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Über dieses Buch

Dieses Buch beschreibt neben den relevanten Private-Banking-Märkten die im Markt vorherrschenden Strategien. Darauf aufbauend werden sowohl das Leistungsangebot als auch die wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Private Banking dargestellt. Die Autoren sind ausgewiesene Experten des Private-Banking-Geschäfts – vom Wissenschaftler, dem Bankpraktiker, dem Berater bis zum Top-Manager und Vorstand. Damit richtet sich das Buch an alle in der Private-Banking-Branche tätigen Personen, die mit den strategischen Herausforderungen, aber auch mit der operativen Umsetzung im Tagesgeschäft befasst sind. Es bietet fundierte Analysen und Beschreibungen der wesentlichen Themen des Private-Banking-Geschäfts und ist damit ein unverzichtbares Hilfsmittel, den Veränderungen der Branche aktiv zu begegnen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Private Banking und Wealth Management – Ein Überblick über Marktsegmente und Leistungsangebote

In den letzten Jahren ist die Gruppe der vermögenden und sehr vermögenden Personen immer stärker in den Fokus der Finanzdienstleister gerückt. Die Zahl der Menschen, die zu den High Net Worth Individuals (HNWI) und den Ultra High Net Worth Individuals (UHNWI) mit einem liquiden Vermögen von mehr als 1 Mio. USD bzw. 30 Mio. USD zählen, ist weltweit stark gestiegen.
Martin Faust

Märkte

Frontmatter

Private Banking in Deutschland – Status quo, Entwicklungen und Perspektiven

Eine signifikante Präsenz im deutschen Private-Wealth-Banking-Markt wird für eine Vielzahl von Anbietern in diesem Marktsegment seit einigen Jahren immer bedeutsamer. Banken in diesem Marktsegment suchen nach neuen Ertragsquellen, um Alternativen zu sinkenden Erträgen in klassischen Geschäftsfeldern, wie z.B. im Retail-Geschäft bei Sparkassen und Volksbanken oder im Investment Banking bei Großbanken, zu erschließen. Zudem möchten sich die Banken den positiven Eigenkapitaleffekt aus diesem Geschäftsfeld im Hinblick auf die künftigen Anforderungen gemäß Basel III sichern.
Katrin Lumma, Wolfgang Knoke, Ilmhart-Wolfram Kühn

Zur Zeit gratis

Private Banking in Europa

Nach wie vor sind wir Zeugen rasanter weltwirtschaftlicher Entwicklungen, unsicherer Finanz- und Kapitalmärkte, regulatorischer Veränderungen in den meisten Bereichen des Bankgeschäfts und erodierender Margen.
Peter Damisch

The Private Banking Market in North America

The private banking market in North America took its cue from long standing examples in Europe. For many years, banks and other confidential institutions in numerous European countries provided their elite clientele with banking, investment, and safekeeping services, with primary characteristics of confidentiality, discretion, and often, complete secrecy. The mentality of persons of wealth, often of many generations’ tenure, was that liquid wealth should not be conspicuous.
Timothy Kochis, Vishal Wadhwa

Emerging Markets for Private Banking in Asia

The subprime and Euro-zone crisis have affected markets in general and investors’ level of uncertainty throughout the world, a remarkable strength could be seen within the Asia-Pacific region. The increase in population of high net-worth individuals (HNWI) is outstanding.Not only during the last years the region experiences a unique success story in terms of private wealth creation.
Yashodhara Mishra, Clemens Meyer

Private Banking in Brasilien

Brasilien ist mit seinem dynamischen Wirtschaftswachstum inzwischen zur sechstgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen. Infrastrukturprojekte, Rohstoffreichtum und eine aufstrebende Mittelschicht tragen zur positiven zukünftigen Entwicklung bei, auch wenn das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr vermutlich nicht die angestrebten 5% erreichen wird. Drastisch fallende Zinsen, eine schnell wachsende Anzahl von Millionären und eine rasche Zunahme des Wohlstands haben in den letzten Jahren aus Brasilien einen idealen Standort für das Private Banking gemacht.
Osvaldo Cervi, Vilmar Grüttner, Christian de Lamboy

Strategien

Frontmatter

Neue Geschäftsmodelle und Wachstumsstrategien im Private Banking

Lange Zeit galt Private Banking als ein stilles, solides Geschäft mit überschaubaren Risiken. Die Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten haben dieses Bild in den vergangenen Jahren stark verändert. Die gravierenden Einschnitte am Kapitalmarkt – die Dotcom- Krise im Jahr 2000, die US-Immobilienkrise 2008 mit der daraus resultierenden weltweiten Finanzkrise sowie die Euro-Staatsschuldenkrise – haben dazu geführt, dass viele Privatbanken mit den komplexer werdenden Anforderungen an die Ertrags- und Risikosteuerung nicht mehr Schritt halten konnten.
Horst Schmidt

