Proceedings of 22nd International Corrosion Congress
Corrosion Mechanisms
- 2026
- Buch
- Herausgegeben von
- Xiaogang Li
- Buchreihe
- Springer Proceedings in Materials
- Verlag
- Springer Nature Singapore
Über dieses Buch
Über dieses Buch
This book is a comprehensive collection of research papers presented at 22nd International Corrosion Congress held on October 22–26, 2024, in Xi'an, China. The book serves as a valuable resource of the critical progress and technical advances in corrosion and protection for academics, researchers, and professionals worldwide. The book focuses on the latest findings and progress of corrosion control approaches including corrosion and scale inhibitors, intelligent corrosion control, metallic coatings, surface treatment and inorganic coatings, functional coatings, and corrosion monitoring.
The International Corrosion Council (ICC), founded in 1961, consists of representatives of countries interested in increasing the benefits to be derived from the advancement of corrosion science and engineering. These representatives, currently from 64 member countries, are generally appointed by nationally recognized corrosion societies or by national organizations with a significant interest in corrosion. This committee acts for the Council between International Corrosion Congress meetings which are normally held every three years.
Inhaltsverzeichnis
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Hybrid Heat-Source Solid-State Additive Manufacturing of 5A06 Deposition with Favorable Mechanical and Electrochemical Performance
Q. Qiao, X. Chen, W. I. Lam, Y. Lin, H. Wang, H. Qian, Z. Li, D. Guo, D. Zhang, C. T. Kwok, L. M. TamDieses Kapitel untersucht die innovative Hybrid-Wärmequelle der additiven Festkörperfertigung (HHSAM) zur Abscheidung von 5A06-Aluminiumlegierungen und vergleicht sie mit der herkömmlichen Methode der additiven Reibungsrührabscheidung (AFSD). Die Studie untersucht die in-situ-Überwachungsdaten und zeigt, dass HHSAM höhere Temperaturen und gleichmäßigere plastische Verformungen erzielt, was zu einer verbesserten Bindung zwischen den Schichten führt. Die Mikrostrukturanalyse zeigt, dass HHSAM zu einer dichteren Zwischenschichtstruktur und einem höheren Anteil an Al6 (Fe, Mn) -Phase führt, was zu verbesserten mechanischen Eigenschaften beiträgt. Zugversuche zeigen, dass HHSAM-Proben eine überlegene Zugfestigkeit und Dehnung aufweisen, insbesondere in Baurichtung. Elektrochemische Messungen heben die überlegene Korrosionsbeständigkeit von HHSAM-Ablagerungen hervor, die auf die Bildung eines dichteren und stabileren passiven Films zurückzuführen ist. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass HHSAM ein vielversprechendes Verfahren zur Herstellung hochwertiger 5A06-Abscheidungen mit verbesserten mechanischen und elektrochemischen Eigenschaften ist, das erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen AFSD-Methoden bietet.KI-Generiert
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AbstractThe HHSAMed 5A06 deposition, fabricated via hybrid heat-source solid-state additive manufacturing (HHSAM), exhibits a more homogeneous microstructure with elevated microhardness (89.9 HV0.5), yield strength (238.3/184.0 MPa), ultimate tensile strength (358.1/324.5 MPa) and elongation of 27.5%/15.7%, respectively. The heat-source enhances the material flow behavior and the interlayer bonding strength among the stacking layers, excluding the effects of grain refinement and precipitate strengthening. It demonstrates superior corrosion resistance relative to the AFSD deposition and 5A06 feedstock, attributed to the most stable passive film, a greater concentration of Al6(Fe,Mn) and the lack of Al3Mg2. -
Investigation of Corrosion Behavior of Micro-zones in U75V Welded Joints from Flash Welding
Tingting Liao, Xi Zhang, Chenyang Zhu, Peng Su, Haoxiang Xu, Hongyun Li, Xiaoya Shen, Qibing Lv, Guoqing GouDieses Kapitel befasst sich mit dem Korrosionsverhalten von Mikroszonen in U75V-Schweißverbindungen durch Blitzschweißen, einem entscheidenden Aspekt der Wartung von Eisenbahngleisen. Die Studie konzentriert sich auf drei Schlüsselbereiche: die Fusionszone (FZ), die Wärmeeinflusszone (HAZ) und die Basismetalle (BM), die jeweils unterschiedliche Korrosionseigenschaften aufweisen. Durch elektrochemische Messungen wie Polarisationskurven und elektrochemische Impedanzspektroskopie werden die Korrosionsbeständigkeit und die Mechanismen dieser Mikrozonen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Basismetall (BM) eine bessere Korrosionsbeständigkeit aufweist als die Wärmeeinflusszone (HAZ) und die Schweißzone (WZ), wobei Letztere aufgrund eines höheren Ferritgehalts und synergistischer Effekte der Eisenoxidation und chloridinduzierter Korrosion die geringste Beständigkeit aufweist. Die Analyse der Oberflächenmorphologie unterstreicht zudem den unterschiedlichen Grad der Korrosion und das Vorhandensein von Korrosionsprodukten in verschiedenen Zonen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das Verständnis dieser Mikrozonen-Korrosionsverhalten entscheidend für die Verbesserung der Haltbarkeit und Sicherheit von Eisenbahnstrecken ist und wertvolle Erkenntnisse zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit in der Eisenbahninfrastruktur liefert.KI-Generiert
