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Über dieses Buch

Wie mache ich PR? Wie gelangen meine Unternehmensnachrichten oder Produktneuheiten in die Medien? Wie organisiere ich PR-Veranstaltungen und Kampagnen und wie kontrolliere ich den Erfolg meiner Arbeit? Woher bekomme ich Ideen für PR-Themen, die ankommen?
Das Praxishandbuch PR und Öffentlichkeitsarbeit gibt einen umfassenden Überblick und viele praktische Hilfen zu den Hauptgebieten der PR: Es liefert Basiswissen zum Verständnis von Public Relations in Bezug zu Werbung oder Marketing, gibt Anleitungen zur klassischen Pressearbeit - wie dem Verfassen von Pressetexten oder den Do's und Don'ts im Umgang mit der Hauptzielgruppe Journalisten -, enthält viele hilfreiche Praxistipps für erfolgreiche Presseveranstaltungen sowie zur Konzeption und Umsetzung eigener PR-Kampagnen. Außerdem erfährt der PR-Neuling, welche Hilfsmittel für den Arbeitsalltag, von der Recherche bis zu Versand und Erfolgskontrolle zur Verfügung stehen und wie man sie anwendet. Kreative Anregungen sowie Überblick und Bewertung aktueller PR-Trends wie z. B. Social Media runden das Handbuch ab und machen es zu einem PR-Coach in Buchformen. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis zeigen anschaulich, wie man auch mit kleinerem Aufwand eine große Medienwirkung erzielen kann. Neu in der 2. Auflage: Twitter, Facebook und Co.: Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. EINFÜHRUNG: Was ist PR – und wie kann ich sie gezielt nutzen?

Zusammenfassung
Der Künstler Basil Hallward aus Oscar Wildes Roman Das Bildnis des Dorian Gray erkannte – wie übrigens sein Schöpfer selbst auch – bereits 1890 die Überzeugungskraft von Public Relations, ein Begriff, der erst acht Jahre zuvor in den USA zum ersten Mal verwendet worden war. Stand man in den „Abendblättern“ (damals hießen diese Boulevardzeitungen noch penny newspapers, heute →Tabloids), machte man von sich reden. Wenn nicht, war man gesellschaftlich tot.
Daniela Puttenat

2. Die PR-Konzeption

In neun Schritten von der Konzeption zur Gestaltung einer PR-Kampagne
Zusammenfassung
Ein gutes PR-Konzept ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikation. Eine Kampagne zum 100. Jubiläum Ihrer Firma, die anstehende PR-Jahresplanung für Ihren Kunden, der →Launch eines Produkts, das neue →Corporate Design einer Marke – all das sind Anlässe für eine durchdachte Kampagnenkonzipierung.
Daniela Puttenat

3. Die Pressearbeit als Basis erfolgreicher Public Relations

Zusammenfassung
Ein guter PR-Profi muss seine Arbeit immer durch die Brille des Redakteurs sehen können. Er weiß, wie Journalisten arbeiten, welche Informationen sie wann auf welche Weise bekommen möchten. Kurz, er ist, z. B. beim Verfassen einer Presseinformation, immer selbst journalistisch tätig – mit dem gravierenden Unterschied, dass er nicht neutral, sondern aus der Sicht seines Unternehmens oder Kunden schreibt. Die Medien sind die Hauptzielgruppe, in diesen möchten Sie Ihre Unternehmensmeldungen oder Produktneuheiten wieder finden, denn das macht den wesentlichen, den mess- und sichtbaren Erfolg Ihrer PR-Arbeit aus.
Daniela Puttenat

4. Die wichtigsten PR-Veranstaltungen

Zusammenfassung
Die Pressekonferenz (PK) ist die gängigste PR-Veranstaltung, kaum ein PR-Schaffender kommt in seinem Berufsleben an ihr vorbei. Das ist gut so: Die Organisation einer PK zeigt, ob man das große Einmaleins der PR gelernt hat und praktisch anwenden kann, denn hier greifen mehrere Anforderungen ineinander, die ein PR-Profi beherrschen muss: das perfekte Veranstaltungsmanagement, der Umgang mit der Zielgruppe der Medien, souveränes Moderations- und Redetalent, hohe Belastbarkeit, selbstbewusstes Auftreten und Stilsicherheit. Auf kaum einer Veranstaltung zeigt sich daher so unmittelbar, ob man tatsächlich eine an den Bedürfnissen der Journalisten orientierte Medienarbeit macht wie auf einer PK.
Daniela Puttenat

5. PR begins at home: Interne Kommunikation

Zusammenfassung
Unternehmenskommunikation beginnt nicht erst vor der eigenen Haustür, sondern bereits innerhalb der vier Wände des Unternehmens. Diese Kommunikation nach innen wird als interne Kommunikation bezeichnet.
Daniela Puttenat

6. Was tun, wenn’s brennt? Kommunikation bei Krisen

Zusammenfassung
Es muss nicht gleich ein so dramatisches Ereignis wie ein Feuer sein, der in Ihrem Unternehmen den PR-Ernstfall eintreten lässt. Auch vermeintliche „Peanuts“, Kleinigkeiten also, können einen Flächenbrand entzünden, z. B. ein falsch wiedergegebenes Zitat an der falschen Stelle. In der Kommunikation bewegt man sich oft auf dünnem Eis, denn Äußerungen transportieren auch emotionale Botschaften, sie werden missverstanden und missinterpretiert, ob bewusst oder unbewusst. Manche Themen kochen zudem aus den verschiedensten Gründen in der Presse hoch, andere Medien übernehmen diese, bereiten sie neu auf und so weiter.
Daniela Puttenat

7. Schöne neue PR-Welt? Web 2.0, Social Media und Co.

Zusammenfassung
Im Jahr 2004 stellte der Internet-Pionier Tim O’Reilly einem Fachpublikum den Begriff „Web 2.0“ vor, von der Weltöffentlichkeit damals kaum beachtet. Kurze Zeit später war Web 2.0 in aller Munde. Ursprünglich nur Begriff für die schlichte Tatsache, dass immer mehr Menschen online sind, nahm Web 2.0 vor einigen Jahren eine rasante Entwicklung im globalen Dorf Internet und ist Synonym geworden für die verstärkte Verbreitung von sogenanntem User Generated Content, also Inhalten, die durch die Internetnutzer selbst erzeugt werden – wie Videos, →Wikis, →Weblogs, Twitter-Nachrichten und Co. Man begann schließlich, vom „Social Web“ zu sprechen; die Medien, die in diesem entstanden und sich rasant ausbreiteten, werden unter dem Sammelbegriff →Social Media zusammengefasst. Social Media wiederum lässt sich in verschiedene Kategorien einteilen. Auf sogenannten Content Communities tauscht man Inhalte (Content) aus, hierzu zählt z. B. der Online-Videokanal YouTube, es gibt Wissensmanagement (z. B. Wikipedia) und soziale Netzwerke (Facebook, XING etc.).
Daniela Puttenat

8. Und zum Schluss: Acht Gebote guter PR

Zusammenfassung
1. Gute PR ist vielfältig: Auch in der PR sollte man nie auf ein Pferd setzen. Die richtig durchdachte Mischung aus Presseinformationen, Veranstaltungen, visuellen Medien, Onlinekommunikation usw. sorgt für kommunikative Abwechslung und umfassende Information für verschiedene Themen und Zielgruppen
Daniela Puttenat

Backmatter

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