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Über dieses Buch

Diese pointierte Darstellung ist ein Leitfaden für den Aufbau und die Gestaltung eines Berichtswesens, das die Anforderungen an ein Management Tool für unternehmerische Entscheidungen erfüllt. Dank der Strukturierung stringenter Entwicklungsphasen und relevanter Gestaltungsregeln kann der Leser entweder die in seinem Unternehmen vorhandenen Reporting-Tools validieren und gegebenenfalls anpassen oder ein Projekt für die Neugestaltung seines Management Reporting initiieren. Die prägnante Präsentation ermöglicht eine einfache Adaptation und bildet ein Destillat aus der 25-jährigen Berufserfahrung des Autors als Manager und Berater.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Entwicklungsphasen

Zusammenfassung
Die Selection Phase umfasst die Identifikation und Auswahl der wesentlichen Messgrößen (Key Performance Indicators), die den Anspruch an die Performance Messung des Unternehmens und seiner strategischen Zielrichtung integrativ und adressatenorientiert widerspiegeln. Kurz: What to measure?
Thomas Schmidt

2. Selection Phase

Zusammenfassung
In dieser ersten Phase der Entwicklung eines Management Reportings gilt es, die relevanten Messgrößen zu identifizieren, auf ihre Relevanz für die Unternehmenssteuerung hin zu überprüfen und final die entsprechenden Key Indicators zu selektieren. Damit ist nicht gemeint, eine vorstrukturierte und übersichtliche Auswahl an Messgrößen im Sinne einer Balanced Scorecard auszuwählen, sondern ein Set an KPIs (Key Performance Indicators) aufzubauen, das fokussiert alle entscheidenden Dimensionen für die Messung der unternehmerischen Performance umfasst.
Thomas Schmidt

3. Data Phase

Zusammenfassung
Diese Phase wird oft nach dem Motto „Die Daten hauen wir dann irgendwie in den Report rein, wir haben ja alles“ unterschätzt und die Verantwortlichen springen gleich in die Design Phase des Reports. Die Erfahrung zeigt, dass dieser Ansatz absolut nicht zielführend ist – in der Data Phase gilt es, konsequent strukturiert vorzugehen und insbesondere alle möglichen Unklarheiten bezogen auf die selektierten Messgrößen nachhaltig und endgültig zu klären. Von der Definition der Eingangsgrößen über die Festlegung des Berechnungsmechanismus, die Auswahl der relevanten Vergleichsform bis hin zur Identifikation der „richtigen“ Datenquelle. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Management Reporting auch die Größen widerspiegelt, die inhaltlich gemeint sind und die relevante Aussagen zur Unternehmensperformance zulassen.
Thomas Schmidt

4. Design Phase

Zusammenfassung
Mit der Design Phase beginnt die finale Phase der Entwicklung des Management Reportings. Das Design ist einer der entscheidenden Faktoren für die Akzeptanz des Reportings und legt die Grundlage für die Wandlung von einem Datenfriedhof zu einem Management-Tool.
Thomas Schmidt

5. Diagramme und grafische Darstellungen

Zusammenfassung
Treiberbaum als grafische Darstellungsform.
Thomas Schmidt
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