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AbstractIn order to mitigate corrosion of welded joints in high-speed rail tracks and enhance the safety performance of rails, electrochemical corrosion tests were conducted in this study on micro-zones—BM (base metal), HAZ (heat affected zone), and WZ (weld zone) from U75V rail welded joints. Potentiodynamic polarization, impedance analysis, as well as morphology and composition examination of the corrosion products were performed. The findings indicate that due to its uniform structure, BM exhibits the lowest corrosion rate and superior resistance against corrosion. Conversely, owing to the thermal effects during welding, WZ with a higher ferrite content tends to experience more severe corrosive reactions under the combined influence of Fe-oxidation and Cl—erosion. This study provides valuable insights into ensuring the safe service performance of seamless track rails. -
Research About Corrosion on Cupronickel Heat Exchange Tubes of Auxiliary Condenser
Longzhe Zhu, Shaojun Li, Xuwei WuDieses Kapitel befasst sich mit den Korrosionsproblemen, die in den Kupfernickel-Wärmetauschrohren des Hilfskondensators eines Schiffes auftreten. Die Untersuchung konzentriert sich auf das Vorhandensein eines verbleibenden Kohlenstofffilms auf der Innenseite der Röhren, der als signifikanter Faktor identifiziert wird, der zur elektrochemischen Korrosion beiträgt. Die Studie umfasst eine detaillierte experimentelle Analyse, einschließlich Makro- und Mikrobeobachtungen, Analysen der chemischen Zusammensetzung und Raman-Spektroskopie. Die Ergebnisse zeigen, dass der Kohlenstofffilm wie eine Kathode wirkt, was zu anodischer Polarisierung der Kupfernickelmatrix und zur Bildung von Korrosionsgruben führt. Das Kapitel behandelt auch die elektrochemischen Prozesse, wie die Oxidation von Kupfer und die Bildung von Kupferoxid, das die Korrosion verstärkt. Die Schlussfolgerung unterstreicht die Bedeutung einer gründlichen Reinigung und Wärmebehandlung, um die Bildung eines verbleibenden Kohlenstofffilms zu verhindern und damit die Korrosion in ähnlichen Systemen zu verringern.KI-Generiert
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AbstractAn inspection in a ship revealed severe corrosion happened in the BFe30-1-1 cupronickel heat exchange tubes of the auxiliary condenser. After performing eddy current testing on these tubes, areas with significant corrosion were selected for further examination. Macro observation, chemical composition analysis, energy dispersive spectroscopy (EDS), and Raman spectroscopy were used to examine the corrosion areas and to analyze the causes of corrosion. The experimental results indicated that the chemical composition and microstructure of the tube met the relevant requirements.The incomplete removal of oil films during production led to the formation of residual carbon films during heat treatment, which in turn triggered electrochemical corrosion, ultimately becoming the primary factor for the extensive corrosion of the cupronickel tubes. Additionally, residual water stains in corrosion pits was also an important cause of the accelerated corrosion in the cupronickel tubes. -
Investigation on the Microstructure and Mechanical Properties of 2205/X65 Clad Plate by Explosive Welding
Hui Zhao, Liqiang Zhang, Shanna Xu, Keren ZhangDieses Kapitel untersucht den Einsatz von Explosionsschweißen, um 2205-Duplex-Edelstahl mit X65-Rohrleitungsstahl zu verbinden, wobei der Schwerpunkt auf der Grenzflächenmikrostruktur, den mechanischen Eigenschaften und der Korrosionsbeständigkeit der resultierenden Platte liegt. Die Studie zeigt, dass explosionsgefährdetes Schweißen eine wellige, asymmetrische Schnittstelle ohne Risse oder Trennungen schafft, was auf eine hervorragende Haftfestigkeit hindeutet. Die Wärmebehandlung erweist sich als entscheidend für die Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit und der mechanischen Eigenschaften der Platte. Zug- und Scherversuche zeigen, dass die Platte die Anforderungen der Spezifikation ASTM A264-2003 erfüllt, mit Zugfestigkeit, Streckgrenze und Dehnung von 474 MPa, 327 MPa bzw. 31,5%. Die durchschnittliche Scherfestigkeit erreicht 289 MPa und liegt damit deutlich über den Vorgaben der Spezifikation. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die plattierte Platte für den Pipeline-Transport verwendet werden kann und hervorragende Korrosionsbeständigkeit und mechanische Eigenschaften zu geringeren Kosten bietet als reines 2205-Material.KI-Generiert
