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Über dieses Buch

Mit dem Angebot produktbegleitender Dienstleistungen können sich Unternehmen von ihren Wettbewerbern differenzieren; allerdings ist das Pricing hierbei eine zentrale Herausforderung. Dem Marketing stellt sich die Frage, ob eine produktbegleitende Dienstleistung integral mit oder separat zur Kernleistung bepreist und angeboten werden sollte. Björn Rentner analysiert die Akzeptanz der beiden Angebots- und Pricingformen sowie die Einflussfaktoren, die zu Akzeptanzunterschieden führen können. Auf seinen Ergebnissen basierend leitet er Handlungsimplikationen für das Preis-Management bei produktbegleitenden Dienstleistungen ab.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Nachfragern ein Leistungsangebot zur Verfügung zu stellen, das den Nachfragern aus deren Sicht gegenüber den Leistungsangeboten konkurrierender Unternehmen einen Mehrwert liefert.1 Denn nur wenn Unternehmen mit ihren Leistungsangeboten den Nachfragern einen solchen Mehrwert liefern, können sich die Unternehmen in der Wahrnehmung der Nachfrager von ihren Wettbewebern differenzieren.
Björn Rentner

2. Produktbegleitende Dienstleistungen und deren Bedeutung

Da es sich bei produktbegleitenden Dienstleistungen um eine besondere Form von Dienst­leistungen handelt, ist zunächst der Begriff „Dienstleistungen“ zu Definieren. Dabei lässt sich feststellen, dass trotz der großen Anzahl an Veröffentlichungen zum Thema noch immer kein Konsens bezüglich einer einheitlichen Definition von und deren Abgrenzung zu Sachleistungen besteht.
Björn Rentner

3. Die anbieterseitige Wahl der Angebotsform und ihre Durchsetzung in Märkten

Generell stehen die Anbieter von produktbegleitenden Dienstleistungen bei der Vermarktung vor ähnlich großen Herausforderungen wie die Anbieter anderer Dienstleistungen. Neben den Entscheidungen darüber, welche produktbegleitenden Dienstleistungen generell vom Unternehmen angeboten werden sollten, wie groß das Ausmaß des Angebots an produkt- begleitenden Dienstleistungen sein sollte und wie die Dienstleistungserbringung organisatorisch zu gestalten ist, müssen die Unternehmen auch die Preispolitik betreffende Entscheidungen bei der Vermarktung der produktbegleitenden Dienstleistungen treffen.
Björn Rentner

4. Theoretisch-konzeptionelle Analyse der Akzeptanz unterschied- licher Angebotsformen von Kern­ und produktbegleitenden Dienstleistungen

Die klassische Preistheorie beruht auf den Erkenntnissen der mikroökonomischen Haus- haltstheorie. Deren zentrales Anliegen ist es, die Vorgänge der Preisbildung auf unterschied­ lichen Produkt­ und Faktormärkten zu erklären. Das Preisverhalten der Nachfrager wird dabei anhand von Modellen analysiert.
Björn Rentner

5. Empirische Analyse der Akzeptanz unterschiedlicher Angebotsformen von produktbegleitenden Dienstleistungen

Um die dieser Arbeit zugrunde liegende Forschungsfrage nach den Einflussfaktoren zu be- antworten, in Abhängigkeit derer die Nachfrager eine produktbegleitende Dienstleistung zu einer Kernleistung eher in Form eines integralen Angebots oder eines separaten Angebots akzeptieren, muss ein entsprechendes Studiendesign gefunden werden.
Björn Rentner

6. Schlussbetrachtung und Ausblick

Ausgangspunkt dieser Arbeit war die Feststellung, dass sich in vielen Märkten die ver- triebenen Leistungen aus Sicht der Nachfrager so sehr aneinander angeglichen haben, dass die Nachfrager zwischen den einzelnen Leistungen kaum noch leistungsbezogene Unterschiede ausmachen können.
Björn Rentner

Backmatter

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