Integratives Modell im Asset Management und Wealth Management – Herausforderungen und optimaler Transformationsprozess

Nicht nur die drastische Erhöhung der Regulierungstendenzen seit Ausbruch der Finanzkrise, die durch die Insolvenz der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 ausgelöst wurde, sondern auch der stetige globale Anstieg privater Vermögen verändern die gesamte Vermögensverwaltungsindustrie nachhaltig: Insbesondere immer komplexer werdende Vermögensstrukturen lassen Kundenbedürfnisse und damit die Anforderungen an den Verwalter von anvertrauten Geldern ansteigen. Dies gilt gleichermaßen für den Retail-, den institutionellen sowie den vermögenden Privatkundenbereich. In Zukunft wird nur die Bank im globalen Wettbewerb bei der Betreuung von Vermögen erfolgreich sein, die das Interesse des Kunden in den Mittelpunkt stellt und ihm die gesamte Palette an Dienstleistungen anbieten kann, die seine Bedürfnisse befriedigt.
Markus Müller

Private Banking für Unternehmer aus der Perspektive einer Privatbank

Die Unternehmenslandschaft in Deutschland ist stark von Familienunternehmen geprägt: Rund 90% aller deutschen Unternehmen sind in Familienhand.Der Begriff ist allerdings weit gespannt. Er umfasst Kleinstbetriebe bis hin zu im DAX gelisteten Konzernen – eine äußerst heterogene Gruppe also. Doch ist den meisten der Wunsch gemeinsam, ihr Unternehmen intakt und zukunftsfähig an die nächste Generation weiterzugeben.
Leonhard von Metzler

Herausforderungen bei der Implementierung von Private Banking in einer Sparkasse

Private Banking bei Sparkassen? Das war lange Zeit kein Kerngeschäftsfeld und nach wie vor sind die Marktanteile ausbaufähig. Doch gerade die Sparkassen erfüllen aufgrund ihrer Typik zwei entscheidende Voraussetzungen, um auf diesem zugegebenermaßen anspruchsvollen Sektor erfolgreich zu agieren: Mit ihrer i.d.R. ausgeprägten Präsenz in der Fläche sowie einer großen Zahl von Kunden in meist regionalen Märkten sind sie nicht nur besser zu erreichen als spezialisierte Privatbanken oder große Geschäftsbanken, sie kennen auch die Themen und Besonderheiten ihrer Region.
Gerd Räth

Das Private-Banking-Angebot der genossenschaftlichen Finanzgruppe – ein zukunftsweisendes Kooperationsmodell

Spätestens seit der Finanzmarktkrise 2007 und den damit verbundenen Turbulenzen hat sich der Private-Banking-Markt gewandelt. Vor allen Dingen in Deutschland ist eine deutliche Akzentverschiebung hinsichtlich der Frage, welches Bankgeschäft zeitgemäß ist, zu beobachten. Galten bis zur Lehman-Pleite Global Player mit ihren stärker auf das Investment Banking ausgerichteten Geschäftsmodellen als Benchmark, erfreut sich das klassische Privat- und Firmenkundengeschäft aktuell großer gesellschaftspolitischer Unterstützung.
Stefan Schwab

Positionierung und Differenzierung einer Auslandsbank

Auslandsbanken verfügen in Deutschland über eine lange Tradition und nehmen in zahlreichen Bereichen des Bankgeschäfts eine bedeutende Rolle ein. Trotz der großen strukturellen Änderungen in der Finanzindustrie als Folge der jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrise hält dieser Trend an – Auslandsbanken konnten in vielen Geschäftsbereichen ungeachtet der großen Herausforderungen sogar Marktanteile hinzugewinnen.
Axel Hörger

Die Betreuungsstrategie für gehobene Privatkunden eines mittelständischen Finanzdienstleisters

Für den Begriff des gehobenen Privatkunden gibt es keine einheitliche Definition. I.d.R. versteht man darunter Privatpersonen, die über eine bestimmte Größenordnung nicht gebundenen Kapitals verfügen. Je nach Finanzinstitut variiert die Mindestgröße zwischen 100.000 EUR und 1 Mio. EUR. Diesen Kunden werden in erster Linie Dienstleistungen in Form von Anlageberatung und Vermögensverwaltung angeboten.
Franz-Josef Rosemeyer