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AbstractIn this paper, 2205/X65 clad plate was joined by explosive welding. The clad plate would be used in the oil and gas transmission pipeline to replace the 2205 materials. After explosive welding, the microstructure and the composition of the clad were characterized using optical microscopy, scanning electron microscopy. Properties were inspected by using tensile test, shearing test and Intergranular corrosion test. The examination results show the interface of the 2205/X65 alloy plate is typical wavy shape. And No pore, crack or melting zone is inspected in the interface. After heat treating, the intergranular corrosion test shows that surface of the clad plate is smooth. It meets the requirement of the ASTM A262-2003 specification practice E. It indicated that the corrosion resistance of the clad plate is better than Mg alloy sheet. Tensile test results show that the ultimate tensile strength, yield strength and elongation of the clad plate were 474 MPa, 327 MPa, 31.5%, respectively. The shearing strength average value is about 289 MPa. These mechanical properties results reach to the requirement of ASTM A264-2003 specification. Above results indicate that 2205/X65 clad plate joined by explosive could be used in the oil and gas transmission field. -
Spontaneous Inhibition Phenomena of Corrosion in CCUS System and Their Mechanisms
Hongxin Ding, Yong Xiang, Ziqi Kang, Runze JiaDieses Kapitel geht den spontanen Hemmungsphänomenen der Korrosion in Systemen zur Kohlenstoffabscheidung, -nutzung und -speicherung (CCUS) nach und konzentriert sich auf die Mechanismen, die diesen Phänomenen zugrunde liegen. Darin wird untersucht, wie Verunreinigungen wie SOx, NOx, O2 und H2O die Korrosionsraten und die unter bestimmten Bedingungen beobachteten unerwarteten hemmenden Effekte beeinflussen. Der Text diskutiert auch Methoden der absichtlichen Korrosionshemmung, einschließlich des Einsatzes von Korrosionsinhibitoren und -beschichtungen, und ihre Wirksamkeit in CCUS-Prozessen. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die Rolle von Abbauprodukten bei der Verringerung der Korrosionsraten in MEA-Lösungen und die anfänglichen hemmenden Auswirkungen niedriger SO2-Konzentrationen in CO2-gesättigten Umgebungen. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Notwendigkeit umweltfreundlicher und hocheffizienter Korrosionsinhibitoren und Schutzbeschichtungssysteme, um Korrosionsprobleme in aktuellen CCUS-Systemen zu lösen.KI-Generiert
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AbstractCarbon capture, utilization, and storage (CCUS) technology has been considered for reducing CO2 emissions and improving energy efficiency. However, during the capture process, impurities such as O2, SO2, and NO2 are present, which accelerate corrosion of transportation pipelines and wells. Nevertheless, researches also found several interesting corrosion inhibition phenomena in the system. In this study, we summarized the spontaneous corrosion inhibition phenomena during the capture, transportation process and injection process, and outlined the corresponding inhibition mechanisms. These include the corrosion inhibition mechanisms of the degradation products of organic amines, inhibition behavior of SO2 on CO2 corrosion processes. Additionally, this study also proposed several corrosion inhibition methods in CCUS system. Understanding these corrosion inhibition mechanisms is crucial for corrosion control of CCUS facilities. -
Study of the Corrosion Behavior of Al-Zn-in-Si-Ti-Sn Sacrificial Anode Covered with Backfill Stone
Zhaoxin Liu, Haitao Wang, Lin Yu, Hui Wang, Tingyong WangDieses Kapitel befasst sich mit dem Korrosionsverhalten von Al-Zn-In-Si-Ti-Sn Opferanoden, insbesondere in Umgebungen mit Verfüllsteinen, die für den langfristigen kathodischen Schutz von in Stahlhüllen eingetauchten Röhrentunneln unverzichtbar sind. Die Studie untersucht den Einfluss von Verfüllsteinen auf diese Anoden durch elektrochemische Tests, galvanische Korrosionstests und Korrosionsmorphologie. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die Auswirkungen von verdünntem Meerwasser und Verfüllsteinen auf die Leistungs- und Lösungsmuster der Anoden. Die Forschung unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses dieser Faktoren, um die Effektivität kathodischer Schutzsysteme in marinen Umgebungen zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet die Studie technische Unterstützung für die Anwendung dieser Anoden in Stahlhüllentunneln, die mit Verfüllsteinen bedeckt sind, und bietet Ingenieuren und Wissenschaftlern, die in diesem Bereich arbeiten, praktische Einblicke.KI-Generiert
