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2017 | Buch

Praxiswissen Kundenbindungsprogramme

Konzeption und operative Umsetzung

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Über dieses Buch

Dieses Buch bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl des passenden Kundenbindungsprogramms. Ob Bonusprogramme, Rabattkarten, Kundenkarten ohne regelmäßige Incentivierung, Punkteklebe-Aktionen oder Couponing: Unternehmen können es sich heute nicht mehr leisten, auf Kundenbindung zu verzichten. Sie müssen sich damit auseinandersetzen, welches Kundenbindungsprogramm geeignet ist und wie die Realisierung effektiv und kostengünstig gestaltet werden kann. Das Buch bietet konkrete Hilfestellung mit zahlreichen Checklisten, Prozessübersichten und ausführlichen Fallbeispielen, unter anderem zu: Shell Clubsmart, Miles & More, Douglas Card, Payback, Deutschlandcard, Adler Kundenkarte, ADAC Vorteilsprogramm, Media Markt Club, Kaufland-Treuepunkten, Couponing bei Burger King, oder Checkout-Couponing bei Edeka. Die 2. Auflage wurde umfassend überarbeitet und um aktuelle Beispiele ergänzt.
Unverzichtbar für alle, die mit Kundenbindungsprogrammen ihren Umsatz erhöhen wollen!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Kapitel 1. Grundlagen: Kundenbindungsprogramme kennen und auswählen
Zusammenfassung
Seit einigen Jahren sprechen viele Unternehmen davon, ihre Kundenbindung zu optimieren und Aktivitäten zur Förderung der Kundenbindung einzuführen. Aber wenn man von einem so allgemeinen Schlagwort wie Kundenbindung ausgeht, fällt es schwer, das richtige Instrument für die Erreichung spezifischer Ziele auszuwählen oder die monetären Erfolge, die damit einhergehen sollen, zu erzielen.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 2. Nur einer gibt Punkte: Single-Bonusprogramme
Zusammenfassung
Single-Bonusprogramme gibt es in Deutschland relativ viele. Aber nur wenige haben es geschafft, sich erfolgreich am Markt zu positionieren und über viele Jahre hinweg wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie zwei solcher Programme in der Praxis funktionieren und was die Erfolgskriterien sind.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 3. (Fast) überall Punkte sammeln: Multipartner-Bonusprogramme
Zusammenfassung
Hinter einem Multipartner-Bonusprogramm steht in der Regel ein sogenannter Programmbetreiber, der auf Basis der Anforderungen des Marktes und der geplanten Positionierung das Programm konzipiert, implementiert und vor allem auch auf eigenes Risiko betreibt. Die Aufgaben des Programmbetreibers sind neben dem operativen Betrieb des Multipartner-Bonusprogramms (IT-Plattform, Call-Center-Betrieb, Abrechnung, Marketing – klassisch und Direktmarketing etc.) vor allem die Akquisition und Integration neuer Programmpartner, aber auch die strategische Weiterentwicklung inklusive Anpassung an veränderte Marktgegebenheiten.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 4. Hier gibt’s was raus: Rabattkarten
Zusammenfassung
Durch Rabattkarten erhält der Endverbraucher beim Vorzeigen seiner Karte direkten Rabatt auf seine Einkäufe. Manche Karten rabattieren den Einkaufsbetrag im Moment des Einkaufs, das heißt, der Kassenbon wird direkt um den ausgelobten Rabatt reduziert – man spricht auch von einem sogenannten Sofortrabatt. Bei einer anderen Form von Rabattkarten erhalten die Kunden den Rabatt am Jahresende in Form einer Gutschrift, also einer Rückerstattung in definierter Höhe.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 5. Kein Rabatt: Kundenkarten ohne regelmäßige Incentivierung
Zusammenfassung
Neben den hier geschilderten Bonus- und Rabattprogrammen, die in jedem Fall immer Rabatte in Form von Direktrabatten oder in Form von Punkten vergeben, gibt es auch Kundenkarten, die keinerlei regelmäßige Incentivierung oder Rabatte vergeben. Eine der bekanntesten Karten dieser Kategorie war in der Vergangenheit die Douglas Card, die jedoch im Herbst 2016 auf eine Basis-Incentivierung umgestellt wurde. Neu hinzugekommen ist Anfang 2016 der Media Markt Club, der ohne Basis-Incentivierung gestartet wurde und augenscheinlich das einzige Programm auf dem deutschen Markt ist, das keine solche Incentivierung bietet.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 6. Treue belohnen: Punkteklebe-Aktionen
Zusammenfassung
Neben den klassischen Kartenprogrammen – sei es in Form von Bonusprogrammen oder in Form von Rabattkarten – gibt es zur Förderung der Kundenbindung auch sogenannte Punkteklebe-Aktionen.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 7. Gutscheine clever einsetzen: Couponing
Zusammenfassung
Im Bereich Couponing gibt es mittlerweile unterschiedliche Entwicklungen auf dem Markt – sowohl bei der Form der Zustellung als auch im Layout und in der Angebotsstruktur. Gegen Vorlage eines Coupons erhält der Endverbraucher monetäre Mehrwerte, sei es einen Rabatt oder zum Teil auch Zugaben. Das heißt, Coupons sind nichts anderes als Rabattgutscheine, die über unterschiedlichste Medien bzw. Wege an den Endverbraucher herangetragen werden.
Alexandra Ranzinger
Kapitel 8. Die wichtigsten Schritte zu Ihrem Kundenbindungsprogramm im Überblick
Zusammenfassung
Alle bisher dargestellten Kundenbindungsprogramme stellen Alternativen dar, die Sie auf Basis Ihrer Positionierung, der Anforderungen des Marktes und der damit einhergehenden strategischen Zielsetzungen im Bereich Kundenbindung nutzen können. So können Sie im Loyalty-Bereich entweder eigene Bonus- oder Rabattprogramme realisieren, an anderen Programmen mit eigener Kartenausgabe teilnehmen (Multipartner-Bonusprogramm) oder lediglich als Rabattgeber in ein anderes Programm einsteigen (Multipartner-Rabattkarte). Zudem haben Sie auch die Option, eine Kundenkarte ohne Rabatte aufzulegen.
Alexandra Ranzinger
Metadaten
Titel
Praxiswissen Kundenbindungsprogramme
verfasst von
Dr. Alexandra Ranzinger
Copyright-Jahr
2017
Electronic ISBN
978-3-658-17660-0
Print ISBN
978-3-658-17659-4
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-17660-0