Positionierung der unabhängigen Vermögensmanager im Wealth Management

In der Finanzdienstleistungsbranche gibt es keine geschützten Berufs- bzw. Funktionsbezeichnungen. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind zwar spezifische Begriffe entstanden, allerdings werden diese oft nicht einheitlich verwendet. Besonders heterogen ist die Begriffsbelegung im Bereich des Asset Management bzw.
Alfred Straubinger

Betreuungskonzept und Leistungsangebot von Family Offices

Das Thema Family Office erfreut sich seit einigen Jahren in Deutschland zunehmender Beliebtheit – sowohl auf Seiten der Vermögensinhaber als auch auf Seiten der Dienstleistungs- und Produktanbieter. Untermalt oder vielleicht auch getrieben wird es durch zahlreiche öffentlichkeitswirksame Berichte in den Medien und Veranstaltungen.
Peter Schaubach

Leistungsangebot

Frontmatter

Standardisierung versus Individualisierung des Leistungsangebots im Private Banking

Die Banken haben eine Finanz- und Wirtschaftskrise bislang unvorstellbaren Ausmaßes überstanden, sind aber von dieser nachhaltig geprägt. So sehen sie sich strengeren Regulierungsvorschriften und höheren Kapitalanforderungen ausgesetzt als in der Vergangenheit. Zudem sind die Margen aller Geschäftsbereiche aufgrund des historisch niedrigen Zinsniveaus stark unter Druck.
Heike Brost

Ganzheitliche Beratungslösungen im Private Banking

Zielgruppenübergreifend ändern sich die Bedürfnisse, Anforderungen und Erwartungen an Finanzdienstleister und somit die Einflussgrößen, die lange Zeit als stabil und einschätzbar galten. Dies rührt zum einen von den schwierigen Entwicklungen der Kapitalbzw. Anlagemärkte in den letzten 15 Jahren her, aber zum anderen auch von der demographischen Veränderung der Kunden, da die Erbengeneration andere Verhaltensmuster entwickelt als die vorherige.
Wolfgang J. Reittinger

Asset Allocation im Private Banking – Modelle auf Gesamtvermögensebene

Das derzeitige Marktumfeld stellt Vermögensverwalter vor neue Herausforderungen. Über die letzten Jahrzehnte hinweg war die Normalität an den Finanzmärkten eher von einer gleichartigen Bewegung von Zinsen und Renditen geprägt. Dies hat sich nun grundlegend geändert, denn mit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 und der darauf folgenden Schuldenkrise in Europa wurde eine Phase stark expansiver Geldpolitik von Seiten der Notenbanken eingeleitet.
Lars Edler, Jakob von Ganske, Wolfgang Leoni

Wertpapierberatung und Vermögensverwaltung im Private Banking

Die Finanzmarktkrise ist in 2013 im fünften Jahr und ein baldiges Ende scheint nicht in Sicht. Wir gehen zwar davon aus, dass uns der Euro erhalten bleiben wird, jedoch könnte sich die Lösung hinziehen. Im Kern geht es um zu viele Schulden und zu wenig Wachstum. Eine schnelle, einfache und billige Lösung wird es nicht geben, zumal der Ansatz, Schulden mit noch mehr Schulden zu bekämpfen, nicht funktioniert.
Oliver Postler

Angebot von geschlossenen Fonds im Private Banking und Wealth Management

Ein wichtiges Produkt, das speziell vermögenden Kunden seit mehreren Jahrzehnten im Rahmen des Private Banking und Wealth Management für ihre Geldanlagen angeboten wird, sind unternehmerische Beteiligungen, so genannte geschlossene Fonds. Das Bestandsvolumen des in Beteiligungsmodelle investierten Eigenkapitals betrug Ende 2012 mehr als 96 Mrd. EUR. Unter Berücksichtigung des von den Fonds aufgenommenen Fremdkapitals ergibt sich ein Investitionsvolumen von annähernd 200 Mrd. EUR.
Martin Faust

Inhalt und Bedeutung des Immobilienmanagements im Private Banking

Nicht erst seit den Turbulenzen am Kapitalmarkt stecken die größten Vermögenswerte in Immobilien. Immobilien machen – laut dem aktuellen bundesdeutschen Regierungsbericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft von 2011 – mit 87% den größten Anteil am deutschen Anlagevermögen aus. Zusammen mit den Grundstücken beträgt das gesamte Immobilienvermögen 9,5 Bio. EUR.
Marcus Disselkamp

Erfolgsfaktoren

Frontmatter

Strategische Erfolgsfaktoren für das Private Wealth Management

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben die internationalen Finanzmärkte eine ungeheure Dynamik entfaltet. Die Globalisierung ist auf keinem Markt so stark spürbar wie auf den Kapitalmärkten. Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten.
Wolfgang J. Reittinger