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AbstractTo provide reference for the cathodic protection of the anode in steel shell immersed tube, the anodic behavior of Al-Zn-In-Si-Ti-Sn sacrificial anode in diluted seawater/backfill stone was investigated. Electrochemical tests, such as potentiodynamic polarization curve and electrochemical impedance spectroscopy (EIS), were measured in diluted seawater/backfill stone. The galvanic current and mix potential of the anode in diluted seawater/backfill stone were tested by galvanic corrosion test, then the dissolution morphology of the anode was observed. Because the backfill stone can hinder the diffusion of Cl- and dissolved oxygen, the corrosion rate of Al-Zn-In-Si-Ti-Sn sacrificial in diluted seawater/backfill stone was significantly lower than that in diluted seawater. The anode and Q420C steel were coupled to conduct galvanic corrosion experiment, and the area ratio of anode and cathode was 1:30. The galvanic current of Al-Zn-In-Si-Ti-Sn sacrificial in diluted seawater/backfill stone environment was significantly lower than that in diluted sea water. In diluted seawater/backfill stone environment, the mix potential shifted positively and the dissolution morphology was seriously uneven. -
Study on Electrochemical Properties of Titanium-Oxide Ru0.3LaxTi(0.7-x) Electrode
Chunlian Luo, Jianhua Wu, Yanling YangDieses Kapitel untersucht die elektrochemischen Eigenschaften von Titanoxid-Elektroden, die mit unterschiedlichen Mengen Lanthanoxid dotiert sind. Die Studie konzentriert sich auf die Vorbereitung, Leistungsüberprüfung und morphologische Analyse von Ru0.3LaxTi (0,7-x) -Elektroden. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die signifikanten Auswirkungen der Dotierung von Lanthanoxid auf die Oberflächenmorphologie, elektrokatalytische Aktivität und Stabilität der Elektrode. Die Forschung zeigt, dass die Dotierung mit 1% Lanthanoxid die Leistung der Elektrode verbessert, die elektrochemische Übertragungsresistenz verringert und die Reaktivität der Chlorentwicklung verbessert. Darüber hinaus vergleicht die Studie die Leistung dieser Elektroden mit kommerziellen DSA, was das Potenzial zur Kostensenkung aufzeigt. Die beschleunigten Lebensdauertests zeigen, dass die mit 1% Lanthanoxid dotierten Elektroden eine höhere Stabilität und längere Lebensdauer aufweisen als die mit höheren Dotierungswerten. Diese umfassende Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung der Elektrodenleistung für industrielle Anwendungen.KI-Generiert
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AbstractThe Ru0.3LaxTi(0.7-x) electrodes are made by sol-gel method. The effect on chlorine evolution performance, strengthening life and surface morphology of electrodes doped with La2O3 are studied. Results: The titanium etched by acid and then alkali has a large specific surface area, while the titanium etched by acid had no obvious nanopore; The incorporation of La2O3 could reduce the film resistance and electrochemical transfer resistance of the electrode, enhance the conductivity of the coating; The electrode doped with 1% La2O3 coating has a smaller electrochemical transfer resistance than Commercial DSA under the same unit molar mass of Ru, which will reduce the cost of Ru; The electrode doped with 1% La2O3 has the highest reaction rate constant among the electrode doped with 0%La2O3, 2%La2O3 and 3% La2O3; The electrode doped with 1% La2O3 has higher life than the electrode doped with 2% La2O3 and 3% La2O3. -
Study on Stress Corrosion Susceptibility of 17-4PH Martensitic Precipitation Hardening Stainless Steel for Offshore Platforms
