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Über dieses Buch

Veröffentlichungen über Innovationen gibt es viele. Was fehlt, ist ein Buch, das den Erfinder konkret darin unterstützt, wie er eine Erfindung im Unternehmen kommunizieren muss, um eine möglichst breite Unterstützung dafür zu finden. Dieses Buch, nun in der 2. Auflage, schließt diese Lücke. Bernd X. Weis beschreibt den Prozess von der Erfindung zur Innovation und stellt die Kommunikationsmittel vor, die es dem Erfinder, dem Entscheider und dem Unternehmen ermöglichen, in einer gemeinsamen und für das Unternehmen nützlichen "Sprache" die Erfindung zu bewerten und weiterzuentwickeln. Diese Sprache reflektiert sich in einem auf die Erfindung abgestimmten Geschäftsmodell. Der Autor, selbst Inhaber zahlreicher Patente, stellt die dazu notwendigen Werkzeuge vor und integriert sie in den Zusammenhang des Innovationsprozesses.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Die folgende Geschichte beschreibt eine alltägliche Szene aus dem Arbeitsleben eines Innovators.

Bernd X. Weis

2. Die schöpferische Zerstörung

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – Vorspiel mit einführenden Monologen der Protagonisten

Stellt man sich einen Innovationsvorgang als Schauspiel inszeniert vor, so hätte man drei Hauptfiguren in diesem Spiel zu besetzen.

Bernd X. Weis

3. Innovation

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – 1. Akt, 1. Szene

Erfinder Thomas E., Entscheider Harald G. und Waldemar K., Assistent der Geschäftsführung der POLYM AG, sitzen in einem Besprechungszimmer. Im Anschluss an die Präsentation der Idee entwickelt sich das folgende Gespräch.

Bernd X. Weis

4. Geschäftsmodelle

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – 1. Akt, 2. Szene

Der Vorstand der POLYM AG Alexander H. sitzt mit seinem Assistenten Waldemar K. in seinem Büro. Waldemar K. berichtet von dem Gespräch mit dem Erfinder Thomas E. und dem Entscheider Harald G.

Bernd X. Weis

5. Innovationskultur und Innovationsmanagement

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – 1. Akt, 4. Szene

Vorstand der POLYM AG Alexander H. und Entscheider Harald G. sitzen im Büro des Vorstands.

Bernd X. Weis

6. Erfindung

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – 2. Akt, 1. Szene

Erfinder Thomas E. und Entscheider Harald G. sitzen in Harald G.s Büro.

Bernd X. Weis

7. Kreativität

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – 3. Akt, 1. Szene

Der Vorstand der POLYM AG Alexander H. sitzt mit seinem Assistenten Waldemar K. in seinem Büro.

Bernd X. Weis

8. Ausblick

Das Schauspiel „Innovativ-Sein“ – Epiloge

Abschließende Monologe der Protagonisten

Erfinder Thomas E.:

Meine Projektpräsentation kam ja wirklich ganz gut an. Die Geschichte mit der Anwendung hat denen so richtig klargemacht, worum es bei dem Projekt geht. Der Diskussion und den Gesprächen in den Pausen nach zu urteilen, geht mein Projekt durch. Die sind Feuer und Flamme. Sowohl technisch als auch kommerziell ist das Konzept jetzt wirklich überzeugend. Ich habe richtig Lust darauf, das durchzuziehen

.

Bernd X. Weis

Backmatter

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