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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Ist Ihre Korrespondenz wirklich die Visitenkarte Ihres Unternehmens?

Zusammenfassung
Im Sinne des einheitlichen Auftretens nach außen führen viele deutsche Unternehmen umfangreiche Corporate-Identity-Projekte durch. Aber was steckt hinter diesem abstrakten Begriff? Natürlich ist klar, dass sich die Kunden und Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren sollen. Auch ist klar, dass ein Ziel von Corporate Identity das einheitliche Auftreten nach außen ist. Doch hier schon beginnen die Probleme. Es ist nicht schwer, im Rahmen von Corporate Design einheitliches Briefpapier und Formulare zu entwerfen. Viel schwieriger ist es, die Mitarbeiter dazu zu bringen, diese Vorlagen auch einheitlich auszufüllen.
Jutta Sauer

Kapitel 2. So erreichen Sie, dass Ihre Korrespondenz gelesen wird!

Zusammenfassung
Menschen werden heute mit Informationen regelrecht bombardiert. Deshalb ist es wichtiger als je zuvor, klar, deutlich, überzeugend und floskelfrei zu kommunizieren.
Jutta Sauer

Kapitel 3. Korrespondenz von A – Z

Zusammenfassung
Lesen Sie gern Texte, in denen es vor Abkürzungen nur so wimmelt? Wahrscheinlich nicht, denn Abkürzungen stören den Lesefluss. Bei jeder Abkürzung muss das Gehirn zusätzlich arbeiten, d. h. ergänzen, und deshalb ist das Lesen von Texten mit vielen Abkürzungen sehr anstrengend. Kundenorientiert formulieren heißt: Nur gebräuchliche Abkürzungen verwenden! Vermeiden Sie interne Abkürzungen, die dem Empfänger eventuell unbekannt sind. Wenn sich der Empfänger Ihres Schreibens erst Ihr persönliches Abkürzungsverzeichnis anfordern muss, um Ihren Text zu verstehen, dann haben Sie etwas falsch gemacht. Heilen Sie sich also von einer weit verbreiteten Unsitte, die sich „Abkürzeritis“ oder auch „Abkürzungskrankheit“ nennt. Da Abkürzungen den Lesefluss stören, verwenden Sie diese bitte sparsam und empfängerorientiert.
Jutta Sauer

Kapitel 4. Entrümpeln Sie Ihre Korrespondenz

Zusammenfassung
Durch Streckformen werden unsere Sätze länger und langatmiger als nötig, damit auch schwerer verständlich. Substantive, besonders solche auf „-ung“, lassen die Sprache hölzern, konstruiert, übergewichtig erscheinen.
Jutta Sauer

Kapitel 5. So werden Ihre Briefe noch empfängerorientierter!

Zusammenfassung
Henry Ford: „Um Erfolg zu haben, muss man den Standpunkt des anderen einnehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.“
Jutta Sauer

Kapitel 6. Brieftypen von A – Z

Zusammenfassung
Auch die freundliche Absage will gelernt sein. Dabei ist zu bedenken, dass jeder Brief, der das Unternehmen verlässt, eine Visitenkarte ist.
Jutta Sauer

Backmatter

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