Yajun Zhang, Qianjin Sun, Xuefeng Li, Hengyao Dang, Xinyao Zhang, Pei ChenDiese Studie untersucht die Anfälligkeit für Spannungskorrosion bei martensitischer Ausscheidungshärtung von Edelstahl 17-4PH, einem kritischen Material für Offshore-Plattformen. Durch langsame Zugversuche und Rasterelektronenmikroskopie analysiert die Forschung Bruchflächen und bewertet die Korrosionsbeständigkeit des Materials in wässrigen Lösungen mit 3,5% NaCl bei unterschiedlichen Temperaturen. Die Studie verwendet drei Methoden - Verhältnis, Suszeptibilitätsindex für Spannungskorrosion (I SSRT) und Analyse der Bruchflächen -, um die Anfälligkeit des Materials für Spannungskorrosion umfassend zu beurteilen. Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse über das Verhalten des Materials unter korrosiven Bedingungen und bieten eine Grundlage für die Konstruktion und Anwendung spannungsbeständiger Materialien auf Offshore-Plattformen. Diese Forschung ist besonders wichtig, um die Auswirkungen von Umweltfaktoren auf die Materialleistung zu verstehen und die Haltbarkeit von Offshore-Strukturen zu gewährleisten.KI-Generiert
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AbstractStress corrosion susceptibility of 17-4PH martensitic precipitation hardening stainless steel commonly used on offshore platforms was studied by slow strain rate tensile experiments, through which some data such as fracture time, tensile strength, elongation to fracture, and reduction in area were obtained at room temperature in air, and at room temperature, 40 °C, and 70 °C in 3.5% NaCl aqueous solutions. The fracture surfaces of the samples were observed by scanning electron microscope. Three methods in view of ratio, stress corrosion susceptibility index (ISSRT) and fractured surface analysis were employed in order to analyze and verify stress corrosion susceptibility of experimental material at different temperatures. The results showed that the experimental material has no stress corrosion susceptibility in 3.5% NaCl aqueous solution at room temperature and 40 °C; the susceptibility of the experimental material to stress corrosion is existent but not significant in 3.5% NaCl aqueous solution at 70 °C; stress corrosion leads to the deterioration of mechanical properties of the experimental material with selectivity, and the analytic results would provide reference for its engineering application. -
Study on Automatic Characteristic Analysis and Measurement Method of High Temperature Corrosion Metallographic Image
Aijun Yan, Jian Ma, Chenlong Zhou, Yuxiao Wang, Zhidong FanDieses Kapitel untersucht das kritische Problem der Hochtemperaturkorrosion und ihre Auswirkungen auf Industrieanlagen. Es führt eine fortschrittliche Bildverarbeitungsmethode ein, um Defekte in metallographischen Bildern von Hochtemperaturkorrosionsprodukten automatisch zu analysieren und zu messen. Die Studie beschreibt die Schritte der Bildvorverarbeitung, einschließlich Graustufentransformation und Binarisierung, um die Sichtbarkeit von Korrosionsschichten und Defekten zu verbessern. Die Konturanalyse wird verwendet, um Schichten zu definieren und Defekte zu quantifizieren und detaillierte Informationen über ihre Anzahl, Fläche und Verteilung zu liefern. Die Ergebnisse zeigen die Wirksamkeit dieser Methode bei der genauen Messung von Höhe und Fläche von Korrosionsschichten und Defekten. Dieser innovative Ansatz verbessert nicht nur die Genauigkeit metallografischer Messungen, sondern bietet auch eine umfassende, quantitative Analyse von Korrosionsbildern, was ihn zu einem wertvollen Werkzeug für Fachleute auf diesem Gebiet macht.KI-Generiert
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AbstractMetallographic images of high-temperature corrosion products are often difficult to accurately and quantitatively describe. An image processing and analysis technique is studied in this paper to provide new solutions for quantitative description. A new contour analysis algorithm is proposed to process the high-temperature metallographic images after gray processing and binarization to achieve the segmentation of the layers with slight differences in the images. From the metallographic images, the contour analysis algorithm can automatically obtain the contours of each layer and defect. The heights, areas, quantities and other characteristic parameters are efficiently calculated and counted according to the contour parameters using image processing techniques, which provides a basis for further improving the metallographic image detection method, researching the mechanism of high-temperature corrosion of metals, failure analysis, and preventing high-temperature corrosion accidents. -
Study on Hydrogen Embrittlement Sensitivity of X60 Base Material and Girth Weld Under Different Hydrogen Partial Pressure Environments
