röbken

Erschienen in: Hochschulen im Spannungsfeld der Bologna-Reform

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Mit Einführung des Bologna-Studienmodells hat die überragende Mehrzahl der Hochschulen in Deutschland die vorhandene Fächerarchitektur nahezu flächendeckend auf die Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt. Eine kleine Gruppe von Fakultäten hat die Reform ihrer bzw. einzelner Studiengänge allerdings explizit verweigert und führt die Diplomstudiengänge fort oder – neuerdings lokal – sogar wieder ein. Im Rahmen einer organisationssoziologischen Studie in den betreffenden anwendungsnahen Fächern dieser Fakultäten, wurde den Begründungen und Handlungsstrategien zur Erhaltung der alten Studiengänge nachgegangen.

Metadaten
Titel
Präventives Reformieren. Wie und warum „Gallische Dörfer“ an Hochschulen das Bologna-Studium ablehnen
verfasst von
Marcel Schütz
Heinke Röbken
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-21290-2_19

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