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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Konzeptionelle Grundlagen der Privatisierung

Zusammenfassung
Auslöser für Privatisierungsmaßnahmen sind sowohl in den westlichen Industrienationen, aber auch in Entwicklungs-und Transformationsländern, fast immer wirtschaftliche und/oder politische Krisen gewesen.
Jürgen Klenk, Christine Philipp, Rolf-Dieter Reineke, Norbert Schmitz

2. Maßnahmen auf makroökonomischer Ebene

Zusammenfassung
Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, daß der Erfolg von Privatisierungen eng von den makroökonomischen Rahmenbedingungen abhängt. Fast schon klassisches Negativbeispiel hierfür ist die Privatisierung von staatlichen Monopolen, die ohne eine entsprechende Deregulierung der Märkte nicht zu den gewünschten Effizienzgewinnen führt.
Jürgen Klenk, Christine Philipp, Rolf-Dieter Reineke, Norbert Schmitz

3. Maßnahmen im unternehmensrelevanten Umfeld

Zusammenfassung
Im Bereich der Mesoebene liegen Institutionen und Organisationen, die weder ausschließlich der makroökonomischen Ebene (z.B. Regierung), noch der mikroökonomischen Ebene (Unternehmensbereich) zugeordnet werden können. Diese Institutionen nehmen intermediäre Aufgaben wahr und dienen somit als Transmissionsriemen zwischen staatlicher und unternehmerischer Ebene, da sie sowohl Einfluß nach „oben“ als auch nach „unten“ besitzen. Das folgende Schaubild zeigt Beispiele für wichtige Institutionen der Mesoebene.
Jürgen Klenk, Christine Philipp, Rolf-Dieter Reineke, Norbert Schmitz

4. Maßnahmen auf Unternehmensebene

Zusammenfassung
Privatisierung -verstanden als Übertragung von staatlichem Eigentum in private Hände -findet letztlich auf der mikroökonomischen Ebene statt. Nachdem in den vorangegangenen Kapiteln konzeptionelle Grundlagen der Privatisierung, makroökonomische Rahmenbedingungen und die verbindende Meso-Ebene dargestellt worden sind, soll in diesem abschließenden Teil des Handbuchs die Analyse und Bewertung des Unternehmens im Vordergrund stehen. Das Verhältnis von Privatisierung zu Sanierung wird wegen seiner zentralen Bedeutung an den Ausgangspunkt der Betrachtungen gestellt.
Jürgen Klenk, Christine Philipp, Rolf-Dieter Reineke, Norbert Schmitz

Backmatter

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