Shiyao Peng, Guo Cheng, Daowu Zhou, Qian Zhao, Chong Chai, Xiaohu Huang, Yebin Pei, Qiuxin Liu, Zhu Wang, Lei Zhang, Yanxia DuDiese Studie untersucht die Empfindlichkeit von X60-Rohrleitungsstahl für Wasserstoffversprödung und konzentriert sich dabei sowohl auf das Ausgangsmaterial als auch auf die Umfangsschweißnähte unter verschiedenen Wasserstoff-Partialdrücken. Durch langsame Zuggeschwindigkeits- (SSRT) und Gasphasen-Wasserstoffpermeationstests bei Wasserstoff-Partialdrücken von 0,6 MPa, 1,2 MPa und 2,4 MPa wird untersucht, wie unterschiedliche Wasserstoffumgebungen die mechanischen Eigenschaften und das Bruchverhalten des Stahls beeinflussen. Die Studie zeigt, dass höhere Wasserstoff-Partialdrücke die Anfälligkeit für Wasserstoffversprödung signifikant erhöhen, insbesondere bei Schweißverbindungen, die eine deutliche Verringerung der Dehnung und eine Zunahme der Bruchspannung aufweisen. Mikrostrukturanalysen deuten darauf hin, dass das Vorhandensein heterogener MnS-Phasen in Schweißverbindungen die Wasserstoffversprödung verstärkt. Darüber hinaus vergleicht die Forschung verschiedene Wasserstofflademethoden und hebt die Vorteile der in-situ Gasphasen-Wasserstoffpermeation für eine genauere Simulation von Serviceumgebungen für Wasserstoffpipelines hervor. Die Ergebnisse bilden eine wissenschaftliche Grundlage für die Konstruktion wasserstoffresistenterer Pipeline-Stähle und die Gewährleistung des sicheren Betriebs von mit Wasserstoff dotierten Erdgas-Pipelines.KI-Generiert
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AbstractThis paper explores the hydrogen embrittlement sensitivity of pipeline steel under different hydrogen partial pressures to provide data support for the safe operation of natural gas hydrogen pipelines. The hydrogen embrittlement sensitivity of X60 pipeline steel base material and girth weld under different hydrogen partial pressure environments was studied. Slow strain rate tensile (SSRT) and in-situ gas phase hydrogen permeation tests were carried out at different hydrogen partial pressures of 0.6 MPa, 1.2 MPa, and 2.4 MPa. According to the tensile curve and fracture morphology, it is shown that with the increase of hydrogen partial pressure, the mechanical properties of the base material and girth weld gradually decrease, and the hydrogen embrittlement sensitivity increases. Compared with the base material, the girth weld has a higher hydrogen embrittlement sensitivity due to the coarse grains. When the hydrogen partial pressure reaches 2.4 MPa, the hydrogen embrittlement sensitivity of the girth weld reaches 19.3%, which is twice as high as the base material. With the increase of hydrogen partial pressure, the time for hydrogen diffusion in the girth weld to reach a steady-state is faster, the steady-state current density is higher, and the apparent hydrogen diffusion rate is higher, which further shows that the hydrogen embrittlement sensitivity at the girth weld is higher than that of the base material. -
Study on the Distribution of Hydrogen and Cracking Behavior of X80 Steel Under Electrochemical Hydrogen Charging
Lang Jiao, Fengyan Si, Guanghu Yao, Xuehan Wang, Lining XuDiese Studie untersucht die Verteilung von Wasserstoff und das Rissverhalten von X80-Stahl unter elektrochemischer Wasserstoffaufladung und konzentriert sich auf die Mechanismen der Wasserstoffversprödung. Die Forschung setzt verschiedene Techniken ein, einschließlich Wasserstoff-Mikrodrucktests (HMT), Rasterkraftmikroskopie (SKPFM) und Elektronenrückstreubeugung (EBSD), um die Verteilung und den Einfluss von Wasserstoff auf die Mikrostruktur des Stahls zu analysieren. Die Studie zeigt, dass die Anreicherung von Wasserstoff überwiegend an Getreidegrenzen stattfindet, wobei der Grad der Anreicherung zwischen verschiedenen mikrostrukturellen Merkmalen wie Bainit und Ferrit variiert. Die Tests zur langsamen Zugfestigkeit (SSRT) zeigen, dass eine erhöhte Wasserstoffaufladungsstromdichte zu einer deutlichen Verringerung der Dehnung und Plastizität des Stahls führt, was auf eine erhöhte Anfälligkeit für Wasserstoffversprödung hindeutet. Die Analyse der Bruchmorphologie zeigt deutliche Unterschiede zwischen ungeladenen und wasserstoffgeladenen Proben, wobei wasserstoffgeladene Proben spröde Brucheigenschaften und sekundäre Risse aufweisen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der Mechanismus der Wasserstoffversprödung in X80-Stahl eine Kombination aus wasserstoffverstärktem Zusammenhalt (HEDE) und wasserstoffverstärkter lokaler Plastizität (HELP) ist, wobei die Dominanz der einzelnen Mechanismen von der Schwere der Wasserstoffaufladung abhängt. Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, die Wasserstoffversprödung zu verstehen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Wasserstoff-Transportpipelines zu gewährleisten.KI-Generiert