Herausforderungen und Chancen im Private Banking – Regulatorische Rahmenbedingungen und Kundenbedürfnisse im Wandel

Der Duden beschreibt „Krise“ als eine schwierige Situation, die den Höhe- und Wendepunkt einer gefährlichen Entwicklung darstellt. Der Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers im Jahr 2008 wird als ein solcher Wendepunkt gesehen und steht als Synonym für „Finanzkrise“ – für eine Krise, die nahtlos in die Staatsschuldenkrise überging. Seither reiht sich ein Wendepunkt an den anderen: Krisengipfel, Rettungsaktionen, marktverändernde Aussagen. Zwar ist die Dauerkrise kein ausgesprochen europäisches Phänomen, jedoch liegt einer der Krisenherde zweifellos in Europa, und mittendrin die Menschen mit ihrem Verdienten und Ersparten.
Rolf Bögli, Anja Hochberg

Kunden, Kundenwünsche und Kundenorientierung im Private Banking

Der Kunde ist König, insbesondere im Private Banking. Der zentrale Punkt allen Denkens und Handelns eines von Erfolg gekrönten Weges ist damit der Kunde selbst. Seine Bedürfnisse stehen im Fokus der Akquisition und Betreuung, bilden den Maßstab der Anforderungen an die Kundenberater und sind die Leitschnur bei Entscheidungen zur Unternehmensausrichtung. Profunde Kenntnisse über die Wünsche und Erwartungen der Kunden, ihren finanziellen und persönlichen Hintergrund, die individuellen Lebensumstände und bestehende Lebensziele sind dabei ebenso wichtig wie kulturelle Aspekte und die Frage, auf welchem Niveau der Vermögensaggregation die Dienste eines Private-Banking-Anbieters gebraucht werden.
Heiko Schlag

Neue Ansätze für die Vertriebssteuerung im Wealth Management

Die schwarze Limousine stand bereits direkt am Haupteingang des Messegeländes. Der Chauffeur erkannte seine Kundin sofort, begrüßte sie mit einem nickenden Lächeln und hielt mit seinen weißen Handschuhen die Tür auf. Die Geschäftsfrau ließ sich erleichtert auf der cremefarbenen Ledersitzbank nieder. Auf die Empfehlung eines Freundes hat sie sich erstmals für den Fahrservice entschieden. Kein Warten in der Taxischlange, dafür individuelle Musikauswahl und Erfrischungsgetränke aus der Minibar.
Bernd Türk, Markus Hujara

Erfolgreiche Markenführung im Private Banking

Die Führung von Marken ist seit vielen Jahren ein Schlüsselthema der Unternehmensführung. Praxis und Wissenschaft sind sich auch im Bankensektor darüber einig, dass die Marke als wichtiger Werttreiber gilt. Dies konnte erneut in einer Anfang 2012 veröffentlichten Studie von PricewaterhouseCoopers belegt werden.
Archibald Graf von Keyserlingk, Britt Lüder, Florian Horstmann

Pricing im Wealth Management

Das Private Banking und das Private Wealth Management waren bisher durch hohe Margen bei einer gleichzeitig geringen Ertragsvolatilität gekennzeichnet. Darin unterschied es sich deutlich z.B. vom Investmentbanking. Globale Studien in diesem Kundensegment zeigen allerdings, dass das traditionelle Erlösmodell im Private Banking immer stärker unter Druck gerät und die Nettomargen sinken. Folgende Entwicklungen sind dafür verantwortlich.
Jan Engelke, Petra Brunner, Georg Wübker

Social Media im Private Banking

Der Begriff des Private Banking ist bei Finanzinstituten ebenso beliebt wie in seiner Definition vielfältig. Es geht um vermögende Kunden – aber wo sind die Grenzen? –, und es geht um besonderen Service – aber was alles umfasst dieser? Die Festlegungen ändern sich, je nachdem welche Institute man betrachtet.
Michael Schüllermann

Risk Management and Compliance in Private Banking

An interesting example of Money Laundering: A Swiss bank received transfers totaling USD 120 million from companies registered in the offshore havens of Bahamas and Panama and which were paid via a Lithuanian Bank into the accounts of three young Russian clients of the bank. These funds were accepted into the relevant accounts of the small Swiss institution – which held just some USD 10 billion in assets under management. A few days after the transfers had been received the clients appeared at the bank with a request to withdraw a total of USD 109 million from their various accounts. The funds were requested to be paid in cash.
Osmond W. M. Plummer
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