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AbstractIn order to further understand the hydrogen-induced cracking mechanism of X80 steel, the distribution of hydrogen atoms in the steel after electrochemical hydrogen charging was characterized by hydrogen microprinting test (HMT) and scanning kelvin probe force microscopy (SKPFM), the hydrogen embrittlement sensitivity of X80 steel was studied by dynamic hydrogen charging slow strain rate tensile test (SSRT), and the tensile fracture and secondary cracks were observed by scanning electron microscope (SEM) and electron back scatter diffraction (EBSD). The results showed that after electrochemical hydrogen charging, hydrogen atoms were enriched at the grain boundaries, and the hydrogen embrittlement sensitivity of X80 steel increased with the increase of hydrogen charging current density. Hydrogen-induced cracks mainly initiated at the grain boundaries and preferentially propagated along the grain boundaries. At low current density, the mechanism of hydrogen-induced cracking is mainly hydrogen enhanced local plasticity model (HELP), and at high current density, it is mainly hydrogen enhanced decohesion mechanism (HEDE). -
Sustained Effect of the Micro-galvanic Corrosion Behavior in the Initial Corrosion Process of AH36 Ship Plate Steel
Yiqing Chen, Xiaoqian Fu, Bin Zhong, FangFang Ai, Hongyu San, Guang Yang, Xuliang Chu, Zhiyuan Meng, Yucheng Ji, Chaofang DongIn diesem Kapitel werden die nachhaltigen Auswirkungen mikrogalvanischen Korrosionsverhaltens im anfänglichen Korrosionsprozess von AH36-Schiffsplattenstahl untersucht, einem kritischen Material in marinen Umgebungen. Die Studie konzentriert sich auf die Auswirkungen von Ferrit-Perlit-Mikrostrukturen auf die Korrosionskinetik und Morphologie und nutzt fortschrittliche Techniken wie die Rasterkelvin-Probe-Kraftmikroskopie (SKPFM), die Rasterelektronenmikroskopie (REM) und die Elektronenrückstreuung (EBSD). Die Forschung zeigt signifikante potenzielle Unterschiede zwischen Ferrit- und Perlitphasen, wobei Ferrit als Anode fungiert und bevorzugt korrodiert. Die Studie unterstreicht auch die Rolle von Restzementit bei der Beschleunigung anodischer Auflösung und den Einfluss der Eintauchzeit auf den Korrosionsschweregrad. Die Analyse der elektrochemischen Impedanzspektroskopie (EIS) bestätigt zudem die Korrosionsmechanismen und die abnehmende Korrosionsbeständigkeit bei längerem Eintauchen. Die Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke in das ursprüngliche Korrosionsverhalten von AH36-Stahl und unterstreichen die Bedeutung mikrostruktureller Eigenschaften für die Korrosionsbeständigkeit.KI-Generiert
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AbstractThe corrosion behavior of AH36 ship plate steel with a pearlite-ferrite dual-phase microstructure was investigated using Scanning Kelvin Probe Force Microscopy (SKPFM) and Electrochemical Impedance Spectroscopy (EIS). The initial corrosion behavior evolution of AH36 steel was studied by immersing it in 0.5 wt.% NaCl solution for different times. With increasing immersion time, the ferrite inside the pearlite phase preferentially underwent anodic dissolution, leading to a gradual increase in the area of hard Fe3C residuals. Due to the continuous enhancement of the galvanic corrosion effect between the residual lamellar cementite and ferrite, the polarization resistance of the sample decreased, resulting in an accelerated corrosion rate. SKPFM results indicated that Fe3C has a potential 36 mV higher than that of ferrite phase, with Fe3C acting as a cathodic phase, thereby accelerating the anodic dissolution of the ferrite phase. -
Mechanisms of L80-13Cr Steel Corrosion in Simulated CO2 Sequestration Wellbore Casing-Cement Environment Containing Impure Supercritical CO2
Yu Yuan, Yong Xiang, Yongyang Zhao, Fengyu ZhangDieses Kapitel befasst sich mit den Korrosionsmechanismen von L80-13Cr-Stahl in simulierten CO2-Sequestrierbohrungen und konzentriert sich dabei auf die Auswirkungen von Verunreinigungen und Spaltstrukturen. Die Studie zeigt, dass Proben mit nicht spaltförmigen Strukturen niedrige gleichmäßige Korrosionsraten aufweisen, aber ein signifikantes Lochfraßverhalten aufweisen, wobei Verunreinigungen nur minimale Auswirkungen auf die kurzfristige Korrosion haben. Proben mit Spaltstrukturen zeigen jedoch die Bildung schützender Cr-bezogener Produkte außerhalb des Spalts, während im Inneren der Abbau kathodischer Depolarisatoren und Chloridionen zur Bildung von FeCO3 führt. Das Vorhandensein von Verunreinigungen führt zur Bildung von Schwefelverbindungen innerhalb der Spalte, die möglicherweise auf die Entwicklung von SO2 zu Schwefel in der sauerstofffreien Umgebung zurückzuführen sind. Die Forschung kommt zu dem Schluss, dass Verunreinigungen zwar die Schwere der Spaltkorrosion nicht signifikant beeinflussen, ihr Einfluss auf spezifische Reaktionsmechanismen und langfristiges Korrosionsverhalten jedoch weiterer Untersuchungen bedarf. Die Studie bietet eine umfassende Analyse der Korrosionsprozesse unter Verwendung fortschrittlicher Techniken wie REM, EDS und XPS, um die Korrosionsprodukte und -mechanismen zu charakterisieren. Diese detaillierte Untersuchung bietet wertvolle Einblicke in das Verhalten von L80-13Cr-Stahl in CO2-reichen Umgebungen und macht ihn zu einer entscheidenden Ressource für Fachleute auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaft und der Korrosionstechnik.KI-Generiert
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AbstractGiven the risks of casing corrosion failure and CO2 leakage at the casing-cement interface in CO2 sequestration technology, along with the limited purity of carbon sources and the unclear corrosion mechanisms and crevice corrosion sensitivity of L80-13Cr in this system, this study investigated the crevice corrosion sensitivity and mechanism of L80-13Cr steel in a simulated cement pore solution environment containing impurities (SO2, NO2, O2) at 10 MPa and 80 °C. The results indicated that, in the absence of crevice structures, carbon source impurities had no significant impact on corrosion behavior of L80-13Cr steel, with a very low uniform corrosion rate. The surface of the samples was predominantly covered by protective Cr-containing products. However, notable pitting behavior is observed. In the presence of crevice structures, localized corrosion occurred within the crevice. Additionally, pitting was more pronounced than in the absence of crevices. Besides Cr-containing products, FeCO3 was also formed within the crevice. The introduction of different concentrations of impurity gases did not significantly alter the crevice corrosion behavior. The destabilization and failure of the passivation film within the crevice pose a potential risk of L80-13Cr crevice corrosion failure and CO2 leakage in this system. -
Pitting Morphology Analysis Based on Potential Matrix Mapping Method
Tao Jiang, Wan Peng Yao, Yu Jia Zhai, Jing Yi Zhao, Yan LiDieses Kapitel untersucht die Herausforderungen und Fortschritte bei der Lochfraßkorrosionsanalyse mithilfe der Methode des Potential Matrix Mapping (PMM). Sie vertieft sich in die Prinzipien der PMM und hebt ihre hohe Genauigkeit und Sensitivität bei der Erkennung von Korrosion hervor. Die Studie stellt einen neuartigen Ansatz zur Lösung von Lochfraß-Signalen durch die Konstruktion eines hochpräzisen Inversionsalgorithmus auf Grundlage eines genetischen Algorithmus-optimierten neuronalen Netzwerks (GA-BP) vor. Durch numerische Simulationen und experimentelle Validierung zeigt das Kapitel die Wirksamkeit des GA-BP-Modells bei der Vorhersage von Lochfraß-Morphologieparametern. Sie analysiert auch die Auswirkungen von Lochfraß-Defekten auf die Stromdichteverteilung und liefert Einblicke in die Variationen der gesammelten Spannungssignale. Die Ergebnisse zeigen, dass das GA-BP-Modell eine hohe Genauigkeit bei der Umkehrung der Lochfraßmorphologie erreicht, wobei relative Fehler von weniger als 5% sowohl für die Tiefe als auch für den Radius auftreten. Diese Studie bietet einen umfassenden Überblick über die jüngsten Fortschritte bei der Lochfraßanalyse und ist daher eine wertvolle Ressource für Fachleute, die ihr Verständnis von Korrosionsüberwachungstechniken verbessern möchten.KI-Generiert
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AbstractThe potential matrix mapping (PMM) represents a novel corrosion monitoring technology, offering high precision and sensitivity. It enables the non-invasive measurement of voltage changes on a metal structure’s surface, thereby facilitating the assessment of corrosion within the inner wall of the structure. However, there are difficulties in the analysis and inversion of pitting corrosion signals, such as the multi value nature of pitting corrosion morphology parameters and low detection accuracy. A novel mathematical model for the analysis of the mapping between pitting topographic parameters and electric field fingerprint feature signals has been developed using a neural network optimised based on a genetic algorithm. Compared with the traditional methods, the model proposed in this paper can effectively improve the computational accuracy of pitting signals in PMM detection techniques. -
Backmatter
- Titel
- Proceedings of 22nd International Corrosion Congress
- Herausgegeben von
-
Xiaogang Li
- Copyright-Jahr
- 2026
- Verlag
- Springer Nature Singapore
- Electronic ISBN
- 978-981-9551-96-5
- Print ISBN
- 978-981-9551-95-8
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-981-95-5196-5
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